Synthstrom Audible - Deluge Groovebox/DAW Replacement

klangsulfat

Nein-Voter
Roland Treiberupdates - hab ich noch nie von gehört. Machen die nicht. Daher - alles bald nicht mehr nutzbar im Rechner per USB, wie beim V.


Hey Catalina!
Ich habe mein(e) Lektion(en) gelernt: Roland-Geräte, die nicht class-compliant sind, kaufe ich nicht mehr. Am meisten hat mich das bei der SonicCell geärgert, weil dieses Teil ohne aktuellen Treiber 50% seines Funktionsumfangs verliert.

Zurück zum Deluge:

Im Newsletter ist ein Producer Guide angekündigt. Ich hab von diesem Menschen schon den Guide zum Digitakt als PDF gekauft. Der ist sehr brauchbar und hat nur ein paar Euros gekostet. Da das Deluge-Manual nach wie vor scheiße ist, ist die Anschaffung mit ziemlicher Sicherheit ein No Brainer.

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klangsulfat

Nein-Voter
Hier die aktualisierte Liste der Devices, die im MIDI-Host-Mode funktionieren (Quelle: FB Deluge Beta-Gruppe):
  • Akai APCmini
  • Akai APC40 MK2
  • Akai LPK25
  • Akai MPD218
  • Akai MPK 249
  • Akai MPK Mini (1st Generation)
  • Akai MidiMIX
  • Alesis qx25
  • Alesis V49
  • Arturia Keystep (NB: USB midi input works great. Deluge will sync to internal clock of Keystep. Keystep still requires CV clock when trying to use the deluge clock.)
  • Arturia Microfreak
  • Arturia Microlab
  • Arturia Minilab Mk I
  • Arturia Minilab Mk2.
  • Axoloti+MTM
  • Behringer X-Touch Mini
  • C-thru-music AXIS-49
  • CraftRhythm - Modal
  • Craft Synth 2.0
  • DSI Rev2
  • Faderfox (UC-4)
  • FaderFox PC4
  • IK Multimedia iRig Pads
  • Joué
  • Keith McMillen BopPad
  • Keith Mc Millen K Board
  • KeithMcMillen QuNeo
  • Kenton KILLAMIX-MINI
  • Korg nanoKEY Studio
  • Korg nanoKEY2
  • Korg microKEY Air 37
  • Korg microKontrol
  • Korg Minilogue XD
  • Korg Monologue
  • Korg Padkontrol KPC1
  • Launchpad Pro (NB: sometimes, not 100% yet)
  • Launch control XL (NB: if plugged into Deluge after booting with another USB-MIDI device)
  • LinnSrument
  • M-Audio Keystation 49e
  • Modal Skulpt
  • Moog Grandmother
  • NDLR
  • Nektar Panorama P6
  • Nord Lead A1
  • Novation Circuit
  • Novation Circuit Mono Station
  • Novation SL MK2 49 key
  • Roland A01
  • Roli Seaboard Rise - tested in Piano mode
  • Roli Seaboard Block
  • Roli Lighpad M - tested in note mode set to single channel MIDI
  • Sensel Morph
  • Teenage Engineering OP-Z & OP-1
  • UNO synth
  • V-meter
  • Xkey Air25
  • Yamaha Reface
 
Zuletzt bearbeitet:

ACA

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Mein Deluge ist kürzlich durch ein Missgeschick ein Stockwerk tiefer durch eine Bodentüre gefallen. Fallhöhe waren so 2 Meter. Mehrere Holzecken sind leicht eingeschlagen. Sonst hat das Gehäuse aber guten Widerstand geleistet. Ist nichts verbogen oder abgebrochen.
Nur Starten wollte der Deluge nicht mehr.
Hatte aber schon einen Verdacht. Nach dem öffenen des Deluge hat es sich Bestätigt, das einzige Problem war das die Batterie herausgerutscht war. OK, die Batterie-Kontakt-Lasche war auch verbogen. Ein bisschen gegendrücken und die Lasche war wieder in Position.

Jetzt funktioniert der Deluge wieder.

Also, unfreiwilliger Falltest bestanden.
 

klangsulfat

Nein-Voter
Ist ja auch nicht viel drin, das kaputt gehen kann. Worst Case wäre ein Platinenbruch oder ausgerissene Encoder. Das Blechgehäuse ist wirklich extrem massiv, ich habs beim Tausch gegen das 3.0-Panel gesehen. Die Holzteile kannst du übrigens im Webshop von Synthstrom als Ersatzteile ordern.
 

gerwin

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Mich würde interessieren, was an euren Midiports hängt.
Ich mach mal den Anfang:
Midi In : meistens gar nichts , weil ich noch unentschlossen bin.
Midi Out : wechselweise Blofeld oder Neutron

Würde mich freuen, wenn ihr mitmacht.
 

highsiderr

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Midi in : ab und zu die Bassstation 2
Midi usb : Behringer xtouch mini
Midi Out : Deepmind 12d/Waldorf Blofeld/Access Virus/x0xb0x/tt 303 Mk2/ab und zu ML303/Sh01a/Behrimoog /Volca FM/Behringer RD8/Novation Bassstation 2
 

highsiderr

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Funktioniert aber erst ab Deluge FW3.0 und du musst ein extra Netzteil am Deluge anstecken.
Und im moment funktioniert es nur als USB midi in.
 
