Kleines Audio Interface mit sehr gutem Klang gesucht...oder so *g*

Was TotalMixFX betrifft; was ist der Unterschied z.B. zum Ableton-Mixer?
Läuft auch ohne DAW, ist praktisch wie ein sehr flexibler Mixer mit div. Routing Optionen, wobei ich beim DigifaceUSB die HW Effekte nicht zur Verfügung hab' und von daher nicht beurteilen kann.
 
Läuft auch ohne DAW, ist praktisch wie ein sehr flexibler Mixer mit div. Routing Optionen, wobei ich beim DigifaceUSB die HW Effekte nicht zur Verfügung hab' und von daher nicht beurteilen kann.
Dann laufen Digiface und RayDat also standalone? Bevor ich mir einen neuen Musik-only-Rechner zusammenbaue, würde ich sowieso erstmal lieber ohne DAW werkeln. Am liebsten erstmal nur einen analogen Mixer mit internem Interface plus 'ne RC-505 MKII und externe Effekte dran.
 
Dann laufen Digiface und RayDat also standalone? Bevor ich mir einen neuen Musik-only-Rechner zusammenbaue, würde ich sowieso erstmal lieber ohne DAW werkeln. Am liebsten erstmal nur einen analogen Mixer mit internem Interface plus 'ne RC-505 MKII und externe Effekte dran.
Digiface (zum Raydat kann ich nix schreiben) nur so lange er Strom vom PC bekommt und er muss vorher konfiguriert werden, also so lange der Rechner im Energiespar-/Standy-Mode ist läuft der Mixer weiter. Ich glaub' das Babyface hat 'nen Standalone Mode, hatte mir vor einiger Zeit mal die Anleitung angeschaut ob die Fernsteuerung des Mixers per App weiterhin funktioniert müsstest du selbst rausfinden.

Siehe auch:
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Rechner würde ich dabei ja gerne mal öfters ausgeschaltet wissen. Von daher wäre für mich gerade zum Soundprogrammieren und Ausprobieren ein Analogmixer mit eingebautem AI geeigneter. Unkompliziert/übersichtlich und nur auf das Wesentliche beschränkt.
 
Den Rechner würde ich dabei ja gerne mal öfters ausgeschaltet wissen.
Naja, er ist ja dann praktisch aus - Standby, weil der Lüfter aus ist und nix angezeigt wird aber das Interface noch mit Strom versorgt wird. Bei den Teilen mit eigenem Netzteil ist das wahrscheinlich nicht nötig. Einfach in der Anleitung nach Standby Mode suchen.
Analogmixer, na wenn der die Kanäle bei Bedarf als einzelne Spuren in den Rechner schicken kann.
 
Ach, so funktioniert das. Ich dachte, wenn der aus ist, ginge dort gar nichts mehr. Wieder was dazugelernt.

Ich weiß gar nicht, ob Direct Outs wirklich nötig sind. Die Stereosumme könnte mir fürs Erste auch schon reichen. Man kann ja auch nur 1 oder 2 Kanäle in der Stereosumme in den Rechner schicken. Das mit dem Mixer lasse ich aber erstmal komplett weg, wenn standalone so geht, wie Du sagst. Für Dubbiges muss ich mal schauen. Vielleicht über 'n Controller. Hauptinstrument wird erstmal ein RC-505 MK II.

Aber eine Verständnisfrage hätte ich mal zum Behringer Xenyx Qx 2442 Usb über den Sinn von nur 8 Direct Outs. Wieso haben die Stereokanäle keine, die auch keine Inserts haben?

 
Laut Anleitung macht der Mixer über USB nur 16Bit maximal 48khz, reicht dir das? Zum Zweck der restlichen Features vielleicht einen eigenen Thread öffnen, nutze die analogen Mixer hier als SUB und von den Vorhandenen hat auch nur das Soundcraft Spirit ES Inserts und auch nur für die Mono Kanäle.
 
Hm, kommt auf die Art von Mucke an. Bei manchem Zeug wären mir 24 Bit lieber. Bei LoFi und diversem Zeug ist 16 Bit ausreichend. Ich muss mal schauen, ob es nicht besser ist, einen Controller mit Effektgeräten zu verwenden.
 
Man muss auch nicht gleich die teueren ADAT Wandler anschließen, das Interface lässt sich pro Kanal bei Bedarf auch auf S/P-DIF umschalten.
 
