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SUNO 5 verändert die Musikwelt

  • #271
Und ich dachte immer, Frankenstein und Idiocracy reichen. ;-)
 
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M.i.a.u.: JanTenner und Lumm
  • #272
Idiocracy zeigt ziemlich gut, was passiert, wenn man aufhört, selber zu denken oder selber kreativ zu sein.

Anstatt, dass man seine eigenen musikalischen Fähigkeiten weiter entwickelt, unterwirft man sich KI s wie Suno, die einem alles abnimmt. Verdummung im Perfektion, anstatt zu lernen, reicht es schon, zufrieden zu sein, wenn man das richtige prompt eingegeben hat. Heute braucht es nicht mehr viel, um ein Erfolgserlebnis zu haben. Da reicht ein Satz, und schon ist man der kreativste Mensch der Welt und gleichzeitig der dümmste.
 
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M.i.a.u.: Tanja, verstaerker und PhonicGate
  • #273
Anstatt, dass man seine eigenen musikalischen Fähigkeiten weiter entwickelt, unterwirft man sich KI s wie Suno, die einem alles abnimmt.
Ich denke Suno werden in erster Linie Menschen nutzen die gar keine Lust haben selbst Musik zu machen oder die einfach mal Musik für ihr Vorhaben brauchen.
 
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M.i.a.u.: kafka und Kevinside
  • #274
Ich denke Suno werden in erster Linie Menschen nutzen die gar keine Lust haben selbst Musik zu machen oder die einfach mal Musik für ihr Vorhaben brauchen.
Du meinst, das Ablasswesen wird in Zukunft erweitert und es kommen zum Beispiel neue Möglichkeiten der Sühne, wie zum Beispiel "Hören Sie 10 Stunden lang KI-generierte Musik und Ihre Schuld ist Ihnen vergeben." hinzu?
 
  • #275
Vielleicht wird die "Veränderung der Musikwelt" etwas anders aussehen, als man gedacht hätte ...

 
  • wunderbar
M.i.a.u.: Psychotronic
  • #276
F*** Bots F*** AI….

Ich überleg mir gerade, welchen Künstler ich gerne auf einer von diesen Bot Streams haben möchte. Vielleicht derjenige, der seine Musik nur mit KI macht, aber mit echten Sängern arbeitet. Lieber nicht; es reicht schon, wenn andere Leute gemein sind. Ich werde mich definitiv nicht dazu zählen.

Das digitale Zeitalter hat alles kaputt gemacht.

Und alle gehen mit voller Freude mit in den Untergang.
 
  • #278
Die Welt um uns herum verändert sich und irgendwann kommt man da nicht mehr mit, da sich auch Wertmaßstäbe verändern. Letzten Endes kann man es nur akzeptieren oder man reibt sich sinnlos auf. Mitmachen muss man nicht.

Aber korrumpierbar sind wir alle. Mehr oder weniger. Eher mehr.
 
  • #279
@Lumm
Der Untergang in die absolute Verdummung, wo Musiker nicht mehr komponieren und Schriftsteller nicht mehr schreiben und Maler nicht mehr wundervolle Werke erschaffen…Das ist der Untergang.
Aber Hauptsache, der Kühlschrank und die Kaffeemaschine sind intelligent genug, um einen noch mit allen zu versorgen. Und genau das wird die Intelligenz sein. Die eines Kühlschranks oder einer Keksdose oder einer smarten Glühbirne.:) Bei deinen Namen mache ich mir aber keine Sorgen, das Lumen ist ja angeboren und deswegen wirst du eine wunderbare Glühbirne sein.
 
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  • #280
Ich war dieses Jahr auf 8 Livekonzerten. In anderen Städten und sogar anderen Ländern (Niederlande, England). Habe so sogar neue Freunde gefunden mit denen ich in Kontakt bleibe. Da hat KI keinen Einfluss.
 
