Neu

Modul für clock offset oder delay, shift oder wie auch immer man es nennen mag... JamJam ist cool, aber ich brauche noch was mit DIN MIDI

  • #32
das ist interessant weil die offset genau invertiert verwenden, wie man sich das denkt ... negativer offset verzögert die Pulse, positiver zieht sie vor.

Verwendet man den, wartet es auch 1 Bar um Zeit dafür zu haben den Sync vorzuziehen. Exakt das was die Multiclock auch macht.

Vielen lieben Dank. A/head ist Kollege @Audiohead... wenn wir zusammen Industrial machen ist er A/Head
Dacht ich mir doch... komme eben auch auch dieser Musikecke... seit schon 4 Jahrzehnten
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: verstaerker
  • #33
@SeleN welche Module nutzt du von Expertsleepers? Ich nutze den Es 40 und 2 esx 8md
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: SeleN
  • #34
Ich brauche keinen Clockgenerator, die sind bei mir bockstabil und supertight (NOME und Expert Sleeper's Silent Way). Was ich suche ist ein Helferlein, der mir die hardwareseitigen die Latenzen meines Equipments ausgleicht im DIN Midi Stream. Der Gridlock II ist zwar superschön, aber eben... meine Clockgeneratoren sind günstiger und mindestens (!) genau so gut.
jedes gate-delay sollte das können, oder?

zb nur von hand doepfer a-162 oder auch per cv ladik s-187...
 
  • #37
ES 40 (Ausbau mit ESX 8MD im Anflug) und 2 ES-10. Wusste gar nicht, dass 2 Headers im ES 40 für 2 ESX 8 MD anliegen …
Gibt ein Paar mehr wie in den Specs :-) Somit hab ich erstmal 2 ESX 8MD dran hängen und kann jeden Kanal seperat shiften ( für die Clock)


Quelle

Specifications​


The ES-40's specifications are as follows:

  • Panel width: 6HP
  • Module depth: 51mm
  • Digital input: coaxial S/PDIF, standard rates up to 192kHz
  • Digital output: coaxial S/PDIF
  • Indicators: LED for S/PDIF sync lock
  • Expansion
    • 5 headers for connecting ESX series modules
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #38
Gibt ein Paar mehr wie in den Specs :-) Somit hab ich erstmal 2 ESX 8MD dran hängen und kann jeden Kanal seperat shiften ( für die Clock)


Quelle

Specifications​


The ES-40's specifications are as follows:

  • Panel width: 6HP
  • Module depth: 51mm
  • Digital input: coaxial S/PDIF, standard rates up to 192kHz
  • Digital output: coaxial S/PDIF
  • Indicators: LED for S/PDIF sync lock
  • Expansion
    • 5 headers for connecting ESX series modules
da hab ich echt gedacht da geht nur einer . das problem in meinem setup ist, dass ich die din midi streams von den beiden NOME‘s shiften will.
 
  • #39
Ich denke, ich habe die Lösung gefunden: Retrokits006. Kann positiv und negativ shiften, 10 Midi Out Ports (oder Gates!) individuell einstellbar ... also das ist schon ein Gamechanger.
 
  • hilfreich
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: beaes und verstaerker
  • #40
Ich denke, ich habe die Lösung gefunden: Retrokits006. Kann positiv und negativ shiften, 10 Midi Out Ports (oder Gates!) individuell einstellbar ... also das ist schon ein Gamechanger.
klingt ziemlich interessant

das kann tatsächlich für jeden der 10 ports ein anderen Teiler und Shift einstellen . Wenn das so gut funktioniert, wie man sich das erhofft, ist gamechanger schon der richtige Begriff!

Bitte berichte mal wie gut das funktioniert. Bin ja jetzt versucht das Teil selbst mal zu bestellen
 
  • #41
Interessant, ich habe das Kästchen auch hier, aber in der Weise noch nie benutzt. Als Midi Verteiler hat es bei mir aber absolut fehlerfrei funktioniert, inkl USB.
 
  • #42
Ich denke, ich habe die Lösung gefunden: Retrokits006. Kann positiv und negativ shiften, 10 Midi Out Ports (oder Gates!) individuell einstellbar ... also das ist schon ein Gamechanger.
tja negativ shiften geht nicht wirklich: wenn man das tut werden alle anderen clocks positiv geshifted.
Womit wir wieder bei der Multiclock wären.
 
