Der OS-Plattform-Abgleich - Grundsatzdiskussion

Ich bin gerade erst von Win zu mac os gewechselt - aus Gründen (3-4 Ymonate her) Mac Os ist einfach einzurichten, alles funktioniert sofort, aber das Handling ist bei Windows wesentlich besser. Man merkt das Windows ein Betriebssystem zum arbeiten ist, Mac Os ist Lifestyle. Dazu kommt dieser Genderdreck, stört mich und meinen Workflow nicht weniger als abstürtzende Programme, dafür ist der m2 pro mac mini lautlos und stromsparend, was für mich hauptgrund zum wechseln war.
 
Ich bin gerade erst von Win zu mac os gewechselt - aus Gründen (3-4 Ymonate her) Mac Os ist einfach einzurichten, alles funktioniert sofort, aber das Handling ist bei Windows wesentlich besser. Man merkt das Windows ein Betriebssystem zum arbeiten ist, Mac Os ist Lifestyle. Dazu kommt dieser Genderdreck, stört mich und meinen Workflow nicht weniger als abstürtzende Programme, dafür ist der m2 pro mac mini lautlos und stromsparend, was für mich hauptgrund zum wechseln war.

Kannst du „Genderdreck“ und „wesentlich besseres Handling“ etwas ausführen?

Ich lebe in beiden Welten und kenne deren Tücken, aber die beiden Punkte kamen mir noch nicht in den Sinn.
 

Was gibts da besser auszuführen?
Das OS ist genauso wie das iphone durchgegendert. Das berücksichtige ich bei Generationenwechsel - ich hoffe auf breiten Linuxsupport.

wesentlich besseres Handling“ etwas ausführen?

- Mouseintegration, Vor- und Zurücktasten. Über Software von Logitech nicht machbar. Bei Windows Standard bei Mehrtastenmäusen auch ohne Treiber.
- Explorer ist besser zum arbeiten, als der Finder.
- Tastaturlayout, bspw @-Zeichen
- Punkte zum schließen der Fenster. Bei Windows schießt du in die Ecke und kannst ohne hinschauen schließen
- Starten der Pluginfenster verzögert, sowohl in Ableton als auch Cubase. Ursache unbekannt und in Win ist das nicht der Fall
- Teilw seltsame Sortierung bzw Anordnung der Dateien/Ordner im Finder
- Finde Windows in der Bedienung etwas zackiger. Weiss nicht warum gerade das bei vielen in bezug auf Silikon positiv aufgefallen ist. Liegt vermutlich an meiner Windows Konfiguration

Ich möchte nicht ausschließen, dass einiges die Folge von Unwissenheit ist, solange habe ich die Kiste noch nicht, habe aber gerade von MacOS erwartet, dass sich das intuitiv klärt. Überhaupt finde ich Sonderwege, die Apple einschlägt nicht gerade hilfreich. Ist umständlicher, selbst wenn man sich umgewöhnt.

Gibt noch andere Punkte, die mir wohl gerade nicht einfallen.
 
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Was gibts da besser auszuführen?
Das OS ist genauso wie das iphone durchgegendert. Das berücksichtige ich bei Generationenwechsel - ich hoffe auf breiten Linuxsupport.

Da gibt es so einiges auszuführen, ich hab sehr viele Betriebsysteme auf Rechner, Smartphones und Tablets durch und konnte keinem davon ein „Geschlecht“ zuordnen.

- Mouseintegration, Vor- und Zurücktasten. Über Software von Logitech nicht machbar. Bei Windows Standard bei Mehrtastenmäusen auch ohne Treiber.

Das verdankt man wohl der größeren Gamer Community, aber wäre definitiv was was man nachreichen sollte, wenn man sonst schon mit Konnektivität glänzt ist das irgendwie ein unnötiges Manko.
Da meine Mäuse mehrere Profil beherrschen müssen geht das sowieso nie ohne Treiber, vermutlich ist mir das bisher noch nie aufgefallen.

- Explorer ist besser zum arbeiten, als der Finder.

- Teilw seltsame Sortierung bzw Anordnung der Dateien/Ordner im Finder

Finder und Daten Management ist definitiv arg krude auf MacOS. Im Gegenzug hat man mit dem Finder die stärkste Suchfunktion, die ich jemals in einem Betriebssystem gesehen hab.

