SynMag - Ausgabe 39 des Synthesizer-Magazins - 19.Juli

Dieses Thema im Forum "SyntheTisch!" wurde erstellt von Moogulator, 4. Juli 2013.

  1. Moogulator

    Moogulator Admin

    SynMag - Ausgabe 39 des Synthesizer-Magazins - kommt am 19.Juli
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    Maschinen
    Moog Sub Phatty - günstiger & besser als vorher?
    Ploytec ∏λ2 - Ein schräger Synthesizer in einem Kabel
    Kurzweil PC3X8 - Workstation VA1 und VAST und was noch? - Teil 2
    Soundmaster SR88 - Vintage Drum Machine SR88
    Arturia SparkLE - Drummachine - kleiner und besser rhythmisieren?
    Korg MS50 + SQ10 Sequencer - ersetzbar durch 1-X MS20Mini und 2013-Stepsequencer für 400€?
    Trautoniks - Ohne Klangerzeugung jetzt als Controller
    Schräg: Hohner Guitaret - das muss man einfach sehen,…


    Menschenansammlungen
    Happy Knobbing Modular Synthesizer Meeting 2013 Eindrücke


    MusikMenschen
    Housemeister - Baut ein Album mit dem kleinen Teenage Engineering OP1
    Frank Bretschneider - von AG Geige zum Subharchord - Raster Noton und experimentell auf den Punkt gebrachter Minimalismus (und Octatrack)
    The Green Man - Basswerkmeister
    Smash TV Studiobesuch
    Art Of Infinity - EM Szene


    http://www.synmag.de

    Bisherige Hefte im SynMag Shop auch als PDF..
    Inkl dem Sonderheft Analoge Synthesizer.
     
  2. Yeah schöne Themen,
    freue mich schon auf den Moog Sub Phatty Test :)
     
  3. Björn

    Björn bin angekommen

    Leider gabs beim Setzen des Trautonik-Artikels einen groben Fehler, wodurch teile des Textes verdrängt wurden. Wir laden in den nächsten Tagen eine korrigierte Version als Pdf hoch. (auf der homepage ... link folgt dann)
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    ha fein, ist schon da, verfrüht -> rechtzeitig um damit aufm amphi die alles-uninteressant-zeiten gepflegt zu überbrücken :)
     
  5. Jippi bei mir is sie au :)
    Und sie liesst sich einfach geil wie immer !
    Fände die Idee mit dem Modular Sonderheft voll toll (Anmerkung beim Happy Knobing Report) :D
     
  6. Björn

    Björn bin angekommen

  7. Bug2342

    Bug2342 Tach

    Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen (siehe Diskussion letzter PC3 Artikel):

    Der PC3 Artikel geht gar nicht...

    Vorbemerkung: VAST ist nicht ganz einfach und man kann natürlich nicht von jedem Review/Artikel erwarten, dass der Schreiber ein Gerät in- und auswendig kennt. Andererseits ist die PC3 nun doch schon ein paar Jahre alt und man sollte sich zumindest Mühe geben die grundlegende Synthesestruktur halbwegs klar darzustellen.

    Einiges weist darauf hin, dass die notwendige Mühe hier nicht aufgewandt wurde.

    Die beiden Bilder, die nicht die Hardware des Synthesizers zeigen, zeigen (beide mit englischer Beschriftung) eine veraltete Darstellung der VAST Architektur (Stand K2000 etc., dazu später mehr) und einen unkommentierten Screenshot der Website des Herstellers der Editorsoftware. Es wäre kein so großer Aufwand gewesen mal schnell selbst ein zwei Screenshots von der Software zu machen und evtl. mal darauf hinzuweisen, was man da so sieht.

    Der Text macht das ganze nicht besser. Während die grundsätzliche Beschreibung der KORE sounds noch OK ist, schwankt die VAST Erklärung zwischen verwirrend und falsch.

    So stimmt es zwar, dass bei der PC3 alles als Objekt gespeichert wird, warum diese Information so entscheidend ist, dass man die gesamte VAST Erklärung mit einer ganzen Spalte über Objekte beginnen muss ist mir jedoch unklar.

