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Mein neues Modular braucht konstruktive Kritik....

...oder Lob für meine Auswahl an Modulen. Ich wollte eher Richtung Doom Techno, Dark Ambient, etc. bauen. Ich habe versucht möglichst viel Modulation und mehrfach nutzbare Module zu finden die HP und Feature-mässig dem entsprechen wo ich hin will. Soll aber nicht ultra-focussed sein, sondern flexibel und einigermaßen live tauglich sein. Ausser dem VANIA und dem ADDAC Filter besitze ich alle Module schon. Was würdet ich anders machen oder wo seht Ihr Potenziel? Effekte werden noch als Pedals oä ausserhalb über die Sends dazu gemischt.
 

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ich habe gar keine kritik...für mich persönlich würde eine einfache synth-stimme fehlen. also analog und one knob per function.
aber das ist halt mein ding. zwei sampler und eine digitalke stimme ist nicht so meins. den oneroi kenne ich nicht.
 
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M.i.a.u.: READYdot
Ich finde den Mixer sehr groß, mir reicht da eigentlich immer ein ganz einfacher Summierer mit Volume und Pan -das wars.
Fehlen würden mir 2 passive Multiples und auch eine Synthstimme.
Aber das ist Geschmacksache.
 
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M.i.a.u.: READYdot
Komm doch einfach mal wieder nach Fischbach, da werden die Fachleute dir schon die Hammelbeine langziehen, was du dir da wieder für 'nen Blödsinn zusammengerafft hast, hihi!
Bis Freitag dann in der "Blauen Grotte"!

Schöne Grüße
Bert
 
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M.i.a.u.: READYdot
Komm doch einfach mal wieder nach Fischbach, da werden die Fachleute dir schon die Hammelbeine langziehen, was du dir da wieder für 'nen Blödsinn zusammengerafft hast, hihi!
Bis Freitag dann in der "Blauen Grotte"!

Schöne Grüße
Bert
Was Bert sagt. Ausserdem braucht niemand einen Modularsynthesizer. Ausser ein Maths. Das brauchst du ganz ganz dringend!
 
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M.i.a.u.: weinglas, Bernie und READYdot
Für den Cutoff der Filter würden mir diese Minipotis nicht ausreichen.

Das Verhältnis von Modulationsquellen zu Klangquellen stimmt für ich nicht (Ich brauche mehr Modulationsquellen)
Daher würde ich 1-2 große Klangquellen raus hauen und dafür noch 2-3 reset- und cv-bare LFOs nehmen. dazu noch 1-2 einfache analog osc und nen kleinen Filter. Kannst ja auch 3 oscs nehmen die sich als LFO umschalten lassen. ALA Brooks ist super zB.

S&H, noise, Analog logic OR (funzt auch als half wave rectifier oder max) Ringmod fehlt mir auch.

Aber das bin nur ich :)
 
Ich finde den Mixer sehr groß, mir reicht da eigentlich immer ein ganz einfacher Summierer mit Volume und Pan -das wars.
Fehlen würden mir 2 passive Multiples und auch eine Synthstimme.
Aber das ist Geschmacksache.
Ich benutze Stackables, hat bis jetzt immer gereicht. Der Mixer ist groß, aber mir waren vor allem die Sends, Mutes und Cues wichtig, dann ist das Modul fast schon wieder winzig, wenn du das mit anderen Modulen erreichen möchtest.
 
Für den Cutoff der Filter würden mir diese Minipotis nicht ausreichen.

Das Verhältnis von Modulationsquellen zu Klangquellen stimmt für ich nicht (Ich brauche mehr Modulationsquellen)
Daher würde ich 1-2 große Klangquellen raus hauen und dafür noch 2-3 reset- und cv-bare LFOs nehmen. dazu noch 1-2 einfache analog osc und nen kleinen Filter. Kannst ja auch 3 oscs nehmen die sich als LFO umschalten lassen. ALA Brooks ist super zB.

S&H, noise, Analog logic OR (funzt auch als half wave rectifier oder max) Ringmod fehlt mir auch.

Aber das bin nur ich :)
Mit den Potis beim Filter ist nicht optimal, das stimmt. Das Kairos Modul sind 8 Modulationsquellen und Quadigy noch weitere dazu. OSCs, fehlen schon, aber das VINIA bietet viel in diesem Segment. Mal kucken.
 
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M.i.a.u.: MvKeinen
ps: Mit mehr erfahrung wirst du feststellen wie wichtig es ist ( für deine produktivität) bei einem hersteller zu sein und zu bleiben...
 
