Reaktor 6 + Eurorack + Ableton Live

adam

Obendrauf und nebenher
Liebe Leute,

ich bin mir nicht sicher, ob's hier richtig hin passt, aber das werdet ihr mir sicherlich sagen.

Ich finde Reaktor 6 ziemlich gelungen. Besonders spannend ist ja die Einbindung des externen Modularsystems (in meinem Fall Eurorack). Zumindest in der Theorie hört sich das gut an, aber in der Praxis gestaltet es sich dann komplizierter. Deswegen würde mich interessieren, wie ihr das gelöst habt.

Mein Setup ist ein Experte Sleepers ES-3, Reaktor 6 in der aktuellen Version, natürlich mein MacBook (Buffersize 256, 24Bit/48kHz) und mein Eurorack-System. Reaktor 6 läuft als VST in Ableton Live 9.6. Für Reaktor habe ich in Ableton ein Instrument Rack zusammengestellt. Dort werden die Midi-Signale sowie die Audiossignale für das ES-3 von und an Reaktor geroutet. Funktioniert eigentlich einwandfrei. Bis auf ein Problem: die Latenz. Ich habe da einen Versatz von 120- bis 130ms. Das finde ich zu viel.

Habt ihr ein ähnliches Setup? Wie löst ihr das?

Und sehr seltsam: wenn ich das ganze auf einzelne Audiospuren in Ableton route, dann kommen die Signale nicht mehr so, wie sie sollen, an das ES-3. Bspw. stimmt dann nicht mehr das Tracking der VCOs.

Ich habe als Alternative überlegt, Reaktor Standalone neben Ableton laufen zu lassen. Gibt's dazu Erfahrungen?

Bin gespannt.

Viele Grüße
Adam
 


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