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DIY Multieffekt Variante mit Linux Mint + Motu 828 MKII

Warum? Ich habe auf einen Analog Mixer umgestellt und wollte auf den MIX vor dem Verstärker mit EQ, Hall, Filter beeinflussen. Diese habe ich über die MPC5000 gemacht, Mixrein, Compressor etc. Irgendwie ok, aber nicht okay. Folglich wollte ich ein Multieffektgeräte anschliessen. Oha, sagte der Ostfriese in mir bei den Preisen.
1. Fazit: Es geht und klingt geil! Mein Pro 3 + Clouds einfach nur schön. Danke Gemini hats nach 2,5 Stunden geklappt. Die für mich 1. Erfahrung mit KI, die zum Ziel führte. Die CPU zuckt mal gerade bei 3% mit Clouds.

2. Weitere Schritte
Midi Steuerung mit MIDI Mix, morgen vielleicht
:-)
Technische Ausgangslage:
1. Firewire Karte PCIE liegt rumm mit TI CHIP. Thunderbolt mit Adapter soll auch gehen.
2. Motu 828 MKII schlummern in der Ecke.
3. Gemini Google als Nerd Hilfe, klappt das. Schon mal mit Deepseek probiert, hat nicht geklappt
4. I7 CPU 12th Generation 12700 mit Linux Mint drauf... Sagt Gemini gute Wahl Frank!
5. Linux Mint hat Pipewire im Bauch
6. Carla als Patch Bay (sowas wie ein Rack, entweder untereinander oder frei verkabelbar...)
7. Qjack als Einbindung der Kanäle vom Motu 828 immerhin 22 in and out ...
8. Midi MX Akai vorhanden, vielleicht live
Eckpunkte im Ablauf:
1. Qjack installiert hier die Einstellungen auf 22 Kanäle und Motu828MKII, wurde direkt erkannt vom Linux Mint

Bildschirmfoto vom 2026-02-28 12-49-07.webp

2. Carla Konfiguration
Ich habe bereits Cardinal FX installiert, wo z.B. Audible Instruments Clouds drin ist....
Patch bay:
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Rack:
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Cardinal FX ist quasi ein Eurorack virtuell.

3. KX Studio installiert (viele Plugins)
Leider zerschiesst KX Pipewire und Carla, so das ich erneut die Komponenten installieren musste.
Gemini hat hier locker reagiert. Es läuft der Sound ist einfach geil.
 

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20260228 Update: Fazit es geht auf Mint nicht, da hier die Standard Pipewire Prozesse laufen, nach dem 1. Neubooten konnte ich die ursprüngliche Situation nicht wieder herstellen, weil immer ein anderer Prozess das Motu interface blockiert hat. Ich werde es mit Windows probieren und eine andere Distribution von Linux testen.. An sich haben die Effekte sehr gut geklungen und ich war schon gut gelaunt, aber dann kam Linux, ne das wäre zu schön, nimm lieber Windows :-)
 
Warum nimmst Du nicht einfach einen Host wie z.B. Reaper anstatt Dich mit Jack, Carla etc. rumzuschlagen? Erleichtert auch das Total Recall.
 
Ich vermute, dass Du mit einer speziellen Audiodistribution wie Ubuntu Studio mehr Erfolg hättest. Da ist alles schon fürs Musikmachen optimiert und Du musst nicht Gemini fragen.

Ich bin irgendwann bei Debian hängen geblieben, aber ich schätze dass z.B. der Ersatz von JACK durch Pipewire bei Ubuntu Studio schon out-of-the-Box konfiguriert ist. Bei Debian ist das nicht so - kann ich für Einsteiger deshalb weniger empfehlen.
 
Klingt für mich merkwürdig, warum sollte das Motu blockiert sein? Der Sinn von Pipewire liegt ja u.a. darin dass mehrere Applikationen gleichzeitig das Interface benutzen können. Da ist irgendwas Anderes kaputt, kann es vielleicht sein das neben pipewire auch noch jackd und oder pulseuadio auf dem System installiert ist? Wenn ja, dann beides entsorgen, Pipewire kann/wird beide emulieren.

Warum qjack? Das mag zwar irgendwie mit Pipewire sprechen können, für Pipewire nimmt man eigentlich qpwgraph.
 

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