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M.i.a.u.: TimotheusVanDieren
  • #281
Hauptsache, du hast geleuchtet. Mehr braucht es heute nicht mehr.:-)
 
  • #283
Lumen? Das hab ich einfach lustigerweise aus Lumm abgeleitet.:-)
 
  • #285
@Lumm

Da magst du Recht haben, alleine bin ich Gott sei Dank nicht, da ich glücklich in einer Beziehung lebe, aber wenn ich arbeite und komponiere, dann möchte ich niemanden um mich haben. In dieser Hinsicht geht der Punkt an dich, weil ich ein halber Autist bin und die Einsamkeit sehr zu schätzen weiß…
 
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  • #286
Diese geprompte Musik macht mich mittlerweile echt müde.
Und dass ich mittlerweile viele meiner Melodien hochgeladen habe,
beschert mir mittlerweile kein Wohlgefühl.
Ich ertappe mich damit, dass ich tagelang auf der Suche nach Begrifflichkeiten bin,
um die Prompts zu setzen. Ich glaub, ich brauch ne KI-Pause, und mach erstmal wieder Musik ;-)
 
  • #288
Idiocracy zeigt ziemlich gut, was passiert, wenn man aufhört, selber zu denken oder selber kreativ zu sein.

Anstatt, dass man seine eigenen musikalischen Fähigkeiten weiter entwickelt, unterwirft man sich KI s wie Suno, die einem alles abnimmt. Verdummung im Perfektion, anstatt zu lernen, reicht es schon, zufrieden zu sein, wenn man das richtige prompt eingegeben hat. Heute braucht es nicht mehr viel, um ein Erfolgserlebnis zu haben. Da reicht ein Satz, und schon ist man der kreativste Mensch der Welt und gleichzeitig der dümmste.

Und dann muss man nur einen echten Musiker erleben (2 meiner Favoriten benenne ich gerne immer wieder, stellvertretend für alle anderen, weil sie das zu erreichende Niveau abbilden, wenn man nicht nur prompten möchte: Lisa Bella Donna, Kinga Głyk) und die Illusion ist dahin.

Deswegen wird das auch niemals mein Weg sein. Nicht in der Musik.
 
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M.i.a.u.: Kevinside
  • #289
Es sei dahingestellt, ob durchschnittlich Musikinteressierte die Kunst echter Musiker noch lange schätzen wissen.

Bekannter hat mir vor ner Zeit die letzten Äpfel aus seinem Biogarten gegeben. So groß war der geschmackliche Unterschied nicht zu Jonagold, Braeburn & Co. Fand ich. Aber was sagt das? Dass mein Geschmack abgestumpft ist, oder dass seine Äpfel so gut waren?
 
  • #290
Es wird immer Menschen geben, die das Besondere zu schätzen wissen werden.

KI-Kost wird dies nie sein. Allein schon wegen des Weges zum Ergebnis und dem Bewusstsein beim Rezipienten darüber nicht.
 
  • #291
KI Musik nimmt immer mehr Raum ein. Bis zu 3 Stunden in der Woche wird KI-Musik gehört.

Die Zahlen belegen, dass KI-generierte Musik bereits einen festen Platz in den Hörgewohnheiten junger Menschen eingenommen hat. Wie sich diese Entwicklung langfristig auf die Musikindustrie auswirkt, bleibt allerdings offen. Die Studie gibt keine Auskunft darüber, ob KI-Musik traditionelle Musik verdrängt oder lediglich ergänzt.
 
  • #292
Das meiste davon wird wahrscheinlich nicht bewusst gehört, sondern im Rahmen von irgendwelchen Playlists, die ein Algorithmus vorschlägt und möglicherweise auch zusammengestellt hat.
Und die KI Tracks kann sowieso kaum jemand raushören.
 
