Tutorius
...
Mein Projekt "MidiWoush PS-8" hat die nächste Stufe erreicht. Ich habe in China bei PCBWay teilbestückte Platinen bestellt, wobei ich fünf "Module" durch SMD-Chips ersetzt habe. Das spart einiges an Lötarbeit und vor Allem Platz.
Der Sequencer ist ein analoger Sequencer mit einem digitalen Herz. Er nutzt 8 Potis für die schnelle, intuitive Tonauswahl, die erzeugten Pattern (maximal 64, mit je 8 Steps pro Pattern) lassen sich in einem Song-Editor zu einem Stück zusammenfügen.
Es gibt zwei Arten, wie Wiederholungen genutzt werden können. Einmal kann man einen einzelnen Pattern maximal 32 mal wiederholen lassen, durch Nutzung von Spezial-Pattern im Song (Pattern-Nummern >64) lassen sich Start und Ende einer Wiederholung bestimmen. Diese Wiederholungen lassen sich verschachteln, die maximale Verschachtelungstiefe ist mehr als ausreichend.
Der Sequencer hat einen analogen Ausgang für VCO-Ansteuerung, sieben weitere Kanäle können zur CV-Steuerung von Synthesizern genutzt werden. die ersten drei CV-Ausgänge lassen sich im Pattern-Editor Schritt für Schritt manipulieren, die restlichen (und ggf. auch die ersten drei) werden über einen speziellen CV-Editor zur langsamen Synthesizer-Beeinflussung genutzt.
Die Software hat bis auf den CV-Editor für die langsame Signalsteuerung schon nahezu alles drin. Seit August oder September 2025 sitze ich an der Programmierung.

Alle acht Signale haben einen Spannungsbereich von 0 bis 5V, die Leitungen 2 bis 5 sind zusätzlich mit -5V/+5V abgreifbar.
Die Platinen haben noch Fehler, ich muss Kabel anlöten, da das Gate-Signal und Masse im Layout nicht herausgeführt wurden.
Theoretisch lassen sich bis zu 100 Songs speichern, ob der Speicher dafür reicht ist bei Nutzung der zusätzlichen CV-Funktion noch nicht sicher. Per WLAN (ist aktivier und deaktivierbar) kann man die Songs herunterladen oder auch wieder aufspielen. Hierzu ist ein Webbrowser zu nutzen.
Gestartet wird der Sequencer durch einen Knopf oder einen per USB-MIDI gespielten Ton. Er kann auch durch MIDI gestoppt werden, oder durch den Stop des Computer-Sequencers.
Fragen? Kommentare? Autogrammwünsche? :)
Nur her damit...
Der Sequencer ist ein analoger Sequencer mit einem digitalen Herz. Er nutzt 8 Potis für die schnelle, intuitive Tonauswahl, die erzeugten Pattern (maximal 64, mit je 8 Steps pro Pattern) lassen sich in einem Song-Editor zu einem Stück zusammenfügen.
Es gibt zwei Arten, wie Wiederholungen genutzt werden können. Einmal kann man einen einzelnen Pattern maximal 32 mal wiederholen lassen, durch Nutzung von Spezial-Pattern im Song (Pattern-Nummern >64) lassen sich Start und Ende einer Wiederholung bestimmen. Diese Wiederholungen lassen sich verschachteln, die maximale Verschachtelungstiefe ist mehr als ausreichend.
Der Sequencer hat einen analogen Ausgang für VCO-Ansteuerung, sieben weitere Kanäle können zur CV-Steuerung von Synthesizern genutzt werden. die ersten drei CV-Ausgänge lassen sich im Pattern-Editor Schritt für Schritt manipulieren, die restlichen (und ggf. auch die ersten drei) werden über einen speziellen CV-Editor zur langsamen Synthesizer-Beeinflussung genutzt.
Die Software hat bis auf den CV-Editor für die langsame Signalsteuerung schon nahezu alles drin. Seit August oder September 2025 sitze ich an der Programmierung.

Alle acht Signale haben einen Spannungsbereich von 0 bis 5V, die Leitungen 2 bis 5 sind zusätzlich mit -5V/+5V abgreifbar.
Die Platinen haben noch Fehler, ich muss Kabel anlöten, da das Gate-Signal und Masse im Layout nicht herausgeführt wurden.
Theoretisch lassen sich bis zu 100 Songs speichern, ob der Speicher dafür reicht ist bei Nutzung der zusätzlichen CV-Funktion noch nicht sicher. Per WLAN (ist aktivier und deaktivierbar) kann man die Songs herunterladen oder auch wieder aufspielen. Hierzu ist ein Webbrowser zu nutzen.
Gestartet wird der Sequencer durch einen Knopf oder einen per USB-MIDI gespielten Ton. Er kann auch durch MIDI gestoppt werden, oder durch den Stop des Computer-Sequencers.
Fragen? Kommentare? Autogrammwünsche? :)
Nur her damit...