Synthesizer-Magazin Ausgabe 30, ab 23.1.

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Arturia Spark - die bessere Drum-MASCHINE?
Xils Lab Synthix - Der Synthex in Nullen und Einsen? Lohnt das einen Blick?
NI Komplete 8 (II)
OTO Biscuit - Organisierter Krachotto
Marienberg Modularsynthesizer (II)
Flame C3 Knob Recorder
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MakeNoise Réné - Schlauere Sequenzen?
Roland JD990 und JD800 - Von Moskau ferngesteuert und besser? Trotz Alter?
Hamburg Audio Nuklear - Reaktoren voll kalibriert?


Alteisenväter

RCA Synthesizer - Es gab eine Zeit vor Moog & Buchla


Menschen

Skinny Puppy und Modulsynthesizer
MaEasy - Im Namen des Kosmos
und mehr

http://www.synthesizer-magazin.de
 
sieht interessant aus, insb. da ich immer noch ein bisschen über Spark am GASen bin

wurden da auch die Unterschiede zu ähnlichen Produkten (Tribes, Elektron) ausgearbeitet?
 
Ich komm da irgendwie nicht klar. :oops: Ist der Marienberg Artikel nun ne Art Bastelanleitung oder was. Ist ja alles vielleicht lieb gemeint und mag ja auch ganz spannend für wen sein, zu lesen wie viel Arbeit ein Modular-System zu bauen macht. Mir geht das irgendwie zu sehr in unverständliche Details und das was nun spannend zu wissen wäre – worin unterscheiden den sich jetzt die Module von Moog, dotCom, CotK, und co. :? - hab ich nicht gefunden.
Immerhin jetzt kann man hier http://synmag.1a-shops.eu/ die Teile bestellen, aber ehrlich warum sollte ich? Der Artikel verleitet mich nicht, schade. :sad:

Edit:
Das find ich schon spannender - hab ich im Artikel nicht gelesen oder überlesen :? :
Die Pulsweitenmodulation kann in den Modi CLS/POL erfolgen.
ImModus CLS wird das Verhältnis zwischen der positiven und der negativen Halbwelle gesteuert. Die Summe ist immer 100%. Also z.B. 50:50 oder 90:10.
POL bedeutet, dass die positive und die negative Halbwelle einzeln moduliert werden können. Das Verhältnis bleibt immer 50:50, aber innerhalb der 50% kann die Dauer der negativen oder positiven Auslenkung gesteuert werden. Das hat in der Praxis einen treppenförmigen Signalverlauf zur Folge, der wiederum klanglich anders wahrgenommen wird, als eine normale Pulswelle.

Überhaupt die Beschreibung der Module ist schon Interessanter ;-)
 
Moogulator schrieb:

Hallo
na, da hast Du ja "nette" Empfehlungen im Heft, wo ist die nächste Bank? :phat:

zu: Pionierinnen der Elektr. Musik:

Gestern kam das Heft und wie der Zufall es so will hatte ich gerade meine ganzen Walter/Wendy Carlos - Werke "mp3-isiert".
Damit ich die Cover nicht scannen muss, versuchte ich sie aus dem Netz zu ziehen und dabei sah ich, dass das 4-CD Box Set
* Switched On Bach
*Switched On Bach II
*Well Tempered Synthesizer
*Switched On Brandenburgs

bei Amazon gebraucht für 207 Euro zu haben ist (2 Exemplare) Auweia! :shock:

Dann noch ein Wort zu dem "Buch" mit dem Titel "Für Augen und Ohren".
Eigentlich war das kein reguläres Buch sondern sowas, was man auch Katalog nennt den es begleitend für viele Kunstausstellungen gibt. Damals gab es in Berlin eine Vielzahl von sehr unterschiedlichen Projekten, alle mit dem Oberthema "elektronische Musik". So fanden u.a. zahlreiche Konzerte statt, es gab Ausstellungen und wir referierten einen Tag vor verschiedenen Schulklassen, die die Akademie der Künste besuchten, über das Arbeiten mit Synthesizern. (mit Vorführungen usw) Das Ganze Projekt war wirklich Super, es wäre toll, wenn es sowas in der Art immer wieder einmal geben würde. Das das Heft, das Buch, der Katalog inzwischen auch über 70 Euro kostet, hat mich allerdings nicht überrascht. "Ausstellungskataloge" haben eine begrenzte Auflage und werden schnell zu Sammlerstücken.

