Roland MC-707 Groovebox (aktuelle Firmware: V1.60)

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beep!

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Die genannten Isolatoren sind nur für USB1.1 Geräte. Die funktionieren nicht mit der MC. Der einzige brauchbare ist der USB2 Isolator von Intona.
...den es für schlappe 255 Euro bei Amazon gibt. Dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als die 707 wieder zurück zu schicken. Das Focusrite Scarlett 18i20 3rd Gen. kann ich auch niemandem empfehlen, Die Latenzen sind nicht zu akzeptieren. Es geht nichts über RME (Antelope, UA), auch wenn teurer.
 
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Michael Burman

Michael Burman

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Dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als die 707 wieder zurück zu schicken.
Das kannst du natürlich machen, wenn sie dir nicht zusagt.
Ansonsten gäbe es da evtl. doch noch Möglichkeiten ...
  1. Wie gesagt, auf dem analogen Audio-Weg über den HD400. Das gibt Enkopplung. Ob's hilft, kann ich nicht garantieren, aber es gibt eine elektrische Enkopplung.

  2. Muss man Audio analog mit dem Interface überhaupt verbinden? Die MC-707 hat ja selbst ein eingebautes Audiointerface. Evtl. wäre auch Audio-Monitoring über USB möglich ohne störende Latenz?...

  3. Möchte man doch Audio-Monitoring per analoger Ausgänge, würde ich Behringer HD400 probieren ... :mrgreen:
 
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beep!

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Das kannst du natürlich machen, wenn sie dir nicht zusagt.
Ansonsten gäbe es da evtl. doch noch Möglichkeiten ...
  1. Wie gesagt, auf dem analogen Audio-Weg über den HD400. Das gibt Enkopplung. Ob's hilft, kann ich nicht garantieren, aber es gibt eine elektrische Enkopplung.

  2. Muss man Audio analog mit dem Interface überhaupt verbinden? Die MC-707 hat ja selbst ein eingebautes Audiointerface. Evtl. wäre auch Audio-Monitoring über USB möglich ohne störende Latenz?...

  3. Möchte man doch Audio-Monitoring per analoger Ausgänge, würde ich Behringer HD400 probieren ... :mrgreen:
Ich hab ihn mal bestellt. Audio analog über das Interface ist mir wichtig, weil ich ja sonst die anderen Synths nicht dazu spielen kann. Abgesehen davon klingt das Interface in der MC 707 grauenhaft.
So richtig bin ich von der MC 707 allerdings nicht überzeugt, eher im Gegenteil. Das Display ist ebenfalls richtig richtig mies und definitiv nicht mehr zeitgemäß. Da das Gerät gerade auf dem Tisch steht, statt leicht angewinkelt, kann man es kaum noch ablesen. Mir scheint, als ob Roland hier an allen Ecken und Enden sparen wollte. Und dann noch eine SD-Karte..really? 2020? Und eigene Samples kann ich auch nicht importieren? Und die Ladezeiten? Keinen Songmodus? Ich weiß nicht, warum das Gerät so viele gute Bewertungen hat...irgendetwas muss ich übersehen haben..
 
microbug

microbug

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Aber so eine Miniknopfbox fehlt ja noch immer, so klein wie möglich mit 8 oder 16 simplen Potis.
Wo isse wenn man sie mal braucht?
Sowas hier? Nicht billig, aber laut Harald Großkopf jeden Cent Wert.

 
Michael Burman

Michael Burman

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Ich hab ihn mal bestellt. Audio analog über das Interface ist mir wichtig, weil ich ja sonst die anderen Synths nicht dazu spielen kann.
Ich dachte es mir schon, dass du das Interface wie ein Mischpult verwendest. Nun ja, eigentlich sollte das mit dem HD400 zwecks Monitoring klappen ... Zumindest wäre der analoge Audio-Weg dann elektrisch vom USB-Weg entkoppelt ... Sofern du die MC-707 überhaupt behalten möchtest ...

Abgesehen davon klingt das Interface in der MC 707 grauenhaft.
Ich habe bisher per USB nur den Sound aus der MC-707 in den Computer überspielt, aber nicht die Ausgänge der MC-707 zum Abspielen des Sounds aus dem Computer verwendet ... Die Ausgabe der MC-707 vom eigenen Sound über die Kopfhörer finde ich ok.

Da das Gerät gerade auf dem Tisch steht, statt leicht angewinkelt, kann man es kaum noch ablesen.
Naja, da kann man ja was drunter stellen, wenn man das Gerät anwinkeln möchte ...

Und eigene Samples kann ich auch nicht importieren?
Das kann man, allerdings keine umfangreichen Multisamples von tonal spielbaren Instrumenten.
 
B

beep!

