Dotcom Q119 doofe Frage

Dieses Thema im Forum "Modular" wurde erstellt von Anonymous, 24. Januar 2009.

  1. Anonymous

    Anonymous Guest

    Mal ganz einfach gefragt...kann man den Dotcom Q119 als standalone Sequencer einsetzen, oder braucht man da noch mehr Module? Ein Midi/CV Modul zum Transponieren der Sequenzen evtl.?
     
  2. Q960

    Q960 aktiviert

    Geht! Aber ich sehe den Q119 eher als Modulationssequenzer. Zur Transposition via CV kannst du ein cv/Gate Interface nehmen. Ich würde dir dann auch zu einem Quantizer raten! Gibts bei Moonmodular. Sag doch mal was du vor hast!
     
  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich möchte einen analogen Stepsequencer für meinen Moog haben. Q119 weil er preislich relativ günstig kommt und man nicht wie beim z.B. MFB Step 64 bei den Knöpfen Kompromisse machen muß. Wichtig wäre mir auch die Sequenz dann transponieren zu können.
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ok nach dem GAS Anfall die Ernüchterung..., wenn ich mir die Modul Preise so anschaue, sind die fertigen Stepsequencer wie Doepfer MAQ16/3 oder Oberkorn dann doch irgendwie noch günstiger. Wobei der Oberkorn hier im Forum ja anscheinend schon durchgefallen ist, wenn ich mich an die entsprechenden Threads richtig erinnere...

    Wäre Doepfer A155/154 eine Alternative? Ich nehme an, da brauch ich auch einen Quantizer? Aber alle drei Module zusammen gingen standalone zum Triggern eines Moogs?

    Mit DIY Kit wär ich für einen 8 Step Sequencer dann bei Doepfer mit ca. 670 Euro dabei...ohne Midi/CV Modul natürlich.

    Der MAQ16/3 kostet in etwa dasselbe und hätte sogar 16 Steps in drei Reihen die dann auch seriell und parallel verschaltet werden können.

    Was würde denn mehr Freude machen? Ganz modular mit A155 oder doch lieber MAQ?
     
  5. tronique

    tronique Synthesist

    Sind ja absolut unterschiedliche Konzepte.
    Finde die Bedienung des MAQ16 ziemlich umständlich wenn man mal etwas mehr als nur von Step 1 bis Step 16 durchdudeln möchte.
    Da ist die A-155/154 Kombi einfach durchschaubarer, außerdem gehen da ganz andere Triggermöglichkeiten. Brauchst natürlich noch weitere CV-Quellen um den A-154 anzusteuern.
     
  6. Anonymous

    Anonymous Guest

    MAG 16/3 paast genau für deine wünsche

    wenn ohne CV udn auch teurer geht:
    schrittmacher
    P3 , da kommt wieder ein neuer
    falls du budget hast: guck dir den spectralis an.
    Der ist sein geld fast allein als Sequenzer wert.



    von modular würde ich abraten sofern du nicht ein modularsystem geplant hast.
    da will man dann die 8 stepps zu 16 multiplexen, braucht also noch ein addon, dieses will ne clock sehen, also noch clockdivider nötig, usw.
    Fass ohne boden. am ehesten dann nen dotcom
     
  7. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ja, das was ich bisher auf Youtube vom MAQ gesehen haben, scheint mir doch eher ein bißchen fummelig zu sein. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das mit einer Modular Lösung einfacher ist...wie schon sagst...eher anders, da viel gepatcht werden muß.

    Ich möchte einfach einen "analogue style stepsequencer" mit dem ich meinen Voyager ansteuern kann.
    Bisher scheint mir der MFB Step 64 sogar noch zugänglicher als der MAQ oder eine Modular Lösung zu sein.

    Was würde man denn noch an zusätzlichen Modulen für die Doepfer A155/154 Lösung benötigen (neben Quantizer und Midi/CV-Gate zum transponieren)?

    Spectralis nicht, hab ja schon die Monomachine.
    Schrittmacher, interessant aber mir im Augenblick zu teuer. D.h. ich bin noch nicht bereit 1600 Euro für nen Stepsequencer auszugeben. Kann sein, das sich das natürlich noch ändert.
    SND SAM16 ist auch interessant, aber da ist auch der große Nachteil der hohe Anschaffungswiderstand (AW).
    Augenblicklich außerhalb meines Budgets.

    P3 find ich sehr interessant. Weiß man schon wann und mit welchen Features und für wieviel?

