Suche Halterung Moog Sub37! Zweckentfremdung oder Marke Eigenbau

rsda1980
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Guten Tag liebe Synthfreunde

Da ich ein relativ enorm eingeschränktes Platzvermögen in meinem studio habe, brauche ich grad eine lösung die sich vllt zweckentfremden lässt!?

zu meinem Problem:

Ich besitze bald eine Moog37 Abmessungen (B x T x H): 679 x 375 x 171 mm 9,7kg
Diese kann ich leider nicht auf meinem Tisch platzieren und ein konventioneller Keyboardständer (Bodenaufstellung) kommt leider auch nicht in Frage... was ich suche ist etwas das ich an der wand befestigen kann um meinen Keyboard/Synthesizer darauf zu platzieren! Vorallem das sich meine Moog etwas nach rechts und etwas nach links (je nach bedarf zur Erreichbarkeit anderer Gerätschaften) schwenken lässt!

gibt es für mich Möglichkeiten dieses zu realisieren? Ich kann Euch gerne noch weitere Infos zusenden wenn Ihr welche benötigen!


<edit> das gestell muss nicht ausfahrbar sein. also es langt wenn die Halterplatten des Gestells an der wand befestigt sind und die Trägerarme die an einer aritierbaren oder freibeweglichen Axe befestigt sind, eine länge von ca 40cm besitzen um die tiefe der moog 37,5 platzieren zu können...
ich will den Halter also nicht unbedingt ausziehbar (wäre von vorteil, muss aber nicht)

<edit> Vielleicht kennt Ihr jemanden der Jamanden kennt, der mir was eigenes zamschweissen kann!

lg
 
Zuletzt bearbeitet:
rsda1980
rsda1980
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...niemand eine kreative lösung für mich?
jede antwort ist hilfreich... bitte um hilfe!

lg
 
Würze
Würze
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Vielleicht ein Rackwagen.

Stell doch mal bitte eine Skizze oder Bilder von der Situation ein.

Gruss Würze:huhu:
 
rsda1980
rsda1980
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hi würze ich male sofort etwas auf ein blatt papier und lade dieses hoch... hoffentlich bist du in 10min noch online!

ich habe leider keinen platz für ein rackwagen, tisch oder keybordständerfoto von meinem zulässigen raum folgt
 
serge
serge
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Schau Dich mal bei professionellen Monitor-/Bildschirmwandhalterungen um, vielleicht findest Du dort eine vertikal verschiebbare Halterung, an die Du einen Winkel montieren kannst, auf den Du den sub37 stellen kannst.

Oder Du zweckentfremdest zwei tragfähige schwenkbare Boxenhalterungen (z.B. von König & Meyer), indem Du die beiden Arme mit einer Auflagefläche für den sub37 verbindest.

Bei beiden Lösungen ist aber unklar, wie gut diese auf die immer wieder auftretenden vertikalen Kräfte reagieren, die beim ganz normalen Spielen einer Tastatur entstehen, vom wiederholten Druck durch Aftertouch einmal ganz zu schweigen.

Eine Alternative sind klassische Tragarmregale (z.B. von Dolle), die Dinger sind durchaus stabil. Und dann verschiebst Du den sub37 schlicht in die gewünschte Spielposition. Das lässt sich mit kugelgelagerten Schienen sicher auch bequemer gestalten, falls man nicht an der körperlichen Ertüchtigung interessiert ist, die das Verschieben von 9,7 kg mit sich bringt.

Falls Du aber bereits genaue Vorstellungen hast, ist es sinnvoller, einen Metallbauer in Deiner Gegend, anstatt sich hier jemanden empfehlen zu lassen, der möglicherweise mehrere hundert Kilometer von Deinem Wohnort entfernt ist. Die Möglichkeit, sich direkt mit dem Metallbauer zu besprechen, ist meiner Erfahrung nach bei solchen – zumeist teuren – Spezialanfertigungen unverzichtbar: Nichts geht über den direkten persönlichen Kontakt, in dem man genau klären kann, was gewünscht wird.
 
serge
serge
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Sehe Dein Raumbild erst jetzt. Probiere es mal mit dem K&M28075, der steht superstabil und seine Halter lassen sich auf 665 mm ausziehen. Die fehlenden 7 mm auf jeder Seite des mittleren Halters (Skizze des Zusammenbaus auf der verlinkten K&M-Seite anschauen, dann wird klar, was ich meine) kannst Du mit Feile & Geduld oder beim Metallbauer um die Ecke relativ leicht erweitern. Der Kreuzfuß ist drehbar, ein Bein ist höhenverstellbar, so dass das Ding wirklich fest steht.
Geraetestaender_schwarz_28075-000-55c87df73c6afd9c757924f0ecbfb620e8-productpage_super.jpg
 
rsda1980
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ich habe eine vorstellung von den trägerarmen auf die axe gemalt... weder die ausmasse noch die orientierung des trägerarms stimmen... bitte verzeiht mir meine unprofesionelle art etwas auf papier zu bringen!

ich bräuchte zwei dieser konstrukte!