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Bin ich frustriert? Ja ich bin frustriert. Nen Haufen Geld ausgegeben und nichts funktioniert. Trotzdem danke für die Unterstützung!
 
Michael Burman

Michael Burman

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Bin ich frustriert? Ja ich bin frustriert. Nen Haufen Geld ausgegeben und nichts funktioniert. Trotzdem danke für die Unterstützung!
Na wenn du im Thread lesen würdest, würdest du auch mehrere heftige Kritikpunkte von mir lesen, dann aber eher andere als deine. :twisted:
 
microbug

microbug

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2. Welchen Hub hier genau? Ich weiß nicht, was ich nehmen soll.
zB den hier:


Das Focusrite Scarlett 18i20 3rd Gen. kann ich auch niemandem empfehlen,
ich auch nicht. Die werden mit jeder Generation schlechter, nichtmal mehr Classcompliant, leben leider vom guten Ruf der aus den vorherigen FireWire Modellen „Saffaire“ abgeleiteten ersten Serie. Das erste 18i20 ist ja nichts anderes als ein Saffire Pro40 mit USB und rotem Gehäuse, selbst die Steuersoftware ist identisch.


Es geht nichts über RME (Antelope, UA), auch wenn teurer.
na, RME ist schon lange nimmer der Heilige Gral, auch wenn sie im Gegensatz zu Focusrite nix verschlimmbessern. Die Anderen haben aber aufgeholt, zB MOTUs neue Modelle mit den ESS-Wandlern wie 828ES, M2/M4 und die ganze AVB Serie.
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Sowas hier? Nicht billig, aber laut Harald Großkopf jeden Cent Wert.

Ist aber auch nicht klein, den haben wir ja in SequencerTalk schonmal (mehr als 1x) gezeigt, also speziell @deanfreud :)
In meiner Welt ist das groß. Ich meine wirklich klein, so zum draufstellen oder daneben, nicht BCR2000 Monster sondern eher sowas wie Pocket Control mal war.
 
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microbug

microbug

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Abgesehen davon klingt das Interface in der MC 707 grauenhaft.
Bitte?

Das Display ist ebenfalls richtig richtig mies und definitiv nicht mehr zeitgemäß.
Bitte was? Das ist ein aktuelles OLED.


Da das Gerät gerade auf dem Tisch steht, statt leicht angewinkelt, kann man es kaum noch ablesen.
Dagegen hilft so etwas hier, da kann man sogar den Winkel einstellen.
www.amazon.de/gp/product/B07F9R6YB3/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o08_s03

Und dann noch eine SD-Karte..really? 2020?
Nochmal: Bitte? Was soll denn besser sein als eine SD Karte? Die 707 hat keinen internen Speicher, soll da etwa ein USB Stick rausstehen, den man schneller abbricht als man gucken kann? Irgendwie hast Du bissl seltsame Vorstellungen ...
 
Michael Burman

Michael Burman

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Was soll denn besser sein als eine SD Karte? Die 707 hat keinen internen Speicher, soll da etwa ein USB Stick rausstehen, den man schneller abbricht als man gucken kann?
Interne SSD oder Ähnliches. ;-) Das Gerät würde alle User-Sounds, die mit Projekten gespeichert wurden, in einer Datenbank erfassen (die auf der SSD bzw. auf sonstigem internem Flash-Speicher oder Ähnlichem liegen kann) und als Liste (inkl. Filterung nach Klang-Kategorien) anzeigen. Alle quasi auf einen Blick. :P
 
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Moogulator

Moogulator

Admin
MOD: HiNWEIS - Hier sieht man nicht was von dir ist..
Bitte Antworten nicht ins Zitat mit einsetzen

Lieber so:
Antwort





SIEHT IN CODE SO AUS:

Code:
Lieber so:

[QUOTE="beep!, post: 2085358, member: 13358"]

blabla

[/QUOTE]



Antwort

Einfacher als es aussieht mit "MARKIEREN" des zu zitierenden Teils und klicken auf "Zitieren" und schon steht es da - darunter dann antworten, also wirklich unter allem was Code ist.
Hoffe das war hilfreich.
 
B

beep!

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Ja, da hast du richtig gelesen, es klingt grauenhaft. Ich hab keine Ahnung, welche Interfaces du so gewohnt bist, aber hier klingt es...sagen wir mal "ohne alles"

Bitte was? Das ist ein aktuelles OLED.
Ein viel zu kleines Oled-Display, richtig. Und hätte man das Gerät richtig designed, dann bräcuhte man auch keinen Tabletständer dafür, nur um das Display ablesen zu können!