  • #43
tja negativ shiften geht nicht wirklich: wenn man das tut werden alle anderen clocks positiv geshifted.
Womit wir wieder bei der Multiclock wären.
wenn der retrokit alleine im setup (standalone)steht... ja, ist klar. aber in meinem setup kommt er eben nach dem hauptclockgenerator (das ist der NOME von simntonic...), welchen ich wiederum in logic problemlos negativ shiften kann. also: der Nome wird auf den schlechtesten Latenzler eingestellt negativ geshiftet, der geht dann in den retrokits. dort kann ich dann auf 9 ports (midi oder gate, und einer geht ja schon auf den schlechtesten...). dann muss ich nur meine messungen der latenzen anpassen Xms (schlechteser) -Yms (gemessene rohe Latenz von synth2) = Zms shift Korrektur auf Port der zum Y führt. also: mein drumlogue hat ziemlich genau 11ms gemessene latenz (midi to audio roundtrip), der Uno Pro X 9ms. Also stelle ich den NOME auf 11ms negativ, der Uno Pro X wäre also 2ms zu früh, also shifte ich hier den port bei retrokits positiv um 2ms. das ganze spielchen kann ich mit weiteren 8 im retroktis nachgeschaltetenPorts machen. und gates wären auch noch dabei ...
 
  • #44
wenn der retrokit alleine im setup (standalone)steht... ja, ist klar. aber in meinem setup kommt er eben nach dem hauptclockgenerator (das ist der NOME von simntonic...), welchen ich wiederum in logic problemlos negativ shiften kann. also: der Nome wird auf den schlechtesten Latenzler eingestellt negativ geshiftet, der geht dann in den retrokits. dort kann ich dann auf 9 ports (midi oder gate, und einer geht ja schon auf den schlechtesten...). dann muss ich nur meine messungen der latenzen anpassen Xms (schlechteser) -Yms (gemessene rohe Latenz von synth2) = Zms shift Korrektur auf Port der zum Y führt. also: mein drumlogue hat ziemlich genau 11ms gemessene latenz (midi to audio roundtrip), der Uno Pro X 9ms. Also stelle ich den NOME auf 11ms negativ, der Uno Pro X wäre also 2ms zu früh, also shifte ich hier den port bei retrokits positiv um 2ms. das ganze spielchen kann ich mit weiteren 8 im retroktis nachgeschaltetenPorts machen. und gates wären auch noch dabei ...
kann man so machen.. für mich ist das nix. Darum geht mein rk-006 wieder
 
  • #49
das wird spannend... habe noch den Midigal rumliegen, eignet sich gut für Messungen...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gute Idee
M.i.a.u.: verstaerker
  • #50
das wird spannend... habe noch den Midigal rumliegen, eignet sich gut für Messungen...
mach mal...

ich will nicht neunmalklug klingen, aber mir wäre meine Zeit dafür zu schade und ich fühle mich bestätigt, das meine Empfehlung einer Multiclock die richtige ist.

Ich verspreche ich werde das Wort M* nie wieder in diesem thread erwähnen.
 
  • #51
Der Blokas Midihub kann ein eingehendes MIDI-Clocksignal Millisekunden-genau verschoben ausgeben, wenn das ist, was gesucht ist. Wie genau das am Ende ist, kann ich nicht sagen.

-beaes
Kannte ich noch nicht... soeben bestellt, mir fehlt noch eine flexibel konfigurierbare Midischaltzentrale aus dem Mac heraus in die Welt. Ich arbeite zwar seit Jahren mit 2 USAMOS von Expert Sleepers und bin auch sehr happy damit (niedrige Latenz, minimaler Jitter... wie eigentlich alles von Andrew Ostler aka Os ), der MidiHub von Blokas scheint aber eine brauchbare Option zu sein, schön nerdy irgendwo 😉
 
  • #52
Sooooo…. dann geb ich mal mein Statement nach ein paar Stunden Rumgedudel mit dem RK006 ab: tut genau das was ich suchte und zwar sehr akkurat, induziert kein jitter meiner NOME clock, ist zwar auf ganze ms Offset Werte beschränkt, aber ich komme mit meiner hardware ganz nahe an den Grid ran, je nach Qualität der Umwandlung und Latenz bei den Geräten selber. Hat ein paar coole Features, der Webeditor ist easy und Mischbetrieb als 2in/10out Midinterface dazu auch möglich. Würde sogar meinen JamJam freischaufeln für andere Einsätze denn Gates lassen sich super easy rauspulvern. Einziger „ Wermutstropfen“ : das Gehäuse ist zu „Lego“, das Ganze sieht viel zu billlig aus für das was es kann. Könnte man aufpeppen… Also: Kauft einen NOME II und den Retrokits 006, ist zwar nicht so ein hammerscharfes Gehäuse (plus ein paar Gimmicks) wie der Gridlock II aber hey: kostet dafür ca. einen 1/6.
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: verstaerker und Damton
  • #53
NomeII + Rk-006 + 5 Trs-Adapter = 453€
1 clock​
negative offset nicht möglich​
mehrere clockteiler & multiplier​

floatingpoint Instruments Multiclock = 568€
4 clocks​
höhere Genauigkeit​
echter negativer offset möglich​
shuffle​
clockdivider​
kein multiplier​