- Tastaturlayout, bspw @-Zeichen
- Punkte zum schließen der Fenster. Bei Windows schießt du in die Ecke und kannst ohne hinschauen schließen

- Finde Windows in der Bedienung etwas zackiger. Weiss nicht warum gerade das bei vielen in bezug auf Silikon positiv aufgefallen ist. Liegt vermutlich an meiner Windows Konfiguration

Das sind definitiv Sachen an die man sich gewöhnen kann, danach ist man genauso flott dabei.

- Starten der Pluginfenster verzögert, sowohl in Ableton als auch Cubase. Ursache unbekannt und in Win ist das nicht der Fall

Kenn ich so gar nicht, schnurrt alles wie Katze, tippe da mal eher auf ein schlechtes AU/VST Plugin?
 
Es ist tatsächlich nur eine Frage der Gewöhnung sowie des Verständnises, wie das jeweilige OS funktioniert. Ich bin bewusst von Windows weg und habe mich für macOS im Büroalltag entschieden. Ich schreibe viel, nutze sehr viel PDF-Formate (inkl. Editierung dieser), CAD, Fotoedit, etc. Wenn man verstanden hat, dass macOS überwiegend durch Tastenkombinationen + Maus/Trackpad bedient wird, ist der Workflow wesentlich intuitiver als unter Windows. Es geht um tägliche Arbeit am Rechner, die schnell und effizient zu erfolgen hat - es geht hierbei nicht ausschliesslich um Spiele oder Internetsurfing.

macOS hilft gerade beim Arbeiten enorm ggü. Windows oder Linux. Wer spielen will, ist mit Windows und DirectX besser bedient. Wer schnell und problemlos arbeiten will - täglich 8-12 Std., und bereit ist macOS zu erlernen und zu verstehen, der wird mit der - aus dieser Sicht - effizienteren OS-Plattform belohnt.
Dennoch nutze ich noch nebenbei Windows und Linux, weil es nun man manchmal Sachen gibt, die es unter macOS nicht gibt, oder die wiederum unter Win besser umgesetzt sind.

Das @-Zeichen unter macOS nervte mich anfangs auch, doch dann merkte ich schnell, dass die Tastenkombination mit der rechten Hand (ALT+L) viel sinnvoller belegt ist, als es unter Windows der Fall war. Ich kann auf diese Weise meine Texte, in den eMail-Adressen und sonstiges mit @ vorkommen nun viel schneller Tippen, als vorher. Das Erlernen der Tastenkombinationen (linke Hand auf Tastatur + rechte Hand auf der Maus, bzw. dem Trackpad) ist bei macOS im Bereich Finder (Handhaben mit Files und Ordnern) essentiell. Hat man die Tastenkombis erst drauf, dann geht es im Alltag sehr schnell voran. Ein Programm wird nicht mit einem Klick auf das kleine X-Icon oben geschlossen, sondern ausgeblendet - geschlossen wird mit CMD+Q.

Seit dem ich macOS zu 95% nutze habe ich auch das Handhaben von OS-Updates dort schätzen gelernt. Kein ewiges Warten mehr nach dem Runterfahren oder Hochfahren, bis Updates 1-135 durchgeführt werden und der Rechner bis zu 3x selbst neustartet (Windows). Für solche Aktionen habe ich schlicht keine Zeit.

Und auch in der Audiowelt ist macOS ggü. Windows viel sinnvoller umgesetzt, bzw. gestaltet. Egal ob mehrere Soundkarten, MIDI-Interfaces, diverse Routings .. das alles läuft viel besser im Sinne von stabiler, intuitiver.
 
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Was genau meinst du, ich steig nicht durch was der Threadstarter da macht und ich kenne mich eigentlich recht gut mit den ASIO Limitierungen unter Windows aus.
Das dort mehrfache verschiedene Audiointerfaces noch nicht normal sind, offenbar Audio Quellen rein und raus nicht im Griff sind. Das ist einfach gegen ein MacOS von 2005 bisschen zurück. Kann ja nicht so schwer sein das einmal anständig zu machen.

MOD: Politisierung von Fachthreads und Diskussionen bitte im Bereich Kompressionskammer.
MOD hält sich vor entsprechendes zu löschen (wenn offensive) oder zu verschieben und bittet EINDRINGLICH das zu vermeiden.
 
So toll ist das im MacOS auch nicht gelöst und funktioniert nur mit "kleinen" Systemen.

Das 828es inkl dem Avb Gedöhns was dranhängt mag die Aggregate Devices nicht so gern.