Nochmal: Bitte? Was soll denn besser sein als eine SD Karte? Die 707 hat keinen internen Speicher, soll da etwa ein USB Stick rausstehen, den man schneller abbricht als man gucken kann? Irgendwie hast Du bissl seltsame Vorstellungen ...
Was besser als eine SD-Karte ist? Sry aber ich vermute, es würde jahrelange harte Arbeit erfordern dir das zu erklären.

Bitte!
 
Michael Burman

Michael Burman

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Ein viel zu kleines Oled-Display
Ein kleines Display gemessen daran, was an Infos da reingequetscht werden. ;-) Die Schrift ist dann so klein pixelig, dass es teils schwer zu lesen ist. Selbst die Schrift auf meinem ersten Computer ZX Spectrum war besser zu lesen, weil standardmäßig 8x8 Pixel pro Zeichen. Bei der MC-707 sind es wie viele Pixel pro Zeichen? 3x5? :lol: Mit Abständen dann 4x6 oder so. Also weniger als die Hälfte von ZX Spectrum vor 30 Jahren. :P Aber hey, bei Elektron-Kisten ist es, glaube ich, nicht besser, und die sind Kult! :lol:
 
B

beep!

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na, RME ist schon lange nimmer der Heilige Gral, auch wenn sie im Gegensatz zu Focusrite nix verschlimmbessern. Die Anderen haben aber aufgeholt, zB MOTUs neue Modelle mit den ESS-Wandlern wie 828ES, M2/M4 und die ganze AVB Serie.
Bei Motu soll die Software mies sein. Der Sabre ist State of the Art, dafür wackeln die Knöpfe. Sieht wie ein Plastikbomber aus.

RME ist nach wie vor erste Sahne, auch wenn ich mich über die Verarbeitungsqualität meines ADI-2 PRO beschweren musste. Allerdings hat hier RME den Main Encoder kostenlos und ohne eine gültige Garantie ausgetauscht. Ich wollte es günstig haben und hab mir das Scarlett geholt. Das schicke ich nun zurück und hole das Fireface UC..hätte ich gleich machen sollen.
 
B

beep!

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Ein kleines Display gemessen daran, was an Infos da reingequetscht werden. ;-) Die Schrift ist dann so klein pixelig, dass es teils schwer zu lesen ist. Selbst die Schrift auf meinem ersten Computer ZX Spectrum war besser zu lesen, weil standardmäßig 8x8 Pixel pro Zeichen. Bei der MC-707 sind es wie viele Pixel pro Zeichen? 3x5? :lol: Mit Abständen dann 4x6 oder so. Also weniger als die Hälfte von ZX Spectrum vor 30 Jahren. :P Aber hey, bei Elektron-Kisten ist es, glaube ich, nicht besser, und die sind Kult! :lol:
Ich hatte den Octatrack im Visier, aber der umständliche Workflow hat mich abgeschreckt. Wenn ich diese Geräte erst 20 Jahre studieren muss, vergeht mir der Spaß an sowas. Man muss es ja auch immer in den Kontext der verfügbaren Software stellen und irgendwie reizen mich die Geräte auf dem Markt nicht so sehr. Die 707 hab ich mal just for fun gekauft, auch wenn ich nicht glaube, dass ich meine Musik damit besonders gut machen kann.
Ich kann diese ganzen Shortcutparties nicht ausstehen und ich hasse kleine Displays.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Dann wäre eine Computer-basierte Lösung für dich wohl besser ... Die MC-707 kann man im Prinzip per USB in eine DAW einbinden. Die Frage wäre, ob man so scharf auf die Klangerzeugung der MC-707 in Hardware ist, oder ob die Klangerzeugung auch der Computer erledigen kann. Wobei es, glaube ich, sogar von Roland diese Klangerzeugung der MC-707 als Plug-In für Computer gibt ...
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Ich kann diese ganzen Shortcutparties nicht ausstehen und ich hasse kleine Displays.
Kann ich nachvollziehen: Manchmal fragt man sich was die Erfinder der Benutzeroberfläche geraucht haben, als sie wichtige Funktionen mit Shift und irgendwas - also nicht ohne Anleitung zu finden - versteckt haben ;-) Generell sind Shortcuts toll, als schnelle Alternative - aber bitte nicht als einzige Möglichkeit bestimmte Funktionen zu erreichen.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Kann ich nachvollziehen: Manchmal fragt man sich was die Erfinder der Benutzeroberfläche geraucht haben, als sie wichtige Funktionen mit Shift und irgendwas - also nicht ohne Anleitung zu finden - versteckt haben ;-) Generell sind Shortcuts toll, als schnelle Alternative - aber bitte nicht als einzige Möglichkeit bestimmte Funktionen zu erreichen.
Bei der Ultranova gibt's, glaube ich, so gut wie keine Shortcuts ... Sprich, alles "normal" per Taster erreichbar ... :agent: :mrgreen:
Ich meine, so eine ähnliche Bedienoberfläche hätte man auch der MC-707 spendieren können ... :agent:
 
D

DerGeneral

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Schade, irgendwie scheine ich das noch nicht hinzukriegen, wie bei der MC 101… wo man einfach verschiedene Sounds, mehreren Clips geben konnte, obwohl man auf einem einzigen Track war. Ist das mit der MC 707 möglich? Immer wenn ich auf einem anderen Clip unterschiedliche Sounds laden will, in dem Fall von meiner SD Karte, nimmt er es generalisierend für Alle!
 