Ich überlege, ob es nicht ratsamer ist, entweder auf ein kleines AI an Rechner Nr. 1, den ich für Internet, Spiele, Filme und zum Musikhören verwende, zu verzichten, um für diesen und den kommenden DAW-Rechner ein gemeinsames Interface anzuschaffen. Die Investition in ein AI mit vielen Kanälen käme jetzt allerdings ungelegen. Ich habe immer gerne Rücklagen für Wichtigeres. Momentan benötige ich das AI ja nur für Triviales und zum Musikhören. Da würde eigentlich das sehr preiswerte Volt1 reichen. Den Differenzbetrag kann ich doch besser in ein größeres AI anlegen.
Digiface oder RayDat hatte ich ja zuerst auf dem Schirm, aber ich mag es gar, dass ich mir da noch anderen Zusatzkrempel besorgen muss, sei es Midi, Lautstärkeregler an einem Remote Controller oder dergleichen. Vielleicht ist bald ja auch wieder das Arturia AudioFuse 8 Pre auf dem Markt zurück. Das hat wenigstens ein Format, über das ich mir keine Gedanken machen muss. Obwohl, im Bericht auf Amazona, besonders in der Kommentarzone, sind auch einige Andeutungen gemacht worden, die mich bzgl. ADAT und/oder Kaskadierung verunsichern.
Rüdiger Hoffmann schrieb:
"Der 8Pre hat 8 Kanäle, die direkt am Gerät verwaltet werden, und weitere 8 Kanäle, die über ADAT zur Verfügung stehen. Man kann zwei 8Pre als Master und Slave miteinander verbinden oder z.B. einen 8Pre und einen anderen Arturia Audiofuse. Bei 16 Kanälen ist Schluss."

Aus dem Handbuch:
„The clockrate determines whether you need to use both sets of ADAT i/o connections or only one“

44.1K oder 48K : ADAT In/Out 1 => Tracks 1-8
88.2 oder 96K : ADAT In/Out 1 => Tracks 1-4, ADAT In/Out 2 => Tracks 5-8

"Bei einer Samplerate von 44,1 oder 48khz wird lediglich der erste eingang für 8 Kanäle genutzt. Bei höheren Samplerates teilt sich das ganze auf die beiden Anschlüsse auf.

Jemand anderer schrieb:
"Ich verstehe diese Limitierung nicht. Da gibt es 2 Adat Paare und die Firmware limitiert auf 16 Kanäle? Wo ist da der Sinn? Ich hoffe da wird nachgeliefert. Auch der gemeinsame Betrieb unter USB zweier Interfaces sollte gehen, damit 32 Kanäle realisiert werden können."


Verstehe ich auch nicht. Also insgesamt doch nur 16 (statt 24) Kanäle, weil ADAT2 nur im Falle von mehr als 48kHz benutzt wird, aber nicht zusätzliche 8 Kanäle zu ADAT1 (= 16 ADAT-Kanäle zu den 8 Line-Eingängen) ermöglicht?


Wenn dem so ist, werde ich wohl RME bevorzugen, trotz des für mich unsympathischen Formates.

Was mir noch keiner beantwortet hat: wenn 4 ADAT-Kabel am Digiface hängen, wird das leichte AI wegen des Gewichtes der Kabel nicht vom Tisch heruntergerissen?
 
Verstehe ich auch nicht. Also insgesamt doch nur 16 (statt 24) Kanäle, weil ADAT2 nur im Falle von mehr als 48kHz benutzt wird, aber nicht zusätzliche 8 Kanäle zu ADAT1 (= 16 ADAT-Kanäle zu den 8 Line-Eingängen) ermöglicht?
So siehts wohl aus. Der verbaute Chip der die USB Schnittstelle bedient macht nur 16Kanäle. Das zweite ADAT Part ist für eine Samplingfrequenz über 48kHz nötig.

#isthaltso

"Ich verstehe diese Limitierung nicht. Da gibt es 2 Adat Paare und die Firmware limitiert auf 16 Kanäle? Wo ist da der Sinn? Ich hoffe da wird nachgeliefert. Auch der gemeinsame Betrieb unter USB zweier Interfaces sollte gehen, damit 32 Kanäle realisiert werden können."
Ich verstehe dieses wirre geschreibsle nicht (ich weis das es nicht von @Alien Sound ist, war ein random Internet Guy). Natürlich versteht er es nicht. das tut ausser den Beteiligten bei arturia niemand. Und die Anforderung mit zwei USB Interfaces als ein Audiogerät ist eh schwierig. Hat aber nichts mit dem Interface zu tun.
wenn 4 ADAT-Kabel am Digiface hängen
ADAT Kabel sind dünne leichte Plastikkabel. Auch der Stecker ist ganz Leicht.
 