Ich würd die Tr8s ans Interface klemmen - oder pult davor
 
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Kein Problem mit 2x Motu 16A und div. andere Kleinsachen System 8 whatever..
Deshalb - da müsste das OS bei Windows nur nachziehen. Wäre nicht falsch.
Ist auch egal, ich plane aktuell keinen Wechsel, es läuft ja alles normal.
 
Nach zwei/drei Jahren Pause habe ich jetzt wie davor wieder einen OS-X Rechner am Arbeitsplatz (anstatts Linux). Und habe mir wirklich viel Mühe gegeben mich daran wieder zu gewöhnen und auch Zeit investiert ihn passend an meiner Arbeitsweise zu konfigurieren. Z.B. arbeite ich mit einem englischen Tastaturlayout, wobei die öäüß über rechtes Alt+ entsprechende Taste tippe. Das habe ich auch beim Mac hinbekommen, aber das hat mich deutlich mehr nerven gekostet als unter Linux. Und nun beschlossen, dass ich doch in Zukunft lieber meinen privaten Laptop mit Linux mit zur Arbeit nehme (zum Glück habe ich diese Option).

Der Umgang mit Fullscreen-Fenstern geht mir zum Beispiel sehr auf den Sack, vor allem habe ich da immer wieder mal eingefrorenen Fenster, wenn ich ihn verlasse. Bluescreens habe ich eigentlich schon lange nicht mehr gesehen, beim Mac schon (okay, die sind grau und nicht blau). Ob meine Dockingstation erkannt wird, ist auch eher ein Glücksspiel. Die System Settings seit OSX 13 finde ich eine ziemliche Katrastophe, und die Suche in diesen ist manchmal auch nicht besonders zielführend. Die Updates benötigen eine gefühlte Ewigkeit, in denen ich nicht an dem Rechner arbeiten kann (ca. 30 Minuten), unter Linux passiert das im Hintergrund und meist ist auch kein Neustart notwendig. Und der Finder ist eigentlich schon eine Unverschämtheit, zum Glück mache ich auch mein Dateimanagment meistens via Emacs.

Mir ist aber klar, dass mein Arbeitsstil (Keyboard first ins extreme getrieben, tiling window) incl. Konfigurationswut eher die Ausnahme ist, aber Linux ist dafür halt definitiv unübertroffen.
 
Das dort mehrfache verschiedene Audiointerfaces noch nicht normal sind, offenbar Audio Quellen rein und raus nicht im Griff sind. Das ist einfach gegen ein MacOS von 2005 bisschen zurück. Kann ja nicht so schwer sein das einmal anständig zu machen.
Wie ich schon an anderen Stellen geschrieben hab', bei USB würde ich das eh vermeiden, die müssen von der CPU bei Low Latency ständig gepampert werden. Aber da hättest du nicht den ganzen Thread sondern nur den Link zur aktuelle Frage posten sollen, ansonsten wirds verwirrend - speziell um die Uhrzeit.
 
Neben dem „meist läuft alles sofort“ finde ich auch die enge Hardware Integration wichtig: bei meinem Lenovo Laptop Geschoss - das Teil ist genauso teuer wie ein MBP - kackt das powermanagement mind 1x die Woche komplett ab, sodass ich mit bluescreen nur noch einen hard reset durchführen kann. Nicht ohne Grund bietet das Laptop sogar einen versteckten reset Knopf, den man mittels Büroklammer erreichen kann. Mag am Lenovo liegen …. Arbeitsrechner. Meine IT kriegt es nicht gelöst. Steige wieder um auf einen mac für office und lasse die andere Anwendersoftware auf einem schnöden Win Desktop laufen.
 
… wenn man vor 50 Mann seine Präsentation mit bluescreen startet, ist das früh am Morgen irgendwie unbefriedigend. Der Rechner braucht auch gefühlt fast eine Minute bis er voll da ist. Beim Mac sind es Sekunden.
 
... das einzige was ich zu Windows (auf dem Rechner meines Arbeitgebers) sagen kann ist: Es ist unfassbar lahm.
Ich rede hier nicht von irgendeiner Gurke, sondern von einer ThinkPad Workstation mit relativ aktueller i7 11800H CPU und 32GB RAM.

