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Behringer Model D Mini

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Professor Shay ist Java Jim!
Am 06.03.2022 auf Facebook:


Product Announcement 10. The "Model D Soul" synthesizer is based on the authentic “MiniMoog" circuitry. Now you can enjoy the famous sound, but in a portable and affordable package.
The “Model D Soul” is fully completed and ready for production. Once we’ll receive the chips, this synth will be on the way to you.

Price is US$ 99

What’s under the hood?
Portable Legendary Analog Synthesizer with 3 VCOs, Classic VCF, 1 LFO, 2 Envelopes and Motion Sequencer
- Based on the classic MiniMoog from the 1970s
- VCO with 5 selectable wave forms, including saw, triangle, shark, square and pulse
- Vintage-sounding low-pass filter with resonance for those classic sounds
- LFO with 4 different waveforms for amazing vibrato and filter effects
- VCA with a dedicated envelope control
- Variable envelope amount for filter cut-off control
- White and pink noise with i dependent volume control for dramatically expanded waveform generation
- 16-step motion sequencer with 8 memory slots and recording of knob movements
- 27 touch keys for instant playing on the go
- 18 controls for direct access to all major functions
- USB Micro connector allows powering via smartphone, power bank or computer
- Comprehensive MIDI implementation (including NRPN/CC control of all parameters and bulk load/save)

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Dann hat man lange nichts mehr davon gehört, bis es jetzt auf der NAMM 2026 aufgetaucht ist. Es ist aber nur eine Präsentation, das Gerät ist noch nicht released. Man könnte davon ausgehen, dass es 2026 auf den Markt kommt.

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Mich irritiert ja ein bisschen, dass behringers neue Mini-Teile alle den Volca Keys Part (mit 3 Stimmen, Ringmod etc.) übernehmen. Ob da dann wirklich groß andere (in diesem Fall Moogige) Schaltkreise drin stecken oder ob die da im Wesentlichen nur Schalter und Regler optisch anpassen, um aus dem Korg einen Oberheim oder Moog zu machen? Ok, das Filter wird wahrscheinlich auch ein anderes sein.
 
Die drei Oscs spielen dann immer dieselbe Wellenform und Fußlage und man kann maximal Detune einstellen, oder wie läuft das?
 
Die drei Oscs spielen dann immer dieselbe Wellenform und Fußlage und man kann maximal Detune einstellen, oder wie läuft das?
Wird wie beim Volca Keys sein. Entweder 3 stimmig paraphon oder monophon auf gleicher Oktave oder über 2 Oktaven verteilt oder als Quinte
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: Scenturio
Anscheinend keine Feedback Schleife und damit keine Möglichkeit, das Filter heiß anzufahren. Das ist ja schon ein essentieller Part des Minimoog Sounds (für mich)
 
Die Mini reihe von Behringer verstehe ich nicht.
So ein gemurxle will ich mir nicht kaufen, egal wie es klingt.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: emell, Modulerche und VEB Synthesewerk
  • #10
Der Pro VS Mini hat 5 Stimmen und ist schon etwas anders als z.B. der Model D Mini.

Aber nochmal: man bekommt hier nicht für 99€ einen Minimoog. Bitte das Erwartungs-Management regulieren. Die Minis sind kleine, leichte, aber gegenüber dem Original eindeutig limitierte Geräte, die man für unterwegs mitnehmen kann, um z.B. im Zug oder Park mit dem Teil und einer Powerbank ein wenig Musik zu machen. Oder wenn man z.B. mit Freunden in einer Wohnung Musik machen will und da nicht viel Platz ist bzw. man nicht großartig Sachen mitschleppen kann oder möchte. Die Minis sind wirklich klein und passen in jeden Rucksack. Aber sie können niemals Ersatz für das Originalgerät sein, sie sind (wie die Volcas) eine eigene Kategorie mit einem eigenen Anwendungsfall.

Wobei ich mir z.B. für solche Sessions bei Freunden keinen Model D Mini kaufen würde, der Model D in seinem Desktop-Gehäuse ist gar nicht so viel größer (natürlich größer, aber nicht gewaltig) als ein Model D Mini und kostet mit seinen 199€ auch nur etwas mehr. Der einzige Vorteil vom Model D Mini für unterwegs ist die Stromversorgung über die Powerbank, dass er eine kleine Tastatur eingebaut hat (für Kinderhände passt das) und vielleicht noch, dass er sich nicht verstimmen kann. Für mich sind diese Punkte nicht relevant, daher ist der Model D Mini für mich auch uninteressant.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: SirAdrianFish
  • #11
Die Mini reihe von Behringer verstehe ich nicht.
So ein gemurxle will ich mir nicht kaufen, egal wie es klingt.
Du hast eben keinen Anwendungsfall, wo die Geräte eine gute Rolle spielen können. Das ist doch in Ordnung. Ich mache ab und zu mit Leuten in einer Wohnung Musik und da ist wirklich nicht viel Platz für mich. Da sind so kleine Geräte, wo man auch ein paar Sounds einspeichern kann, schon gar nicht so schlecht.
 
  • #13
Als Technokofferfetischist mit Händen, groß wie die eines 10jährigen Schulmädchens, bist Du froh über Errungenschaften wie Aira Compact & Behringer Mini.
Der "Wie-für-mich-gemacht-Kredit- Synthesizer"!
 
  • #15
Entweder 3 stimmig paraphon oder monophon auf gleicher Oktave oder über 2 Oktaven verteilt oder als Quinte
stimmt, paraphon, Unison und Quinte kann man auf dem Wahlschalter erkennen - den Eintrag für "verteilt" konnte ich auf den wenigen Bildern noch nicht sehen.

Aber für 99€ könnte das eher etwas für mich sein, als VS oder CZ Mini, wo man sich durch Menüs mit winzigem Display steppen muss. Ein sehr simpler Minimoog-alike für unterwegs könnte schon nice sein.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: AcidDiver
  • #16
stimmt, paraphon, Unison und Quinte kann man auf dem Wahlschalter erkennen - den Eintrag für "verteilt" konnte ich auf den wenigen Bildern noch nicht sehen.

Aber für 99€ könnte das eher etwas für mich sein, als VS oder CZ Mini, wo man sich durch Menüs mit winzigem Display steppen muss. Ein sehr simpler Minimoog-alike für unterwegs könnte schon nice sein.
Verteilt = Oct(ave). Kann man auf dem oberen Bild zumindest erahnen. Da ist dann eine der 3 Stimmen um eine Oktave tiefer gestimmt, wenn ich mich richtig erinnere.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Scenturio

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