Ich überlege, ob es nicht ratsamer ist, entweder auf ein kleines AI an Rechner Nr. 1, den ich für Internet, Spiele, Filme und zum Musikhören verwende, zu verzichten, um für diesen und den kommenden DAW-Rechner ein gemeinsames Interface anzuschaffen. Die Investition in ein AI mit vielen Kanälen käme jetzt allerdings ungelegen. Ich habe immer gerne Rücklagen für Wichtigeres. Momentan benötige ich das AI ja nur für Triviales und zum Musikhören. Da würde eigentlich das sehr preiswerte Volt1 reichen. Den Differenzbetrag kann ich doch besser in ein größeres AI anlegen.
Digiface oder RayDat hatte ich ja zuerst auf dem Schirm, aber ich mag es gar, dass ich mir da noch anderen Zusatzkrempel besorgen muss, sei es Midi, Lautstärkeregler an einem Remote Controller oder dergleichen. Vielleicht ist bald ja auch wieder das Arturia AudioFuse 8 Pre auf dem Markt zurück. Das hat wenigstens ein Format, über das ich mir keine Gedanken machen muss. Obwohl, im Bericht auf Amazona, besonders in der Kommentarzone, sind auch einige Andeutungen gemacht worden, die mich bzgl. ADAT und/oder Kaskadierung verunsichern.
Rüdiger Hoffmann schrieb:
"Der 8Pre hat 8 Kanäle, die direkt am Gerät verwaltet werden, und weitere 8 Kanäle, die über ADAT zur Verfügung stehen. Man kann zwei 8Pre als Master und Slave miteinander verbinden oder z.B. einen 8Pre und einen anderen Arturia Audiofuse. Bei 16 Kanälen ist Schluss."

Aus dem Handbuch:
„The clockrate determines whether you need to use both sets of ADAT i/o connections or only one“

44.1K oder 48K : ADAT In/Out 1 => Tracks 1-8
88.2 oder 96K : ADAT In/Out 1 => Tracks 1-4, ADAT In/Out 2 => Tracks 5-8

"Bei einer Samplerate von 44,1 oder 48khz wird lediglich der erste eingang für 8 Kanäle genutzt. Bei höheren Samplerates teilt sich das ganze auf die beiden Anschlüsse auf.

Jemand anderer schrieb:
"Ich verstehe diese Limitierung nicht. Da gibt es 2 Adat Paare und die Firmware limitiert auf 16 Kanäle? Wo ist da der Sinn? Ich hoffe da wird nachgeliefert. Auch der gemeinsame Betrieb unter USB zweier Interfaces sollte gehen, damit 32 Kanäle realisiert werden können."


Verstehe ich auch nicht. Also insgesamt doch nur 16 (statt 24) Kanäle, weil ADAT2 nur im Falle von mehr als 48kHz benutzt wird, aber nicht zusätzliche 8 Kanäle zu ADAT1 (= 16 ADAT-Kanäle zu den 8 Line-Eingängen) ermöglicht?


Wenn dem so ist, werde ich wohl RME bevorzugen, trotz des für mich unsympathischen Formates.

Was mir noch keiner beantwortet hat: wenn 4 ADAT-Kabel am Digiface hängen, wird das leichte AI wegen des Gewichtes der Kabel nicht vom Tisch heruntergerissen?
Was genau war jetzt nochmal deine Frage? Also ADAT generell funktioniert mit 8 Kanälen pro Ein- bzw. Ausgang mit 44.1 und 48khz, wenn man mehr will muss man Kanäle bündeln - nennt sich SMUX und wird nicht von allen Geräten unterstützt, das liegt an der Bandbreite der Lichtleiter bzw. der Technik aus den 90ern. Von daher halbiert sich mit der jeweiligen Steigerung der Abtastfrequenz auch die Anzahl der Kanäle, das Maximum liegt afair bei 192khz für die 6 Kanäle gebündelt werden.
 
Ok, wenn die ADAT-Kabel ganz anders (leichter) beschaffen sind, dann ist das ja kein Problem. Das Arturia 8 Pre fällt dann eben raus.