    Dynamic VAST und Cascade-Mode sind übrigens auch keine "zwei Methoden" um "ein Programm zu entwickeln und zu editieren" sondern zwei Punkte in denen das PC3 VAST gegenüber dem K2000 VAST weiterentwickelt wurde, nämlich die Editierbarkeit der Algorithmen und die (relativ) freie Verschaltung von Layern (die je 4 DSP Blöcke + AMP + Keymap enthalten).

    Das Beispiel zum Cascade-Mode ist auch Kaputt: Vorgeschlagen wird mehrere Layer der Form "Pitch-Filter-Amp-Effekt" ineinander zu schicken. Effekte sind (typischerweise) nicht per Voice. Damit haben die in einer Layer schon mal nichts verloren (man kann zwar einzelne Layer an getrennte Effekte schicken, das kann man in einem Einstiegsartikel auch gerne ignorieren). Bei der seriellen Verschaltung wird zudem der AMP "Block" ignoriert. Der "Pitch sollte wohl evtl. eine Keymap sein, das wird aber auch nicht ganz klar. Der zugehörige Parameter im DSP control/modulation Menü heißt zwar pitch und bei der K2000 gab es auch noch einen Pitch Block, man kann aber nur erraten was gemeint sein könnte wenn man das alles schon weiß.

    "Pitch" wird auch als einziges Beispiel neben Filter für die Funktion eines DSP-Blocks genannt. Klingt nach aus dem K2000 Handbuch abgeschrieben und die Begriffe erwähnt, die man versteht.

    Bei "Doch wo beginnt VAST?" wird einem erst mal blumig erklärt wie so ein Multisample bei einem "modernen" Synthesizer funktioniert. Das ist zwar eine hübsch aufgepeppte Übersetzung des Englischen Textes bei der Abbildung der K2000 (!) Synthesearchitektur und war damals auch noch neu und toll, betrifft VAST aber relativ wenig.

    Als wir (endlich) die Algorithmus Seite erreichen wird (nochmal) über dynamic/cascade Zeug erzählt und dann erwähnt, dass man den Cursor auf die einzelnen Blöcke bewegt und dann die "Parameter (z.B Wellenformen) auswählt". Nachdem die Funktion eines DSP-Blocks sicherlich als Parameter bezeichnet werden kann ist das zwar nicht falsch, es ist aber so ziemlich die verwirrendste Bezeichnung, die man an dieser Stelle nutzen kann. Klarer wäre es gewesen das auf der Algorithmusseite Gewählte als DSP-Block-Art, Funtion des DSP-Blocks oder Ähnliches zu bezeichnen. Das was man üblicherweise als Parameter bezeichnet wird dann nämlich auf der (kaum erwähnten) DSP Control Seite eingestellt.

    Das ganze ist schade, da nach diesem Artikel wieder jeder denkt, das VAST ungeheuer kompliziert und am Gerät ohnehin nicht bedienbar ist. Das ist NICHT so. Klar, manches ist ein bisschen komisch, aber wenn man einmal vernünftig die Struktur erklärt (und evtl. nochmal als Tipp erwähnt wo sich die klassischen Modulationen so verstecken) kommt man recht flott zu interessanten Ergebnissen.

    Ergänzend sei angemerkt, dass es hier im Forum auch wenigstens einen PC3 Thread und den einen oder andereren PC3 Benutzer gibt. Da könnte man im Falle von Unklarheiten ja auch mal nachfragen...
     
  8. ARNTE

    ARNTE Ureinwohner

    ich muss bug2342 da leider zustimmen. der PC3 artikel ist vollkommen für den arsch. eh ihr so viel unwissen und z.t. falsche informationen verbreitet, lasst es lieber sein. bislang hat sich das synth mag eigentlich immer durch inhaltliche kompetenz ausgezeichnet (auch wenn die artikulation und die aufmachung nicht immer den üblichen standards entsprachen). hier habt ihr euch aber einfach nur lächerlich gemacht. :doof:


    um aber mal noch was positives zu sagen: der bericht zum sub phatty ist wirklich toll! gut geschrieben und mit lauter tollen informationen, die mir zum teil, trotz lesen zahlreicher anderer tests, noch neu waren. :supi:
     
  9. Wannholle

    Wannholle Tach

    1. August, Nationalfeiertag, und ich hab das Heft noch nicht gekriegt! :heul:
     
  10. Moogulator

    Moogulator Admin

    Das sollte aber sein, sonst meld dich bitte nochmal offiziell und frag kurz mal nach, klingt eher danach, dass es verloren oder geklaut wurde..
    am besten mit Adresse und Namen an der MagazinEmail melden..
     