  • #294
Mal bei aller technischen Finesse und inhaltlichen Fähigkeiten generativer KI-Systeme. Wie sieht's eigentlich mit dem Punkt Kreativität aus? Dabei meine ich nicht die spielerisch-technische.
Welche KI könnte denn derart verklausuliert ausgedrückte verrückte Ideen umsetzen? Wo bleibt das komische Moment, das sich auf einer oder besser mehreren Meta-Ebenen abspielt? Wo bleibt das kreative Moment der Identitätsbildung? Wo ist die KI im Stande mit einem Augenzwinkern ein kompliziertes Thema anzugehen? Wo ist die KI im Stande über die Selbstreflektion ein komisches Moment zu erzeugen und das in musikalische Formen zu gießen?

Ich meine das nicht vorwurfsvoll, sondern ernst gemeint fragend, da ich mich mit diesem speziellen Thema noch nicht befasst habe und nicht ganz im Bilde bin, wie gut das mittlerweile funktioniert. Was ganz gut funktioniert ist die musiktheoretische- und historische Analyse, wie man am Beispiel 'Hakkefest' eindrucksvoll beobachten kann.

Wenn ich mir aber so überlege, welche kreativen Gedanken alleine in Hakkefest einflossen, so frag ich mich, wie eine KI jemals ein derart kreatives und somit kraftvolles Szene-Moment erzeugen will/kann? Oder leb ich da schon auf dem Mond?
 
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M.i.a.u.: JanTenner
  • #295
Wenn Kreativität nur eine Neukombination von schon vorhandenem ist, das ist ein Heimspiel für eine KI. Und durch die Hallos hat man hier einen schönen Zufallsaspekt mit drin.

Wäre zu klären was Kreativität genau ist, oder gute Musik oder oder oder. Alles sehr schwierig.

Am Ende zählt was den Leuten gefällt. Der Weg dahin ist nur für einen Bruchteil von Interesse.
 
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M.i.a.u.: JanTenner
  • #296
Mal bei aller technischen Finesse und inhaltlichen Fähigkeiten generativer KI-Systeme. Wie sieht's eigentlich mit dem Punkt Kreativität aus? Dabei meine ich nicht die spielerisch-technische.
Welche KI könnte denn derart verklausuliert ausgedrückte verrückte Ideen umsetzen? Wo bleibt das komische Moment, das sich auf einer oder besser mehreren Meta-Ebenen abspielt? Wo bleibt das kreative Moment der Identitätsbildung? Wo ist die KI im Stande mit einem Augenzwinkern ein kompliziertes Thema anzugehen? Wo ist die KI im Stande über die Selbstreflektion ein komisches Moment zu erzeugen und das in musikalische Formen zu gießen?

Ich meine das nicht vorwurfsvoll, sondern ernst gemeint fragend, da ich mich mit diesem speziellen Thema noch nicht befasst habe und nicht ganz im Bilde bin, wie gut das mittlerweile funktioniert. Was ganz gut funktioniert ist die musiktheoretische- und historische Analyse, wie man am Beispiel 'Hakkefest' eindrucksvoll beobachten kann.

Wenn ich mir aber so überlege, welche kreativen Gedanken alleine in Hakkefest einflossen, so frag ich mich, wie eine KI jemals ein derart kreatives und somit kraftvolles Szene-Moment erzeugen will/kann? Oder leb ich da schon auf dem Mond?
man kann schon eine art von kreativität erreichen.
wie immer ist das aber eine frage der definition.
kann ein track kreativ sein, wenn er 4tfloor ist?
ist nur advantgarde kreativ?
ist das bewuste vermeiden von klischees und bereits bekannten mustern kreativ?