Zu Pond:
die als Pioniere zu bezeichnen halte ich für gewagt. Im "Osten" gab es ja auch noch Rainhard Lakomy, der war eine Zeitlang recht aktiv. Anders als die meisten anderen DDR-Musiker hatte er sogar einen Pass und so besuchte er uns oft im Musikladen, kaufte gebrauchtes Zeug von Tangerine Dream iusw. Die Gruppe Pond, ich bekam damals deren Platten von einem Rostocker Brieffreund nach Westberlin geschickt, fand ich immer etwas fad weil die eigentlich alles kopierten. Ich meine nicht nachspielen, sie hatten irrgendwie keinen eigenen Stil, lehnten sich zu stark an ihre Vorbilder aus'm Westen an. Naja, natürlich auch das: Geschmackssache :)
 
island schrieb:
Ich komm da irgendwie nicht klar. :oops: Ist der Marienberg Artikel nun ne Art Bastelanleitung oder was. Ist ja alles vielleicht lieb gemeint und mag ja auch ganz spannend für wen sein, zu lesen wie viel Arbeit ein Modular-System zu bauen macht. Mir geht das irgendwie zu sehr in unverständliche Details und das was nun spannend zu wissen wäre – worin unterscheiden den sich jetzt die Module von Moog, dotCom, CotK, und co. :? - hab ich nicht gefunden.
Immerhin jetzt kann man hier http://synmag.1a-shops.eu/ die Teile bestellen, aber ehrlich warum sollte ich? Der Artikel verleitet mich nicht, schade. :sad:

Edit:
Das find ich schon spannender - hab ich im Artikel nicht gelesen oder überlesen :? :
Die Pulsweitenmodulation kann in den Modi CLS/POL erfolgen.
ImModus CLS wird das Verhältnis zwischen der positiven und der negativen Halbwelle gesteuert. Die Summe ist immer 100%. Also z.B. 50:50 oder 90:10.
POL bedeutet, dass die positive und die negative Halbwelle einzeln moduliert werden können. Das Verhältnis bleibt immer 50:50, aber innerhalb der 50% kann die Dauer der negativen oder positiven Auslenkung gesteuert werden. Das hat in der Praxis einen treppenförmigen Signalverlauf zur Folge, der wiederum klanglich anders wahrgenommen wird, als eine normale Pulswelle.

Überhaupt die Beschreibung der Module ist schon Interessanter ;-)

Hallo Island,
ich verstehe das, aber der Grund des Beitrags war zu erklähren WARUM wir etwas bauen und warum wir es so machen. und zu erklähren warum wir bestimmte Dinge nicht umsetzen. Dabei sind einzelne technische Details zu aufwendig um sie zu erleutern. Z.B gibt es direkte zusammenhänge zwischen Latenzzeiten unserer Sequenzer mit der oben erwähnten Polarity PWM. Nur soviel: nicht nur die beiden Pulsbreiten sind spannungssteuerbar sondern auch ihre Pegel und das für jede periode des VCOs separat, aber mit einem expansionsmodul zum VCO nicht nur für den positiven und negativen Bereich sondern für bis zu 5 bzw 16 segmente pro Periode wobei jeweils einstzbereich, pegel und Polarität der Teilpulse sowie deren Anstieg in echtzeit spannungsgesteuert regelbar sind. Damit ergeben sich bis zu 64 Steuerspannungen pro Periode des VCOs wobei die Periodenanzahl bis zum nächsten wechsel einstellbar ist. 98% der ergebnisse sind musikalisch nicht brauchbar aber die restlichen 2% eröffnen enorme Möglichkeiten, da die resultierende schwingungsform rückgekoppelt einzelne Parameter beeinflußt. Und das ist nur ein winziger Bereich. Derart ausführliche beschreibungen würden den Rahmen des Magaziens sprengen weshalb wir immer Gespräche vorziehen, fast immer tel. erreichbar sind und in allen Foren ohne synonym auftreten, einfach damit wir einen Kontakt zu den Nutzern bekommen.
Steffen Marienberg
 
island schrieb:
Ich komm da irgendwie nicht klar. :oops: Ist der Marienberg Artikel nun ne Art Bastelanleitung oder was. Ist ja alles vielleicht lieb gemeint und mag ja auch ganz spannend für wen sein, zu lesen wie viel Arbeit ein Modular-System zu bauen macht. Mir geht das irgendwie zu sehr in unverständliche Details und das was nun spannend zu wissen wäre – worin unterscheiden den sich jetzt die Module von Moog, dotCom, CotK, und co. :? - hab ich nicht gefunden.