IMG_2674.JPG
 
rsda1980
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Sehe Dein Raumbild erst jetzt. Probiere es mal mit dem K&M28075, der steht superstabil und seine Halter lassen sich auf 665 mm ausziehen. Die fehlenden 7 mm auf jeder Seite des mittleren Halters (Skizze des Zusammenbaus auf der verlinkten K&M-Seite anschauen, dann wird klar, was ich meine) kannst Du mit Feile & Geduld oder beim Metallbauer um die Ecke relativ leicht erweitern. Der Kreuzfuß ist drehbar, ein Bein ist höhenverstellbar, so dass das Ding wirklich fest steht.
Geraetestaender_schwarz_28075-000-55c87df73c6afd9c757924f0ecbfb620e8-productpage_super.jpg


das kann ich mir gut vorstellen das das funktionieren könnte...
vielen herzlichen dank
 
serge
serge
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Mein letzter Gedanke zum Thema: Die derzeitige Aufstellung überdenken.

Beispielsweise so: Den sub37 dahin stellen, wo jetzt Moog minitaur und Korg nanoPad2 liegen, Moog minitaur auf den Lindy-Halter, für das nanoPad2 eine kleine Brücke aus Holz bauen, so dass es bei Bedarf oberhalb der Tastatur des sub37 stehen & ordentlich verprügelt werden kann…

Kurz gesagt – probiere alternativ mal, Dich von Folgendem leiten zu lassen:
Die schwersten und beim Spielen am stärksten vertikal nach unten belasteten Instrumente gehören auf den Tisch;
je leichter die Geräte und je geringer die Kräfte, die auf sie wirken, desto eher können diese auf schwenkbare Halter oder an die Wand.

Viel Erfolg!
 
Würze
Würze
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Das ist wirklich knifflig.

Variante 1.
Boxen in die Eckabsorber und Moog auf eins der beiden Racks.

Variante 2.
Winkel an die Wand.

Variante 3.
Ein genialer Schwenkmechanismus der stabil und günstig ist

Variante 4.
Boxen in die Eckabsorber ein Rack an die Wand und auf diesen freien Platz den Moog

Ich sehe schon dass das nicht ganz einfach wird und die ersten zwei Varianten diverse Nachteile haben.
Ich bin auch ständig am Spielzimmer optimieren.
Vielmals konkurrieren Optik, Raumakustik, Ergonomie, Mehrfachnutzung und zusätzlich noch WAF miteinander.
Variante 3 wird einiges an Hirnschmalz erfordern.-Das Schwenken hat neben der schwierigen Realisierbarkeit auch den Nachteil,
dass man bei Gebrauch des Moogs immer etwas verdeckt und ständig am Hin und Herschwenken ist.

Manchmal ist es von Vorteil das Ganze Studiokonzept noch mal komplett über den Haufen zu werfen.
(muss nicht unbedingt die Welt kosten)
Ich würde Dir gern konkret mit Anregungen helfen.
Dazu wäre aber eine Skizze evtl. mit Maszangaben hilfreich.
 
rsda1980
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Mein letzter Gedanke zum Thema: Die derzeitige Aufstellung überdenken.

Beispielsweise so: Den sub37 dahin stellen, wo jetzt Moog minitaur und Korg nanoPad2 liegen, Moog minitaur auf den Lindy-Halter, für das nanoPad2 eine kleine Brücke aus Holz bauen, so dass es bei Bedarf oberhalb der Tastatur des sub37 stehen & ordentlich verprügelt werden kann…

Kurz gesagt – probiere alternativ mal, Dich von Folgendem leiten zu lassen:
Die schwersten und beim Spielen am stärksten vertikal nach unten belasteten Instrumente gehören auf den Tisch;
je leichter die Geräte und je geringer die Kräfte, die auf sie wirken, desto eher können diese auf schwenkbare Halter oder an die Wand.

Viel Erfolg!

in mein rack kommen noch einpaar compressoren und weitere 19" gerätschaften! das funktioniert jedoch nicht wenn due sub37 davor steht
 
rsda1980
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Das ist wirklich knifflig.

Variante 1.
Boxen in die Eckabsorber und Moog auf eins der beiden Racks.

Variante 2.
Winkel an die Wand.

Variante 3.
Ein genialer Schwenkmechanismus der stabil und günstig ist

Variante 4.
Boxen in die Eckabsorber ein Rack an die Wand und auf diesen freien Platz den Moog

Ich sehe schon dass das nicht ganz einfach wird und die ersten zwei Varianten diverse Nachteile haben.
Ich bin auch ständig am Spielzimmer optimieren.
Vielmals konkurrieren Optik, Raumakustik, Ergonomie, Mehrfachnutzung und zusätzlich noch WAF miteinander.
Variante 3 wird einiges an Hirnschmalz erfordern.-Das Schwenken hat neben der schwierigen Realisierbarkeit auch den Nachteil,
dass man bei Gebrauch des Moogs immer etwas verdeckt und ständig am Hin und Herschwenken ist.