  • Hmm
M.i.a.u.: MvKeinen
  • #10
...bzgl. Mixer kommt es halt sehr darauf an, wie Du damit arbeitest - ich habe auch so einen Brummer in meinem Case (welches sich andauernd ändert!) und bin gerade dabei den großen Mixer durch drei über zwei Cases verteilte Doepfer-Stereo-Narrow-Mixer ( https://doepfer.de/A138s.htm ) und eine Bear-Modules Stereo-Matrix zu ersetzen, die mir größere Flexibilität erlauben - ja, ich verliere die Insert-Effekte, aber ich denke, dass die Konfiguration kleiner, flexibler und effektiver ist für das, was ich machen möchte...

...ich probier' das halt jetzt mal aus - kann auch sein, dass ich gerade für andere Modularisten und deren Arbeitsweise komplett falsch liege...

...das Zweite Riesenmodul ist der Sequencer - da kommt es natürlich auch wahnsinnig auf die Arbeitsweise an, aber ich denke ein Hermod+ mit ein XP32 würde sehr viel mehr Möglichkeiten auf ähnlicher Grundfläche bieten - habe ich halt in meinem Case so...
 
  • #11
ps: Mit mehr erfahrung wirst du feststellen wie wichtig es ist ( für deine produktivität) bei einem hersteller zu sein und zu bleiben...
Den READYdot, den ich kenne, habe ich glaub ich 2007 oder 2008 beim Happy Knobbing kennengelernt.
Wenn sein Account nicht mittlerweile von Außerirdischen gekapert worden ist, setze ich bei ihm eine gewisse Erfahrung voraus.

Und ist Eurorack nicht gerade durch die Vielfalt der Hersteller und die zumeist gegebene Kompatibilität untereinander so reizvoll?
Auf den diversen Modulartreffen (und selbst an den Herstellerständen auf der Superbooth!) waren herstellerreine Setups bisher eigentlich immer eher die Ausnahme, wenn ich das richtig in Erinnerung habe...

Schöne Grüße
Bert
 
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M.i.a.u.: noise_level_11 und fairplay
  • #12
wie wichtig es ist ( für deine produktivität) bei einem hersteller zu sein und zu bleiben...

...öhm? - nein? - das ist doch eine der Grundkonzepte der Modular-Synthesizerei: man kann sich das Instrument so zusammenstellen, wie es einem selbst am Besten gefällt, wie es für einen selbst am Besten funktioniert...

...ja, es kann natürlich sein, dass man tatsächlich ein Instrument für sich zusammenbaut, welches nur aus den Komponenten/Modulen eines Herstellers besteht, aber für sehr viel wahrscheinlicher halte ich, dass man für verschiedene Funktionen oder Rahmenbedingungen (Größe, Bedienelemente, Preis) bei verschiedenen Herstellern fündig wird...
 
  • #13
ps: Mit mehr erfahrung wirst du feststellen wie wichtig es ist ( für deine produktivität) bei einem hersteller zu sein und zu bleiben...
An Erfahrung fehlt es mir nicht, glaube ich, bin seit fast 20 Jahren mit Modular unterwegs, aber ich lerne immer gerne noch dazu! Sicher ist es eine Idee in einem Ecosystem zu bleiben, das macht es meiner Meinung nach aber weniger interessant.
 
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M.i.a.u.: MvKeinen
  • #16
Das stichwort ist "produktivität" - damit ist gemeint: Bessere orientierung und "bessere orientierung" gibt mehr raum für kreativität.
 
  • #18
Das stichwort ist "produktivität" - damit ist gemeint: Bessere orientierung und "bessere orientierung" gibt mehr raum für kreativität.
Stimmt - und manche/r kann sich zum Beispiel besser orientieren, wenn die Module nicht alle dieselbe Farbe haben. Und nun?
Du nimmst deine ganz persönlichen Erfahrungen und Vorlieben als Maßstab für andere. Das hat noch nie funktioniert.
Mal abgesehen davon, dass "bessere Orientierung" nicht der einzig vorstellbare Aspekt für Kreativitätsraumschaffung ist - "Vielfalt" wäre ein weiterer, und da kommt man bei einem einzigen Hersteller schnell an Grenzen.
Oder falls "kein Kabelwirrwar" ein wichtiger Faktor ist, sollte man die Finger eventuell ganz vom Modularzeugs lassen...

...welches Haar? - bei Dir?! - 🤣 ...
Kann ja nicht jeder so 'ne wallende Mähne haben wie du!

Schöne Grüße
Bert
 
  • HaHa
M.i.a.u.: fairplay
  • #19
Der Ezbot auf Youtube hat ein ähnliches Setup für Dub-Techno. Falls du davon nicht inspiriert warst, würde ich mir mal das Video dazu anschauen.

 
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