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Studio für Musik mit Spaß unbedingt nötig?

  • #61
Hi,
meine 2cents dazu:
Ich mach seit Ewigkeiten Musik, d.h. ich kauf Geräte, probier die aus, mach 8bar loops die es nie zu songs schaffen and that's it. ;) (Dazu jammen als Teil von "Maschinenliebe", aber das ist eine ganz andere Sache).
Mich hat das nur noch genervt nix fertig zu bekommen und mein Ziel war es zu veröffentlichen und das endlich hin zu bekommen.

Ich bin davor über die Jahre durch zig "Studio"-Varianten gegangen: Im selben Zimmer wie das Home Office (eigener Tisch, selber Tisch, stehend/ sitzend), eigenes Zimmer. Nichts hat funktioniert.

Dann hab ich mich in einem atelier eingemietet - ähnlich wie das was Du an Platz anmieten kannst und dann ging es plötzlich.
Die folgende Kombi machte es für mich:

Räumliche Trennung von Allem anderen: Es ist wie bei Yoga. Könnte man auch zuhause machen. Macht man aber nicht, weil man den A nicht hochbekommt und lieber chilled. Deshalb gehen die Leute in ein Studio. Ging mir auch so. Dadurch, dass ich da Miete gezahlt hab, bin ich da auch hin und wenn ich dort war, hab ich Musik gemacht und nichts Anderes.

Geringe Anfahrtszeit/ Rüstzeit: Das Fitnessstudio am Ende der Stadt nutzt man dann auch wieder nicht. Bei mir waren es 8min zu Fuß - genug um vom Arbeitstag runter zu kommen und mich bisschen zu sortieren. Ein Knopf zum Anschalten und Alles lief, statt ewig noch rumstöpseln oder Geräte aufbauen zu müssen hilft auch.

Kleine Arbeitspakete und Teilung von Aufgabenblöcken: Man ist nicht Jeden Abend kreativ, aber es gibt immer was zu tun. Wenn man sich aufschreibt was an jedem Track (ich arbeite immer an 2-3 Ideen gleichzeitig) zu tun ist, kann man sich das Arbeitpaket raussuchen was für den jeweiligen Tag passt. Dann ist es halt "Optimieren Kickkdrum & Bass bei Track x" oder "Cleanup der Spuren und nicht notwendigen Geräte bei Track Y vor der Veröffentlichung" statt "Entwurf eines neuen Welthits" ;)

Minimalistisch: Ich hab am Ende von meiner Hardware nichts mehr genutzt und nur noch im Laptop produziert. Dazu keine Boxen (auch da bin ich über die Jahre durch x Interaktionen gegangen): Das Ganze "wir richten ein studio mit boxen ein" ist imho eine einzige Geldvernichtung. Wenn Du nicht richtig Geld reinstecken kannst, um das akustisch so behandeln wie es gehört, bringen Dir die besten Boxen nichts. Das merkt man erst wenn man Sachen für die Veröffentlichung wirklich fertig macht, also versucht das 100% fertig zu bekommen - das ist pain the ass wenn es im Studio gut klingt und Tests in Auto, AirPods, Handy, JBL usw. wieder ganz anders klingen. Meine Lösung die sich seit mehreren Jahr bei mir bewährt hat: Steven Slate VSX Kopfhörersystem und als zusätzliche Testabhöre: Auto, Handy, Macbook, AirPods, Boombox.

Aufwände tracken: Um zu sehen, ob ich das Studio wirklich nutze, hab ich ein Jahr lang getracked was ich da gemacht hab, einfach Excel: Ankunftszeit, Endzeit, was hab ich gemacht, Ausgerechnet in Stunden & Minuten. Das war für mich immer so ein kleines "Erfolgstagebuch" auch wenn man das Gefühl hatte es ging mal nichts vorwärts, sieht man doch was man schon geschafft hat. Es ist crazy was man mit "eine Stunde hier, eine Stunde da" schafft!
Im Schnitt war ich bei knapp unter 2h je Studiobesuch unter der Woche und wenn es am WE mal ging, waren es 3-4.

