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Kurze Tipps und Tricks Ableton Live 12

verstaerker

verstaerker

*****
der Sampler kann jetzt den runden Robin (leider nur der sampler und nicht simpler)

 
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M.i.a.u.: Audiohead
Ich benutze spaßeshalber ab und zu mal die neuen MIDI Tools. Gerade bei den Tools, die Noten generieren, sind es meistens für meine Zwecke einfach zuviele Noten.
Abhilfe schafft hier ein weiteres Freeware MIDI Tool namens Reduce. Einfach in den USer Packs Ordner kopieren, dann taucht das Tool bei den Transformer Tools auf.

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M.i.a.u.: Audiohead und majestix
man kann den drum sampler als default für das drum rack bei drag audio file on midi channel definieren

 
Den Wavetablesynth finde ich ja total klasse für digitale Sounds aller Art. Was mich aber nervt, ist das Klangbild bei aktiviertem Unisono, weil es im Stereobild über das komplette Frequenzspektrum total zu schwurbeln anfängt, der Klang an Kraft und Definition verliert.

Abhilfe schafft hier ein Utility Device hinter dem Wavetable.

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"Bass Mono" aktivieren und die Trennfrequenz hoch auf die maximalen 500Hz. Der Sound bekommt sofort mehr Substanz und Definition. Wenn es dann immer noch zuviel Stereoschwurbel ist, dann einfach mit dem "Width" Regler weiter eingrenzen.
 
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M.i.a.u.: Comandante und jjot
Neben dem Utility Device packe ich in jedes Instrument Rack den 8 CC Mapper.


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Damit kann ich schnell und einfach mal ein paar Makros oder sonstige Parameter des Instrument Racks auf die Fader oder Encoder meines Masterkeyboards mappen.
 
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M.i.a.u.: jjot
Ein Utility Device in jedem Track bringt auch einen Vorteil bei der Lautstärkeautomation. Statt Track Volume automatisiere ich den Gain Parameter beim Utility, dann kann ich immer noch jederzeit mit dem Volume Fader die Grundlautstärke anpassen.
 
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M.i.a.u.: Orphu und jjot
Sollte man mal über einen Parameter in einem m4L Device stolpern, der sich nicht mappen lässt, so kann man das mit ein paar wenigen Handgriffen selbst beheben.

 
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M.i.a.u.: jjot
Möchte man mehrere Modulationsquellen (LFOs, Envelopes,...) auf ein einziges Ziel mappen, so kann man das CV Utility Device aus dem CV Tools Pack verwende, um bis zu drei Modulationsquellen zu addieren. Funktioniert auch ganz ohne CV.

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M.i.a.u.: jjot und verstaerker
Ein Utility Device in jedem Track bringt auch einen Vorteil bei der Lautstärkeautomation. Statt Track Volume automatisiere ich den Gain Parameter beim Utility, dann kann ich immer noch jederzeit mit dem Volume Fader die Grundlautstärke anpassen.
Das mache ich mittlerweile auch so.
 
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M.i.a.u.: sllk
  • #10
Neben dem Utility Device packe ich in jedes Instrument Rack den 8 CC Mapper.


Anhang anzeigen 264311

Damit kann ich schnell und einfach mal ein paar Makros oder sonstige Parameter des Instrument Racks auf die Fader oder Encoder meines Masterkeyboards mappen.

Hatte gerade die Tage ne Modwheel LFO Modulation, die hatte als Happy Accidient auch das Modwheel vom zweiten Midi Track gesteuert. War das bei Ableton* schon immer so?
 
  • #12
Hatte gerade die Tage ne Modwheel LFO Modulation, die hatte als Happy Accidient auch das Modwheel vom zweiten Midi Track gesteuert. War das bei Ableton schon immer so?
Das kenne ich so nicht.
 
  • #15
Seit Live11 gibt es ja den Import von SF2 und Akai iso-files nicht mehr. Ich brauchte das auch schon ewig nicht mehr, bis vor kurzem, da hatte ich die Funktion schmerzlich vermisst. Es gibt aber eine Möglichkeit, die alte Importfunktion zu reaktivieren.

Dazu muß man den Ordner "Preferences" lokalisieren. (bei mir sieht der Pfad unter Windows11 z.B. so aus: ...\AppData\Roaming\Ableton*\Live 12.2\Preferences)
Dort nachsehen ob es ein Textfile "Options.txt" gibt. Wenn nicht, ein solches Textfile anlegen. Dann in diesem Textfile die folgende Zeile hinzufügen:

-LegacyMultiSampleImport

Nach dem nächsten Start von Live funktioniert der Import wie gehabt unter Live10, d.h. die Samples werden als .aif in die User Library importiert und entsprechende Samplerinstrumente erzeugt.

Ohne Gewähr, daß es bei jedem problemlos funktioniert, aber bis jetzt sieht es zumindest bei mir sehr gut aus.
 
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M.i.a.u.: klangsulfat
  • #16
Ableton* Wavetable:

Beim Import von User Wavetables habe ich festgestellt, daß die meisten Wavetables originalgetreuer und kräftiger klingen, wenn ich den Raw-Modus benutze. Vor allem ist dann das typische "buzzing" weg, das oft beim Import / Umwandeln entsteht.