Hallo
Eigentlich war das auch mein Eindruck. Ok, ich bin kein Entwickler und kann deshalb mit solchen Details nichts anfangen. Dann habe ich aber doch weitergelesen weil ich merkte, dass es bei Marienberg genauso "verrückt" zugeht wie es einst bei Hans-Peter Baumann (BME) war. Ich meine die Sache mit den endlosen Versuchsreihen um eine Schaltung zu optimieren, den wahnwitzigen Aufwand aus sowieso schon hochwertigen Bauteilen noch die genausten herauszusuchen damit sie an kritischen Stellen verbaut werden können usw. Ich hoffe nur, dass es nicht wie bei BME läuft: Die extreme Präzision können viele gar nicht einschätzen und maulen am Ende dann über hohe Preise. Es ist heute ein geschäftliches Risiko, hochwertige Module anzubieten. Am Ende kann man nicht das verlangen, was wirklich nötig wäre und wird für's Engagement auch noch "geschlagen" weil auch Lieferzeiten ein Problem sind.
In so fern erinnerte mich der Artikel an so ein paar "Spinner"....wenn alle im Garten hocken, ein paar Biere trinken und tote Tiere auf den Grill werfen während BME-Baumann und MFB-Fricke auf der Hollywoodschaukel sich je an einem Bier festhalten und bei der Diskussion um das perfekte Rauschen stundenlang in fernen Galaxien kreisen ;-)
Solche Leute braucht's...... aber man sollte sie unter sich lassen ;-)
 
St Marienberg schrieb:
Derart ausführliche beschreibungen würden den Rahmen des Magaziens sprengen weshalb wir immer Gespräche vorziehen, fast immer tel. erreichbar sind und in allen Foren ohne synonym auftreten, einfach damit wir einen Kontakt zu den Nutzern bekommen.
Steffen Marienberg

...trotzdem: Hut ab, ich bin neugierig geworden !
 
St Marienberg schrieb:
Hallo Island,
ich verstehe das, aber der Grund des Beitrags war zu erklähren WARUM wir etwas bauen und warum wir es so machen. und zu erklähren warum wir bestimmte Dinge nicht umsetzen. Dabei sind einzelne technische Details zu aufwendig um sie zu erleutern.

Ja, das macht schon Sinn, keine Frage ;-) Mir ging es dann nur zu weit und ich hab einfach den Faden (roten oder so) verloren. Bin halt an (fast) allem hinter der Frontplatte nicht sooo interessiert. :floet:

St Marienberg schrieb:
Z.B gibt es direkte zusammenhänge zwischen Latenzzeiten unserer Sequenzer mit der oben erwähnten Polarity PWM. Nur soviel: nicht nur die beiden Pulsbreiten sind spannungssteuerbar sondern auch ihre Pegel und das für jede periode des VCOs separat, aber mit einem expansionsmodul zum VCO nicht nur für den positiven und negativen Bereich sondern für bis zu 5 bzw 16 segmente pro Periode wobei jeweils einstzbereich, pegel und Polarität der Teilpulse sowie deren Anstieg in echtzeit spannungsgesteuert regelbar sind. Damit ergeben sich bis zu 64 Steuerspannungen pro Periode des VCOs wobei die Periodenanzahl bis zum nächsten wechsel einstellbar ist. 98% der ergebnisse sind musikalisch nicht brauchbar aber die restlichen 2% eröffnen enorme Möglichkeiten, da die resultierende schwingungsform rückgekoppelt einzelne Parameter beeinflußt. Und das ist nur ein winziger Bereich. Derart ausführliche beschreibungen würden den Rahmen des Magaziens sprengen weshalb wir immer Gespräche vorziehen,
Na ja, das hört sich echt spannender an :P Was mich schon ins grübeln bringt, doch noch nach Frankfurt zu kommen. :roll:
St Marienberg schrieb:
fast immer tel. erreichbar sind und in allen Foren ohne synonym auftreten, einfach damit wir einen Kontakt zu den Nutzern bekommen.
Steffen Marienberg

