Rupert Hine †

Dies ist das Jahr der sterbenden Jugend und Kindheit.
Dieser Produzent ist sicher mehr so den Älteren ein Begriff.

https://youtu.be/oEh5jR860WI



Eleanor McEvoy MusicSeite gefällt mir
3 Std. ·
I am so very sad today at the passing of legendary songwriter musician and producer, Rupert Hine. Supremely talented, he had a kindness & a generosity of spirit combined with a mischievous sense of humour that bestowed on him a kind of magic that is impossible to describe unless you knew him.
I will never forget our time together working on my 3rd album “Snapshots” for Columbia Records. His positivity in the studio and his joy at what made a track “tick” was inspiring. He was a producer that truly believed that the song should always come first. He taught me so much, there is not a day I’m in the studio when his words don’t come into my head.
It was a privilege to have worked with him and an honour to have had his friendship over the last 22 years. My thoughts and love go out to his friends and family, especially to his son Kingsley and to his wonderful, wonderful wife Fay.
Goodbye Roop.

rupert hine.jpg
 
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electric guillaume

keine Information
Sehr sehr schade.
Er ist einer meiner großen Musikhelden.
Seine drei Soloscheiben und die erste Thinkman (eigentlich auch ein Solowerk)
gehören für mich zu den absoluten Highlights der Achtziger.
Auch wenn er seine größten Erfolge als Produzent gefeiert hat, halte ich ihn für einen begnadeten Songwriter und Sounddesigner.
Und durch die langjährige Zusammenarbeit mit der Schriftstellerin Jeanette Obstoj war auch die Qualität der Lyrics in seinen Songs imho weit über dem was sonst in der Musik damals so zusammengetextet wurde.
R.I.P
 
Ich hab die ersten beiden Scheiben. Höre ich immer noch mit viel Genuss. Ich finde er hat sounddesign, Gesamtklang, lyrics und emotionale Tiefe mit kongenialem Gesang kombiniert. R.I.P Rupert
... i Hang on to your vertigo...
 

micromoog

Rhabarber Barbara
RIP Rupert!

Als wir ab 87/88 als Teenies für Teenies „rollende“ Diskotheken in Mehrzweckhallen und Jugendclubs veranstaltet haben, tauchte der Name auf einigen Perlen unserer damals mit vielen Genres bestückten 12“-Sammlung auf. Produzent, Remixer, Whatever...dieser Name war und ist immer so was wie ein Gütesiegel.
 

nox70

System konformer Querdenker...
Oh shit.... RIP.

Für mich sind es vor allen Dingen die von ihm produzierten Fixx-Alben und das Erste mit Rush.
Beeindruckt mich weiterhin wie man Alben - ich kann es jetzt nicht besser ausdrücken - derart in einem klaren fast schon "digital perfekten" Klangbild produziert ohne ansatzweise "digital kalt" zu klingen. Das war locker auf dem Niveau eines Hugh Padgham.

Danke für 5 Alben für die einsame Insel.
 
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serge

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Wenn ich mich recht entsinne, brachte die Zeitschrift Keys Anfang 1994 ein Interview mit Rupert Hine, in dem er diesen Satz sagte (aus der Erinnerung zitiert):

„Die Qualität einer Gesangsaufnahme hängt nun wirklich nicht von dem verwendeten Mikrofon ab!“
 

swissdoc

back on duty
Als Musiker war er mir immer weniger präsent denn als Produzent -- und für Sagas Worlds Apart und somit für den Soundtrack zum Sommer 1982 danke ich ihm von Herzen.
Geht mir ebenso, aber ausser via Saga sagt mir der Name auch etwas. Ein wenig Discogs (nur Acts, die mir etwas sagen):

Howard Johnes
Tina Turner
Chris de Burgh
Bob Geldorf
The Fixx
Thompson Twins
Rush
Eric Serra
Alphaville
Suzanne Vega

Das läuft hier gerade. Einiges an PPG dabei...

 

Fr@nk

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Nicht nur wenn man auf die Achtziger steht.
Da sind ein paar zeitlose Songs drauf.
Dem möchte ich nicht widersprechen.

Gerade mit einem Freund über den Tod von Rupert Hine gesprochen und gemeinsam dabei festgestellt, dass die "Einschläge" offensichtlich immer näher kommen. Danach eine schwer zu beschreibende Melancholie mit Schnaps und "Immunity" auf den Ohren betäubt... jetzt wird das Licht ausgemacht.

Gute N8
 

fanwander

*****
Wenn ich mich recht entsinne, brachte die Zeitschrift Keys Anfang 1994 ein Interview mit Rupert Hine, in dem er diesen Satz sagte (aus der Erinnerung zitiert):
„Die Qualität einer Gesangsaufnahme hängt nun wirklich nicht von dem verwendeten Mikrofon ab!“
Yepp, 3/94. Das Interview haben Christoph Scholder und ich geführt. Das war der Tag an dem ich verstanden habe, welche Menschlichkeit, aber auch welchen Biss das englische Wort Gentleman wirklich bedeutet.
 


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