Elektrons Syntakt bekommt tatsächlich nachträglich Samples. 64 Samples mit je 5 Sekunden Länge führen zu knapp über 64 Lieblingssamples, die sogar "überblendbar" oder genauer - steuerbar sind, ähnlich wie im Digitakt. Die Menge ist zwar "nur" halb so viel wie beim ersten Digitakt - und insgesamt mit 5.3 Minuten Gesamtplatz - das reicht aber für gut selektierte Drumsounds.
Es gibt offenbar auch Ideen über Exklusivgruppen, Mehrfachredits für Parameter Locking und "Unisono"-Spielbarkeit von Spuren.
Die Syntakt ist nun ein flexibler Synthesizer, nicht nur ein Machine-Drum Nachfolger. 12 Spuren lassen sich durchaus auch nutzen, um polyphon und per MPE sogar ein aufwendiger Synthesizer zu sein.
Die Elektron Maschinen sind ohnehin heute sehr sehr synthesefreudig und damit auch anders nutzbar als "man denkt", also als Polyphoner Synthesizer und sogar Wavetable-Synthesizer (dann ist der Sample-Vorrat allerdings auch ausgereizt) - aber es geht - "gedacht" ist er sicher aber als sehr flexibler Drumsynth und kann eine Reihe Synthesizer-Sounds absolut gut zu liefern.
Es ist interessant, dass ein reiner Synth durchaus als Sampler umgebaut werden kann.
Es gibt offenbar auch Ideen über Exklusivgruppen, Mehrfachredits für Parameter Locking und "Unisono"-Spielbarkeit von Spuren.
Die Syntakt ist nun ein flexibler Synthesizer, nicht nur ein Machine-Drum Nachfolger. 12 Spuren lassen sich durchaus auch nutzen, um polyphon und per MPE sogar ein aufwendiger Synthesizer zu sein.
Die Elektron Maschinen sind ohnehin heute sehr sehr synthesefreudig und damit auch anders nutzbar als "man denkt", also als Polyphoner Synthesizer und sogar Wavetable-Synthesizer (dann ist der Sample-Vorrat allerdings auch ausgereizt) - aber es geht - "gedacht" ist er sicher aber als sehr flexibler Drumsynth und kann eine Reihe Synthesizer-Sounds absolut gut zu liefern.
Es ist interessant, dass ein reiner Synth durchaus als Sampler umgebaut werden kann.

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