Gedanken zum Apple M1

ckoehler

ckoehler

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Guten Abend,

um den anderen großen Apple M1 Thread nicht zu überfluten, habe ich hier einen zweiten eröffnet.

Meine letzten Gedanken zu einem Kauf kopiere ich hier noch einmal rein.

Kompatibilität ist nicht so verachten, vor allem dann nicht wenn wirklich mit dem Gerät gearbeitet werden muss. So ein Wechsel der CPU hat bestimmt zu dem ein paar Schattenseiten. Ich würde dies so machen. Die Zeit, die ich warte, würde ich mir Geld zurück legen, um dann, wenn alles ausgereifter ist, mir die bestmögliche Konfiguration kaufen zu können. Mir ist schon klar, dass es schwer fällt dem M1 Hype nicht zu erliegen. Ich merke diesen Kaufdrang ja bei mir selbst. Ich weiß allerdings auch, dass man sich sicherlich schnell an den M1 gewöhnt und dann dieses "ist neu" Gefühl verschwindet. Am Ende überwiegt vielleicht der Ärger wenn etwas noch nicht so läuft. Oder es gibt in einem halben ja die neuen Macs, auf die man dann besser gewartet hätte.
 
633k

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...auf neue hardware kann man immer "warten", es wird mit sicherheit ein verbesserter nachfolger rauskommen. Wenn du den Rechner zum arbeiten benötigst, einfach prüfen ob "deine" wichtigen Programme laufen. Apple ist ja auch nicht blöd und arbeitet mit vielen Softwareherstellern zusammen, adobe photoshop läuft z.b. schon nativ unter dem neuen m1 chip, apples logic und finalcut meines wissens auch. alle großen player werden relativ schnell ihre software nativ auf den neuen m1 portieren, ich denke eher das kleinere firmen und nischensoftware eher langsamer auf die neue plattform kommen, wegen mangelnder manpower..aber anscheinend ist die emulation ja recht gelungen was man so liest, jedenfalls performancemäßig.
 
siebenachtel

siebenachtel

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Evt. ist warten gut.
dazu kann man sich eben in verschiedene Richtungen Gedanken machen ;-)


ein gedanke dabei wäre:
jetzt schnell einsteigen, aber dann allenfalls auch recht schnell wieder upgraden.
Dazu kann man zum jetztigen Zeitpunkt folgendes klar sagen:
der kleinste macminiM1 erscheint da dann *für den Preis* am interssantesten !
den wird man auc mit sicherheit mit dem geringsten Wertverlust wieder los !
ganz klarer Fall: wer aufs Geld gucken MUSS, bei dem wirds ne rolle spielen ob das jetzt 740.- oder noch, sagen wir: 580.- kostet.
wären 160.- Verlust bei dem (wiederverkaufsbeispiel) Beispiel.
Denke das könnte sogar noch besser laufen, die Kiste überhitzt ja nicht ;-)

sobald man jetzt mehr ausgibt wird sich aber "diese Rechnung" erheblich verschlechtern.
ich bin gesprungen und wollts wissen. Da sind unsicherheitsfaktoren im spiel.
Es kann durchaus sinn machen in diese neue gereration an PCs nur mal testweise ranzugehen,
statt wie gleich mit fixen plänen zu kommen.
Das ist eben auch ein bisschen genau die Frage.

in meinem Fall ists so, ich hätte keinen PC mit ner HD (SSD) unter 1TB gewollt.
aber das ganze mal realistisch überflogen bin ich zum Schluss gekommen das mir mit ner schlanken ( und realistischen ) Installation 256GB ausreichen.
Für daten dann externe HDs. heisst: also noch ein TB3 Doc dazunehmen ( was man ja a ber nicht abschreiben muss).

ich geh davon aus das die kleinen M1 macminis nur so aus den läden fliegen werden !
wurde mir zum verhängnis, weil ich noch unsicher war wegen, kabel, adpater und TB DOcs, wartete ich ein paar stunden zu lang.
der kleine: ausverkauft !
da ich grad dran war nen teuern hackintosh zu bestellen, der andere sich aber nicht mehr gemeldet hatte mit dem angebot für nen custom build, wollte ich jetzt doch schnell handeln,
d.h. ich bin jetzt blöderweise beim 512GB modell gelandet.
Ist aber dann für mich gut, wenn ich nicht nur bis ende 2021 warte mit nem upgrade sondern z.bsp. bis ende 2022.
Dann kann ich froh sein ne "bequeme" HD drin zu haben.

