"Kraftwerk" - Gesamtwerk

Hier ist noch was Lesung mit Uwe Schütte & Felix Kubin
Mal wieder ein Buch, wird in Hamburg vorgestellt a 14.Juni.



Ansehen: https://www.facebook.com/events/176664816370151/?acontext=%7B%22ref%22%3A%223%22%2C%22ref_newsfeed_story_type%22%3A%22regular%22%2C%22feed_story_type%22%3A%22263%22%2C%22action_history%22%3A%22%5B%7B%5C%22surface%5C%22%3A%5C%22newsfeed%5C%22%2C%5C%22mechanism%5C%22%3A%5C%22feed_story%5C%22%2C%5C%22extra_data%5C%22%3A%5B%5D%7D%5D%22%7D


Uwe Schütte Lesung und diskursives Kraftwerk-Ping-Pong mit Felix Kubin

"Das Gesamtkunstwerk Kraftwerk"

Eine umfassende Bestandsaufnahme nach mehr als 40 Jahren Mensch-Maschinen-Musik: Die Band Kraftwerk zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Düsseldorfer Bahnhofsviertel und MoMA, New York. Mit einem Vorwort von Stephen Mallinder (Cabaret Voltaire).

NEUE, KENNTNISREICHE UND KRITISCHE PERSPEKTIVEN auf das künstlerische Projekt Kraftwerk, das die Band aus dem Kling-Klang-Studio in die bedeutendsten Museen der Welt führte, prägen die Beiträge dieses mit raren Interviews und Zeitschriftenartikeln angereicherten Essaybandes. Sie beleuchten entlang der Diskografie die zentralen Themen der jeweiligen Schaffensphasen und stilbildende Alben wie Autobahn, Die Mensch-Maschine und Computerwelt in ihrem zeitgeschichtlichen Kontext. Anhand werkübergreifender Aspekte verorten weitere Essays Kraftwerk als multimediales Phänomen im kulturgeschichtlichen Hallraum von Pop Art und Konstruktivismus, technischer Innovation und künstlerischer Avantgarde. Ein Gespräch zwischen Alexander Kluge und Max Dax, ein Interview von Olaf Zimmermann mit Ralf Hütter und historische Features über Kraftwerk erweitern den Band zu einer noch größeren Umschau.

Kraftwerk wurde 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider gegründet. Singulär für eine deutsche Band ist die globale Wirkung infolge des von ihr ausgelösten Paradigmenwechsels – der elektronischen Erzeugung von populärer Musik. Die Düsseldorfer Maschinenmusik trug damit wesentlich zur Entstehung heute dominierender Genres wie Rap und House/Techno bei. In Kraftwerks Konzeptalben spiegeln sich zudem politische, ökonomische und soziale Entwicklungen der deutschen bzw. europäischen Nachkriegsgeschichte, wobei gerade die künstlerische Reflexion des technologischen Fortschritts für die unverminderte Relevanz der Konzeptkunst dieser Band sorgt.

In diesem Buch zu lesen: Ulrich Adelt, Max Dax, Heinrich Deisl, Alexander Harden, Ralf Hütter, Marcus S. Kleiner, Alexander Kluge, Pavel Kracík, Alke Lorenzen, Stephen Mallinder, Didi Neidhart, Sean Nye, Christopher Petit, Melanie Schiller, Ingeborg Schober, Eckhard Schumacher, Uwe Schütte, Enno Stahl, Jost Uhrmacher, Johannes Ullmaier, Axel Winne, Olaf Zimmermann.

https://cwleske.de/buecher/mensch-maschinen-musik/
 

boris

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Bin gespannt auf den Auftritt in Zürich...Tickets gerade besorgt))

Die Band natürlich, nicht das Buch
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Wird wahrscheinlich wieder sowas in der Art von Pascal Bussys grottenschlechtem Buch, welches nicht nur schlecht recherchiert, sondern auch schlecht geschrieben und noch schlechter ins Deutsche übersetzt wurde Anfang der 1990er. Eitle Selbstbeweihräucherung der Autoren, fürchte ich.

Meh!

Stephen
 

ppg360

fummdich-fummdich-ratata
Wenn man es zuerst liest, könnte das Urteil davon beenflusst werden.
Das stimmt, aber ich erlaube mir die Arroganz, aus der Erfahrung zu sprechen, daß alle Werke zum Thema bisher mangelhaft waren -- zum Teil dem Unvermögen der Autoren geschuldet, zum Teil einfach der üblichen Informationspolitik.

Ich bleibe beim achselzuckenden Mir-doch-egal-Emoticon.

Stephen
 
Ist auch ok, ich lese auch sehr wenig "über" Musiker als das ich einfach die Musik höre, sogar heute bei der Steuererklärung ..
War aber auch was anderes als Kraftwerk, aber egal..

Ich könnte sowas auch eher nicht schreiben, dazu muss man gut informiert und echter Fan sein. Selbst Musiker deren Musik ich absolut sehr schätze sind oft für mich über die Musik hinaus für mich nicht so spannend, dass ich wissen muss, was die privat tun und so, außer vielleicht wie man dazu gekommen ist wenn es irgendwie gesteuert lief oder so, irgendwie interessant wird..

Aber dafür machen die das ja, kann ja lecker sein.

Patentrezepte kriegt man eh nie.
 
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