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super breite techno perkussion - how to?

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  • #31
das macht halt etwas völlig anderes. MS matrix anwendungen bearbeiten nur "typische musiksignale", in denen L und R sowohl gleichen als auch unterschiedlichen content haben (müssen)

sind ereignisse nur punktschallquellen, kann man sie in der matrix nur hin und her verschieben, was identisch dazu ist sie schon vorher stärker zur seite zu pannen. der einzige unterschied zum pannen ist, dass das so auch mit der summe mehrerer ereignisse funktioniert.
 
  • #32
Wer die Bohm Module hat,braucht solche Spielereien nicht. Die ist nicht überbewertet sondern schwer zu toppen. Dabei spielerisch ohne viel technischen Aufwand. Wer an Techno spielerisch herangeht kommt da wohl nicht herum.
 
  • #33
Hab vorhin auch mal kurz probiert. Der Trick bringt halt sofort diese klassische Überbreite.

Häufig bekommt man ja Percussion in Mono geliefert, da bieten sich neben den bereits diskutierten (Haas Delay, Chorus) noch zwei andere Prozesse an:

Kammfilter/GEQ: auf einer Seite Notches und Peaks erzeugen - auf der anderen Seite das genaue Gegenteil davon einstellen.

Quadratur-Stereofeld erzeugen: Dabei werden einfach zwei komplexe Signale mit 90 Grad Phasenverschiebung auf L und R gepannt. Das Ergebnis ist ein völlig indifferentes, kaum noch zu ortendes, breites Musiksignal. Das Beste daran ist, dass das Ergebnis 100% monokompatibel bleibt.
Genau wie alle anderen Sachen eignet es sich auch hervorragend für Teilsignale, also z.B. für Echos oder Hallfahnen, oder auch für die frequenzeselektive Bearbeitung.

(DrMS oder der gute alte Vitalizer machen das mit ihrer MS matrix auch. Klingt aber ganz anders wie für L und R)
 
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M.i.a.u.: Akai
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