MS2000B sendet ständig Daten + Jomox 09 Midi Problem

M

mk ultra

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Hallo allerseits

Ich habe über das Synth Forum von einem Freund gehrt und hier scheint es ja nur so von Freaks zu wimmeln :D

Seit kurzem bin ich auch in die Welt des Schraubens und Sequenzing abgetaucht und naturgemäss steht ein Newbie da vor vielen Fragen. Aber hier wird mir sicher jemand weiterhelfen können :D

Mein MS2000B Problem:
Der Korg sendet ständig irgendwelche Daten an den angeschlossenen Midiport. Wenn ich in Cubase eine MidiSequenz aufzeichnen will (MS2000B auf Local off gestellt) funktioniert das auch tadellos, darum Frage ich mich was für Daten der MS2000 da andauernd sendet?

Mein XBase09 Problem:
Wenn Cubase läuft höre ich ständig alle Sounds Doppelt. Gibts bei der Jomox kein Local off? Was muss ich da einstellen?
 
es gibt 2 Möglichkeiten

1) Active Sensing, das ist ein eher veraltetes regelmäßiges Signal, was ansich mal dafür gedacht war einen Synthesizer im Midi Netz zu erkennen.. Ist heute eher ein nerviges Überbleibsel

2) Die Wheels sind nicht kalibriert und hängen zwischen 2 Werten fest und senden dann zB Pitchbend oder Modwheel Daten, das kannst du mit einem Midi Monitor feststellen, was da reinkommt.. Wenn du Logic hast, kannst du direkt dort sehen, was reinkommt..

:hallo: und Willkommen bei den Bekloppten™ ;-)

Doppelt: Midi Loop gebaut? ansonsten Local off ist schon richtig gedacht..
In Cubase kannst du den "Thru" Mode auch ausschalten, aber das macht nicht immer Sinn, die xbase: Macht die ihre Sequenzen oder wird sie nur als "Klangerzeuger" genutzt?... weeeil.. sonst reicht das Clock-Signal, ist ansich auch besser, denn mit den Steptasten kann man viel schneller arbeiten..
 
Ich glaub' der Korg sendet dauernd das MIDI Clock Signal, ich kann mich dunkel daran erinner dass der microKorg das macht, der ist aber im Moment nicht angeschlossen...
Vielleicht hilft es wenn du den MS2000 auf Externe Clock stellst...
 
Moogulator schrieb:
es gibt 2 Möglichkeiten
Doppelt: Midi Loop gebaut? ansonsten Local off ist schon richtig gedacht..
In Cubase kannst du den "Thru" Mode auch ausschalten, aber das macht nicht immer Sinn, die xbase: Macht die ihre Sequenzen oder wird sie nur als "Klangerzeuger" genutzt?... weeeil.. sonst reicht das Clock-Signal, ist ansich auch besser, denn mit den Steptasten kann man viel schneller arbeiten..

Die Sequenzen möchte ich in der XBase erstellen und aus den einzelnen Patterns dann in Cubase Midi Spuren machen :D

Ich finde bei der XBase jedoch keine Local off Funktion. Da kann mann nur die Clock von intern auf extern stellen.

Also wenn ich eine Spur in Cubase erstelle, Midi Kanal zuweise und dann diesen roten Knopf drücke (damit ich überhaupt was höre) dann z.B. die Bassdrum Taste auf der XBase drücke dann höre ich die Basedrum doppelt. Bei den Synths funzt das einwandfrei, die kann ich ja auf Local Off stellen.

MIDI is teh evil

:twisted: :lol: :lol:
 
Moogulator schrieb:
Die Clock stört aber idR nicht, auto ist übrigens meist die beste Stellung, da muss man an nichts mehr denken..

Das ist ja das komische an der Sache, in Cubase wird nichts davon aufgezeichnet, darum Frage ich mich eben schon was das denn für Daten sind, zumal der Virus das z.B. nicht macht.
 
mk ultra schrieb:
Also wenn ich eine Spur in Cubase erstelle, Midi Kanal zuweise und dann diesen roten Knopf drücke (damit ich überhaupt was höre) dann z.B. die Bassdrum Taste auf der XBase drücke dann höre ich die Basedrum doppelt. Bei den Synths funzt das einwandfrei, die kann ich ja auf Local Off stellen.

MIDI is teh evil

:twisted: :lol: :lol:

Du solltest in Cubase das MIDI-Thru bzw. den entsprechenden Eingang fuer die Xbase auf Off (Haeckchen weg, was auch immer) setzen. Ich hab' keine aktuelle Cubase Version, aber das kannst du wahrscheinlich irgendwo im MIDI-Setup einstellen ...
Alternativ auch Empfangs- und Sendekanal unterschiedlich einstellen, falls die Xbase das erlaubt...
 


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