SuperGAU für Entwickler: Apple schmeißt OpenGL & OpenCL raus!

khz
khz
D@AU ~/+50°C/Opportunist/Orwell # ./.cris/pr.run
Eigentlich müsste Linux (ob KDE, Gnome Mate, etc..) heute viel weiter sein, als es (ohnehin!) schon ist.
Es ist eigentlich - dank open source - die optimale Plattform.
Das hat durchdachten, bewussten Plan: Lobbyisten aller Länder .... schaut z.B. auf München/Niedersachsen/... Behörden. ;-)
OK, will hier aber nicht Trollen. :peace: Lobbyisten
 
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haebbmaster
haebbmaster
Sprechstundenhilfe bei Dr. Nope
Eigentlich müsste Linux (ob KDE, Gnome Mate, etc..) heute viel weiter sein, als es (ohnehin!) schon ist.
Es ist eigentlich - dank open source - die optimale Plattform.
Das Problem liegt systemimmanent im Open Source. Dadurch dass keine kommerziellen Interessen dahinterstehen, kommt es immer wieder vor, dass sich Entwicklermannschaften trennen, weil ihnen irgendwas nicht passt (siehe zB OpenOffice) und die Entwicklung gebremst wird weil einfach viel weniger Personal da ist. Es gibt zig Projekte, die praktisch das gleiche machen und das Rad immer wieder neu erfinden, weil jeder noch an den Grundfunktionen arbeitet und Kräfte nicht gebündelt werden.
Und es gibt viele Projekte die gestorben sind, weil der Entwickler plötzlich keine Lust oder keine Zeit mehr hatte.
 
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Plan9
Plan9
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einerseits ja - andererseits kann man nun wirklich nicht davon sprechen, dass der marktanteil von apples betriebssystemen sinken würde.

das mag sich subjektiv so anfühlen, entspricht aber nicht den tatsachen.

OSX hat inwzischen einen marktanteil von fast 13%: das ist doppelt so viel wie vor 10 jahren. und als ich vor 25 jaahren meinen ersten mac benutzt habe, gehörte ich zu einer minderheit von 3% der anwendern, weil außer tonstudios, presseagenturen und der feuerwehr niemand wusste, was ein mac überhaupt ist.

Die Geräte sind auch mindestens 2-3 mal so teuer wie vor 10 Jahren. Der Anteil der verkauften Geräte ist im kleineren Maße gestiegen als der Preis.
 
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
der preis der hardware hat aber doch nichts mit der notwendigkeit zu tun, anwendersoftware für diese plattform anzubieten.

leute, die sich für ein lenovo statt für ein macbook entscheiden um 1000 euro zu sparen, sind nicht gerade die, die ihre audio plug-ins bezahlen. geld verdient hast du schon immer eher auf der mac plattform.

wobei es immer leichter wird, OSX und windows vollkommen unabhängig auf beliebiger hardware zu installieren: viele entwickler, die ich so kenne, haben ihre hackintoshs zum bauen und testen, viele mac besitzer booten zwischendurch auch mal in windows.

das relevanteste vorteil/nachteil-verhältnis liegt nicht mehr zwischen windows und mac os, sondern zunehmend im bereich zwischen den realexistierenden systemen und dem, was wir uns so wünschen würden.

wenn OSX plötzlich anlasslos jeglichen 32 bit code aussperrt und bei windows permanent irgendein behinderter background dienst auf der festplatte herumrödelt und nur umständlich per opt-out gezähmt werden kann, dann ist das für mich als multimedia nerd beides zunehmend unbenutzbar - und ich nehme erst mal abstand davon, immer das neueste haben zu müssen.
 
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