was praxiswerte, und daher kommende gedankengänge angeht, hab ich ja grad nen anderen thread zu geöffnet.
Wie gesagt, mein standpunkt hier ist: wir dealen hier mit etwas neuem.
ich würde warten, oder es eher als experiment betrachten.
ich denke auch letzteres kann man in nem vernünftigen Rahmen machen,
dann wäre aber der kleinste macmini M1 die kluge lösung.
8MB RAM haben mir z.bsp. im alten macmini immer gereicht !
und die daten liegen doch bereits auf dem tisch das der M1 mit daten anders umgeht und deshalb mit weniger Ram auskommt.
( aber ich kann nur für meine anwendungen reden..........aber die laufende fast schon panikmache (YT) das man ja genug Ram haben muss kann ich nicht ganz nachvollziehen.
zmindest sola ge man nicht mit sample playern und libraries arbeitet)
 
ckoehler

ckoehler

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Das ist schon richtig, bei dem Preis des aktuellen Macminis kann man nicht viel falsch machen. Ich brauche leider etwas mehr als 8GB Ram, denn wenn ich bei mir ein Davinci Resolve und den Browser offen habe, sind schon fast 7GB Ram vom System weg, meine integrierte Grafik knappert schon mal 2GB allein vom Hauptspeicher ab. Ich hätte schon gerne einen Mac mit 16GB Ram. Die Festplatte kann nicht groß genug sein, da wären mir die 2TB lieb, am besten noch mehr. Leider werden Programme und Spiele, aber auch die Daten immer größer. Da der Mac eine Weile halten soll, sollte ich zukunftssicher konfigurieren. Zu meinem Pech weiß das auch Apple und kalkuliert damit.

Hat wer das Macbook Air, wie ist die Tastatur, da gab es ja mal Probleme mit?
 
siebenachtel

siebenachtel

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Da der Mac eine Weile halten soll, sollte ich zukunftssicher konfigurieren
Das ist eben die Frage, soll man sooo denken und planen ?
habe ich bisher auch immer so gemacht mit dem PC Neukauf. aber das ist 20 Jahre seither ;-)
.....occasinen betrachte ich immer als zwischenlösung.
den günstigen macmini auch !

aber wir haben alle andere Anforderungen !
ich konnte meine runterschrauben und so nen schnelltest als sinnvoll einstufen.

Hast du die M1 vs. RAM Videos gesehen die im M1 Hauptthread gepostet wurden ?
( die letzten 1-2 seiten war das) wenn nicht, unbedingt schauen !
 
633k

633k

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Das ist schon richtig, bei dem Preis des aktuellen Macminis kann man nicht viel falsch machen. Ich brauche leider etwas mehr als 8GB Ram, denn wenn ich bei mir ein Davinci Resolve und den Browser offen habe, sind schon fast 7GB Ram vom System weg, meine integrierte Grafik knappert schon mal 2GB allein vom Hauptspeicher ab. Ich hätte schon gerne einen Mac mit 16GB Ram.

schau dir mal den test von slashcam an, die haben die performance von davinci resolve auf dem 13" macbook pro m1 getestet..
 
633k

633k

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..hier auf dieser Seite bekommt man einen schönen Überblick welche Programme schon nativ unter m1 laufen:

bitwig z.B. scheint garnicht unter dem m1 zu laufen - auch nicht in der rosetta-emulation..dafür die gesamte affinty-gruppe, sketch, photoshop, cinema 4d, davinci resolve etc.
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Evt. ist warten gut.
Bei Computern zu "warten" weil es etwas Neues gibt ist nur bedingt sinnvoll, es kommt IMMER was dazu. Der große Sprung ist schon gemacht, eher kannst du mit der nächsten Runde auch eher neue Designs vermuten. Und es kommen die Großen Macs mit neuen Prozessorinnen - die werden auch mehr tun. Kann mir sogar vorstellen, dass Apple ein paar Kerne ausknipsen kann für "Soft"-Upgrades von 8 auf 12 oder 16 oder 18 Kerne.
 