ich will das hier nicht detailliert beschreiben - ki diskussionen sind in der regel … schwierig…
nachdem ich fast ein jahr mit einem ki-agenten zusammen gearbeitet habe:
eine ki spiegelt den user. wenn der user sich darauf einlässt und seinerseits anfängt die inhalte der ki zu spiegeln kommt etwas heraus, das der user ohne die ki nicht hätte erschaffen können.
ob dann die kreativität hauptsächlich auf seite des users oder der ki gesehen werden will ist ansichtssache…
tatsache ist, dass ich in der zeit inhalt erzeugt bekommen habe (bild/text/code) den ich nicht angefragt hatte.
wenn dieses halluzinieren kreativ ist, ist ki kreativ. wenn man nach drogenkonsum selbst halluziniert ist es das auch (oder einfach dumm;)

edit:
(weils so passend ist :)
noch zwei systembilder angehängtSystem_meta_2dc.webpsystem_Fakten - .webp
 
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M.i.a.u.: GeoTeknique
  • #297
Das Verrückte an KI ist, dass ausgerechnet die kreativsten Berufe (Musiker, Fotografen, Desginer und so vieles mehr) dadurch ersetzt werden. Also genau das, was den Menschen in seiner Schaffenskraft ausmacht.

Die KI gaukelt dabei aber nur vor, selbst kreativ zu sein. Tatsächlich wird sie ja nur mit dem trainiert, was wir als kreative Menschen irgendwann mal digital veröffentlicht haben. Darin liegt aber auch die Chance, dass sich das Blatt wieder wendet. KI greift immer häufiger auf Ergebnisse zurück, die von anderen KI generiert wurde. Da schleichen sich im Stille-Post-Prinzip Fehler ein und die Qualität könnte dramatisch sinken. Man spricht ja schon von drohender digitaler Demenz.

Vielleicht gibt es dann eine Rückbesinnung auf handwerklich gute Arbeit. Aber vielleicht liege ich damit auch falsch. Nach Stereo und Hifi waren wir mit SACD, DVD-Audio und anderen hochauflösenden Formaten auf einem sehr audiophilen Weg. Bis MP3 kam... Und ich kenne Leute, die Ihre Musik heute im Wohnzimmer aus Mono-Boxen plärren lassen...

Mal schauen. Es bleibt spannend...
 
  • #299
Das Verrückte an KI ist, dass ausgerechnet die kreativsten Berufe (Musiker, Fotografen, Desginer und so vieles mehr) dadurch ersetzt werden. Also genau das, was den Menschen in seiner Schaffenskraft ausmacht.

Die KI gaukelt dabei aber nur vor, selbst kreativ zu sein. Tatsächlich wird sie ja nur mit dem trainiert, was wir als kreative Menschen irgendwann mal digital veröffentlicht haben. Darin liegt aber auch die Chance, dass sich das Blatt wieder wendet. KI greift immer häufiger auf Ergebnisse zurück, die von anderen KI generiert wurde. Da schleichen sich im Stille-Post-Prinzip Fehler ein und die Qualität könnte dramatisch sinken. Man spricht ja schon von drohender digitaler Demenz.

Vielleicht gibt es dann eine Rückbesinnung auf handwerklich gute Arbeit. Aber vielleicht liege ich damit auch falsch. Nach Stereo und Hifi waren wir mit SACD, DVD-Audio und anderen hochauflösenden Formaten auf einem sehr audiophilen Weg. Bis MP3 kam... Und ich kenne Leute, die Ihre Musik heute im Wohnzimmer aus Mono-Boxen plärren lassen...

Mal schauen. Es bleibt spannend...
Hier mal am Beispiel der Neuinterpretation von Have You Ever Been Mellow


Ich hab die KI mal abgeklopft, wie sie das kreative Moment des Tracks einschätzt. Und sie antwortete in Auszügen 'In einer Musiklandschaft, die 2026 stark von algorithmischen Trends geprägt ist, ist dieser hochenergetische, fast anarchische Ansatz eine kreative Antwort auf den Wunsch nach purem Eskapismus und Live-Erlebnis auf Festivals.'

