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Kleine Linux-Musik-Helfer

  • #31
Ich habe den einmal angemacht, naja macht einen guten Eindruck, aber da ich Renoise und einige Tools benutze benötige ich den QMidiArp nicht. Schade das du nicht mehr Linux für Audio benutzt. Naja, es ist eine Umstellung und man muss sich drauf einlassen viel, sehr viel Neues zu lernen. Ich glaube das man durch Linux zu einem beseren Sound Programmierer werden kann weil man gezwungenermassen vor die Lösung von Problemen gestellt wird für die es unter Windows ein vorgefertigtes etwas gibt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch für Linux ausreichend VST Plugins.

Na dann bleib doch bei deinem Windooos du verräter :lollo:

Linuxsampler habe ich glaube ich nie zum laufen bekommen, aber dank Renoise auch kein Thema, zumal Renoise auf dem Gebiet sehr gut ausgestattet ist. Ich glaube da könnte der Linuxsampler nicht ansatzeise eine Konkurenz darstellen.
Ich finde auch, dass Renoise auf Linux sehr stark ist. Ich habe den lauflicht Sequencer drin. Ich finde generell, dass ein Renoise aus dem gleichen Sample einen besseren Klang produziert, als z.B. MPC Studio, mit gleichem Audiointerface*. Ich finde die internen Effekte auch sehr gut, sowie die Automationsmöglichkeiten. Zum Samplen von VSTś nutze ich ebenfalls Renoise. CPU seitig ist Renoise effizienter als MPC Studio.

Mit fehlt die Live Einsatzfähigkeit zum Jammen, oder ich habe sie nicht entdeckt.

FFADO hilft die alten Firewire Interfaces zu nutzen. Selbst ein Motu* 828 MK1 geht noch über Linux. Mein A&H ZEDR16 läuft mit 26 Kanälen über Linux, ohne grosse Probleme.

 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: audiot.
  • #32
#305 Making Audio Production On Linux Good | Amadeus Paulussen
 
  • #33
Wer unter Linux eine OpenSource Alternative zu VCV Rack ausprobieren möchte, sollte mal Cardinal ausprobieren.
Zur Not läuft es auch unter Windows.

Ich sehe gerade, dass man es im Browser testen kann: https://cardinal.kx.studio/live

A fully free and self-contained modular synthesizer based on the popular VCV Rack​
Available in AudioUnit/CLAP/LV2/VST2/VST3 plugin formats and as a standalone app for FreeBSD, Linux, macOS, Windows and the Web.​
 
  • #34

Running plug-ins natively, without Wine​


Audio plug-ins built for Windows, macOS and Mac OS 9, loaded and run as nativecode on Linux. Not emulation and not Wine: a PE loader with a Win32 subsystemunderneath it, a Mach-O loader with an Objective-C runtime and a software Metalrasteriser, and a CFM/PEF interpreter for Classic — six hosts sharing one set ofshims. pestudio (Qt6) and dwstudio (GTK4) are the same host in twotoolkits: pick a plug-in, get its programs, parameters, a playable keyboard,patch banks, a recorder, and the plug-in's own editor.


targetplug-insstatus
Windows VST2, x86-644039 load, 36 render, 39 draw their editor
Windows VST2, i3864036 load, 34 render, 36 draw their editor
Windows VST3, x86-643535 load, 33 render, 35 draw their editor
Linux VST2 (.so), x86-643937 render
Linux VST3, x86-64137 render, X11-embedded editors
macOS VST2 / VST3 / AU9990 render, editors open and are driven
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: Tonerzeuger und Mr.Pink
  • #35
Hm, ich versuche die Aussagen - "Versprechen" klingt gleich so kritisch - zu verstehen.

"Nativ ausführen" heißt für mich, dass keine Bilbliotheken eines anderen Systems dazu gebraucht werden. Das Dingens soll ohne WINE und ohne Emulation auskommen - aber ein komplettes WIN32-Subsystem wird mitgeliefert. Das ist doch - korrigiert mich wenn ich daneben liege - das Selbe in Grün!

WINE hat allemal den Vorteil, dass da schon lange eine Community dran arbeitet - es wird nicht so schnell verschwinden. Wie ist das bei dieser Lösung hier?

Ich will das gar nicht schlecht reden, vielleicht funktioniert es ja gut. Bin auch gar kein VST-User. Der Claim enthält aber jede Menge Fachausdrücke und verzichtet darauf, etwas zu erklären.

Vielleicht hat es schon jemand ausprobiert?
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: _thomas_
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