Das ist doch mal ein Wort :P


Bin halt an (fast) allem hinter der Frontplatte nicht sooo interessiert.
Und da fällt mir doch glatt was zu "Hinten" ein: Wie sieht das mit Energiezufuhr aus, wenn ich so ein Modul von Euch in mein System (dotCom/CotK) verbauen wollte?
 
island schrieb:
St Marienberg schrieb:
Hallo Island,
ich verstehe das, aber der Grund des Beitrags war zu erklähren WARUM wir etwas bauen und warum wir es so machen. und zu erklähren warum wir bestimmte Dinge nicht umsetzen. Dabei sind einzelne technische Details zu aufwendig um sie zu erleutern.

Ja, das macht schon Sinn, keine Frage ;-) Mir ging es dann nur zu weit und ich hab einfach den Faden (roten oder so) verloren. Bin halt an (fast) allem hinter der Frontplatte nicht sooo interessiert. :floet:

St Marienberg schrieb:
Z.B gibt es direkte zusammenhänge zwischen Latenzzeiten unserer Sequenzer mit der oben erwähnten Polarity PWM. Nur soviel: nicht nur die beiden Pulsbreiten sind spannungssteuerbar sondern auch ihre Pegel und das für jede periode des VCOs separat, aber mit einem expansionsmodul zum VCO nicht nur für den positiven und negativen Bereich sondern für bis zu 5 bzw 16 segmente pro Periode wobei jeweils einstzbereich, pegel und Polarität der Teilpulse sowie deren Anstieg in echtzeit spannungsgesteuert regelbar sind. Damit ergeben sich bis zu 64 Steuerspannungen pro Periode des VCOs wobei die Periodenanzahl bis zum nächsten wechsel einstellbar ist. 98% der ergebnisse sind musikalisch nicht brauchbar aber die restlichen 2% eröffnen enorme Möglichkeiten, da die resultierende schwingungsform rückgekoppelt einzelne Parameter beeinflußt. Und das ist nur ein winziger Bereich. Derart ausführliche beschreibungen würden den Rahmen des Magaziens sprengen weshalb wir immer Gespräche vorziehen,
Na ja, das hört sich echt spannender an :P Was mich schon ins grübeln bringt, doch noch nach Frankfurt zu kommen. :roll:
St Marienberg schrieb:
fast immer tel. erreichbar sind und in allen Foren ohne synonym auftreten, einfach damit wir einen Kontakt zu den Nutzern bekommen.
Steffen Marienberg

Das ist doch mal ein Wort :P


Bin halt an (fast) allem hinter der Frontplatte nicht sooo interessiert.
Und da fällt mir doch glatt was zu "Hinten" ein: Wie sieht das mit Energiezufuhr aus, wenn ich so ein Modul von Euch in mein System (dotCom/CotK) verbauen wollte?

Sag uns nur was du für ein System hast und wir machen dir das Adapterkabel fertig. Da wir höhere Kabelquerschnitte für die stromversorgung benutzen als üblich und stellenweise sensorleitungen zu einzelnen Modulen mitführen, benutzen wir andere Steckverbinder.
Steffen Marienberg
 
St Marienberg schrieb:
Sag uns nur was du für ein System hast und wir machen dir das Adapterkabel fertig. Da wir höhere Kabelquerschnitte für die stromversorgung benutzen als üblich und stellenweise sensorleitungen zu einzelnen Modulen mitführen, benutzen wir andere Steckverbinder.
Steffen Marienberg

Wow, ich glaub ich muss das rechnen anfangen ;-) Ich komm darauf zurück :school:
 
St Marienberg schrieb:
ich verstehe das, aber der Grund des Beitrags war zu erklähren WARUM wir etwas bauen und warum wir es so machen
Mal in die Rund gefragt (nicht Dich Steffen): Interessiert das? Ich schreibe doch auch nicht in der Zeitung, WARUM ich meine Wohnung sorgfältigst Grün mit einem Damasthaarpinsel anstreiche, ob gleich ich auch einfach grün über die Rauhfaser drüberrollern könnte.
 
