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Behringer Kick - mpc one klon mit quelloffener software?

  • #32
Das a und o wäre hier für mich die build quality. Wenn sich die Kiste nicht gut anfasst und Pads/Bildschirm sich nicht gut anfühlen und nicht wirklich top reagieren, dann ist es schon vorbei. Ich find die build quality von Behringer* eher echt nicht gut. Aber ich lass mich gerne eines besseren belehren!
 
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M.i.a.u.: Synthesilent, Lauflicht und dubsetter
  • #33
da wird noch was dauern, bis wir das selbst ausprobierem können. 😉
 
  • #34
Klares Update und zwar einr ichtig fettes. Da kann man schone chte VST PLugins konvertieren und auf dem Ding laufen lassen. Ich bin aber immer noch ungläubig ob dass mit den 150€ stimmt. Oder Behringer* will wirklich den Markt kaputtmachen mit den Dingern

i.MX 8M Mini (jetziger Code)RK3588
CPU4x Cortex-A53 @ 1,8 GHz4x Cortex-A76 @ 2,4 GHz + 4x Cortex-A55 @ 1,8 GHz
Leistung grobEinstiegsklasseca. 4 bis 6x mehr CPU-Power
GPUVivante GC NanoUltra (schwach)Mali-G610 MP4
NPU (KI)keine6 TOPS
RAM max.2 bis 4 GB LPDDR4bis 32 GB LPDDR4x/LPDDR5
Video1080p8K Decode
Ein Vergleich zum Raspi 5 wäre interessant. Kann da erst nacher nachfragen.
 
  • #37
Ganz schön freche Kopie mal wieder - haben die das echt nötig ?? Bin mal gespannt ob da Hakai drauf läuft .
 
  • #38
soll ja open source werden - wenn da viele hacken, hackt sichs gut - aber - es gibt auch Probleme bei sowas.
 
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M.i.a.u.: Audiohead
  • #39
Mir geht es um den Vergleich mit dem Zynthian Projekt das sehr viele Features bietet. Und mit der Rockchip CPU geht ja noch einiges mehr.

EDIT: So viel mehr evtl. doch nicht. Es sind ja die gleichen Performance Kerne mit gleichen Takt. Und ein Plugin wie z.B. der Osiris DSP Emulator wird nur auf einen Kern laufen. Bei einer Groovebox evtl. etwas mehr Performance weil Sachen wie UI, Sequenzer und Synth Engines auf mehr Kerne verteilt werden können.

61.webp
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #44
Damit sollte ein Old-School-MPC-Ansatz mit moderner Software realisierbar werden.
:-)
Wie schaffen die das für 150 USD? Am Geräte-IO hätte man noch ein paar mehr Anschlüsse haben können, aber zu dem Preis ist das erstmal egal.
 
  • #46
Old-School-MPC Taster und Encoder wären schön... sowas kostet auch.
 
  • #49
Damit sollte ein Old-School-MPC-Ansatz mit moderner Software realisierbar werden.
:-)
Wie schaffen die das für 150 USD? Am Geräte-IO hätte man noch ein paar mehr Anschlüsse haben können, aber zu dem Preis ist das erstmal egal.
Es wird sehr viel mehr Produziert, dadurch sind Chippreise etc. viel güsntiger. Aber 150€ ist schon sehr sportlich muss ich sagen. Kann auch sein dass die kaum an dem was verdienen, sondern es ein Aushängeschild Produkt werden soll a la "Wir waren die ersten" - Damit sind auch Konkurrenten blockiert sowas ähnliches zu machen denn 1.) Keiner kommt an die Chippreise so günstig ran wie Behringer* 2.) Keiner kanns so günstig produzieren. Und ich nehme an keiner von uns will jetzt Unbedingt 10 Entwicklungskisten mit Rockchip oder Raspberry
 
  • #51
Das ist doch viel zu teuer. Hier in besserer Qualität, mit besserer Funktionalität, für viel günstiger, und sogar entwickelt und hergestellt in Deutschland:
 
  • HaHa
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M.i.a.u.: Kavenzmann und subsoniq
  • #54
Die verschiedenen Firmware-Versionen der AKAI MPCs haben ja in der Vergangenheit regelmäßig z.T. großen Unmut ausgelöst. Hier finde ich die Open Source-Variante sehr spannend. Mal sehen, ob die "Community" es besser macht... 😉
 
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M.i.a.u.: oli
  • #57
allerdings war das vor verkündigung des prozessor-upgrades. könnte dadurch teurer werden...
Kommt drauf an, ob Behringer* ein existierendes Prozessorboard nutzt oder selbst eins baut. Existierende gibts ab ca. 30€, die haben aber Pfostenfeldleisten, so Steckbare in einer Art DIMM-Sockel sind dagegen teurer und liegen um die 100€.

Akai hat ja nur eine Zeitlang ein solches Board benutzt (von Raxda, bis zur Live II), als es das nimmer gab wurden eigene Boards für den Prozessor gebaut und das Aktuelle für den 3588 ist auch wieder ein Eigenes. Je nachdem welche Stückzahl und Produktionszeitraum geplant ist könnte es sinnvoller sein, ein eigenes Board zu entwickeln als auf ein Vorhandenes zurückzugreifen, bei dem irgendwann die Produktion eingestellt wird.
 
  • #58
Kommt drauf an, ob Behringer ein existierendes Prozessorboard nutzt oder selbst eins baut. Existierende gibts ab ca. 30€, die haben aber Pfostenfeldleisten, so Steckbare in einer Art DIMM-Sockel sind dagegen teurer und liegen um die 100€.

Akai hat ja nur eine Zeitlang ein solches Board benutzt (von Raxda, bis zur Live II), als es das nimmer gab wurden eigene Boards für den Prozessor gebaut und das Aktuelle für den 3588 ist auch wieder ein Eigenes. Je nachdem welche Stückzahl und Produktionszeitraum geplant ist könnte es sinnvoller sein, ein eigenes Board zu entwickeln als auf ein Vorhandenes zurückzugreifen, bei dem irgendwann die Produktion eingestellt wird.
Kann mir kaum vorstellen, dass Behringer ein eigenes Processor-Board baut anstatt etwas bestehendes, verfügbares zu benutzen.
Wenn das Bestehende den Anforderungen entspricht wäre doch alles tutti.
Ich würde den Aufwand einer Eigenentwicklung, inkl. Testing (elektrisch, Temperatur, funktional, ggf. Software-Anpassungen etc.) nicht unterschätzen.
Zum einem spräche das gegen das Pricerequirement zum anderen gäbe es auf bestehender HW u.U. bereits Open Source SW bzw damit einhergehend Erfahrung in der Open Source Community damit.

Als großer Kunde kann man die Dauer der Verfügbarkeit eines Bauteils verhandeln würde ich meinen.
Na ja, vllt bin ich da auch auf dem falschen Dampfer.
 
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