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Aufruf: Aftertouch-Fix für den Moog Voyager
ErstellerAnonymous
Erstellt am
A
Anonymous
Guest
#31
Danke, aber ich hab nen Mac im Studio, habe es aber mit einem Sysextool als auch mit Logic erfolglos probiert.
beide nur in 192 kbs, ausserdem andere Aufnahmebedingungen usw... also kein ernsthafter "Messaufbau" :)
okay, den riesenunterschied macht das wohl nicht...trotzdem meine ich, da beim neuen File leicht mehr Höhen rauszuhören - könnte das sein?
Bin noch gar nicht dazu gekommen, die Files zu vergleichen.
Mein Aufbau war: JVC Subnotebook > Winamp > USB to MIDI > Voyager
und Voyager > Echo Indigo I/O > Wavelab @ 192kbps / 44.1kHz > mp3
Quick and dirty :)
Leider weiss ich nicht, ob Winamp die MIDI Datei mit korrekter BPM wiedergegeben hat.
Gepegelt übern Daumen und File (noch) nicht normalisiert. Wenns nix ist, mach ich das
morgen halt nochmal...
Eine grafische Darstellung eines Ausschnittes beider Dateien, synchron angelegt, wäre
vielleicht auch interessant? Frequenzspektrum als farbige Kurve(n) übereinander?
A
Anonymous
Guest
#38
Ich denke, das macht nur wirklich Sinn mit den wav dateien und am besten beides vom selben Moog (vorher--->nachher)...
W
wqretrhtfsdrtz
Guest
#39
Hinzu kommt noch die Tatsache, daß es sowieso bei jeder Aufnahme anders klingt - selbst bei identischen Setup - da die verstimmten Oszillatoren für stets unterschiedliche Phasings im Sound sorgen.
Interessant ist, daß die Beschreibung "Mehr Obertöne und mehr Rauschen" tatsächlich so bei euren Aufnahmen rauszuhören ist. Und man hört, daß das Gerausche vom VCA des Moog zusammen mit dem Sound ein- und ausgeblendet wird wenn das Filter recht weit zu ist (also nicht vom Aufnahme-Equipment abhängig). Dafür kratzt der modifizierte Moog ein klitze kleines wenig rotziger in den Höhen IMO. Unabhängig vom Pegel klingt die Aufnahme des unmodifizieren Voyager IMO aber etwas druckvoller im Bassbereich. Das könnte natürlich auch am Aufnahme-Equipment liegen, keine Ahnung.