    Genoqs Nemo fällt mir noch ein, aber das ist schon nicht mehr "analogue style" und auch hoher AW.
    Hat hier jemand einen Midibox SEQ selbst gebaut und im Einsatz?

    Vielleicht ist aber auch der Flame Echometer (ja ich weiß, total anderes Konzept) doch eher das richtige für mich. Einfacher Midilooper, schönes Livetool, einfach zu bedienen. Und ließe sich hervorragend später mal dann mit einem Stepsequencer "analogue style" kombinieren. Leider gibt´s wenig Tests und Videos im Netz dazu. Scheint mir eher was für Percussions zu sein und weniger für tonale Sequencen.

    A155/154 fand ich von den wenigen Videos im Netz her schon ganz interessant.

    Ja P3 sieht nach einer Menge Spaß aus. http://www.youtube.com/watch?v=xXVSbCw85Hk
    Gefällt mir immer besser.

    Hier der Link zu den P3 (bzw. Cirklon) News vom Juni 08: http://acapella.harmony-central.com/archive/index.php/t-2022714.html

    Da heißt es wohl noch warten.
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    :shock: :shock:
    der eingansgloop tönt praktisch 1:1 wie einer meiner guten loops.

    midiboxdemo findest du aktuell im DIY, plus den erbauer ;-)
     
  9. Q960

    Q960 aktiviert

    Was geht denn nicht im Verbund Moog MnM. Besser als diese Midi-Verbindung wird es mit einem analogen auch nicht! Doof ist nur daß die MnM eben nicht jeder Spur einen anderen Clockteiler und Patternlänge spendiert. Dickes CV-Interface und Live ? :supi: Gibt ja bald auchden Controller und MAX ;-)
     
  10. Anonymous

    Anonymous Guest

    Der Sequencer von der MnM zusammen mit dem Moog und auch mit dem MnM Arpg. ist schon cool, keine Frage, aber live Sequencen verdrehen ist halt mit einem analogen doch direkter, oder was meinst du?

    Max/MSP ist toll, aber hat auch eine sehr steile Lernkurve...dann lieber P3/Cirklon (letzterer soll dann auch CV können, nur zur Info) und ab die Post.

    Wenn schon Software, dann könnte ich mir eher Numerology 2 vorstellen (hab nur ein bißchen bisher mit der Demo gespielt). Weiß nicht ob das geht, aber zusammen mit einer Doepfer Drehbank müßte da auch was gehen.
     
  11. Bernie

    Bernie Anfänger

    da du für den Voyager kein CV/Gate benötigst, reicht auch ein Midi-Sequenzer. Der Manikin Schrittmacher wäre meine Empfehlung.
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wie gesagt, ich bin (noch) nicht bereit 1600 Euro für einen Stepsequencer auszugeben. 6 - 700 ist bei mir die Schmerzgrenze.

    Der P3 wird gebraucht für 1000 gehandelt.
     
  13. Anonymous

    Anonymous Guest

    Wie gesagt, ich bin (noch) nicht bereit 1600 Euro für einen Stepsequencer auszugeben. 6 - 700 ist bei mir die Schmerzgrenze.

    Der P3 wird gebraucht für 1000 gehandelt. Auch schon zuviel.
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hm, Doppelpost. Doof.

    Ich merk schon, das das Thema Step Sequencer doch kein einfaches ist. Entweder man ist sehr kompromissbereit, dann gibt´s auch was preiswertes, oder man muß richtig Kohle in die Hand nehmen. Was dazwischen gibt´s kaum, oder nicht mehr.

    Den Midibox SEQ guck ich mir nochmal genauer an, da mir das momentan ne gute Alternative scheint.

    Meic, du meinst das die Kombi MnM/Moog genauso gut zu "step sequencen" ist, wie ein analoger Stepsequencer mit Moog?

    Nochmal, mir geht es dabei nicht um CV haben oder nicht. Mir gehts um den direkten schnellen Zugriff auf einige wenige Parameter beim "Sequenzen" machen und darum diese Sequenzen ganz oldskool auch transponieren zu können durch einen einfachen Tastendruck. Die MnM kann zwar auch transponieren, aber nicht durch triggern einer Taste, sondern nur über Func + Transp und durch Drehen an einem Regler. Das geht zwar auch ohne den Sequencer zu stoppen, ist aber nicht das gleiche wie die Sequence mitten beim Ablauf zu transponieren, sie sozusagen zu spielen.
     

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