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Behringer Kick - mpc one klon mit quelloffener software?

  • #61
Teilweise schon sehr interessant und da könnten noch tolle Sachen kommen.

Aber um mal Altkanzler Birne zu zittieren: Wichtig ist, was hinten rauskommt.
 
  • #62
Das ist ein Gerät, das zum Produzieren von Musik gedacht ist, richtig?

Und dann kann man da nicht mal ein Mikrofon direkt anschließen? Wer kauft solchen undurchdachten Quatsch?
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: PierrePommeDeTerre
  • #63
Es wird sehr viel mehr Produziert, dadurch sind Chippreise etc. viel güsntiger. Aber 150€ ist schon sehr sportlich muss ich sagen. Kann auch sein dass die kaum an dem was verdienen, sondern es ein Aushängeschild Produkt werden soll a la "Wir waren die ersten" - Damit sind auch Konkurrenten blockiert sowas ähnliches zu machen denn 1.) Keiner kommt an die Chippreise so günstig ran wie Behringer 2.) Keiner kanns so günstig produzieren. Und ich nehme an keiner von uns will jetzt Unbedingt 10 Entwicklungskisten mit Rockchip oder Raspberry
Aushängeschild? Vielleicht einfach Markanteile gewinnen. Uli(ama)zone
 
  • #64

Behringer kick first look. Walkthrough (...)​

BPC APP


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Behringer*?
 
  • HaHa
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Low3001, PierrePommeDeTerre, Jörg und eine weitere Person
  • #66
Meine Vermutung: Das Gerät hat diesen Namen genau deshalb erhalten, weil es softwareseitig genau einen solchen für Klöten des Käufers bedeuten wird?

Das Gerät dürfte schon etwas komplexer sein, als alles, was diese Firma bisher softwareseitig an ihre Kunden ausliefern durfte. Der Kleckerruhm blieb bisher aber in großen Teilen aus. Meine Worte in dieses Forums Ohr: Das wird ein desaströs endendes Unterfangen werden.
 
  • #67
Das Gerät dürfte schon etwas komplexer sein, als alles, was diese Firma bisher softwareseitig an ihre Kunden ausliefern durfte.
vielleicht legen sie ja deshalb die software-entwicklung ja jetzt in die händer der öffentlichkeit - weil sie gemerkt haben, dass sie es allein nicht stemmen können.
 
  • #68
vielleicht legen sie ja deshalb die software-entwicklung ja jetzt in die händer der öffentlichkeit - weil sie gemerkt haben, dass sie es allein nicht stemmen können.
Das wäre zwar interessant - wird aber dennoch scheitern. Warum funktioniert das Prinzip Linux? Ganz einfach: Obwohl viele etwas beisteuern, hat einer oder haben einige wenige, die das Gesamtbild im Blick haben, die Regie. Deswegen funktionieren Open Source Projekte, bei denen Unternehmen lediglich ihre Arbeitslast auf die Öffentlichkeit verteilen wollen während sie selbst die Früchte einsacken, relativ schlecht - oftmals rausgeschmissenes Steuergeld, wenn sie staatlich finanziert sind.

Ich kann mich dabei nur wiederholen: wenn Open Source funktionieren soll, muss es eine gemeinsame Vision geben, einige wenige müssen dann die Regie übernehmen und diese Vision vorantreiben und gegebenenfalls auch Dinge zurückweisen. Alles andere endet in Wildwuchs, der niemandem wirklich etwas bringt. Mal ehrlich: wenn es 16 Firmwareversionen für eine Hardware gibt - wen interessiert das, wenn man damit eigentlich musizieren möchte? Niemanden? Die meisten Anwender dürften die beste davon auf ein Gerät einspielen, und damit wäre die Sache erledigt. Damit ist dann aber 15 mal die Arbeit völlig umsonst gewesen, wenn sie nicht in das beste Projekt einfließt.

Überhaupt bin ich der Meinung: Zweimal das gleiche Projekt kann beflügelnd wirken, alles darüber hinaus ist absoluter Blödsinn und verschwendete Lebenszeit und letztlich auch verschwendetes Geld, falls es sich bei solchen Projekten irgendwann um echte Produkte handeln soll (siehe "Dreikörperproblem" - eine solche Situation endet für mindestens einen Beteiligten im Chaos).
 
  • #70
Das wäre zwar interessant - wird aber dennoch scheitern. Warum funktioniert das Prinzip Linux? Ganz einfach: Obwohl viele etwas beisteuern, hat einer oder haben einige wenige, die das Gesamtbild im Blick haben, die Regie.
ja klar, das werden sie steuern müssen, wenn das was werden soll. da bin ich auch gespannt, wie gut das klappt.
Mal ehrlich: wenn es 16 Firmwareversionen für eine Hardware gibt - wen interessiert das, wenn man damit eigentlich musizieren möchte? Niemanden? Die meisten Anwender dürften die beste davon auf ein Gerät einspielen, und damit wäre die Sache erledigt. Damit ist dann aber 15 mal die Arbeit völlig umsonst gewesen, wenn sie nicht in das beste Projekt einfließt.
ein aktuelles gegenbeispiel dafür wäre natürlich der fm-1, für den es zig verschiedene firmwares mit teils komplett unterschiedlicher funktionalität gibt, die gerade jeweils ganz unterschiedliche musiker inspirieren.

aber das kleine, überschaubare teil ist natürlich auch was anderes als diese universalmaschine hier. die wird wohl eher eine einheitliche basis-software brauchen, die man dann modular in alle möglichen richtungen erweitern kann...
 
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