Am Ende geht es darum, welche Verhaltensweisen ein Studio bei Dir stärkt. Bei mir war es das "loslegen, Plan für die Veröffentlichung folgen, die Energie reinstecken auch wenns dann mal in Arbeit ausartet und vor Allem: Kontinuierlich was machen und wenn es nur Kleinigkeiten sind.
Nach einem Jahr war ich dann soweit, dass ich das Studio nicht mehr gebraucht hab, um in meine Routine zu kommen. Inzwischen mach ich das wieder zuhause.
Liebe Grüße,
Sebastian
 
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M.i.a.u.: fanwander, j3122, Bodie und 7 andere
  • #62
Egal wie, aber Steinwolle und Ähnliches würde ich schon aus Gesundheitsgründen in Folie packen.
 
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M.i.a.u.: Bernie und Akai
  • #63
Bin handwerklich begabt und habe sämtliches Werkzeug, was man dafür benötigen würde. Also Steinwolle und so ist ja nicht sooo teuer, öh.
OT (Betreiber einer Handwerksfirma hier)

Steinwolle?

Wir haben damit beruflich täglich in unserem Betrieb zu tun. Die Infos der BG Bau dazu sind grundsätzlich gut um mit dem ein oder anderen Mythos aufzuräumen: https://www.bgbau.de/fileadmin/Medien-Objekte/Medien/Bausteine/341/bau341.pdf. Da hat sich schon sehr viel getan in den letzten Jahrzehnten - grundsätzlich sind KM-Fasern aber immer atembar und gerade bei der Verarbeitung in hoher Konzentration in der Luft.
Eine Verarbeitung mit FFP2 ist Pflicht aus meiner Sicht.

Ich persönlich habe kein Problem damit wenn das Zeug hinter einem Trockenbau, der Fassade, einer Schalung oder sonstwo luftdicht steckt. In einen 13qm Raum mit selbstgebauten Diffusoren, die in der Regel einen Stoffbezug haben, würde ich aber keinesfalls KMF Fasern verbauen - vollkommen egal was mir all die Influcencer Profis aus dem Internet suggerieren.

Nimm Holzfaserdämmung, z.B. von Steico, die ist deutlich dichter, hat mehr Masse und der Kostenunterschied ist auf die Fläche verschmerzbar. Dein Raum riecht 4 Monate lang nach Wald und Deine Gesundheit steht gar nicht zur Disposition.

Habe ich ja selbst umgesetzt in meinem Mini-Studio. Bilder dazu gibt es hier in den entsprechenden Threads.
 
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M.i.a.u.: Bodie, treponema, Synthesilent und eine weitere Person
  • #64
Sofern man keine Dauerbelastung hat, ist Mineral-/Steinwolle völlig unbedenklich. Es reicht aus die Absorber mit Maler-/Gartenvließ ubd zusätzlich mit Stoff/Molton zu bespannen. Selbst wenn da hin und wieder ne Faser austritt, ist das nicht so wild.

Das ist kein Asbest
 
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M.i.a.u.: ganje
  • #65
Egal wie, aber Steinwolle und Ähnliches würde ich schon aus Gesundheitsgründen in Folie packen.
Definitiv. Darüber dann meinetwegen Molton wenn man meint unbedingt auch die höchsten Freq noch schlucken zu müssen.

Aber die Diskussion darüber ist eher eine Nebelkerze imho. Das Problem jedes Studioraums sind immer die ganz tiefen Freq. Bekomm die erstmal halbwegs sortiert, dann kann man immer noch anfangen sich über zu viel oder zu wenig Höhenabsorbtion Gedanken zu machen.
 
  • #66
Dichte des Materials steht im Studiobau auch nur eine untergeordnete Rolle, wichtige Kennlinie ist der Strömungswiderstand. Ist der nicht korrekt funktioniert die nett gemeine Bassfalle evt nicht mehr. In den jeweiligen optimalen SW spielt dann die Dicke des Absorbers mit rein bzw der Gesamtaufbau.
Hanffaser, als Alternative, zu Sonorock hat zB einen deutlich zu geringen SW um damit noch effektive Bassfallen zu bauen.

