Klangzaun
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Bei mir ginge es.Super, danke. Aktuell funktioniert der Code irgendwie noch nicht.
Bei mir ginge es.Super, danke. Aktuell funktioniert der Code irgendwie noch nicht.
verständlich, ich würde meinen auch nicht verkaufen. Der macht echt Spaß und bekommt regelmäßig neue Features.Es gibt nirgends gebrauchte welche im Angebot.
kann ja dann unterschreiben auf der kiste...Ich habe mich entschieden, einen zweiten Midicake anzuschaffen. Momentan out of stock. Weitere Entscheidung: Da ich es nicht eilig habe und im Mai wieder in Wales bin, lasse ich mir meinen Midicake persönlich vom Entwickler Chris Brown aushändigen.
Ja, dachte ich auch schon: Auf der Unterseite signieren lassen.kann ja dann unterschreiben auf der kiste...![]()
Tut mir sehr leid und bitte sei mir nicht böse, aber das geht aus verschiedenen Gründen überhaupt nicht. Danke für Dein Verständnis.Würdest du im Mai Bestellungen aufnehmen und mitbringen?
… ich habe hier einen im Studio, denn ich verkaufen würde. Falls du interessiert bist, alles Weitere per PN.Würdest du im Mai Bestellungen aufnehmen und mitbringen?
zzgl. Versandkosten von £ 41.50 (auch nicht schlecht), macht dann alles in allem rund € 510.-Wintersale bei Midicake. Für 299£ vorbestellbar (zzgl. Zoll): …
Als ich Chris Brown, den Entwickler des Midicake Arp im September besuchte und das Gespräch zum Thema Brexit kam, meinte er nur: „Well, it was not my idea.“zzgl. Versandkosten von £ 41.50 (auch nicht schlecht), macht dann alles in allem rund € 510.-
Also ich hab den Cake jetzt seit ein paar Tagen, leider noch nicht viel Zeit gehabt aber was ich jetzt schon sagen kann ist das der MidiArp die Produktivität fördert anstatt bremst.Bei Kleinanzeigen werden auch welche angeboten zwischen 350 und 450€.
Ich find's ein tolles Gerät aber bin unschlüssig ob ich den will. Neben der MPC Live ist mir das glaube zu viel einstellerei. Das hält mich wahrscheinlich von meiner Produktivität ab.
Ich finde das ganze Konzept unheimlich zugänglich und es macht Spaß mit dem Midicake Arp einfach mal loszu-jammen.Also ich hab den Cake jetzt seit ein paar Tagen, leider noch nicht viel Zeit gehabt aber was ich jetzt schon sagen kann ist das der MidiArp die Produktivität fördert anstatt bremst.
Ganz im Gegensatz zum Oxi One zum Beispiel.
Quick DemoIch finde das ganze Konzept unheimlich zugänglich und es macht Spaß mit dem Midicake Arp einfach mal loszu-jammen.
Es gibt dennoch einige Tiefen, in die man sich einarbeiten muss. Es geht sehr viel - außer Random. Das hat der Arp bewusst nicht.
Als weiteren Sequencer habe ich noch den Retrokits RK008. Für mein Gehirn ähnlich gut zugänglich und hilfreich. (Aber auch relativ kostspielig).
Puh
Also bei Ableton kann man ja oben zum Beispiel den Chord Type einstellen und dann den Root Key.Puh. Sorry, Ich kenne nur den root key eines chords. Da fehlt es mir anscheinend an Theorie. Hast Du ein Beispiel? Meinst Du eventuell inversions ?
Hmm, das kenne ich leider nicht. Sorry!Also bei Ableton kann man ja oben zum Beispiel den Chord Type einstellen und dann den Root Key.
Beim Cake kann man aber glaube ich nur die Chords per Tastatur spielen also CMIN DMIN usw. Aber die passen ja nicht immer zusammen. Wenn man den Root Key einstellt werden nur die ausgewählt die dazu passen oder seh ich was falsch?
Ich vermute, dass ist bei jedem „Instrument“ relativ gleich: Ich muss mich einfach regelmäßig, in möglichst kurzen Abständen damit beschäftigen, bzw. damit rumexperimentieren um irgendwo hinzukommen. Bei mir ist das bei fast allen Dingen so, die ich lernen will: Ich setze mir ein konkretes Ziel und das versuche ich mit den zu erlernenden Geräten zu erreichen. Das ging mir beim Klavier/Keyboard lernen so, aber auch abseits der Musik: Lasercutten, 3D-konstruieren und Drucken, Löten. Ich brauche ein konkretes Ziel. Der Weg ist das Ziel.Goil! Vielen Dank; ich glaube ich hole den am Sonntag mal wieder aus dem Lager raus. Mir war die Lernkurve bisher immer zu steil und deswegen hatte ich ihn in den letzten Jahren nach zwei Tagen immer erst einmal wieder beiseite gelegt.
Also ohne Anleitung geht da meiner Meinung gar nichts.
Wie bist Du da beim erlernen vorgegangen? Nur YT-Videos geschaut? Erst einmal das Manual komplett durchgelesen (uffz!)? Oder Kapitel für Kapitel durchgegangen immer mit jeweils Hands on?
Also ohne Anleitung geht da meiner Meinung gar nichts.
Und hast ja jetzt einen Oxi, schonmal probiert ob der das kann?Bist du sicher?
Ich hoffe u.a. beim Oxi nämlich genau auf dieses Feature.
Wobei ich auch nicht so sicher bin, wo genau der Unterschied zwischen 'Transpose to Rootnote' und 'Play in Scale' liegt.
Mit dem Polyend Synth ging das als Chord-Follower jedenfalls hervorragend sowohl mit internen Synth-Stimmen, als auch per Midi.
backstage.polyend.com
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