Es gibt von RME zwei Remote Controls. Welche nimmt man denn für Digiface oder Raydat? Ist das untere ausschließlich für den RME ADI-2 DAC? Kann man mit der Drehscheibe überhaupt fein genug die Lautstärke einstellen? Sehr komisch.
Ohne richtigen Lautstärkeregler (ich mag es sogar, wenn die richtig groß und dick wie bei Hifi-Verstärkern sind) kann ich mir gar nicht so recht vorstellen, wie die Bedienung einen nicht nerven könnte. Bei der TV-Fernbedienung hat mich das auch schon immer geärgert.

RME ARC USB


RME MRC Multi Remote Control


Ja, das mit der Halbierung der Kanäle bei höherer Abtastfrequenz weiß ich. Beim Arturia-AI stehen also nur maximal 16 - statt 24 - Kanäle zur Verfügung.

Ich werde wohl das Arturia Minifuse 2 in weiß nehmen. Den eingesparten Rest verwende ich lieber für ein 2. größeres AI.
 
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Ich werde wohl das Arturia Minifuse 2 in weiß nehmen. Den eingesparten Rest verwende ich lieber für ein 2. größeres AI.
Das Ding hat keine eigene Stromversorgung und im Arturia Forum hat sich jemand über Radio Noise beschwert, da läuten bei mir eigentlich schon die Alarmglocken.
 
Das Ding hat keine eigene Stromversorgung und im Arturia Forum hat sich jemand über Radio Noise beschwert, da läuten bei mir eigentlich schon die Alarmglocken.
Naja, eine Stimme muss noch nicht viel heißen. Andere scheinen keine Probleme zu haben. Die meisten vermeintlichen Fehler entstehen sicherlich durch Unwissenheit bzw. falsche Bedienung. Auch gegenüber dem M2 habe ich schon Kritik gelesen. Im Grunde bei ziemlich jedem Gerät. Was ist richtig und was falsch? Das macht die Findung nicht leichter.
Aber was ist denn "Radio Noise"? So wie ich es herauslese, ist der Fehler doch vermeitbar, auch wenn das Anzeichen nicht dafür spricht, dass da eine gute Abschirmung eingebaut ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber was ist denn "Radio Noise"?
Typischerweise klingen so die Einstreuungen aus der USB Masse des PCs (Surren, Fiepsen, Zischen), USB Isolator hilft bei einfacheren (USB Full Speed, keine Phantom Speisung etc.) Audio Interfaces, ein eigenes Netzteil verringert das Risiko. Wenn es was einfaches sein soll, hab' ich mir angewöhnt Teile mit TOSLINK zu kaufen, damit ich zur Not günstige Wandler dahinter packen kann.
Es gibt hier im Forum 'nen Thread zu USB Problemen:
 
Ich überlege, ob es nicht ratsamer ist, entweder auf ein kleines AI an Rechner Nr. 1, den ich für Internet, Spiele, Filme und zum Musikhören verwende, zu verzichten, um für diesen und den kommenden DAW-Rechner ein gemeinsames Interface anzuschaffen. Die Investition in ein AI mit vielen Kanälen käme jetzt allerdings ungelegen. Ich habe immer gerne Rücklagen für Wichtigeres. Momentan benötige ich das AI ja nur für Triviales und zum Musikhören. Da würde eigentlich das sehr preiswerte Volt1 reichen. Den Differenzbetrag kann ich doch besser in ein größeres AI anlegen.

Ihr könnt mich jetzt gern dafür schlagen aber für Internet, Spiele, Filme und zum Musik hören kann man sich ein extra Interafce eigentlich sparen, dafür reichen meiner Meinung nach die heutzutage auf den Motherboards verbauten Audiointerfaces völlig aus.
Mainboard Audio ist heutzutage qualitativ auch nicht schlechter, als so manches günstige externe Interface.
Ein extra Audio Interface macht eigentlich nur Sinn, wenn man ordentliche ASIO Treiber mit kurzen Latenzen und eine entsprechend hohe Anzahl an Audio Ein und Ausgängen braucht.

An den RME-AIs, wie RayDat und Digi-Face, stören mich eigentlich das Format (Digiface plus 4 ADAT-Kabel auf dem Tisch, und wird das kleine Ding nicht durch das Gewicht der Kabel vom Tisch runtergezogen?)
Was mir noch keiner beantwortet hat: wenn 4 ADAT-Kabel am Digiface hängen, wird das leichte AI wegen des Gewichtes der Kabel nicht vom Tisch heruntergerissen?