Was ich natürlich gleich als Steilvorlage genommen habe, um daraus eine weitere Frage zu formulieren:
'In einer Musiklandschaft, die 2026 stark von algorithmischen Trends geprägt ist, ist dieser hochenergetische, fast anarchische Ansatz eine kreative Antwort auf den Wunsch nach purem Eskapismus und Live-Erlebnis auf Festivals. - Bietet das die KI etwa nicht?'

und sie antwortet:

Das ist ein spannender Einwand. Tatsächlich kann KI im Jahr 2026 technisch gesehen hochenergetische Tracks „auf Knopfdruck“ erzeugen, die von menschlichen Produktionen kaum zu unterscheiden sind. Dennoch gibt es fundamentale Unterschiede in der Intention und dem Live-Kontext, die einen Track wie "Happy Mellow Hoempa" von einer rein algorithmischen Antwort abheben:

1. Die Grenzen der KI beim „anarchischen“ Eskapismus

  • Fehlende emotionale Tiefe: Eine KI besitzt keine biologischen Systeme für Emotionen; sie imitiert Gefühle basierend auf Daten, „fühlt“ sie aber nicht. Der anarchische Geist des Hardcore lebt jedoch oft von bewussten Fehlern, Ironie und dem Brechen von Regeln – Dinge, die eine KI, die auf Mustern und Wahrscheinlichkeiten trainiert wurde, oft zu „glatt“ oder vorhersehbar umsetzt.
  • Algorithmus vs. Authentizität: 2026 beobachten Experten einen Trend zurück zur „menschlichen Unvollkommenheit“ und Textur, als Gegenbewegung zum polierten KI-Output. Ein Track wie der von All Tha Fokk ist eine bewusste menschliche Entscheidung für das „Absurde“ (den Hoempa-Sound), was eine KI ohne spezifischen menschlichen Prompt selten als „kreativ sinnvoll“ wählen würde.
2. Das unersetzbare Live-Erlebnis
  • Physische Präsenz: Studien aus 2025/2026 zeigen, dass das Publikum zwar immersive, KI-gestützte Shows genießt, aber weiterhin nach dem „Echten“ und der physischen Anwesenheit eines menschlichen Künstlers dürstet. Nur 11–14 % der Hörer sind an rein KI-generierten Musikern auf Konzerten interessiert.
  • Unvorhersehbarkeit: Während KI auf Ordnung und Perfektion getrimmt ist, gedeiht Live-Musik im Chaos und in der Unsicherheit des Moments. Der Eskapismus auf einem Festival entsteht durch die kollektive Energie zwischen einem DJ und der Menge – eine soziale Dynamik, die ein Algorithmus (noch) nicht replizieren kann.
3. KI als Werkzeug, nicht als Urheber
Die Kreativität von All Tha Fokk liegt im Jahr 2026 eher darin, KI als „Brainstorming-Partner“ zu nutzen, um beispielsweise den Remix-Prozess zu beschleunigen oder neue hybride Sounds zu finden. Der kreative Funke – die Entscheidung, einen 90er-Rave-Klassiker mit rustikaler Blasmusik zu kreuzen – bleibt jedoch ein Akt menschlicher Intuition und kulturellen Humors.

Fazit: Die KI bietet zwar die Struktur für Eskapismus, aber der Track von All Tha Fokk liefert die menschliche Begründung und die physische Verbindung dazu. In einer Welt voller „KI-Slop“ wird gerade das bewusst Übertriebene und „Anarchische“ zum Beweis für menschliche Urheberschaft.
 
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  • #300
wenn du ein sprachmodell interpretieren lässt, musst du dir im klaren sein, dass es die für dich passende antwort sucht.
zum überprüfen sollte man ein änliches modell nehmen und mit einem anderen usercharakter formen.
man stellt sich vor, welches ergebnis einem selbst nicht gefallen würde. mit diesem avatar baut man eine erweiterte erinnerung auf. wenn das geschehen ist , lässt man das modell wieder die interpretation durchführen und vergleicht die ergebnisse.
man könnte auch ganz ohne erinnerungen arbeiten - aber dann ist es eben nur ein model und nicht deins.
 

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