🤷‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #54
NomeII + Rk-006 + 5 Trs-Adapter = 453€
1 clock​
negative offset nicht möglich​
mehrere clockteiler & multiplier​

floatingpoint Instruments Multiclock = 568€
4 clocks​
höhere Genauigkeit​
echter negativer offset möglich​
shuffle​
clockdivider​
kein multiplier​

🤷‍♂️
Diese Liste hinkt aber mächitig ;-)
 
  • #56
sagst du mir auch was ich dabei nicht bedenke?
Echter negativer Offset ist möglich mit dem NOME (oder kapier ich jetzt nicht was Du meinst ?). Den kann man im NOME einstellen im Usync Plugin (allerdings nur Mac), hat auch ne pre-roll bar adaptation als Einstellungsmöglichkeit. Der NOME gibt bei einem Clockgenerator 4 Clocksstreams aus (2x DIN/2xAnalog) oder kann der FP als DAW slave das anders . Wenn ich beide DIN out's an den RK 006 hänge und diesen im sogenannten split brain mode laufen lasse, kann ich daraus je 5 unterschiedliche Clocks generieren, jede einzelne mit einem eigenen positiven oder negativen Offset. Adapter ? Direkt ein TRS zu MIDI Kabel (und einige meiner Devices habe sowieso TRS Midi Input). Bezüglich Jitter ist mein System überlegen, der NOME stellt den FloatingPoint nun halt einfach mal in den Schatten (wow, das statment bereue ich hoffentlich nicht). AAAAber die Microtiming-Möglichkeiten sind beim FP schon stark und du kommst sicher näher an den GRID ran. Aber in der heutigen USB Zeit ist 1ms für mich ok (gaaanz anderes Thema, aber irgendwo muss ich alles auf den kleinsten gemeinsame Nenner bringen). Un die Preise... na ja Retrokits hat mich 174 Euro gekostet, der NOME 209 Euro. sind gerade 383 Euro (Kabel wie gesagt sind begründet bei der Rechnung auszunehmen), der Floating point 568. 165 Euro mehr für Microtiming und besserer Hardware Look und aus einer Hand...
 
  • #57
Eins mal vorweg: Ich freue mich sehr das du ein für passendes setup gefunden hast! Ich hab das nur mal gegenübergestellt, weil ich auch erst dachte wie cool das RK-006 ist - ich dann aber für meinen Anwendungsfall gravierende Nachteile bemerkt habe, die ich hier teilen wollte um anderen usern einen Fehlkauf zu ersparen. Mitnichten um deinen Entscheidung zu kritisieren oder schlecht zu reden!

Echter negativer Offset ist möglich mit dem NOME (oder kapier ich jetzt nicht was Du meinst
Dann ist er auf einer clock.. wozu soll das gut sein?

Wenn ich beide DIN out's an den RK 006 ...eigenen positiven oder negativen Offset.
ja und was passiert bei negativem Offset? alle anderen Clocks werden nach hinten geschoben. Das ist wirklich umständlich.

Bezüglich Jitter ist mein System überlegen
Nein. Wenn du aus einer Midi-Clock wieder eine Midiclock generierst ist das mit 100%iger Sicherheit nicht mehr jitterfrei. Die wird neu errechnet und geteilt, mehr Latenz mehr jitter.
Das geringere jitter der nome vs Multiclock wird dabei sehr sicher aufgefressen. Nehmen wir das rk-006 mal aus der Rechnung, dann hat man am Nome
0,3 µs via plugin und an der Multiclock maximal 20 µs jitter.
Bei 120 bpm hätte man damit einen jitter von maximal +/- 0,058 BPM. Beim Nome +/- 0,00173 BPM. Das ist theoretisch besser.
Was das in der Praxis bewirken soll, kann ich nicht nachweisen. Ich nehme an überhaupt nichts. Denn die Schwankung der Geräte die aus der Midiclock ihre eigene clock mitteln hinge stärker am Gerät, als an Unterschieden in derart geringen Bereichen.