Wozu willst du das Digiface auf den Tisch legen?
Die ADAT Wandler kannst du normal ins Rack schrauben und das Digiface legst du einfach dahinter mit ins Rack.
Der einzige Grund warum man es auf den Tisch legen könnte, wäre wegen dem direkten Zugriff zur Kopfhörerbuchse.
Den Kopfhöreranschluss kann man sich aber auch einfach mit nem Verlängerungskabel nach vorn legen. Wenn du ne Patchbay hast, kannst du den Kophörerausgang auch auf eine der Klinkenbuchsen in der Patchbay legen.
Aber selbst wenn mans mit auf den Tisch packt, die Lichtleiterkabel sind hauchdünn und wiegen kaum mehr als ein Stück Bindfaden, da brauch man sich keine Sorgen machen, daß da durch das Eigengewicht Zug drauf kommt.

Und das RayDat kannst du dir zwar auch lose auf den Tisch legen aber wenn Sound rauskommen soll macht es sich einfach besser, wenn man es wie vorgesehen im Rechner in einen PCIe Slot steckt. :D

RME sollten das Digiface mal lieber mit Midi und Lautstärkeregler in ein 19"-Format einbauen. Dafür würde ich auch 100 oder gar 200 Euro mehr zahlen. Remote Control ist auch nicht so mein Ding.
MIDI hat das Digiface leider nicht, das RayDat bietet je 2x MIDI In und Out.

Die Frage wäre aber auch, ob die RayDat notwendige Vorzüge gegenüber dem Digiface hat.

Die USB Interfaces von RME haben im Vergleich zu anderen Herstellern seit je her die Nase vorn, wenn es um Stabilität und niedrige Latenz geht.
Die Produktpflege ist auch hervorragend, denn es gibt selbst für alte Interfaces noch regelmäßige Treiber und Firmware Updates.

Mit der RayDat PCIe Karte wirst du tendentiell nochmal etwas kürzere Latenzen als bei USB rausholen können.

Was TotalMixFX betrifft; was ist der Unterschied z.B. zum Ableton-Mixer? Welcher wird warum in der Regel bevorzugt?

Ableton Mixer und TotalMixFX Mixer sind 2 Paar Schuhe.

Das Tolle am TMFX Mixer ist, daß man die Signale in einer Matrix routen kann.
Jeder Ausgang hat seinen eigenen Mischer.
Mit den Mixern kann man für jeden Ausgang getrennt alle Hardware Eingänge und die Software Ausgänge frei routen/mischen.
Auch sehr geil - mit der Loopback Funktion kann man einen Ausgang zurück auf einen Eingang patchen.
So kann man den Sound aus anderen Anwendungen abgreifen und dann in die DAW leiten.
Die RME Treiber sind übrigens auch Multiclient fähig, man kann ASIO mit mehreren Programmen gleichzeitig nutzen.

Es gibt von RME zwei Remote Controls. Welche nimmt man denn für Digiface oder Raydat? Ist das untere ausschließlich für den RME ADI-2 DAC? Kann man mit der Drehscheibe überhaupt fein genug die Lautstärke einstellen? Sehr komisch.
Ohne richtigen Lautstärkeregler (ich mag es sogar, wenn die richtig groß und dick wie bei Hifi-Verstärkern sind) kann ich mir gar nicht so recht vorstellen, wie die Bedienung einen nicht nerven könnte. Bei der TV-Fernbedienung hat mich das auch schon immer geärgert.

Die ARC USB könntest du nutzen, die andere nicht.
Alternativ kannst du eigentlich jeden MIDI Controller, der das Mackie Control Protokoll unterstützt zur Steuerung des TMFX Mixer nutzen.
Da gibt es eine ziemlich große Auswahl.
Ich nutze bei mir zum Beispiel meinen alten Behringer BCF-2000 mit Motorfadern im Mackie Control Modus, das geht super.
 
Klar ist das Digiface als ADAT Bridge das Novum- Word !! Aber man braucht halt mal locker 1000€ bis das System steht. Das M2 ist schon sexy. Hatte es hier und war angenehm überrascht. Damals war MOTU (828) für mich Blendwerk, aber die M Serie ist gut. Man muss ja nur sehen was die Chinesen im Direktvertrieb leisten, das kostet dann auch kein Augenzwinkern mehr ein Interface im Low Budget Bereich herzustellen zu lassen..
 
Kenn ich natürlich kann aber optisch auf dem Schreibtisch mit einem UAD Apollo nicht mithalten, sieht einfach nur bäh aus! Technisch keine Frage, geht rein um die Optik...!!

Frank
 
Für meine Ohren sind die Interfaces von Antelope Audio eine Offenbarung (hatte vorher Arturia Studiofuse und Moru M4)… was für ekn Klang!
 

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