Ich hasse Steinwolle auch, gerade auch damit arbeiten zu müssen, aber wirkliche Alternativen gibts dazu leider nicht. Heisst aber nicht, dass im Studio nicht auch andere Materialien zusätzlich verwendet werden. Das Konzept und die geschickte Kombination ist was einen Raum gut klingen lässt, nicht das einfache Stapeln von Dämmwolle.
 
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M.i.a.u.: vikke
  • #67
OT (Betreiber einer Handwerksfirma hier)

Steinwolle?

Wir haben damit beruflich täglich in unserem Betrieb zu tun. Die Infos der BG Bau dazu sind grundsätzlich gut um mit dem ein oder anderen Mythos aufzuräumen: https://www.bgbau.de/fileadmin/Medien-Objekte/Medien/Bausteine/341/bau341.pdf. Da hat sich schon sehr viel getan in den letzten Jahrzehnten - grundsätzlich sind KM-Fasern aber immer atembar und gerade bei der Verarbeitung in hoher Konzentration in der Luft.
Eine Verarbeitung mit FFP2 ist Pflicht aus meiner Sicht.

Ich persönlich habe kein Problem damit wenn das Zeug hinter einem Trockenbau, der Fassade, einer Schalung oder sonstwo luftdicht steckt. In einen 13qm Raum mit selbstgebauten Diffusoren, die in der Regel einen Stoffbezug haben, würde ich aber keinesfalls KMF Fasern verbauen - vollkommen egal was mir all die Influcencer Profis aus dem Internet suggerieren.

Nimm Holzfaserdämmung, z.B. von Steico, die ist deutlich dichter, hat mehr Masse und der Kostenunterschied ist auf die Fläche verschmerzbar. Dein Raum riecht 4 Monate lang nach Wald und Deine Gesundheit steht gar nicht zur Disposition.

Habe ich ja selbst umgesetzt in meinem Mini-Studio. Bilder dazu gibt es hier in den entsprechenden Threads.
Wäre das ok für dich wenn die Steinwolle zuerst in dünne Plastikfolie kommt(blauer Müllsack oder so, verklebt), so wäre die luftdicht verpackt, und dann der Molton?

Letztendlich geht es doch eher nur um den Bass, Rest erst mal egal.
 
  • #68
Bei einem quadratischem Raum in alle vier Ecken raumhoch die Ecken mit einem Aufsteller zuparken oder so. Wäre optisch gerade so vertretbar. Sofern Platz ist.
 
  • #69
Wäre das ok für dich wenn die Steinwolle zuerst in dünne Plastikfolie kommt(blauer Müllsack oder so, verklebt), so wäre die luftdicht verpackt, und dann der Molton?

Letztendlich geht es doch eher nur um den Bass, Rest erst mal egal.
Schau, wir haben Handwerksbetriebe, sind aber keine Akustiker. D.h. da kann ich nichts von Substanz zum akustischen Unterschied sagen. Das weiß ich einfach nicht und Ich bin kein Fan von pauschalen Aussagen oder Meinungen ohne Beleg.

In meinen 12qm funktioniert die Steico-Dämmung einwandfrei. Die Matten lassen sich in unterschiedlichen Stärken kaufen. Es gibt kein Gesunheitsrisiko, egal wie Du verarbeitest (maske beim Schneiden nat. dennoch, da Staub).

Die Regeln der Physik lassen sich halt nicht überlisten und im kleinen Raum, der noch dazu quadratisch ist, ist gerade beim Thema Bass abseits eines eingemessenen Hörplatzes mit DSP Verbiegung - relativ schnell Schluss, aus meiner (und jetzt wirds subjektiv) persönlichen Erfahrung raus.

Aber das wird halt hart OT hier. Ich würde vorab die grundsätzliche Frage stellen wie viel man in einem HomeStudio abseits des Zuhauses verbringt, wenn das nicht der Platz zum Geld verdienen ist.