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devilfish

devilfish

alles kann, nix muss..
Intel-CEO Pat Gelsinger: "Wir müssen bessere Produkte als Apple liefern"
Da bin ich ja mal gespannt. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Der M1 wird Intel und AMD zu neuen Höchstleistungen antreiben, bin gespannt auf die Aufhol- und vielleicht Überhohljagd. Geht ja wohl schon Richtung 3nm in naher Zukunft.

Der einzige der 3NM produzieren kann ist TSMC. Und wenn man den Berichten im Netz glauben schenken kann, hat Apple bei denen massive Kapazitäten auf Jahre eingekauft.
Also nehmen wir mal an Intel und AMD haben die Pläne in der Schublade (was totale verasche uns gegenüber wäre) wo sollen sie den Kram dann produzieren lassen? Oder wann? Ich meine ein paar Millionen Chips in der Güte sind nicht mal eben irgendwo hergestellt.
Apple ist schon richtig frech, mit dem was die da treiben. Einfach so den CPU Markt aufmischen.. klar es war ab zu sehen, aber so ne Bombe hat denen wohl niemand zugetraut.
 
ckoehler

ckoehler

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Wird ne Weile dauern bis Intel da aufholt. Da hat Apple schon was Gutes vorgelegt und ich bin Apple dankbar dafür. Das wird auch für bessere CPUs auf dem PC-Markt sorgen, weil sich alle nun noch mehr anstrengen werden.
 
siebenachtel

siebenachtel

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Einfach so den CPU Markt aufmischen..


apple hat aber nicht nur den CPU markt aufgemischt, sie haben gezeigt wo die zukunft hängt:
in komplett integrierten Bausteinen die in sich als ganzes ein ganzer PC sind.

meine einschätzung:
aus meiner Sicht ist damit ne "modular-teile mässige" Auslegung von PCs für die Zukunft ad acta gelegt.

..........das mit den "besseren CPUs" wird man sich schenken können.
man wird ganze "blöcke" kaufen, ......die PC heissen werden ;-)
alles andere wird doch gar nicht gehen ?
 
ollo

ollo

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apple hat aber nicht nur den CPU markt aufgemischt, sie haben gezeigt wo die zukunft hängt:
in komplett integrierten Bausteinen die in sich als ganzes ein ganzer PC sind.

meine einschätzung:
aus meiner Sicht ist damit ne "modular-teile mässige" Auslegung von PCs für die Zukunft ad acta gelegt.

..........das mit den "besseren CPUs" wird man sich schenken können.
man wird ganze "blöcke" kaufen, ......die PC heissen werden ;-)
alles andere wird doch gar nicht gehen ?

Nee, eher nicht. Bisher sind die M1 Prozessoren ja auch nur für Mobil- und Kleinrechner, das kann man noch nicht mit einem richtigen Desktop-PC vergleichen, der mehr Strom verbrauchen darf.
Vieles auf einen Chip zu packen macht bei vielen Sachen auch keinen Sinn. RAM lässt sich Apple immer sehr teuer bezahlen, Einzelkomponenten kann man vielleicht besser kühlen und für sehr viele Leute wichtig ist die Grafikkarte, da kann Apple mit dem M1 bisher eher wenig, in Sachen Spiele ging das bei Apple sowieso noch nie.
 
devilfish

devilfish

alles kann, nix muss..
Geht auch nicht. Die Performance und die extrem niedrige Latenz sowie der hohe Datenduchsatz per Takt kann heute nur mit „kurzen wegen“ so funktionieren.

um das mal ab zu kürzen, in 300 oder 500 Jahren werden unsere DSL Leitungen so schnell sein wie das, was gerade im M1 zwischen RAM und CPU abgeht. Das ist die logische Konsequenz. Und dann reden die Leute über, sollte ich 1 oder 2 TetaByte RAM wählen? Falls es dann überhaupt noch nötig ist, zuhause auch nur 100MB zu speichern.
Stell dir mal vor jeder auf diesem Planeten hätte eine Internetgeschwindgkeit von mindestens 2-3GB/Sekunde. Hoch und runter. Niemand würde mehr Festplatten kaufen, sondern seine 10-20TB onlinespeicher für 99cent im Monat nutzen.