  11. Wannholle

    Wannholle Tach

    Vielen Dank für den Tip. Habe SynMag das eben per Mail mitgeteilt (was lange währt, dass ...., oder wie geht das?). :D
     
  12. bugler

    bugler Tach

    So - nachdem ich den Beitrag zum Happy Knobbing gelesen habe, gebe ich ausnahmweise mal auch meinen Senf zu einem Artikel dazu.

    Leider wird der Beitrag der Atmosphäre des HKs nicht gerecht. jedes Modularsystem hatte seinen Besitzer im Schlepptau - kommt auch nur einer zu Wort? Es muss ja nicht jeder zu Wort kommen, ob er will oder nicht. Bei uns in der Zeitschrift heiß es: Keine Story ohne Menschen.

    Streckenweise verschenkt der Artikel viel Platz, indem der Autor darüber philosophiert, was Modularsysteme heute können, bedeuten und sind. Das hätte man wirklich spannender gestalten können, indem vorgestellt wird, was mit den vorhandenen System schon an Sachen produziert wurde oder wie sie eingesetzt werden. Besondere Events mit den Systemen

    Es gab auf dem HK neben Formant, 5 HE und 3 HE auch einige sehr geile Buchla-Systeme und Eigenbau-Projekte. Da wären so starke Stories drin gewesen.

    Ich persönlich habe den Beitrag sehr frustriert zur Seite gelegt. Er hat mich nicht berührt, informiert oder mitgenommen. Schade.

    Fazit 1: Keine Story ohne Menschen. Leser wollen Gesichter.
    Fazit 2: Das Besondere liegt oft ein wenig verborgen. selbst in normalen A-100-System verbergen sich teilweise rare Schätzchen.
    Fazit 3: Leser wollen überrascht werden.
     
  13. xtront

    xtront bin angekommen

    Der Artikel über den Ploytec Kabel-Synth ist für meinen Geschmack zu auslabend geraten. Immerhin ist der Artikel zum SubPhatty sehr angenehm geraten.


    Wie wäre es, wenn sich das SynMag zur nächsten Ausgabe Nr. 40 statt der 80er Jahre Drummies von MFB den AKTUELLEN (hallo!) Tanzbär zur Brust nimmt?

    Auch würde ich mich sehr über einen ausführlichen Artikel zum Clavia Nord Lead 4 freuen.
     
  14. 101010oxo

    101010oxo Tach

    Das fand ich auch. Super Test!

    Blöderweise hab ich Sub Phatty jetzt auch noch selber angetestet... ich sag nur: GAS :D
     
  15. Oxygène

    Oxygène Tach

    Hallo Synmag! ;-)

    Ein bissel Feedback auch von mir.

    ich finds ein wenig schade, dass bei den Tests keine Übersichtskästchen mit den Daten mehr vorhanden sind.

    @ Florian Anwander

    Prima, Dein Moog-Artikel hat mir gut gefallen, sprachlich und inhaltlich kompetent.
    Ich hätte den Sub Phatty am Schluss aber noch mit weiteren Synthis verglichen, auch solchen, die nicht mehr zu kaufen sind, vor allem mit älteren Moog-Modellen. Insgesamt ist der Artikel aber vollauf gelungen. Fände es gut, wenn Du zukünftig öfter für das Synmag schreiben würdest.


