Durchgeknallter Sampler..

Oder Tyme Machine MkII in Eurorack...
Stereo, haptisch, HiFi-LoFi stufenlos durchregelbar und voll steuerbar.

Hab ich gerade hier zu verkaufen...:schwachz:
 
Naja, wenn wir Richtung Effektgeräte gehen, dann wird das Feld auf einmal unendlich weit.
 
Granny und Granpa wollen 22kHz-Samplingrate, 8Bit, Mono. Das ist natürlich nicht wirklich das Format, was man alltäglich findet. Ich habe mir dann "sox" auf dem Apple installiert (bzw unter Windows in Cygwin betrieben) und damit kriegt man das dann schon hin. Ist aber schon nervig.

Ganz so einfach isses leider nicht. Ich habe das gleiche Sample im geforderten Format 5 mal auf die Karte kopiert, unter verschiedenen Namen - nur eines davon wurde gefunden.

Über SoX denke ich mal nach.
 
unter verschiedenen Namen - nur eines davon wurde gefunden
Wenn ich mich richtig erinnere müssen die Namen ja ganz streng einer Konvention gehorchen - P1.wav bis P9.wav oder so...
Ich bin auch erst drauf rein gefallen, dass irgendwas (extension oder das P oder so) nicht groß oder nicht klein geschrieben werden darf.
 
Ich hab die Werkssamples, die ich überflüssig fand, mit eigenen überschrieben. Die findet er dann.
 
Bin eben über den Tensor Red Panda gestolpert.
Das könnte evtl. was sein - hat übrigens auch Midi und kann per Expressionpedal live variiert werden.


Hier ne Demo mit dem Moog DFAM Drummie


https://youtu.be/mriofJAW690


Hier ne Demo mit dem Novation Peak Synth


https://youtu.be/aIe02vwgnbw


Und mit zwo Gitarre/Bass-Nerds


https://youtu.be/n4WpA-BwGuE
 
Manchmal ja, manchmal nein, da war kein System erkennbar. Bei Bastl hatten sie auch keine Lösung dafür.

das Problem habe ich auch...
aber komischerweise nicht nur beim Granny auch beim Spectralis 2 der kennt auch nicht immer Alles ( 7 stellige Benennung der Files berücksichtigt)

Granny und Granpa wollen 22kHz-Samplingrate, 8Bit, Mono.

...beim Granny gehen auch 16 bit nicht nur 8...

Granny: das mit der Benennung konnte ich nach mehrmaligem Kopieren auf die SD Karte mit verschiedenen Namen und dem Abspeichern der Samples in Audacity ( weiß aber auch nicht warum)
umgehen...
beim Speci habe ich die nicht auffindbaren Samples dann nochmal mit Wavelab geöffnet und leicht beschnitten (am Ende ca. 1 millisec.), dann hat es funktioniert!
ist leider ETWAS umständlich...
achja und bei meiner MC 808 geht das alles ohne Mucken, komisch ist eigentlich das Älteste dieser 3 Geräte!
 
Zuletzt bearbeitet:
das Problem habe ich auch...
aber komischerweise nicht nur beim Granny auch beim Spectralis 2 der kennt auch nicht immer alles ( 7 stellige Benennung der Files berücksichtigt)



...beim Granny gehen auch 16 bit nicht nur 8...

Granny: das mit der Benennung konnte ich nach mehrmaligem Kopieren auf die SD Karte mit verschiedenen Namen und dem Abspeichern der Samples in Audacity ( weiß aber auch nicht warum)
umgehen...
beim Speci habe ich die nicht auffindbaren Samples dann nochmal mit Wavelab geöffnet und leicht beschnitten (am Ende ca. 1 millisec.), dann hat es funktioniert!
ist leider ETWAS umständlich...
achja und bei meiner MC 808 geht das alles ohne Mucken, komisch ist eigentlich das Älteste dieser 3 Geräte!

Na toll...

Ich kenne die Nomenklatur jetzt nicht aus dem Kopf, aber nur so als Beispiel: ich habe die gleiche Datei als P1, P2, P3, P4, P5 und P6 abgespeichert (sofern das jetzt valide Filenamen wären), nur eine davon wird gefunden. Danach hatte ich keinen Bock mehr. Schade, denn ich habe die kleine Omma durchaus mal mit Gewinn eingesetzt, aber dann eben nicht mehr, das war mir dann zu doof.

Ok, das mit Audacity kann ich ja nochmal testen. Obwohl es ja wohl eigentlich komplett wurscht sein müsste, mit welcher Software die Datei erzeugt wurde. Eigentlich...
 
GR1, Quanta (App und Plug), Quantum und VSynth sind sowas wie "coole Sampler" sowie Prophet X.
Apps gibts noch mehr. Bei HW wäre da noch der kleine Blackbox mit Granular für 1 Stimme bzw normal 4stimmig zu nennen sein, ist aber nur bei Granular "abgefahren".

Akai s612 vielleicht?
nicht zu empfehlen - der kann nämlich wirklich nichts was heute noch spannend wäre.
 
was man braucht ist sample start- und endpunkt- , loop on/off, und loop lenght modulation per CC.
idealerweise halt in höherer auflösung als 128 steps.
Der Rest ist Arbeit ........und erfahrung! so siehts doch aus
Digitakt ist da recht gut.....und bietet intern hohe Auflösung !