diese großen Tower, mit einzeln zugestopfter Hardware, werden auf kurz oder lang aussterben. Ist ja auch die totale Materialverschwendung. Und Energieverschwendung. Egal ob bei der Nutzung oder Herstellung. Dazu gesellt sich dann noch der Umstand von inkompatiblen Teilen oder Treibern. Guck dir doch diesen Windows Kram an. Das muss auf einer Million und mehr möglichen Konfigurationen laufen. Macht es gut, keine Frage. Optimiert ist aber anders. Ganz anders. Apple hat schon immer weniger Leistung und RAM und Megapixel und und und gehabt als die Konkurrenz. Trotzdem waren die Produkte aber meist weit überlegen. Gut in den vergangenen Jahren hatten sie fast immer die schnellsten CPUs in den Telefonen.
Es ist wie es ist, Hardware und Software aus einer Bude, das ist meiner Meinung nach ein absoluter Vorteil. Und ich glaube wir werden noch den ein und anderen Boost von diesem M1 sehen. Das MacOS ist da noch nicht am Limit was die Nutzung bzw. Optimierung auf den M1 angeht. Bin mir sicher da kommt auch noch was, rein Software technisch. Das läuft zwar alles sehr gut, jedoch denke ich nicht das in dieser kurzen Zeit schon jede Line Code im Big Sir 100% optimiert ist. Da geht noch einiges. Wie sie bei ios auch schon mal gemacht haben. Da ging mein iPhone 6 plötzlich durch die Decke, das weiß ich noch. Das war nach dem Update auf einmal so pervers schnell, unfassbar.
 
ollo

ollo

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Klar, es geht ja mitunter auch schon in die Richtung, dass alles irgendwo auf Servern läuft. Aber in Sachen Datensicherheit will ich dann meine Daten doch lieber bei mir haben und wenn man sich das Internet in Deutschland anguckt, dauert das noch lange bis das alles flüssig läuft. Dazu kommt noch die Latenz. Der Große Nachteil bei Soft- und Hardware aus einer Bude ist, dass die mir extrem vorschreiben, wie das zu sein hat, vieles ist nicht möglich, Apple macht das ja sehr gut vor, wie ich das nicht haben möchte.

Ähnlich wie bei einem Synthesizer: Apple ist der hübsche Klotz (liegt auch im Auge des Betrachters) der einiges kann aber irgendwie auch sehr limitiert ist, die anderen stellen sich lieber ein Eurorack zusammen.
 
devilfish

devilfish

alles kann, nix muss..
Klar, es geht ja mitunter auch schon in die Richtung, dass alles irgendwo auf Servern läuft. Aber in Sachen Datensicherheit will ich dann meine Daten doch lieber bei mir haben und wenn man sich das Internet in Deutschland anguckt, dauert das noch lange bis das alles flüssig läuft. Dazu kommt noch die Latenz. Der Große Nachteil bei Soft- und Hardware aus einer Bude ist, dass die mir extrem vorschreiben, wie das zu sein hat, vieles ist nicht möglich, Apple macht das ja sehr gut vor, wie ich das nicht haben möchte.

Ähnlich wie bei einem Synthesizer: Apple ist der hübsche Klotz (liegt auch im Auge des Betrachters) der einiges kann aber irgendwie auch sehr limitiert ist, die anderen stellen sich lieber ein Eurorack zusammen.

Ich mag mein Eurorack auch sehr gerne. Im/als Rechner brauch ich sowas allerdings nicht mehr. Dann lieber alles mit einer Hand. Limitierungen sind mir übrigens in alle den Jahren an meinem iPad oder iPhone oder Apple TV nicht aufgefallen. Hat immer alles geklappt. Die Geräte spielen wunderbar und total einfach zusammen. Am Mini oder MacBook ist auch noch nix aufgefallen. Ich glaub nach 25 Jahren Windows-PC hab ich‘s einfach endlich begriffen, das ich damit nie wirklich 100% glücklich war.
 
ckoehler

ckoehler

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apple hat aber nicht nur den CPU markt aufgemischt, sie haben gezeigt wo die zukunft hängt:
in komplett integrierten Bausteinen die in sich als ganzes ein ganzer PC sind.
Ich hoffe nicht, das wäre der Horror für mich, wenn ich nicht mehr meinen PC aufrüsten könnte. Diese Freiheit nehmen sie hoffentlich den PC-Usern nicht.
 
