OSX Mojave bei Neu-Mac: gibts Gründe die dagegen sprechen ?

Dieses Thema im Forum "macOS" wurde erstellt von siebenachtel, 7. Februar 2019.

  1. ......spiele mit dem Gedanken nen neuen macmini zu besorgen ( also den 2018er). Der hätte aber Mojave drauf. (edit: d.h. es geht NICHT um ein updaten einer bestehenden Machine sondern Neuanschaffung)



    ich hatte mal was gelesen dass OSX da ein neues Filesystem benutzt und das desegen abgeraten wurde.
    (Nebst Firewire problemen beim einen oder anderer OSX, k.A. / Ich hab kein Firefire audio, nur USB, falls das ein Punkt wäre )
    In meinem Fall deale ich zwischen PCs (alles Macs vorerst) nur mit wav/aiff Dateien. Alles andere sind DAW/VST bezogene Daten/Presets.


    Ist Mojave da ein Punkt den man näher betrachten muss, oder kann ich das einfach vernachlässigen ?
     
  2. moogulator

    moogulator Admin

    OS X gibt es nicht mehr, MacOS ist aktuell und heißt auch offiziell so - älteres OS ist nur sinnvoll, wenn du irgendwelche alten Editoren oder Hardware nutzt, die das zwingend brauchen, ein altes OS zu betreiben, es wird eh jedes Jahr ein neues kommen und je weiter du zurück bist, desto weniger geht noch - während ältere Software eben nicht mehr gehen könnte - zB 32Bit-Sachen - die sind abgekündigt.

    Habe keine Probleme mit Mojave auf 3 Rechnern.
     
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  3. Ron Dell

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    Anfangs war das wirklich mit kleinen Problemchen behaftet. Ich hatte meinen 2017er iMac frühzeitig auf Mojave aktualisiert. War nicht so cool anfangs mit dem APFS. Aber seit dem letzten oder vorletzten Update ist das meines Erachtens alles OK. Ich habe mir auch gerade einen 2018er Mac mini nur fürs Studio gekauft, hatte da keine Bedenken weils auf dem iMac ja mittlerweile läuft.
     
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  4. moogulator

    moogulator Admin

    Für SSDs ist APFS sehr sehr hilfreich um lange zu leben. Das war notwendig. Hat auch ein paar Resourcen frei gegeben. Schluss mit altem Zopf. Datentausch mit Windowsern heißt trotzdem NTFS formatieren.
     
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  5. aintnopicnic

    aintnopicnic ......

    Nein. ExFAT
     
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  6. moogulator

    moogulator Admin

    Danke - in der Tat.
     
  7. Ok, Danke fürs Feedback ! Alles klar demnach.



    .....wird dann wohl sein müssen.
    Da ich meinen macmini2012 (i7, quad 2.66ghz, 8mb) elends an die leistungsgrenze fahre ......bei buffergrössen von 1024samples wohlgemerkt.
    ( nur live daddeln ! 1x VSTi......dahinter dann nur die VST FX....."reusper". Nix anderes :roll: )
     
  8. Cello

    Cello ....

    Ich habe die Mac Mini Version mit i7/6 Kernen seit einer Woche im Einsatz. Wenn ich mit dem alten MBP 17“ in Live 10.0.6 ein Projekt geöffnet habe, konnte ich (gefühlt) einen Toilttengang inkl. neuem Kaffee machen. Jetzt komm´ ich kaum mehr vom Sessel hoch, ist das Ding schon am Start. Die CPU Performance über alles ist viel besser, aber Live dürfte da noch einen Zahn zulegen. Das Update 10.1 ist seit gestern abend auf dem Rehner, aber noch nicht getestet. Komplexe Song mit externer Hardware und 4 - 6 Plugins kommen immer mal wieder auf eine Auslastung von gegen 60% ruckelfrei. Samplebuffer liegt Moment bei 128.
    ich habe alle benötigte Programme und Plug ins neu aufesetzt und zum Teil auch die Software neu vom Hersteller runtergesaugt, da die Installerprogramme auf den CD’s zum Teil niicht mehr gingen.
    IK Muiltimedia Sampletron, Samplemoog und Spectrasonics Omnisphere (1) und Stylus. Die Userordner mit den entspechenden Bibliotheken und Preset sind bei gewissen Programmen zum Teil auch nicht mehr dort, wo sie unter El Capitan noch waren.
     