Kenne den neuen Artikel noch nocht, aber bei Teil eins hab ich mir nur gefragt was das ganze ueberhaupt soll, ein Erfahrungsbericht? Gibt es die Module zu kaufen? Welche Module gibt es ueberhaupt? Selbst fuer mich als Detail-Nerd fand ich den Artikel muehsam zu lesen und uninteressant. Sorry.
 
florian_anwander schrieb:
St Marienberg schrieb:
ich verstehe das, aber der Grund des Beitrags war zu erklähren WARUM wir etwas bauen und warum wir es so machen
Mal in die Rund gefragt (nicht Dich Steffen): Interessiert das? Ich schreibe doch auch nicht in der Zeitung, WARUM ich meine Wohnung sorgfältigst Grün mit einem Damasthaarpinsel anstreiche, ob gleich ich auch einfach grün über die Rauhfaser drüberrollern könnte.
Na ja, in "Schöner Wohnen" vielleicht schon :mrgreen:
Aber im Ernst, so falsch ist das garnicht, mir war es "nur" zu viel "Löt-technik" (wenn ich das so sagen darf ;-) ) da komm ich halt nicht mit. Und mir fehlten mehr Aussagen was das bringt.
 
Ich finde es schon sehr interessant, warum jemand ein Gerät so entwickelt und nicht anders. Warum er eine Funktion einbaut und dafür eine andere weglässt. Für die meisten Firmen/Hersteller ist die Antwort auf diese Fragen klar, Wirtschaftlichkeit steht da an erster Stelle. Wenn man das Thema aber philosophisch angeht ist das in meinen Augen schon einen Artikel im SynMag wert. Zumal ich bei Steffen und Holger jedes mal erst nach stundenlangem Fachsimpeln den Laden wieder verlassen habe :) Ich empfinde sowas als bereichernd in unserer auf Profit ausgelegten Gesellschaft.
 
Dem stimme ich inhaltlich vollkommen zu, dennoch empfand ich den artikel als unbefriedigend. Eine kurze einleitung worums denn hier geht wuerde das warum vlt spannender machen.
 
Na, vielleicht kann man ja einfach beim nächsten Mal die hier vermissten Elemente einfügen. Dann wäre doch allen geholfen?

Ansonsten ist es für uns als Magazin schon wichtig, Feedback aus vielen Ecken (Real Life, Forum, Freak & Nerds, Sammler, Produzenten, und so weiter) zu bekommen. Dann kann man das sicher optimieren.
 
florian_anwander schrieb:
Mal in die Rund gefragt (nicht Dich Steffen): Interessiert das? Ich schreibe doch auch nicht in der Zeitung, WARUM ich meine Wohnung sorgfältigst Grün mit einem Damasthaarpinsel anstreiche, ob gleich ich auch einfach grün über die Rauhfaser drüberrollern könnte.
Mir ist das als Anwender eigentlich auch völlig egal, warum dort welche technische Lösungen angewandt werden.
Für mich ist nur eines wirklich wichtig: Wie das am Ende aus den Lautsprechern tönt, wo die klanglichen Unterschiede zum Wettbewerb liegen.
Erst danach kann ich doch entscheiden, ob ich noch ein weiteres hochwertiges Filter in meinem System benötige oder ein anderes dafür ausbaue.

Studio2011-83.jpg


Ich bin bereits ziemlich satt und verwöhnt, gegen Module von PPG, Roland 700 und Moog muß man ja auch erstmal anstinken können. Ich denke mal, das Marienberg in der gleichen Liga mitspielen kann, denn zumindest liest es sich so. Bin jedenfalls mal gespannt, wie der Sound dann ist, nur darum gehts.

Spezalstecker finde ich jedenfalls ziemlich doof, da sich CotK und Dotcom quasi schon als Standard im 5HE Bereich etabliert haben. Klaro, ich kann ein Kabel mit dazu ordern, aber weiß ich denn, ob ich das Modul innerhalb des Systems einmal umschraube? Ich habe mehrere verschiedene Netzteile eingebaut und da ist die Lösung von Moonmodular eigentlich ideal, die machen das einfach für beide systeme passend. Wichtig auch, wenn man ein Modul gebraucht kaufen möchte oder es mal verkaufen will. Da sollte man mal drüber nachdenken.
 
snowcrash schrieb:
Dem stimme ich inhaltlich vollkommen zu, dennoch empfand ich den artikel als unbefriedigend. Eine kurze einleitung worums denn hier geht wuerde das warum vlt spannender machen.