Das hat bei mir mit externen Werkstätten, Hobbyräumen, etc. im Leben immer nie geklappt. Am Ende habe ich immer ein paar Tausend Euro im Jahr für etwas abgedrückt was ich wegen zu viel Anderes zu tun, zu müde, zu weit, zu schönes Wetter, zu spät, etc. nicht genutzt habe. Aber auch das ist etwas stark persönliches.
 
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M.i.a.u.: Akai und vikke
  • #70
Sofern man keine Dauerbelastung hat, ist Mineral-/Steinwolle völlig unbedenklich.
Die Unbedenklichkeit gilt teilweise für die Verarbeitung. Da sich die moderneren Dämmstoffe wie Steinwolle aber zersetzen können, hast du eine Dauerbelastung mit Microteilchen. Gefährlich ist nicht die Faser, die man sieht, sondern eben das, was man nicht sehen kann. Das, was auf der Haut Jucken und Pusteln auslöst, möchte ich nicht auf Dauer einschnaufen müssen.
Was heute als unbedenklich gilt, kann morgen schon wieder der neue Krebsauslöser sein. Ähnlich wie bei wasserlöslichen PU-Lacken, die lange als ungefährlich galten und heute auf der Liste für Blasenkrebsauslöser ganz weit oben auf der Liste stehen.
 
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M.i.a.u.: Akai und vikke
  • #72
Also Gemini geht bei 3,6m x 3,6m von der tiefsten Raummode bei 46-48 Hz aus. Bei mindestens zwei Dreieck-Eckabsorber mit SteicoFlex-Matten, Schenkellänge mindestens 50 x 50 cm. Wirkung: Absorbierst die 150 Hz sowie die Problemzonen bei 70–90 Hz komplett und zieht der 30-Hz-Mode spürbar die Energie .

Klingt doch hoffnungsvoll.
 
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  • #73
Und nach der Optimierung das IK Multimedia Arc Studio kaufen.
 
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M.i.a.u.: vikke
  • #74
Ich habe erst ein Interview von SINEE gesehen. Da hörte sich der Raumakustiker Dennis Busch so an als wenn Raumgröße sehr wichtig ist und man kann eben nicht aus jedem Raum was machen, erst recht nicht wenn es um Bass geht. Da wird auch mit Mythen aufgeräumt wie: Man sollte Boxen 1Meter von der Wand aufstellen, ist wohl ne ganz schlechte Idee! Und diese ganze Software bringt auch nicht wirkilch viel! Gute Boxen in schlechtem Raum, bringt dir fast gar nichts. Schlechte Boxen in gutem Raum bringen wesentlich mehr.

Aber hört mal selbst rein, vielleicht habe ich auch nicht alles verstanden:


 
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M.i.a.u.: vikke
  • #76
Im Video wird erklärt warum sowas zwar auch eingesetzt wird, aber dann eher so teure Hardwarelösungen, und wie du sagst, erst wenn alles aus dem Raum rausgeholt wurde. Nur Frequenz mit nem EQ ausgleichen ist wohl auch nicht sone tolle Idee, wird auch vom Raumakustiker glaube ich erklärt.

Aber wenn es für dich passt, ist doch alles gut. Ich habe es aufgegeben und mache nur noch über Kopfhörer Musik, gefällt aber nicht jedem. Allerdings ist der Raum dann völlig egal.
 
  • #77
Brauchst Du im Studio eine Internetanbindung? Zum Beispiel für Software- und Firmware-Updates, Aktivierung von DAW und Plugins etc.?
 
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M.i.a.u.: j3122
  • #78
Gute Boxen in schlechtem Raum, bringt dir fast gar nichts. Schlechte Boxen in gutem Raum bringen wesentlich mehr
Will er nun mit Mythen aufräumen oder welche verbreiten? ;)
Aus Sicht der Standard Messtechnik mag das Zitat(?) evt noch ein bisschen stimmen, unterschlägt nur den Fakt das unser Hörapparat eben kein Messmikro mit nachgeschalltetem Analyser ist. Eine schlechte Box wird auch im besten Raum der Welt immer nur eine schlechte Box sein, aber eine Gute immer eine Gute, deren hoffentlich präziseren Infos das Hirn trotzdem verarbeiten kann. Vor allem mit Hörtraining.
Aber ich hab das Video nicht geschaut und vermute er wollte schlicht die Wichtigkeit einer guten Raumakustik über den Nutzen eines superteuren Speakers artikulieren. Da liegt er auch nicht verkehrt , aber so wie du es formuliert hast, isses schlicht falsch. :)