Abletons Drumrack nochmals ne ecke mächtiger wenn man sich die mühe macht ein set *richtig* vorzubereiten.
Und wenn man irgendwelche spielzeug sampler oder boxen die per try&error geiles zeugs raushauen können sampelt,
und dann alles schneiden muss, ist man auch wieder da angelangt:.......Arbeit !


von allem was ich in den Fingern hatte, und wenns um die quersumme von "zeitinvestment to outcome" geht,
fand ich den DT bisher mit am ....ich sag mal: brauchbarsten.


"durchgeknallt" geht auch gut übers missbrauchen von delays. (kreativ delays)
Aber so ne durchgeknallte jamm muss man auch erst wieder schneiden und etc.
 
Der Op-1 hat auch nen ganz netten sampler an bord (eigentlich zwei)..in verbindung mit lfo auf div. Parameter (das auch noch u.a. steuerbar mit nem Bewegungssensor), effekten oder Sequenzer (z.b. sketch) kann man schon relativ abgefahren e sachen machen...wenn man den drumsampler benutzt kann man sample auch beliebig auf tasten verteilen und choppen etc.
 
Also wenns um sampler geht dann GANZ KLAR Octa.
Wenns abgefahrener sein soll dann den Digitakt+Omma+FX. Wenn du die Oma ubd fx über midi cc aua dem dt noch steuerst und das ganze ins dt kommt dann geht da schon einiges.
Ich glaub aber das octa auch fremdes zeug steuern kann, dann wäre octagranny die ultimative Waffe oder nicht @Strelokk du hattest doch?

Morphagene ist aber auch krass wenn man modular hat. Alleine ist der vll nicht ganz so crazy.
 
Ich glaub aber das octa auch fremdes zeug steuern kann, dann wäre octagranny die ultimative Waffe oder nicht
Es ist in der Tat eine der sinnvolleren Einsatzmöglichkeiten.

Der Octatrack hat 8 Midi-Tracks zum ansteuern externer Geräte. Deswegen ist er ja in vielen Studios die Zentrale.
 
Nee. Omma hat nur MIDI in. Aber das langt für die Show.
Hab ich aber nur 1x gemacht. Granny hat 'ne Holdtaste. Das Sample/Loop wird dann endlos wiederholt. Man an den Knöppen drehen und das mit dem Octa samplen. Oder in Ableton. Fand ich spannender.

Aber der TE sucht ja ein kleines Teil für schnelle Einsätze. Black Ops gewissermaßen. Die Ommi ist 'ne Segeljolle, der Octatrack ein Flugzeugträger. Gesucht wird aber ein hochseetaugliches Motorboot.
 
Dann währe ein kleines mother23 gehäuse mit nem morphagene, clouds, pnw und filter vielleicht doch das richtige.

Ich meine wenn man was spezielles (was nicht für die Massen auf dem Markt gibt) für seine Bedürfnisse sucht dann ist Eurorack das einzigwahre. Kostet zwar bissl aber man kommt schnell nach Rom.
 
Sorry aber ich finde Morph & Clouds ein wenig überbewertet. Ich hab beide Module und benutze sie auch und 'ja' die sind schon cool aber jetzt auch nicht sooo unverzichtbar für abgefahren Sachen zb wie oft gemacht und geschrieben wird. Ist aber auch jetzt nur meine ganz persönliche Meinung zu den beiden.
 
..das könnte man easy mit dem op-1 nachbilden, einfach ein drumkit mitrandom samples reinladen und ein paar samples in einem der sequencer setzen..(hier würde es auch polyphon pro step gehen)..dann noch on the fly den abspielmodus verändern (oneshot, loop, etc.). das dauert 1 minute, wenn überhaupt..

schön ist auch dann noch ein delayfeedback per random lfo zu steuern..
 
Ich habe mir dann "sox" auf dem Apple installiert (bzw unter Windows in Cygwin betrieben) und damit kriegt man das dann schon hin. Ist aber schon nervig.

Von SoX gibt es übrigens auch ein Executable das direkt unter Windows läuft (ich habe es unter Windows 10 gestartet und ein wenig damit auf der Powershell herumprobiert). Da muss man kein Cygwin für installieren. Siehe hier:

 
statt mpc kann ich eigentlich auch den deluge nehmen. der hat aber leider oder zum glück keine einzelouts ;-)

mpc wollt ich ja auch schon immer mal.. aber ich hab kein platz. iss nur ne kleine krach ecke :D
 
SoX macht aber wirklich auch Spaß. Ich hab mir in der vergangenen Woche mehrere Tools gecodet um SoX Parameter und ganze Listen von Wav-Dateien zu übergeben, aus denen dann Sound-Schnippel zusammengefügt werden. Mal mit Zufall, mal mit der Möglichkeit die Wav-Dateien gezielt auszusuchen. Da kann man richtig nett kruden Sample Punk mit produzieren. SoX lädt zumindest mich in hohem Maße zum Experimentieren ein. Und kostet nichtmal was.
 
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