Hilfe bei V-Synth!

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Porcupine

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Hallo,
Ich habe einen gebrauchten V-Synth erworben...Da dies mein erster Synthesizer ist hätte ich gerne gewusst, ob ihr mir irgendwelche Tipps geben könntet, wie ich, als Einsteiger im Gebiet der Klangsynthese, das ganze am besten angehen könnte, um möglichst bald etwas vernünftiges aus dem Gerät herausholen zu können.
Liebe Grüße
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Ich wuerd' mich erst mal nur auf die subtraktive Synthese mit Osc1/2 auf "Analog" Oszillator, Mod=Mix und Cosm=TVF oder Dual beschraenken, zumindest bis die Grundlagen sitzen...
 
Xenox.AFL

Xenox.AFL

Xenox
Es gab mal so ein Online Buch über Sounds schrauben für den Access Virus, ich weiß nicht ob es das noch gibt, vielleicht hilft Dir das ein wenig beim Sounds schrauben erlernen...

Ja, gibt es noch, auf dieser Seite ganz unten (http://www.access-music.de/downloads.ph ... uct=virusc), einfach die Seite nach Howard Scarr untersuchen..

Frank
 
Moogulator

Moogulator

Admin
generell zu Synthese http://sequencer.de/synth/index.php/Klangsynthese Synthesizer Grundlagen @WIKI + http://www.sequencer.de/blog/?p=2503 Synthesizer Grundlagen
 
odradek

odradek

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Der V-Synth ist wegen der vielen Möglichkeiten sicher nicht das ideale Einsteiger-Instrument... Um schnell zu brauchbaren Ergebnissen zu kommen, ist der Sound Shaper ganz gut (erreichbar über das Menü - falls bis jetzt noch nicht gefunden). Dort gibt es "typische" Voreinstellungen von denen man bei der Erstellung eigener Sounds ausgehen kann.

Gruß
Odradek
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Naja, aber man kann dafür sehr viel machen und man sollte sich da sicher nicht den Mut nehmen lassen.

Ich empfehle erstmal die Grundlagen zu lernen: Was machen die einzelnen Komponenten Oszillator, Filter, Ringmodulation und dann die Sampleabteilung. Die Stärke des V-Synth ist definitiv die Samplesektion.

Da ist wohl ein Workshop oder ein Buch geeignet. Das Handbuch zum Beispiel.
 
odradek

odradek

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Moogulator schrieb:
Naja, aber man kann dafür sehr viel machen und man sollte sich da sicher nicht den Mut nehmen lassen.

Ich empfehle erstmal die Grundlagen zu lernen: Was machen die einzelnen Komponenten Oszillator, Filter, Ringmodulation und dann die Sampleabteilung. Die Stärke des V-Synth ist definitiv die Samplesektion.

Da ist wohl ein Workshop oder ein Buch geeignet. Das Handbuch zum Beispiel.

Einverstanden... Ich wollte hier auch niemand den Mut nehmen, ganz im Gegenteil - der V-Synth hat angesichts der vielen Möglichkeiten mit das beste User-Interface, das ich kenne! Aber Du wirst mit mir übereinstimmen, dass es nicht der typische "Mein erster Synthesizer!" ist. ;-)

Der Sound Shaper hilft jedenfalls dabei, schnell auf gute Ergebnisse zu kommen, was motivierender sein kann, als hier an einem Sägezahn herumzudoktorn und dort an einem Filter. Ich empfehle also bezüglich des V-Synths sozusagen eher die Dekonstruktion als die Konstruktion von Klängen, um was über Klangsynthese zu lernen...

Gruß
Odradek
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Es gibt heute keine Synthesizer mehr, die besonders unempfehlendswert sind, es gibt aber pädagogisch wertvollere Synthesizer.

Man sollte aber wirklich sich mit der Synthese befassen und grade am Anfang nicht nur auf Makros sich verlassen, dann weiss man auch später wie man sowas macht.

Man muss sich halt bisschen durchboxen, aber am besten von den Oszillatoren zum Mixer, zu den Filtern und dann zu den VCAs alles nach und nach durchgehen.

Es ist ansich ja auch immernoch relativ einfach in der Struktur.
Ich würde heute nicht unbedingt sagen, ein Nord Modular wäre ein schlechter Anfang. Man sollte nur der Sache mal einen Tag oder ne Woche widmen.

Bei nem kurzem Unterricht kann man nach 1-2 Tagen m.E. jeden Standardsynthesizer begreifen. Auch den V-Synth.
Natürlich kann man danach noch in die Spezialitäten eintauchen.
 
odradek

odradek

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Ist ja völlig klar - aber in dem ursprünglichen Beitrag wurde ja nur nach einem spezifischen Einsteigertipp für den V-Synth gefragt... ;-)
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Klar, aber er hat ihn schon. Also: Mein Tipp: Starte mal mit einem Oszillator und stell alles ein, was geht und hör dich mal durch, erstmal nur mit dem synthetischen Bereich, danach dann den Samplebereich. Wenn du damit durch bist, kommt einer der COSM filter dran, kennste den dann genau, dann ist der zweite nicht mehr so ein Problem. Im Mixer ist ein Sync und Ringmod/FM eingebaut. Das ist für schräge Sachen gut, bzw Sync für scneidende Leads.

Die Begriffe findest du allesamt unter den Links von oben.

Also, ansonsten helfen wir dir auch bei Einzelfragen irgendwie durch. ALLES kann man aber in einem Forum nicht so toll machen. Aber spezielles schon.
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
odradek schrieb:
Ist ja völlig klar - aber in dem ursprünglichen Beitrag wurde ja nur nach einem spezifischen Einsteigertipp für den V-Synth gefragt... ;-)

Nur wenn man die Brille vergessen hat... ;-)
 
 


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