Michael Burman
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Ein kleines Display gemessen daran, was an Infos da reingequetscht werden.Ein viel zu kleines Oled-Display
Ein kleines Display gemessen daran, was an Infos da reingequetscht werden.Ein viel zu kleines Oled-Display
na, RME ist schon lange nimmer der Heilige Gral, auch wenn sie im Gegensatz zu Focusrite nix verschlimmbessern. Die Anderen haben aber aufgeholt, zB MOTUs neue Modelle mit den ESS-Wandlern wie 828ES, M2/M4 und die ganze AVB Serie.
Ein kleines Display gemessen daran, was an Infos da reingequetscht werden.Die Schrift ist dann so klein pixelig, dass es teils schwer zu lesen ist. Selbst die Schrift auf meinem ersten Computer ZX Spectrum war besser zu lesen, weil standardmäßig 8x8 Pixel pro Zeichen. Bei der MC-707 sind es wie viele Pixel pro Zeichen? 3x5?
Mit Abständen dann 4x6 oder so. Also weniger als die Hälfte von ZX Spectrum vor 30 Jahren. :P Aber hey, bei Elektron-Kisten ist es, glaube ich, nicht besser, und die sind Kult!
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Kann ich nachvollziehen: Manchmal fragt man sich was die Erfinder der Benutzeroberfläche geraucht haben, als sie wichtige Funktionen mit Shift und irgendwas - also nicht ohne Anleitung zu finden - versteckt haben ;) Generell sind Shortcuts toll, als schnelle Alternative - aber bitte nicht als einzige Möglichkeit bestimmte Funktionen zu erreichen.Ich kann diese ganzen Shortcutparties nicht ausstehen und ich hasse kleine Displays.
Bei der Ultranova gibt's, glaube ich, so gut wie keine Shortcuts ... Sprich, alles "normal" per Taster erreichbar ...Kann ich nachvollziehen: Manchmal fragt man sich was die Erfinder der Benutzeroberfläche geraucht haben, als sie wichtige Funktionen mit Shift und irgendwas - also nicht ohne Anleitung zu finden - versteckt habenGenerell sind Shortcuts toll, als schnelle Alternative - aber bitte nicht als einzige Möglichkeit bestimmte Funktionen zu erreichen.

Bei der Ultranova gibt's, glaube ich, so gut wie keine Shortcuts ... Sprich, alles "normal" per Taster erreichbar ...![]()
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Klar ist das möglich. In den Track Settings. In der Clipansicht ganz nach oben auf den Track navigieren und rechts Settings wählen.Schade, irgendwie scheine ich das noch nicht hinzukriegen, wie bei der MC 101… wo man einfach verschiedene Sounds, mehreren Clips geben konnte, obwohl man auf einem einzigen Track war. Ist das mit der MC 707 möglich? Immer wenn ich auf einem anderen Clip unterschiedliche Sounds laden will, in dem Fall von meiner SD Karte, nimmt er es generalisierend für Alle!
Moin zusammen, weil ich aus Platzgründen eine Brot&Butter-Tastatur (Juno DS-61) austauschen werde:
Wie gut/schlecht ist aus eurer Sicht die 101 als über externe Tastatur angesteuertes MIDI-Soundmodul geeignet? Ich brauche weder die Groovebox- noch Synthese-Funktionalitäten (die sie ja eh' nicht hat), sondern will lediglich mal hier ein Piano, da Streicher und vielleicht dort mal eine verzerrte Gitarre einsetzen. Dafür reichen mir solche Presets grundsätzlich aus.
Nutzt Jemand die 101 auch so, und gibt's dabei irgendwelche Probleme oder Auffälligkeiten? Wie gut/schnell geht die Soundsuche? Irgendwelche Clock-Probleme, wenn man sie über eine Tastatur statt eines Sequencers einspielt? Sonstiges, was aus eurer Sicht gegen die 101 im geschilderten Einsatz spräche?