Manchmal ist es von Vorteil das Ganze Studiokonzept noch mal komplett über den Haufen zu werfen.
(muss nicht unbedingt die Welt kosten)
Ich würde Dir gern konkret mit Anregungen helfen.
Dazu wäre aber eine Skizze evtl. mit Maszangaben hilfreich.


hi

erstmal danke für deinen einsatz mir helfen zu wollen!

es kommt eigentlich nur ein schwenkmechanismus in frage um meine erreichbarkeit der diversen noch nicht eingebauten gerätschaften zu gewährleisten...
meine monitorboxen in die basstraps zu bauen hört sich platztehnisch aber auch optisch sehr sehr gut an... (es kommen nächsten monat erstreferenzboxen, die den platz meiner aktuellen hs8 einnehmen werden) !
jedoch frag ich mich ob das dann akustisch keine nachteile mit sich bringt da die boxen sich dadurch direkt in der ecke befinden!

wie könnte eine konstruktion zu bewerkstelligen sein in der die monitorboxen in die basstraps gebaut werden? welche materialien sind von nöten für so ein konstrukt?
 
rsda1980
rsda1980
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in mein rack kommen noch einpaar compressoren und weitere 19" gerätschaften! das funktioniert jedoch nicht wenn due sub37 davor steht
Dann stell das Rack auf eine Holzbrücke, ist schnell gezimmert & kostet nicht die Welt.

wenn ich die racks verstelle geh die symetrie und auch die aufstellung meiner referenzboxen flöten... ich darf nur dazuaddieren aber nichts verstellen oder verrücken!

dein synthgestell von k&m ist deswegen am sinnigsten.
 
Würze
Würze
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Um die Aufstellung der Lautsprecher in den Basstraps zu Testen hilft wohl nur diese auf provisorischen Ständern davor
zu platzieren und zu messen und zu hören.
Wenn das gut ist könnte man die Boxen mit einem genau passenden DIY Einbaurahmen in die Basstraps integrieren-
Zugegeben recht hoher Aufwand :shock:.
 
rsda1980
rsda1980
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ob sich das realisieren lässt...?
ich denke ich muss es ausprobieren... jedoch interessiert mich noch mehr ob das akustisch sinnig ist?
 
rsda1980
rsda1980
...
bisher hab ich immer das gegenteil gelesen und
Akustisch sinnig ist Wandnähe auf jeden Fall Stichwirt sbir (speaker-placement-boundary-interference)


Hast du deinen Raum schonmal gemessen?


bisher hab ich immer das gegenteil gehört oder gelesen...
ich wollte die ausmessung mit einpaar genelec 8330ern umgehen...

aber die idee meine hs8 in die basstraps in der ecke zu packen, hat mich in seinen bann gezogen!

jedoch geht die optik nicht vor die unsinnigjeit...
 
Horn
Horn
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Google mal : Laptoptisch höhenverstellbar/ mit Rollen
Auf diese Laptoptische würde ich aber keinen Moog Sub 37 stellen.

Ehrlich gesagt würde ich überlegen, wie Du umräumen kannst, damit der Sub 37 entweder auf einen Tisch oder auf einen Keyboardständer passt. Ich glaube nicht, dass eine schwenkbare an der Wand befestigte Lösung für diesen eher schweren Synthesizer eine gute Idee ist.
 
microbug
microbug
MIDI Inquisator
Ich hätte hier noch zwei Auflagen für Quiklok WS und einen drehbare Platte aus dem gleichen System. Sind bissl gammelig und die Platte oben verbogen, aber sehr solide. Falls Du das zum Basteln haben willst, gebe ich die gegen Portoersatz ab.

Sind folgende:

1x QL-648 Ablage mit Lochblech, klein: http://www.quiklok.com/catalog/?p=productsMore&amp;amp;iProduct=91&amp;amp;sName=QL-648

Die hier angebotenen Auflagen sind schräg angeflanscht und somit nur auf den oberen Träger passend (außer man will sie geneigt haben oder dreht sie herum):
1x QL-649 Ablage mit Lochblech groß: http://www.musiciansfriend.com/accessories/quik-lok-ql-649-large-shelf

1x WS/551 Universalablage (zur Befestigung links oder rechts, Löcher am Grundständer sind auf allen Seiten vorhanden). Die ruht auf einem Stahlrohr, kann man sich also leicht an eine andere Halterung bauen, zB mit Teilen aus der Drum-Ecke.

- An einigen Stellen ist der Lack ab und das Metall hat oberflächiche Korrosion
- Das Lochblech der größeren Ablage hat eine sichtbare Delle
- die Universalablagen ist leicht verbogen (läßt sich aber geradebiegen), dadurch ist die Auflagefläche leicht geneigt und die Schrauben der Fläche haben oberflächliche Korrosion
 
 


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