E

electrify

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Schade, irgendwie scheine ich das noch nicht hinzukriegen, wie bei der MC 101… wo man einfach verschiedene Sounds, mehreren Clips geben konnte, obwohl man auf einem einzigen Track war. Ist das mit der MC 707 möglich? Immer wenn ich auf einem anderen Clip unterschiedliche Sounds laden will, in dem Fall von meiner SD Karte, nimmt er es generalisierend für Alle!
Klar ist das möglich. In den Track Settings. In der Clipansicht ganz nach oben auf den Track navigieren und rechts Settings wählen.
 
GASmann

GASmann

Moogerator
Moin zusammen, weil ich aus Platzgründen eine Brot&Butter-Tastatur (Juno DS-61) austauschen werde:

Wie gut/schlecht ist aus eurer Sicht die 101 als über externe Tastatur angesteuertes MIDI-Soundmodul geeignet? Ich brauche weder die Groovebox- noch Synthese-Funktionalitäten (die sie ja eh' nicht hat), sondern will lediglich mal hier ein Piano, da Streicher und vielleicht dort mal eine verzerrte Gitarre einsetzen. Dafür reichen mir solche Presets grundsätzlich aus.

Nutzt Jemand die 101 auch so, und gibt's dabei irgendwelche Probleme oder Auffälligkeiten? Wie gut/schnell geht die Soundsuche? Irgendwelche Clock-Probleme, wenn man sie über eine Tastatur statt eines Sequencers einspielt? Sonstiges, was aus eurer Sicht gegen die 101 im geschilderten Einsatz spräche?

Schon vielen Dank vorab und beste Grüße
GASmann
Hallo auch hier - da im 101er-Thread noch keine Antwort kam und in der Hoffnung, dass sich die 101 und die 707 für den beschriebenen Zweck nicht so sehr unterscheiden...? Danke.
 
Michael Burman

Michael Burman

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Hallo auch hier - da im 101er-Thread noch keine Antwort kam und in der Hoffnung, dass sich die 101 und die 707 für den beschriebenen Zweck nicht so sehr unterscheiden...? Danke.
Es gibt sehr viele Werk-Presets. Es gibt Klang-Kategorien für die Sound-Suche. Die Liste der Werk-Presets gibt's bei Roland als PDF. Es gibt MIDI Implementation Chart als PDF. MC-101 ist 4-fach multitimbral, MC-707 ist 8-fach multitimbral. Sounds sind bei der MC-101 rudimentär anpassbar, Effekte aber scheinbar vollständig editierbar. Ein "Multi" kann man dann als Projekt abspeichern. Auf die Karte. Nur ein Projekt zur gleichen Zeit im RAM möglich. Bzw. Send- und Master-Effekte gelten pro Projekt. Sounds / Drum-Kits in den Tracks kann man wohl mehrere anlegen, wenn man es über die Clips macht. Je 16 Clips pro Track sind möglich – zum Umschalten, nicht gleichzeitig. Von extern ist die Klangerzeugung besser ansprechbar als per internem Sequencer. Siehe hierzu MIDI Implementation Chart, was an MIDI von der Klangerzeugung alles erkannt wird. Der interne Sequencer kann da weniger. MIDI gibt's konventionell und per USB.
 
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SvenSyn

SvenSyn

Ich sag immer Muuug, sorry!
Also vom Prinzip her auch wie ein JV-1010 nutzbar. Soundmodul halt.
 
D

DerGeneral

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Klar ist das möglich. In den Track Settings. In der Clipansicht ganz nach oben auf den Track navigieren und rechts Settings wählen.
wow, ich wollt das ja so, jetzt hab ich sie und muss da durch. aber ganz schön was los auf dem lütten display. was man da alles einstellen kann.. puh, Akai ist freundlicher ;-)
 
B

beep!

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Im Anhang nochmal die 707 Shortcuts auf Deutsch. Hab das zu 95% übersetzt, wo es mir wichtig war. Ist auch als Exceltabelle mit dabei, dann könnt ihr das selbst bearbeiten...
 

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