    @ Moogulator

    Bitte verstehe mich nicht falsch, aber bei Deinen Artikeln bin ich immer wieder hin- und hergerissen.
    Was ich nicht so gut finde, ist der Aufbau Deiner Artikel. Du neigst dazu, thematisch sehr stark zu springen. Auch ist der Einstieg meist etwas unklar ausgefallen. Besser wäre es, Du würdest am Anfang eines Artikels erst mal kurz erklären, was für ein Gerät besprochen wird.
    Was ich gut finde, ist Dein Wortwitz, auch wenn der grammatikalisch nicht immer ganz astrein ausfällt. ;-)
    Was ich prima finde, ist Deine enorme Erfahrung mit den Instrumenten. Die Vergleiche in Klang und Funktion, die Du immer wieder einbaust, helfen mir sehr bei der Einschätzung eines Synthis.
    Du solltest aber nicht vergessen, bzw. unterschätzen, dass Deine Leser vielleicht nicht so viele Synthis im Leben ausprobiert haben und daher mehr grundlegende Erklärungen zu einem Gerät brauchen. Beipsiel: Der Text zum Spark LE, da ist für meinen Geschmack viel zu wenig Hintergrundinfo enthalten.

    Insgesamt lese ich das Synmag immer wieder gerne. Macht weiter! :adore:

    Gruß
    O.
     
  16. Das lag in meinem Fall daran, dass ich die geplante Text-Länge eh schon massiv überschritten hatte, und für einen Übersichtskasten (der die im Text notwendigerweise schon genannten Daten nur wiederholt hätte) definitiv kein Platz mehr war.

    Da bleibt dann aber die Frage: "wo anfangen und wo aufhören?" Monophone 2VCO Synths gab es wie Sand am Meer. Soll man einen Subphatty mit einem Moog-Rogue (verliert) oder mit einem Crumar Spirit (gewinnt) vergleichen?

    Und wegen der kompletten digitalen-Steuerung sind die heutigen Moogs eh nicht mehr mit alten Modellen (egal ob Moog oder andere) vergleichbar. Schon die Anpassung der Poticharakteristik bei den Hüllkurvenzeiten auf der digitalen Ebene hebt die Benutzbarkeit dieser Synths weit über das hinaus, was früher möglich war.


    Das war ja nicht der erste Artikel von mir im Synmag und es wird auch nicht der letzt sein.
     
  17. Klaus_ww

    Klaus_ww Tach

    @Moogulator

    Habe das Heft kurz auf dem Flughafen mal durchgeblättert und bin über die MS-Story gestolpert.
    Da zeigst Du den "stark (und schlimm) modifiziert"en MS20 - den ich anno dazumal zu dem gemacht habe, was er jetzt ist :shock:
    Der Kommentar macht mich natürlich nicht glücklich :heul: , umso mehr erfreut es mich, dass immer noch die alten Klebeetiketten drauf sind ;-)

    Letztlich sind aus Platz- (und Kosten) Gründen diese ömmeligen 3,5mm Klinkenbuchsen eingebaut, ich hatte kein vernünftiges Werkzeug und war froh, die Löcher einigermaßen gerade in's Blech zu bekommen.
    Für eventuelle Mitleser: alle VCO-Ausgänge sind herausgeführt auf die Buchsen, zusätzlich ein Ringmodulator eingebaut der dann halt mit den Signalen gespeist werden konnte. War ne coole Sache :phat:

    Naja, ist gute 20 Jahre her - aber da wünscht man sich natürlich andere Kommentare :supi:

    Schöne Grüße vom Schlimmmodifizierer

    Klaus
     
  18. Erst mal:

    :hallo:
    :)

    Optisch ist die Mod an dem MS-20 in dem Heft wirklich nicht sooo toll, aber ansonsten bin ich eigentlich auch eher ein Fan von Modifikationen, die mehr Nutzwert schaffen.
     
  19. Moogulator

    Moogulator Admin

    Ich finde die Mod eigentlich gut.
    Zwei Tiefpassfilter ist gut, aber etwas unkonventionell ist es nunmal und punkig.

    Der Hinweis ist nur dafür gedacht, dass man sehen kann das dies eine Mod ist.
    hab den so gekauft und mir ist nie bekannt gewesen wer das eingebaut hat, vielleicht kann ich dich ja mal fragen was du da verbaut hast, um es zu erhalten.

    Von mir auch ein :hallo:
    Und ne PN
    Wegen der Familienzusammenführung
     

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