Re: Arturia iSpar
Also,ich hhabe jetzt erstmal nur einen Bruchteil meiner Samples reingeladen (so 20 kits erstellt),reicht mir erstmal.Das wäre bei Deiner 6 GB Library wohl etwas mehr Arbeit :)
Da sind dann Projekte dabei,die z.B. nur Chords etc beinhalten.Dann habe ich mir eine dementsprechende User Bank im iSpark Browser kreiert("Chords") so das man beim samples mappen gleich immer weiss wo man suchen muss.Die Ansicht im Browser lässt sich ja filtern.Wenn ich mir songspezifisch ein kit zusammenstelle,speicher ich die dann wieder in einen anderen Ordner.Ja,die samples sind dann doppelt vorhanden aber wenigstens immer beim Song gespeichert.Eins meiner Kits hat so im Durchschnitt 10MB,kein Problem.Hab 128GB und mein 20GB Auria Ordner kann da nur müde drüber lächeln ;)
Ab und an muss man sein Produktivwerkzeug ja eh entlüften und alte Sachen auf HD auslagern.
Zu den Sample tags (type):Andere Kategorien erstellen habe ich nicht gefunden aber da sind noch eine Reihe von Zahlen verfügbar (1-20 oder so).Ich weiss nicht ob man die Umbenennen kann aber wenn man sich merkt das man mit "1" z.B. Streicher tagged gehts ja auch schon besser.
Bei den Templates (auch am iPad) sind überall 2 Bode Frequenzschieber und 2 envelopes mit drin,das habe ich am PC erstmal rausgeschmissen.Das macht ja schon 32 Stück und man hat noch kein Audio generiert oder FX hinzufefügt.Habe z.B. ein paar ganz simple templates erstellt,nur das sample Modul,Envelope und das wars (Filter ist ja eh immer drin).Auf die Knöppe dann Pitch,Attack und Decay (bzw.Decay und release zusammen als Macro).Kann ich Dir später mal schicken,PN mir mal Deine Mail Adi.
Die kits/Projekte speichert man ganz normal am PC und pult sich die dann aus dem
Arturia Verzeichnis.Dann per itunes o.ä. auf dem iPad im"user"folder ablegen,fertig.Ab und an ging dabei die sample Zuweisung verloren war aber kein Problem (da isses z.B.von Vorteil das die samples projektbezogene Namen bekommen haben ;) )
Betraf aber nur ein paar Factory kits und welche aus den 4 Spark Expansions.Nicht meine eigenen Sachen.
Was die Möglichkeiten des Modular Editors angeht würde ich nochmal einen Blick ins Handbuch werfen.Es sind nicht viele Module aber Du kannst da schon recht aufwendiges Zeugs (für einen Drumsampler jedenfalls) mit machen (LFO gibts auch).Habe auch schon ein paar simple FM patches angefangen.Dann kannst Du 6 Makros mit bis zu 4 Funktionen belegen.
Mir ist gerade noch was eingefallen um die Anzahl der"Zombie Projekte"klein zu halten (gleichwohl ich das nicht so schlimm finde wie befürchtet):Man hat ja 6 Layer pro Instrument.Wären dann 96 statt 16 samples per Projekt/kit.