(Kabel wie gesagt sind begründet bei der Rechnung auszunehmen)
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Ein Hinweis wars wert. Gute Adapter sind richtig teuer - 10-15€ einer!
der NOME 209 Euro
ja ich kann auch mit einer gebrauchten Multiclock oder B-Stock rechnen 🤷 Ich hab mich auf die normalen, üblichen und aktuellen Neupreise der Geräte bei Thomann bezogen.

165 Euro mehr für Microtiming und besserer Hardware Look und aus einer Hand...
nach meiner wohl plausibleren Rechnung, ohne Sonderpreise für ein Gerät, 115€ Unterschied. Dafür hat man ein Gerät mit einigen Vorteilen und wenigen Nachteilen. Alles in einem Ding ohne Kabelgewirr und schreckliche 0815 Plastik ohne Beschriftung. (was ist welcher port?)

Ich hab das nur mal gegenübergestellt. Kann dann jeder für sich bewerten. Für mich war das RK006 nichts - in erster Linie weil das setup komplex wird wenn man nicht wirklich negativ offsetten kann.

Und sei doch mal ehrlich, in welchem Fall will man ein Gerät noch weiter verzögern? In der Realität stellt man doch fest das ein Gerät mehr Latenz als alle anderen hat und will das dann vorziehen. Das Rk-006 verzögert dann alle anderen und man muß wieder mit der Latenz für alle anderen rummachen.
Wenn ich mir vorstelle wie ich das mit 8 clock - denn ich nutze zwei Multiclocks - errechnen und einstellen soll, krieg ich noch mehr graue Haare. Für mich wäre das ein echtes No-Go - und das um 230€ (bei zwei Multiclocks) zu sparen?

Sollen die Nome-Leute doch ein Gerät mit 4 oder gar 8 Clocks herausbringen - dann reden wir nochmal.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #58
Hey, hab es überhauof nicht als „schlecht reden“ oder Kritik empfunden. Die Einstellung aber ging viel zügiger voran als ich befürchtete. Wie geschrieben nehm ich den schlechtesten Latenzler (das ist ûbrigens der Drumlogue) und stell beim NOME den Korrektur-Offset ein. So, dann im RK006 im Webeditor für jeden weiteren einzelnen Kandidaten die positiven Offsets sonst würden Audio zu früh aufgenommen werden. Set Speichern, fertig. Dasselbe für die Aufnahme von Mididaten aus den Geräten mit einem 2. Set gespeichert. Hat mich 1h gekostet und verzögern mach ich nur am NOME, der RK006 kann ja eben positiven Offset.

Bezgl. Jitter: ich habe mit dem Midi Gal 2 Messorte abgefangen: einer direkt ab Midi Out vom NOME, einer nach dem RK006: kein Unterschied. Ich wusste nicht dass der RK006 die Clock neu rechnet. Auf jeden Fall ist die Clock stabil und die zusätzliche Latenz im Submillisekundenbereich.

Bezgl. Preis: da muss ich Dir beim NOME Recht geben: wegen des Geo Tagging hat es mir als Schweizer bei Thomann den Preis ohne Mwst. rausgehauen. Mit 249 Euro stimmts dann wieder und ich muss meinen Unterschiedsgewinn um 40 Euro kürzen.

Qualität: Ja, mein Kritikpunkt am RK006 war ja auch die Verpackung: Plastik pur und schon sehr „billig“ . Aber ist eh bei mir ausser Sichtweite im Studio. Bei der fehlenden Portnummerierung musste ich auch zweimal über‘s Manual um die „Logik“ zu begreifen. Wenn das in einem soliden aufgepeppten Gehäuse daherkäme…

Dann ist er auf einer clock.. wozu soll das gut sein?
Versteh Deinen Punkt hier immer noch nicht, aber ist mein Problem.

So, ich mal jetzt mal wieder Mucke ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #59
Das Gridlock ist sicher super, aber allerdings fast schon unverschämt teuer.
Den Gridlock hätte ich gerne! Aber der Preis ist wirklich zu krass. Würde aber Multiclock und MRCC ersetzen. Die beiden zusammen kosten etwas über 1100€. Der Griflock mehr als das Doppelte! Aber ich denke, mit dem Gridlock ist das Thema MIDI und Sync ein für allemal durch.
 
  • #60
Wenn das gingen, dann wüsstest Du auch die Lottozahlen vom nächsten Samstag. ;-)
Ricky Tinez hat dazu ein gutes Video. Er verschiebt die Spur mit dem Multiclock Plugin, das die Syncclock erzeugt in Ableton weiter nach vorne, als das langsamste Gerät nach vorne holen braucht. Und dann arbeitet er mit der Multiclock nur im Positiven Bereich und braucht dann keinen Takt Vorlauf!
Interessant!
 

Zurück
Oben