Hallo zusammen,

ja es stimmt, dass wir immer mal wieder neue Ideen für Artikel ausprobieren. Oft bekammen wir zu hören; "Schreibt doch mal Hintergrundinformationen" oder "Interessant wäre ein Interview mit dem Entwickler" und daher kam die Idee, es hier einmal ausführlich zu versuchen. Wir bedauern, wenn die Artikel nicht den gewünschten Anklang fanden. Vielleicht ist es ein Trost, wenn der nächste Artikel sich konkret mit dem ersten Modul beschäftigt (VCO) und genau auf die Möglichkeiten eingeht, die sich aus der hochwertigen Konstruktion ergeben.

Sollen wir in Zukunft generell Artikel, die sich mit der Entwicklung von Synthesizern befassen, lieber wieder reduzieren?

Grüße an Alle
 
SynMag schrieb:
Sollen wir in Zukunft generell Artikel, die sich mit der Entwicklung von Synthesizern befassen, lieber wieder reduzieren?
Welche andere Zeitschrift berichtet hautnah über die Entwicklung von Synths?
So gesehen vielleicht nicht schlecht, wenn weiterhin darüber berichtet wird.
Evtl. reicht es aus, den Text - wie weiter oben bemängelt - noch etwas allge-
meinverständlicher zu verfassen, so dass auch nichtlötkolbenschwingende Musiker
mithalten können.
 
Vielleicht ist es ja auch so, dass man es ANDERS will als wir es machen. Wenn das so ist, einfach reingeben, …
Kann ja auch sein. Dieser Artikel war ja sehr technisch, nicht all zu klanglich-musikalisch, da geht oder ginge auch mehr. Gibt für alle Dinge ja ein Sowohl-Als-Auch.
 
SynMag schrieb:
Wir bedauern, wenn die Artikel nicht den gewünschten Anklang fanden.

Sollen wir in Zukunft generell Artikel, die sich mit der Entwicklung von Synthesizern befassen, lieber wieder reduzieren

Bei mir fand der Artikel Anklang, ich finde ihn spannend und informativ. Ich will keine "billigen" einerlei Labereien. Da gibt es genug der so genannten Fachmagazine :heul:

Nein, ja nicht reduzieren! Bitte mehr davon, ich freu mich schon darauf :phat:
 
abbuda schrieb:
SynMag schrieb:
Wir bedauern, wenn die Artikel nicht den gewünschten Anklang fanden.

Sollen wir in Zukunft generell Artikel, die sich mit der Entwicklung von Synthesizern befassen, lieber wieder reduzieren

Bei mir fand der Artikel Anklang, ich finde ihn spannend und informativ. Ich will keine "billigen" einerlei Labereien. Da gibt es genug der so genannten Fachmagazine :heul:

Nein, ja nicht reduzieren! Bitte mehr davon, ich freu mich schon darauf :phat:

+1 :supi:
 
SynMag schrieb:
Oft bekammen wir zu hören; "Schreibt doch mal Hintergrundinformationen" oder "Interessant wäre ein Interview mit dem Entwickler" und daher kam die Idee, es hier einmal ausführlich zu versuchen. Wir bedauern, wenn die Artikel nicht den gewünschten Anklang fanden. Vielleicht ist es ein Trost, wenn der nächste Artikel sich konkret mit dem ersten Modul beschäftigt (VCO) und genau auf die Möglichkeiten eingeht, die sich aus der hochwertigen Konstruktion ergeben.

Sollen wir in Zukunft generell Artikel, die sich mit der Entwicklung von Synthesizern befassen, lieber wieder reduzieren?

Grüße an Alle

Mag sein, das sich einige auch für Hintergrundinfos interessieren, ich gehöre da jedoch nicht dazu. Vielleicht war das zu sehr im Detail.
Den ersten Artikel fand ich sehr anstrengend, extrem langatmig, da seid ihr einfach nicht auf den Punkt gekommen. Ich hab mehrfach neu angesetzt und dennoch nix verstanden. Außerdem wußte ich garnicht, um welche Module es überhaupt geht. Keine gescheiten Fotos, wo man mal was erkennen kann, zu wenig Infos über die Module selber (große Bilder sind sexy...).
 


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