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M.i.a.u.: Audiohead und tiefenrausch
  • #17
Ableton* Drift:

Eine klangformende Komponente für das Filter im Drift ist der Oszi-Mixer. Für Sounds mit viel Resonanz müssen die Pegel hier unbedingt niedrig eingestellt werden. Bei der Standardeinstellung von -6dB ist die Sättigung dafür schon viel zu hoch und die Filterresonanz wird dadurch abgeschwächt. Dabei kann es ordentlich pfeifen, wenn man die Pegel niedriger als -15dB einstellt.

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Und bei Bedarf ein klein wenig Noise beimischen, dann arbeitet das Filter besser bzw. klingen Modulationen via Envelope konturierter.
 
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M.i.a.u.: Audiohead und tiefenrausch
  • #18
Übrigens kann das Filter bzw. die Resonanz der beiden LPFs von Drift mit einem kleinen Trick so richtig zum Schreien gebracht werden. Der Resonanzparameter geht bis 1.01. Moduliert man nun in der Modmatrix den Parameter "LP Resonance" z.B. mit dem Modwheel, dann geht der Parameterbereich bis geschätzt 1.25.

Ergebnis: Da pfeift der Straps!
 
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: stuartm
  • #19
Und nochmal Drift:

Man kann mit Drift sehr schöne typische 80er Jahre 1-DCO-Synth simulieren. Dazu den Drift Parameter auf 0 setzen, kein Oszi-Detuning und den Resetbutton in der Oszillatorsektion aktivieren. Das kleine "R" im Kästchen unter Osc 1.

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Jetzt schwingen die beiden Oszis schön im Gleichtakt. Die Oszis auch nicht verstimmen, nur auf gleiche Oktavlage bzw. um eine oder zwei Oktaven versetzen.

Wichtig ist jetzt, daß man mit den Pegeln der beiden Oszis spielt. Dabei ergeben sich die typisch faserigen Spektren ala z.B. Juno xxx oder Polysix. Mit dem Vorteil, daß man mit Drift viele Mischmöglichkeiten mehr hat, weil viel mehr Wellenformen an Board sind. Zusammen mit der im Post darüber genannten Resonanzverstärkung kann man da schön im Revier eines Juno 106 oder SH-101 wildern. Klingt nicht genau so aber teilweise sehr ähnlich und zumindest für mich mehr als brauchbar.

Tip: Statt ne Squarewave als Suboszi den Sinus nehmen, das kann den Filterdrive schön in Fahrt bringen besonders mit Filertyp I.

Ich habe dazu auch mal den MonoOne (SH-101 Emulation) von Monomono hart gegenübergestellt. Ich bin dabei fast immer so gut wie deckungsgleich gekommen.
 
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M.i.a.u.: stuartm, Synthesilent und Kalt
  • #20
Der Drift ist auch schon länger mein Go-To-FM-Synth. Mein Tip ist für FM der Oszis oder des Filters auch mal die Envelope 2 im Loopmodus zu verwenden. Dabei kommen z.T. ganz andere Spektren zustande, weil die Envelope 2 unipolar moduliert im Gegensatz zum LFO, der bipolar moduliert.
 
  • #21
Wer sich weitergehend mit den FM Möglichkeiten vom Drift beschäftigen möchte, der kann die Presets aus diesem Soundset sezieren. Ich finde es immer erstaunlich, was man aus vermeintlich simplen Synthstrukturen abseits der üblichen Sybtraktivklängen so herausholen kann.



Besonders Demo 3 hat es mir angetan.
 
  • #22
Es gibt eine versteckte Funktion im Utility Device mit der man auf Mid/Side-Modus für den Width-Regler umschalten kann. Dazu einfach Rechtsklick auf den Width-Regler und es erscheint ein entsprechender Eintrag im Auswahlmenü.

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M.i.a.u.: sllk und Audiohead
  • #23
Wenn man beim Abmischen den sorgsam eingestellten EQ8 hat und die Wirkung mal schnell abschwächen oder verstärken will ohne mühsam alle Bänder einzeln einzustellen, dann hilft der gerne übersehene Scale Parameter.

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Der Scale Parameter läßt sich auch prima fürs Sounddesign nutzen, wenn man den automatisiert oder moduliert (Envelope, LFO, ...).
 
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M.i.a.u.: stuartm, Esc Code, jancore und 4 andere
  • #24
oder als dry/wet parameter nutzen. also den scale vom eq8.
 
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M.i.a.u.: Audiohead und exitLaub
  • #25
Natürlich kann man den genannten Scale vom EQ8 auch mit einem Envelope Follower durch eine andere Audiospur modulieren lassen, um überlagernde Frequenzen abzudämpfen. Stichwort: dynamischer EQ.

Oder aber durch das eigene Spursignal moduliert kann man Bass Enhancer und Exciter erzeugen und Störfrequenzen unterdrücken.
 
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M.i.a.u.: Audiohead
  • #26
gibts beim raster in live 12 eigendlich keine stufenlose einstellung mehr ? das kleinste heisst jetzt "schmalstes", ist aber halt gerastert.
 
  • #28
Wenn man beim Abmischen den sorgsam eingestellten EQ8 hat und die Wirkung mal schnell abschwächen oder verstärken will ohne mühsam alle Bänder einzeln einzustellen, dann hilft der gerne übersehene Scale Parameter.

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Der Scale Parameter läßt sich auch prima fürs Sounddesign nutzen, wenn man den automatisiert oder moduliert (Envelope, LFO, ...).
& auch kann man die Möglichkeit übersehen den Mid/Side Modus im EQ8 zu wählen um interessante Ergebnisse zu erzielen.
 
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M.i.a.u.: Kalt und exitLaub

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