für wers noch gar nicht kennt ---> sonst: überspringen bitte !
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allgemein, ganz kurz:
für mein dafürhalten ist GP3 und jetzt neu GP4 DER VST-Host.
Es ist von Musikern gemacht die profimässig auf der Bühne stehen, UND es ist spezifisch auf Live-Bühnen Anwendung hin gebaut und optimiert.
Viele Profis gehen mit GP3 auf die Bühne !
Viele Profis wechseln von anderen VST-Hosts zu GP3 rüber, und attestierem dem: bessere Stabilität ! kleinere Latenzen ! .........ich glaub auch weniger CPU load, und vielfach auch bessere funktionalität.
Seit dem update auf GP3 scheint GigPerformer sich zum Platzhistch gemausert zu haben ( das war ca. gegen ende 2019 ( ich habs mitte 2020 entdeckt).
Seit da ist es sich langsam aber sicher auch zum "defakto Bühnen standard" zu entwickeln.
Ich kann nur für "Studio" und "kreativ Anwendung" sprechen, und da ist für mich Gig Performer ganz klar der defakto standard.
Da kommt nichts anderes dran ran !
Für ganz spezifische (Live) aufgaben, scheint es noch Leute zu geben die nem anderen VST-Host den Vorzug geben. Sihe den alten thread ( link ist oben)
Eckdaten/ Anwendung: ( ich kann hier nur für mich sprechen)
Es erlaubt als VST-Host einen quasi modularen Umgang mit VSTs. Recht freies Routing, KEIN trackbasiertes denken, oder vorgaben. Du bist frei.
GP3 ist z.bsp. mit nem M1mac und TB3 Audio interface quasi echtzeitfähig ! ...auch rein-raus ( roundtrip)
....hängt etwas von den verwendeten plugins ab.
Es gibt viele Gitarristen und wohl auch Bassisten die Live auf Bühne gehen und nen Laptop + VST AMP Sims als ihr Amp stack verwenden.
und keine AMPs mehr mit sich rumschleppen.
Viele Keyboarder erstellen sich ihre Keyboardburg innerhalb von GP3....jetzt GP4....und gehen mit Laptop auf die Bühne. ( wie mit anderen VST-Hosts auch)
ich mache kreativ studio work. Es ist IMHO auch für reine "Sounddesign Anwendungen" jedem anderen umgang mit VSTs überlegen.
Ich hab nix besseres gesehen, wenns darum geht mit VSTs kreativ zu werden, als diese in Gig Performer zu laden, udn dort damit zu "patchen".
Wenns um komplexe midi CC mappings mit Hardware ging, war
Ableton* live bisher noch leicht vorn würde ich sagen:
-----> wenn man zusatztools eingebunden hat ( hab den namen der bude vergessen, jedenfalls konnte ich den mist nie wirklich bedienen, war auch optisch viel zu klein )
GP4 bringt jetzt neuerungen die es, wenns um komplexe morph controls geht ( mit gemappten CC kurvaturen), auch auf niveau von Live 11 + zusatztools bringen sollte.
....wir sprechen vom erstellen *komplexer* Morph controls / was ehh die meisten Leute nie machen würden / ....aber eben: genau dort liegt sEHR VIEL Potential begraben.
auch für reines Musik daddeln !
ich selbst würde auch für "in-
Ableton* live" produzieren VSTs eher nur in GigPerformer laden, udn dann von dort als ausio in live aufzeichnen,
als wie die VST patches direkt in
Ableton* live anzulegen.
Ich denke das wird auch bald schon zur standard vorgehensweise werden für Leute die das wirklich potential von VSTs nutzen wollen.
Du legst dir in der daw NIE so komplexe patches an wie man es in GP3/ bzw. jetzt neu: 4, machen würde. ***NIE***
UND: in GP3 oder 4 angelegt und geladen spielst du die dann in quasi echtzeit, während die DAW nicht auf kleine buffer gesetzt werden muss.
PC vs. MAC ?:
Hand aufs Herz, Mac ist dem PC total überlegen wenns ums handling geht (IMHO) ---->grad im Zusammenhang mit sowas wie GP4 (bisher GP3)
---> einfach weil es auch zur routine wird verschiedene Apps miteinander zu verkoppeln, und da gewinnt der Mac um quanten mit seiner "multiclient" Fähigkeit, wie auch auf dem marjt befindlichen "intern Audio routing tools" !
"Blackhole" ist freeware, und scheint beinahe oder ganz latenzfrei zu arbeiten.
"Loopback" kostet nen hunderter, bringt leichte Latenz mit sich, bietet aber weit mehr Möglichkeiten.
"agrregate devices muss man dabei gar nuchr erstellen.........
die musik patches in GP4 erstellen, von da nach Live11 oder wavelab recorden ? parallel dazu fast ohne latenz rausgeben aufs pult ?
sowas wird einfach zum stanardvorgehen.
Auch externe instrumente zuerst in GP3 bzw. 4 zu FXen, und erst dann in ner anderen app zu recorden ? standard.
mit beinahe lazentzfreiem monitoring, aus GP3/4 heraus, inkl. den FX
Ein M1Mac ist ideal ! ...und fit genug für sehr sehr viel !
ich mache SEHR fette patches damit, bei buffer grössen von 128 samples, und bin dann in der Regel bei 40-60% CPU load.
Das ist auf einem CPU Kern wohlgemerkt !
Anmerkung dazu: GP3/4 als solches arbeitet auf einem Kern ! hat man VST instruments die ne Einstellung dazu bieten, dann können diese auf mehrere Kerne zugreifen.
Das scheint aber nicht optimal. es scheint besser diese VSTs auch auf einem kern laufen zu lassen ( bezihe mich auf einen thread im GP forum, ...und den aussagen *eines* Anwenders)
Mit dem TB3 Audio interface kann ich tatsächlich im voll akzetablem Rahmen mit dem Bass in den M1mac einspielen, das durch GP3 jagen ( ab heute GP4), das durch 20 FX laufen lassen (parallel und seriell),
und komme hinten in fast echtzeit wieder aufs pult / benutze ein Presonus Quantum2626, ...was aber noch leicht "spikes" reinhaut ins audio, dann und wann).
Die Latenzen werden von den verwendeten plugins beeinflusst.
Mein AMP simulationen erzeugen z.bsp. ne gewisse latenz !
es liuegt noch im rahmen, zusammen mit dem TB3 interface !
....aber genau deshalb will man das schnellste vom schnellen in sachen audio Interface, damit es am ende eben doch noch aufgeht, wenns um externe Instrumente geht