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  9. Audiohead

    Audiohead |||

    @Ron Dell

    hast du deinen Imac 2017 mit einem Fusion Drive am Start, oder "nur" ne SSD drin?

    (überlege grad upzudaten hier, von Sierra auf Mojave, hier auch Imac 2017/i7 mit Fusion Drive-1TB
     
  10. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Betrifft wahrscheinlich keine neuen Macs, aber unterm Strich bereue ich das Update von High Sierra. Nach wie vor gibt es sporadische Verbindungsprobleme zwischen meiner Apple Bluetooth-Tastatur und meinem 2012er 13" MacBook Pro. Das äußert sich darin, dass die Tastatur plötzlich nicht oder nur verzögert reagiert. Drückt man in dieser Situation eine Taste, wird das Zeichen zigmal rausgeballert. Tastatur-Repeat ist aus. Wartet man eine Minute, ist alles wieder gut. Das passiert vielleicht ein oder zwei Mal am Tag, nervt aber kolossal. Hab schon alles probiert, Bluetooth-Prefs gelöscht, Bluetooth-Hardware zurückgesetzt ... ohne dauerhaften Erfolg.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Februar 2019
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  11. Ron Dell

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    Habe nur eine SSD drinne.
    Ich hatte auch massiv Probleme mit Bluetooth mit Mojave. Die sind aber wieder verschwunden seit einem der letzten updates. Ich war zwischenzeitlich sogar wieder auf meine alte Kabeltastatur umgestiegen. Aber da habe ich wohl Gück gehabt, dass sich das wieder gelegt hat.
     
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  12. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Im Laufe der Mojave-Updates ist es spürbar besser geworden, völlig behoben ist es leider nicht. Am Anfang war es eine Katastrophe, vor allem beim Einloggen.
     
  13. OT: Live ladezeiten


    hmmm........bei mir dauert das laden von live10 auch elends lang.
    mit ein grund wieso ichs selten nutze und lieber nur noch den H-AU Host nutze zum daddeln.

    hattest du vorher schon SSD ? was hattest du vor dem neuen macmini ?

    ich hab leider nur USB audio intrefaces.
    die Medlung im anderen Thread hat mir jetzt grad erst mal den schon zuckenden "trigger finger" leicht bis mässig eingebremst ;-)


    OT:
    btw. die ladezeit von live hängt auch damit zusammen wieviele Folder man da "getagt" hat und ob das z.bsp. auch noch externe drives mit einschliesst !
    @Cello, ist diesbezüglich die situation bei dir gleich geblieben alte kiste vs. neue ?
     
  14. Cello

    Cello ....

    Vorher war ein Macbook Pro 17“ mit Core Duo, 8 BG Ram und einer 500GB / 7200 HD am Start Extern hängt nix dran und mehr als 2-3 Ordner sollten auch nicht um Verzechnis sein.
    Ich werde das aber mal prüfen...
    Ich bin froh auf TB zu fahren. Kurze Audio Ausserzer habe ich bloss wenn Ableton mit 128 samples den i7 Prozessor über 50% fährt. Die 50% Grenze war auch beim alten Rechner ein Problem, aber da ging unter 512 Samples so oder so gar nix mehr....
    Beim Arrangieren/ Mixen sind mir 256/512 Samples egal, aber ned zum Einspielen
     
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  15. vielen Dank für dein feedback.
    ok, dann denke ich mal war der sprung auf SSD die wirklich grosse sache in bezug zu den ladezeiten


    ich muss ableton live meistens mit 1024 samples fahren.
    .........wir reden da von "live rumdaddeln". :roll:
    ich patch mir halt in ableton quasi meine "workstation sounds" zurecht.

    Nutze jetzt aber vermehrt H-AU, einen Au host (freeware ).
    Da muss ich den Buffer auf 512samples setzen, kann aber auch nur drei FX pro spur laden, plus drei im master, und bin auf "16CC mappings auf controller" beschränkt.

    jo, der drang nach mehr rechenpower ist riesig ! ( jetzt i7, quad 2.66ghz, 8mb, ssd )