klangdicht

klangdicht

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Zum Thema "Portieren auf M1/Silicon nativ":
alle großen player werden relativ schnell ihre software nativ auf den neuen m1 portieren, ich denke eher das kleinere firmen und nischensoftware eher langsamer auf die neue plattform kommen, wegen mangelnder manpower..
Genau das Gegenteil habe ich an einigen Beispielen beobachten können: Die Tools aus Ein-Personen-Softwareschmieden wie snoize "SysEx Librarian" oder Mark-V "Metadatics" laufen bereits nativ unter M1/Silicon, während Propellerheads immer noch an Reason für M1/Silicon nativ schraubt. Ebenso PreSonus (Software "Universal Control", benötigt wird der Treiber für mein Studio 18|24), "available in early 2021" steht auf der Webseite. Nun kann man natürlich argumentieren, dass Reason mehr Code beinhaltet als SysEx Librarian, aber dafür sitzen halt auch mehr Leute bei Propellerhead als bei snoize (nur einer).
 
einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
Das ist schon richtig, bei dem Preis des aktuellen Macminis kann man nicht viel falsch machen

ich wiederhole mal aus vollständigkeitsgründen was ich im anderen trhead gesagt habe: der 12-core mac pro 5.x von 2011 mit 12 kernen kann bis zu 160 GB RAM aufnehmen, und die kosten für den auch nur circa 250 euro.

natürlich ist er lauter und größer und alles, aber, obwohl 9 jahre alt, fast genau so schnell.

der ARM mini mit 8 GB/ 2TB kostet 1600(!) euro. dafür packe ich dir in den 12-core noch ein protools system oder 4 powercore firewire und 3 SSDs dazu.
 
ucis

ucis

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aber dann läuft auf dem 2011er Macpro mit regulären Mitteln trotzdem nicht die aktuelle Software.
Ich habe mir den 12 Kerner damals gekauft (hab ihn heute noch) aber mehr als 32gb Ram waren unbezahlbar.
Und SSD in den Schächten (sata) laufen 10 mal langsamer als in den heutigen Kisten
 
siebenachtel

siebenachtel

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natürlich ist er lauter und größer und alles, aber, obwohl 9 jahre alt, fast genau so schnell.
das hatte ich mir alles auch überlegt !
2-3 Jahre lang hab ich mich gefragt ob ich nen alten MacPro kaufen sollte.
wäre auf 2000.-chf gekommen vor 2 Jahren ( oder 3). ..........hat mich alles NICHT überzeugt !...........2k.-,.....keine Garantie ?
Dein Vergleich hinkt innsgesammt erheblich !!
ein macmini liegt bei mir einfach brav hinter dem keyboard, unter der oberen Ebene.
.....sag das mal der Käsereibe ;-)

man will nicht 2000.- ausgeben, und am ende weisst du nicht wieviel gebastel, Probleme und Unsicherheiten auf dich warten.
Wenn wir von 2nd Hand Preisen um 800.- reden würden wärs vielleucht anders.
Ich denke die letzten Preise die ich sah waren im Bereich von 12-1300.-, als der M1 bereits am kommen war.
aktuell gibts hier den M1mini mit 8GB, 512SSD (meine konfig) bereits um über 10% billiger, unter 900.-chf.
...........was du erzählst beinhaltet viel Theorie, dürfte aber für viele Leute Praxisfern sein .

Nicht überall gehts um das letzte Quentchen Leistung, und da wo es das tut werden die Leute eh komplett anders denken.
In "unserem Bereich" hier ist vieles skalierbar. D.h. die Leistung gern gesehen, aber oft oder sehr oft gar nicht gebraucht.
.........manchmal hat man sie aber gerne.

ich selbst denke btw. neu, ich sags nochmals, eher in "Threshold" Werten,.......d.h. gewisse spezifische dinge die ich mache verschlucken einfach so und so viel Leistung,
ich kanns aber auch runterregeln, ........ein neuer PC SOLL mir aber eben genau ne gewisse Leistung liefern !
Dabei machts nen unterschied ob ich 1k, 2k, oder 3k hinlege.

die 3K kiste MUSS ALLES können !!...........war ich mir aber NIE sicher ob das der Fall sein wird.
Die 2K Kiste MUSS VIEL können !!!........war ich mir auch nie, bei keinem PC sicher ob das der Fall sein würde.
Bei 1K Neupreis konnte ich es mir dann leisten einfach ein Experiment zu fahren und mal zu gucken...........so siehts aus !

und der M1 neigt mit seiner Art wie er intern arbeitet aus meiner sicht absolut dazu kleine Buffer Einstellungen zu unterstützen !
zumindest bis 64 samples runter.
Noch kleiner scheint in Relation zur CPU Last zu stehen, und bei richtig CPU schweren Anwendungen eher ne Domäne der fetten hochgetakteten intels zu sein. ( meine Vermutung! )
Ich arbeite mit hoher cPU Last, ......aber: single core basiert, Ne Last die rein durch die VST-FX verursacht wird bei mir.