Schon vielen Dank vorab und beste Grüße
GASmann
Es gibt sehr viele Werk-Presets. Es gibt Klang-Kategorien für die Sound-Suche. Die Liste der Werk-Presets gibt's bei Roland als PDF. Es gibt MIDI Implementation Chart als PDF. MC-101 ist 4-fach multitimbral, MC-707 ist 8-fach multitimbral. Sounds sind bei der MC-101 rudimentär anpassbar, Effekte aber scheinbar vollständig editierbar. Ein "Multi" kann man dann als Projekt abspeichern. Auf die Karte. Nur ein Projekt zur gleichen Zeit im RAM möglich. Bzw. Send- und Master-Effekte gelten pro Projekt. Sounds / Drum-Kits in den Tracks kann man wohl mehrere anlegen, wenn man es über die Clips macht. Je 16 Clips pro Track sind möglich – zum Umschalten, nicht gleichzeitig. Von extern ist die Klangerzeugung besser ansprechbar als per internem Sequencer. Siehe hierzu MIDI Implementation Chart, was an MIDI von der Klangerzeugung alles erkannt wird. Der interne Sequencer kann da weniger. MIDI gibt's konventionell und per USB.Hallo auch hier - da im 101er-Thread noch keine Antwort kam und in der Hoffnung, dass sich die 101 und die 707 für den beschriebenen Zweck nicht so sehr unterscheiden...? Danke.
wow, ich wollt das ja so, jetzt hab ich sie und muss da durch. aber ganz schön was los auf dem lütten display. was man da alles einstellen kann.. puh, Akai ist freundlicherKlar ist das möglich. In den Track Settings. In der Clipansicht ganz nach oben auf den Track navigieren und rechts Settings wählen.
Es gibt "Reload" für die Clips.Ich vermisse eine Undo-Funktionstaste!
Und hätte man das Gerät richtig designed, dann bräcuhte man auch keinen Tabletständer dafür, nur um das Display ablesen zu können!
Was besser als eine SD-Karte ist? Sry aber ich vermute, es würde jahrelange harte Arbeit erfordern dir das zu erklären.
Bei Motu soll die Software mies sein.
Also vom Prinzip her auch wie ein JV-1010 nutzbar. Soundmodul halt.
Ich glaub man kann die Plugins auch einfach kaufen, so ganz ohne Abo.
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Dazu kommt dann noch die Tatsache, dass diese Sound Packs keinerlei Preview haben. Leute haben berichtet, dass sie keine Effektierung daran vornehmen konnten und dass das Handling der Sounds in der 707 eine Katastrophe sei.
Das Gerät ist im Prinzip wie eine Soundblaster im externen Gehäuse und mit eingebautem rudimentärem Sequencer. 8-fach multitimbral statt 16-fach multitimbral. Man kann aber zumindest Sounds direkt an der Kiste und im multitimbralen Kontext editieren. Mit den Möglichkeiten einer DAW kann man es schwer vergleichen, und es gibt eigentlich keine sonstige Hardware, die an eine DAW ran kommt.Was für eine unausgegorener Müllhaufen.
Den HD400 werd' ich mir auf jeden Fall irgendwann mal mitbestellen, ansonsten bin ich im Moment am testen wie weit sich das was ich brauche mit 'ner Anschaffung vom letzten Jahr (die vielleicht irgendwann für ein Ratespiel herhalten muss) nicht auch abdecken lässt. Hatte letztes Jahr krankheitsbedingt einfach viel zu wenig Zeit für das Teil.Das mit dem Brumm war hier tatsächlich mit einem HD400 zu lösen.
Das mit dem Brumm war hier tatsächlich mit einem HD400 zu lösen.
Wenn das betroffene Gerät nicht auf Strom über USB angewiesen ist, könnte man auch einfach die Masse kappen.
Du meinst die Abschirmung, über die kommt 90% der Störgeräusche rein. Die Masse ist eine der innenliegenden 4 Adern.
Den HD400 werd' ich mir auf jeden Fall irgendwann mal mitbestellen, ansonsten bin ich im Moment am testen wie weit sich das was ich brauche mit 'ner Anschaffung vom letzten Jahr (die vielleicht irgendwann für ein Ratespiel herhalten muss) nicht auch abdecken lässt. Hatte letztes Jahr krankheitsbedingt einfach viel zu wenig Zeit für das Teil.
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