C
Chris
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Ja klar, vielleicht bin auch ein wenig neidisch, da ich selber jetzt sogar langsam auf Software umstellen werde, da ich wegen körperlichen Problemen mit Hardware selbst in angenehmer Position schon Probleme bekomme.
um on topic zu bleiben, möchte ich aber betonen, daß sich sicher immer wieder mal meine Td3 etwas zwitschern lassen werde ;-).

Es geht halt nicht mehr, daß ich mit einem größerem Setup was mache, bei dem man nicht immer die optimale Haltung einnehmen kann.
Für mich schon übel, da ich ja bisher eher der "Tastenspieler" war und weniger der "Programmierer". Aber alles hat vor und Nachteile und ich werde in Zukunft halt die Vorteile von einer anderen Arbeitsweise kennen und lieben lernen.
 
P
Partisane
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Kleiner Nachtrag zum Zahlenspiel:
Angenommen, man würde alle dieser 2,28*10^42 eintaktiger Patterns nacheinander spielen, ohne Unterbrechungen, ohne Wiederholungen bereits gespielter Patterns und bei einem Tempo von 120 BPM (1 Takt/Pattern dauert dann exakt 2 Sekunden), dann könnte man so 15.778.800 Patterns pro Jahr spielen.

Um alle dieser möglichen Patterns jeweils genau ein Mal zu hören, müsste man dies 1,44*10^35 (144 Quintilliarden) Jahre lang machen.
Bis zu diesem Zeitpunkt werden alle Sterne des Universums ihren nuklearen Brennstoff verbraucht haben und zu schwarzen Löchern geworden bzw. in diese gestürzt sein bzw. ihr letztes Licht abgegeben haben / ausgeglüht sein und das Universum wird die Ära der ewigen Dunkelheit (10^30 Jahre) angetreten haben. Falls Protonen zerfallen können, werden, unter Annahme der kürzestmöglichen Halbwertszeit, alle Nukleonen (Bestandteile von Atomkernen, also Protonen und Neutronen) im beobachtbaren Universum zerfallen worden sein, wenn das letzte eintaktige 303-Pattern zuende gespielt wurde.
 
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AC1
AC1
Hobby Pathologe
Kleiner Nachtrag zum Zahlenspiel:
Angenommen, man würde alle dieser 2,28*10^42 eintaktiger Patterns nacheinander spielen, ohne Unterbrechungen, ohne Wiederholungen bereits gespielter Patterns und bei einem Tempo von 120 BPM (1 Takt/Pattern dauert dann exakt 2 Sekunden), dann könnte man so 15.778.800 Patterns pro Jahr spielen.

Um alle dieser möglichen Patterns jeweils genau ein Mal zu hören, müsste man dies 1,44*10^35 (14,4 Septillionen) Jahre lang machen.
Bis zu diesem Zeitpunkt werden alle Sterne des Universums ihren nuklearen Brennstoff verbraucht haben und zu schwarzen Löchern geworden bzw. in diese gestürzt sein bzw. ihr letztes Licht abgegeben haben / ausgeglüht sein und das Universum wird die Ära der ewigen Dunkelheit (10^30 Jahre) angetreten haben. Falls Protonen zerfallen können, werden, unter Annahme der kürzestmöglichen Halbwertszeit, alle Nukleonen (Bestandteile von Atomkernen, also Protonen und Neutronen) im beobachtbaren Universum zerfallen worden sein, wenn das letzte eintaktige 303-Pattern zuende gespielt wurde.
Ha, die 303 (Patterns) überleb(en)t die "Lebensdauer" des beobachtbaren Universums.. Selbst Harald Lesch wäre beeindruck von solcher Ausdauer. <3
Sofern noch jemand da ist der Pattern generiert.
 
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P
Partisane
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Was ich aber nicht beachtet habe: in dieser Menge gibt es eine noch unbekannte Zahl "stiller" Patterns, welche überhaupt keinen Sound erzeugen werden, da man diese nicht nur durch Pausen auf jedem Schritt, sondern auch durch Ties (gebundene Noten) sowie alle erdenklichen Kombinationen von beidem erzeugen kann, da es ohne mindestens einen "normalen" Notenschritt keine hörbaren Noten gibt, die verlängert werden können.

Ich wage es aber zu bezweifeln, dass der Ausschluss dieser Patterns die Gesamtdauer der wohl längsten Acidsession des Universums spürbar verkürzen kann...
 
Mike Saver
Mike Saver
- Fingerfertiger -
Was ich aber nicht beachtet habe: in dieser Menge gibt es eine noch unbekannte Zahl "stiller" Patterns, welche überhaupt keinen Sound erzeugen werden, da man diese nicht nur durch Pausen auf jedem Schritt, sondern auch durch Ties (gebundene Noten) sowie alle erdenklichen Kombinationen von beidem erzeugen kann, da es ohne mindestens einen "normalen" Notenschritt keine hörbaren Noten gibt, die verlängert werden können.
Und diese Tatsache könnte die Hypothese nähren, das die TD - 3 nicht wirklich 100%ige Zufallspattern erzeugt.

Oder hat jemand, schon mal, ein "Null - Ton Pattern" erwischt?
 
MeisterStein
MeisterStein
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Uuhh.. heisst', du musstest das System komplett wechseln!?

Anzeichen dafür, das Linux eine Spassbremse, in Bezug auf Behringer's App ist? Oder warscheinlich eher Zufall und keine grundlegende Linux - Abneigung?
Da ich nur unter Linux unterwegens bin und Behringer nur Win und Mac supported, musste ich ne VM aufsetzen. Eine kleine mit 80 GB reicht da völlig aus.

Virtualbox: kein macOS möglich und nur Win/Linux. Unter Virtualbox bekommt das Synthtribe Tool keine saubere Verbindung zum FW-Server. Netzwerk geht hier ohne Probleme
KVM: Windows 10 bekommt kein Netzwerk mit einer Netzwerkbrücke gebacken, macOS geht sofort mit manueller IP Vergabe.

Wenn man die Behringer Synthis klassisch benutzt braucht man eigentlich keine Software, bzw einen PC. Von daher ist das schon ok so.
 
 


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