D,h. all diese Relationen sehen auch wieder unterschiedlich aus, je nach Anwendungsbereich.
Verallgemeinern kann man nichts, ........und ich mag die ganzen verallgemeinernden aussagen auch nicht mehr lesen..........es ist nicht gut genug auf den Punkt.

Wer wie ich ganz speziell auf single Core speed angewiesen ist, mag anderswo noch ein quentchen mehr Leistung bekommen,
das sind dann aber ganz sicher keine 10 Jahre alten Käsereiben, ......und steht mit den ganz modernen CPUs umgekehrt gesehen, wiederum in keiner preislichen Relation !!
abgesehen davon, dass ich hier im Altbau nicht nal sicher sein könnte ob ich dann den modular plus mixer-Rack ( was immer an ist wenn ich da bin) überhaupt noch starten könnte ohne das die sicherung rausfällt....wenn da ein 700 Watt Netzteil ständig an ist.


alles viel zu sehr versimplifiziert, diese atrt der Käsereibenvergleiche...............
während umgekehrt genau der M1mac die "simplifiizierung für den Alltag" verspricht, ....und bei mir, für mich, auch halten kann ;-)

/ editert ( schreibfehelr, ein wenig satzbau)
 
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einseinsnull

einseinsnull

[nur noch musik]
natürlich sind das äpfel und birnen. wenn aber jemand sagt eigentlich seien ihm 8 GB RAM zu wenig und die eine option bietet 8 und die andere 128 bzw 160, dann passt das eben irgendwie eher zu den anforderungen.

ich habe früher auch ALLES immer nur neu gekauft, egal ob synths, mischpulte oder oberklasse effekte, später dann nur noch festplatten und computer. inzwischen kaufe ich selbst klamotten gebraucht; die mehrheit meiner designerhemden sind problemlos hartz IV kompatibel und einige davon waren 1x getragen oder ganz neu.

wie ich woanders schon mal sagte: der markt ist groß. neu, gebraucht, geklaut, geschenkt, ganz drauf verzichten, selber bauen, zwischen mac und windows wechseln... das sind alles denkbare alternativen. :)

der TE hat völlig recht wenn er die neue architektur zum jetzigen zeitpunkt für einen "hype" hält. richtig interessant wird es wenn die ARMs plötzlich als windows PC beim aldi erhältlich sind, weil sich apple dann mal seine preise neu überlegen muss.

wobei ich ehrlich gesagt den ARM wählen würde, wenn ich mich beim aktuellen apple notebook zwischen ARM und i5 entscheiden müsste, denn da noch i5 reinzupacken ist absurd.

aber dann läuft auf dem 2011er Macpro mit regulären Mitteln trotzdem nicht die aktuelle Software.

ja, aber dafür läuft halt die ganze alte noch.

für native ARM gibt es derzeit ungefähr 100 audio plug-ins, für intel über 3000.

Und SSD in den Schächten (sata) laufen 10 mal langsamer als in den heutigen Kisten

das brutale 250 mb/s limit wird ungefähr dann relevant wenn du mehr als 500 stereospuren brauchst.

oder benutz halt PCI, dann hast du bequem 1200 lesen / 2000 schreiben.

das ist halb so schnell wie der M1 mini. mit softraid ist es genau so schnell. nur dass der mini halt keine 16 TB SSDs hat sondern irgend so ein futzelscheiß, der eh nach 3 wochen voll ist. :D

eine PCIe to 4x m.2 karte gibt es für mac ab 20 euro, für windows ab 8,50 euro.
 
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Crabman

Crabman

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Zum Thema "Portieren auf M1/Silicon nativ":

Genau das Gegenteil habe ich an einigen Beispielen beobachten können: Die Tools aus Ein-Personen-Softwareschmieden wie snoize "SysEx Librarian" oder Mark-V "Metadatics" laufen bereits nativ unter M1/Silicon, während Propellerheads immer noch an Reason für M1/Silicon nativ schraubt. Ebenso PreSonus (Software "Universal Control", benötigt wird der Treiber für mein Studio 18|24), "available in early 2021" steht auf der Webseite. Nun kann man natürlich argumentieren, dass Reason mehr Code beinhaltet als SysEx Librarian, aber dafür sitzen halt auch mehr Leute bei Propellerhead als bei snoize (nur einer).