Fairerweise muss ich dazu sagen, dass ich auf diesem Rechner nur drei Windows Anwendungen benötige:
Teams, Outlook und VirtualBox - um darin ein Linux zu betreiben.
VirtualBox habe ich zwar fast alle Ressourcen zugewiesen (CPU, RAM, ...), dennoch bringt das nicht viel, weil der Microsoft'sche Hyper-V Hypervisor (für die Paravirtualisierung) nicht der effizienteste zu sein scheint (im Vergleich zu z.B. KVM).
Merkt man auch, wenn man via Docker Desktop ein Image betreibt - weil man einen direkten Vergleich zu nicht-Windows-OSen ziehen kann.

In der Firma wurde angekündigt, dass es im Herbst ein MacBook Pro mit M2 CPU geben soll (hoffentlich auch für mich) - es soll in einem Pilotprojekt getestet werden, ob sich macOS im Unternehmensumfeld nutzen lässt.
Mich würd's freuen wenn ich mit dabei wäre (beworben habe ich mich) - dann hätte ich eine Chance zu arbeiten, ohne dass der Lüfter ständig heisse Luft produziert.

Vorteil Linux: Meine Arbeitsumgebung lässt sich 1:1 von VirtualBox nach Parallels portieren - schliesslich rennt Linux sowohl unter Intel/AMD, als auch ARM. Auf dem M2 sogar mittlerweile nativ - wenn auch nicht alles, weil noch viel Reverse Engeneering betrieben werden muss.

Ansonsten sind mir OSe mittlerweile vollkommen wumpe, solange ich die Freiheit habe mit meinem Rechner tun und lassen zu können was ich möchte - und mit macOS und Windows dürfte das schwierig sein.

EDIT: Rechtschreibung und relativ aktueller Prozessor.
 
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Aktuell wäre afair die 13ten Generation von Intel, hast du mal bei den Energieoptionen geschaut, oft laufen Laptops auf Akku eher energiesparend, beschleunigen erst bei Netzbetrieb oder wenn man sie entsprechend einstellt. Dann schalte ich auch gern den clickibunti Animationsquatsch aus, sonst wirkt Windows wie in Zeitlupe auf mich.
 
Ein Mac zum Musikmachen ist seit Windows 7 nicht mehr notwendig. Ich nutze seit 14 Jahren einen Sony Vaio. Erst mit Windows 7 und seit 2 Jahren mit Windows 10. keine Probleme. Das Gerät läuft super stabil. Ich habe nur das HDD gegen eine SSD ausgetauscht. Windows 11 ist allerdings ein Rückschritt und mehr an die Oberfläche von MacOSX angelehnt. Nicht besonders Produktiv.
 
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Nicht mehr notwendig ist schon irgendwie "funny".
Als ich mit Macs begann kam ich vom ST und Sinclair - und Apple war einfach nur immer zu teuer - waren sie auch sonst. Wieso nicht so argumentieren?
Clones gabs auch - komisch, dass Behringer da nicht…
 
Also so´n Mac Mini ist nicht mehr so teuer. Die Lautlosigkeit ist mir der Aufpreis wert, obwohl
der andere Studiorechner wesentlich leistungsfähiger ist, aber Windows geht diesbzgl einfach auf den Sack
und dann ist es einfach mal Zeit für ne Neue.
 
- Mouseintegration, Vor- und Zurücktasten. Über Software von Logitech nicht machbar. Bei Windows Standard bei Mehrtastenmäusen auch ohne Treiber.
Ich kann hier jedem nur BetterTouchTool (https://folivora.ai/) empfehlen. Konfigurieren jeglicher Buttons, Gesten, für Mäuse, Trackpad, TouchBar und mittlerweile auch Elgato StreamDeck, Erweiterung Fenstermanagement (window snapping), MIDI-Trigger... Irgendwelche Logitech Treiber oder Tools habe ich hier gar nicht drauf, trotz Logitech-Maus.
Wie so häufig hat jedes OS einen gewissen Teil "Basisfunktionalität" dabei, mal ist diese Basisfunktionalität auf Windows etwas komplexer, mal auf MacOS. Meistens gibt es aber entsprechende 3rd-party-tools, die das alles deutlich aufbohren, man muss sie nur finden.