Also ich würde es persönlich eher so sortieren; Hörtraining > Speaker > Platzierung > Raumakustik
 
  • #79
Er hat sich, glaube ich, so sinngemäß ausgedrückt: Eine 500,-EUR Box in einem guten Raum bringt mehr als eine 5000,-EUR Box in einem schlechten Raum.

Hier die Stelle:
 
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  • #80
Halt, stop; der Moderator stellt die Behauptung auf dass gute Boxen den schlechten Raum ausgleichen. Diese blödsinnige Behauptung (die vermutlich noch nie jmd mit ein wenig Verstand überhaupt jemals ernsthaft getätigt hat) muss ein Akustiker ganz klar ausräumen, natürlich.

Aber dann bitte nicht einfach ausgedachte Mythen nur ins Gegenteil verdrehen...

Studioakustik ist ein super komplexes Topic, simpel formulierte "Weisheiten" helfen da einfach nicht. Ja, man kann mit Schweiss und unter Beachtung von zweidrei allgemeingültigen Regeln ein durchaus recht ordentlichen Abhörraum bauen, gerade in DIY. Aber daraus sollte man keine allgemein gültigen Regeln ableiten. Das wird dem Thema einfach nicht gerecht.
 
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M.i.a.u.: K4c38v5kdz7rv-332
  • #81
Ja, keine Ahnung, für mich als Kopfhörermensch ist der Raum eh immer perfekt, mir ist das Video hier nur beim Lesen ins Gedächnis gekommen. Und bei 13qm, ob man das einen guten Bass hinbekommt, egal was man da mit dem Raum macht und egal wie teurer die Boxen sind?
 
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M.i.a.u.: SYGER
  • #82
Naja, Türmelder mit Erschütterungssensor bringt schon einen Zeitvorteil. Dann schaut man auf die Kamera und sieht den Schraubenzieher, wie er hebelt. Polizei anrufen und hoffentlich sind die 10 Minuten später da. Derweil müssen die Täter erst wählen, welcher Synth am wertvollsten ist. Kann schon nach hinten losgehen für die.
Blödsinn!
 
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M.i.a.u.: Akai
  • #83
Ich muss immer an diesen Fall eines Kollegen, dessen neugebautes, wirklich hochwertiges Studio quasi unter seiner Nase geplündert wurde (er lebte nebenan). Das einzige was ihm geblieben ist, waren Bilder und Videos von den maskierten Tätern, wie sie seelenruhig die Alarms ausgeschaltet haben, das Schloss geknackt und die Bude gemütlich leergemacht haben.
 
  • #84
Seite 3 und der Thread ist wieder mal total durch ...
 
  • #86
Ich muss immer an diesen Fall eines Kollegen, dessen neugebautes, wirklich hochwertiges Studio quasi unter seiner Nase geplündert wurde (er lebte nebenan). Das einzige was ihm geblieben ist, waren Bilder und Videos von den maskierten Tätern, wie sie seelenruhig die Alarms ausgeschaltet haben, das Schloss geknackt und die Bude gemütlich leergemacht haben.
Habe schon mehrere Ajax Systeme installiert. Sind ernsthaft zu gebrauchen. Sabotagebatterie und redundante Meldewege etc. .
 
  • #88
Also die KI sagt: Man kommt bei einem so kleinen Raum von 13qm nicht supertief runter, unter 60Hz würde wahrscheinlich nur ein Kopfhörer helfen da was zu beurteilen.
 
  • #90
Bis 70-80 Hz scheint man das in den Griff zu bekommen, dann werden resonanzbasierte Druckabsorber empfohlen.

Kann man sich ja gleich wieder ein paar NS10M holen, die KH310 raus und gut ist.
 
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