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Modul für clock offset oder delay, shift oder wie auch immer man es nennen mag... JamJam ist cool, aber ich brauche noch was mit DIN MIDI

  • #61
Ricky Tinez hat dazu ein gutes Video. Er verschiebt die Spur mit dem Multiclock Plugin, das die Syncclock erzeugt in Ableton weiter nach vorne, als das langsamste Gerät nach vorne holen braucht. Und dann arbeitet er mit der Multiclock nur im Positiven Bereich und braucht dann keinen Takt Vorlauf!
Interessant!
Mach ich exakt dasselbe mit dem NOME.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: AtomA
  • #63
Bezgl. Jitter: ich habe mit dem Midi Gal 2 Messorte abgefangen: einer direkt ab Midi Out vom NOME, einer nach dem RK006: kein Unterschied.
interessant! Vielleicht setze ich den Rk-006 nur für diesen einen Zweck ein , als Zusatz-clockteiler|Multiplikator. Wenn das wirklich so stabil ist. Das muss ich mal checken.
 
  • #64
Er verschiebt die Spur mit dem Multiclock Plugin, das die Syncclock erzeugt in Ableton weiter nach vorne, als das langsamste Gerät nach vorne holen braucht.
Ja klar, in der DAW ist das alles keine Kunst. Aber da bräuchte man letztlich nicht mal ne Multiclock, sondern macht alles mit Audiodelays (das Problem mit Latenzen ist ja nix neues. In den frühen 90ern als alle den D70 so toll fanden, der übelst langsam ist, haben wir nach der Aufnahme der D70 Spuren das 2"-Band umgedreht, die D70-Spuren mit 'nem Digitaldelay umkopiert, Band wieder normal herum gedreht, und dann war der D70 tight...)
 
  • HaHa
  • ^
M.i.a.u.: fairplay und AtomA
  • #65
a klar, in der DAW ist das alles keine Kunst. Aber da bräuchte man letztlich nicht mal ne Multiclock
Naja, NUR in der DAW ist das keine Kunst. NUR dawless ist das meines Erachtens auch keine Kunst. Die Probleme fangen an, wenn man eine DAW mit Hardware Sequencern, uä. kombinieren will und die Softwarewelt und Hardwarewelt sollen zusammen tight laufen und präzise auf dem Grid der DAW sein. Ab da wird es spaßig. 😃
 

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