Das ist bisher auch leider meine Beobachtung.Auf der Habenseite steht zumindest die erstaunlich gut funktionierende Rosetta Emu.Da hab ich bisher nicht wirklich Probleme gehabt.Zumindest nicht wenn ich mit VSTs (in Reaper) hantiere.Ironischierweise habe ich ausgerechnet mit AU und Logic da aktuell ein paar Schlenker.Das hätte ich genau andersrum vermutet.Darum bin ich jetzt erstmal in Reaper unterwegs,was mir aber mitlerweile so gut gefällt,das ich mir die Vollversion aufjedenfall kaufe.
 
devilfish

devilfish

alles kann, nix muss..
das brutale 250 mb/s limit wird ungefähr dann relevant wenn du mehr als 500 stereospuren brauchst.

oder benutz halt PCI, dann hast du bequem 1200 lesen / 2000 schreiben.

das ist halb so schnell wie der M1 mini. mit softraid ist es genau so schnell. nur dass der mini halt keine 16 TB SSDs hat sondern irgend so ein futzelscheiß, der eh nach 3 wochen voll ist. :D

eine PCIe to 4x m.2 karte gibt es für mac ab 20 euro, für windows ab 8,50 euro.

Also auf der einen Seite ist der Speed der alten Festplatte irrelevant und kann für nen Zwannie erhöht werden, auf der anderen Seite ist der fitzelsxheiß beim M1 eh nach 3 Wochen voll.

Hier gibt’s natürlich nicht die Möglichkeit 5TB HDD für 80€ nach zu rüsten. Oder ein TB Samsung T7 (Sau schnell) für 150€.

Deine Meinung ist mir schon klar.

Es ist sinnvoller die alte Technologie für weiteres Geld zu erweitern, als die neue Technologie für weiteres Geld zu erweitern. Hö?

Mir persönlich ergibt sich da kein Sinn. Ich greif mir eher an den Kopf und denk mit meinen Teil.
 
Noise-Generator

Noise-Generator

Preset-User
Ob Apple Geräte generell "besser" werden, lässt sich so aus Erfahrung nicht gerade bestätigen. Schneller wahrscheinlich schon aber irgendwie gibt es auch immer einen neuen Nachteil.
Ich glaube die Intel MBs hatten alle noch SD Karten Slots, die M1 nicht mehr. Damit konnte man schonmal gut ein 1 TB grosses Datengrab kostengünstig unterbringen.
 
ckoehler

ckoehler

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Ich glaube der MacPro M1 soll dann wieder so ein Slot bekommen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
 
klangsulfat

klangsulfat

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Ob Apple Geräte generell "besser" werden, lässt sich so aus Erfahrung nicht gerade bestätigen. Schneller wahrscheinlich schon aber irgendwie gibt es auch immer einen neuen Nachteil.
Ich glaube die Intel MBs hatten alle noch SD Karten Slots, die M1 nicht mehr. Damit konnte man schonmal gut ein 1 TB grosses Datengrab kostengünstig unterbringen.
Eine derart große SD-Karte ist ähnlich "kostengünstig" wie wenn man gleich einen größeren internen SSD-Speicher wählt. Nur eben deutlich lahmer. Laut Gerüchten sollen die nächsten MacBook Pro wieder einen SD-Slot erhalten. Kann ich mir zwar nicht vorstellen bei Apple, aber gut fände ich es auf jeden Fall.
 
ucis

ucis

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Naja, so ein riesen Problem ist das ja auch nicht.
An meinem MacMini M1 habe ich ein USB-C Adapter, da hängen zwei 2TB SSD dran, der Zweitmonitor per HDMI und ein SD-Card Reader ist auch mit drin.
Unschön ist das Kabelgelumpse hinter dem Mini, aber da gibt es auch eine integrierte Lösung, die hat genau die Form des Mini und wird einfach druntergestellt. (mit integrierten SSD-Platz)
Am eingebauten USB hängt nur das Audiointerface, das wollte ich direkt an den Mini hängen.
 
 


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