- Explorer ist besser zum arbeiten, als der Finder.
Wenn Dir der Finder nicht gut genug ist, kannst Du Dir auch den Pathfinder anschauen (https://www.cocoatech.io/).
- Finde Windows in der Bedienung etwas zackiger. Weiss nicht warum gerade das bei vielen in bezug auf Silikon positiv aufgefallen ist. Liegt vermutlich an meiner Windows Konfiguration
MacOS hat von Haus aus so einiges an Fensteranimationen integriert. Wenn man von einem OS kommt, wo das nicht so ist, kann einem das zäher vorkommen. Aber das sollte sich konfigurieren lassen. Um tiefer im MacOS-System "rumpfuschen" zu können, kann man z.B OnyX (https://www.titanium-software.fr/en/onyx.html) benutzen... aber vorsicht, das ist dann so wie bei Windows wild in der Registry Änderungen machen. Man kann sich damit schnell das System in einen unbrauchbaren Zustand bringen, wenn man nicht sehr genau weiss, was man da macht.
 
Das '@' auf der 'L' Taste ist schon ungewohnt für Menschen die auf beiden Systemen unterwegs sind... wie oft ich schon Programme unabsichtlich beendet habe weil ich 'command' 'q' (Windows: AltGr + 'q' = @) auf dem MAC gedrückt habe...
 
Das '@' auf der 'L' Taste ist schon ungewohnt für Menschen die auf beiden Systemen unterwegs sind... wie oft ich schon Programme unabsichtlich beendet habe weil ich 'command' 'q' (Windows: AltGr + 'q' = @) auf dem MAC gedrückt habe...
Als ich mal für ein halbes Jahr ein Macbook hatte, um eben auszuprobieren ob ein Mac mir irgendeinen Mehrwert zu Windows bietet, ist mir das mit dem Beenden von Programmen oft passiert. War aber eine interessante Reise mal mit einem anderen OS zu arbeiten.
 
Was allerdings in der Tat unter macOS echt doof ist, was File-Management angeht - zumindest habe ich bisher keine Lösung für gefunden - ist folgendes:

unter Win (file explorer):
- ich markiere 80 Ordner
- rechte Maustaste -> Eigenschaften
- ich bekomme u.a. angezeigt, wieviele Files sich in den markierten Ordnern befinden, sowie wieviel (physikalisch in Bytes) alle zusammen einnehmen.

unter macOS (finder):
- ich markiere 80 Ordner
- rechte Maustaste -> Informationen (oder einfach cmd+i)
- nun tauchen auf dem Bildschirm 80 kleine Fenster, welche mir jeweils pro Ordner die Infos liefern
- mein Bildschirm ist voll damit - und ich weiß immer noch nicht, was alle zusammen ausmachen
-> Tipp: mit alt+cmd+w lassen sich alle offenen Fenster gleichzeitig schließen

Sowas nervt.
-
Nachtrag:
Das Problem wurde dank @Feel Inc. w.u. gelöst 👍
 
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Das '@' auf der 'L' Taste ist schon ungewohnt für Menschen die auf beiden Systemen unterwegs sind... wie oft ich schon Programme unabsichtlich beendet habe weil ich 'command' 'q' (Windows: AltGr + 'q' = @) auf dem MAC gedrückt habe...
Verwendet man eine mac-Tastatur am PC unter Windows, dann geht auch unter Win alt+L mit der rechter Hand (also zusätzlich zu AltGr+Q, bzw. alt+strg+Q)
Zumindest mit kabelgebundenen mac-Tastaturen (ich hatte davon schon viele von alt bis neu) ging das.
 
Was allerdings in der Tat unter macOS echt doof ist, was File-Management angeht - zumindest habe ich bisher keine Lösung für gefunden - ist folgendes:

unter Win (file explorer):
- ich markiere 80 Ordner
- rechte Maustaste -> Eigenschaften
- ich bekomme u.a. angezeigt, wieviele Files sich in den markierten Ordnern befinden, sowie wieviel (physikalisch in Bytes) alle zusammen einnehmen.

unter macOS (finder):
- ich markiere 80 Ordner
- rechte Maustaste -> Informationen (oder einfach cmd+i)
- nun tauchen auf dem Bildschirm 80 kleine Fenster, welche mir jeweils pro Ordner die Infos liefern
- mein Bildschirm ist voll damit - und ich weiß immer noch nicht, was alle zusammen ausmachen
-> Tipp: mit alt+cmd+w lassen sich alle offenen Fenster gleichzeitig schließen

Sowas nervt.
Option-Taste -> rechte Maustaste -> Info-Fenster einblenden (oder einfach cmd+option+i)
 
Commander One ist ein ganz nützliches Tool, welches das File Management unter MacOs wirkungsvoll löst, wäre natürlich schön wenn Apple sowas von Haus anbieten würde.
 


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