Zuletzt bearbeitet:

noir

( ͡° ͜ʖ ͡°)
In: LinnStrument (Welches den Deluge momentan öfter einfrieren lässt und andere lustige Bugs triggert), Keith McMillen Softstep und manchmal die Rytm als Masterclock (Alle durch einen Kenton MIDI merger)
Out: Prophet 12 und Rev2, Novation Peak, Moog Slim Phatty, Analog Rytm (Wenn sie nicht am In hängt), 1010music Blackbox, LinnStrument
USB ist noch ungenutzt, sehe den Sinn dahinter für die Studioanwendung noch nicht.
 

gerwin

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Hab mal einige Fragen zu dem Midi Host Mode.
Ich bin durch den geringen Platz, der mir zur Verfügung steht, auf wenig Equipment beschränkt, was mich unter anderem auf den Delli brachte. Nun habe ich noch einen Blofeld Desktop im Setup und suche noch einen Spielgefährten mit Tastatur. Der obigen Liste konnte ich ersehen, dass der Korg Monologue für den MIdi Host Mode taugt. Leider hab ich keine präzise Vorstellungen darüber, worin die genauen Vorteile gegenüber der Midi DIN Verbindung liegen. Ist das nun das Nonplusultra oder ist das ein unbedeutendes Feature, welches man zu Gunsten einer größeren Auswahlliste von Synthesizer vernachlässigen kann?
Wenn ich im Midi Host Mode mit dem Monologue den Delli spiele, wie spielt dann der Delli den Monologue? Brauche ich hierfür eine DIN Midi-Verbindung oder geschieht das ebenfalls über das USB-Kabel? Ich bin jedem dankbar, der etwas Licht ins Dunkle bringt!
 

klangsulfat

Nein-Voter
Ich würde den Monologue per DIN-MIDI verbinden. Da weißt du, was du hast ;-) Grundsätzlich kannst du aber den Host Mode und die MIDI-DIN-Buchsen gemeinsam benutzen, also: USB als Eingang, DIN als Ausgang.

Der Host Mode ist aktuell nicht mehr als ein "Nice To Have", z. B. um mal schnell ein MIDI-Keyboard oder einen anderen (class-complianten) Controller per USB an den Deluge anzuschließen. Der Deluge muss am Strom hängen, wenn du den Host Mode nutzen willst. Das untergräbt die Mobilität und macht den Host Mode für mich sehr unsexy. Der USB-Anschluss kann momentan NUR als MIDI-Eingang genutzt werden -- das soll aber lt. Rohan noch ausgebaut werden.
 
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gerwin

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Der Host Mode ist aktuell nicht mehr als ein "Nice To Have", z. B. um mal schnell ein MIDI-Keyboard oder einen anderen (class-complianten) Controller per USB an den Deluge anzuschließen. Der Deluge muss am Strom hängen, wenn du den Host Mode nutzen willst. Das untergräbt die Mobilität und macht den Host Mode für mich sehr unsexy. Der USB-Anschluss kann momentan NUR als MIDI-Eingang genutzt werden -- das soll aber lt. Rohan noch ausgebaut werden.
Danke! Das hat schonmal weitergeholfen. Könnte ein Vorteil auch darin liegen, dass man den Midi DIN Eingang und den USB Eingang parallel betreiben kann und somit keinen externen Merger braucht, wenn man zwei Controller benutzen möchte?
 

highsiderr

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Ich sehe den Vorteil des usb Midihost moduses darin das man den Deluge um Knöpfe und taster erweitern kann die er nicht hat.

Du benötigst weitere Regler um in verschiedenen Spuren Synth parameter (Cutoff/Reso) gleichzeitig zu steuren ohne das man einen Clip gedrückt haben muss ?
Oder du möchtest z.b. innerhalb eines Drumkits einzelne Sounds muten und unmuten ohne in den Drumkit Clip wechseln zu müssen ?
Kein Problem schließe z.b. x-touch mini und co an ,belege die tasten wie du magst und los geht es.
Du kannst aber auch ganze Clips/Scenen starten und stoppen es kommt halt immer darauf an was du machen willst.
Leider gibt es im Moment keine grafische Rückmeldung am Controller da nur Midi-in funktioniert.

Ich habe hier z.b. den Akai APC40MK2 mit dem ist es möglich eine Clipansicht wie in Ableton Nachzubauen.
Nur gibt es wie schon oben geschrieben leider keine Grafische Rückmeldung am Controller.

Nur so als Beispiel :
Ich habe hier meist den x-touch mini am Deluge diesen belege ich so ,das ich mit den Encodern die Soundparameter steuere die ich brauche.
Mit der Push funktion der encoder starte und stoppe ich die Clips/Instrumentenspuren in denen die Parameterveränderungen stattfinden.
Die unteren weißen tasten des x-touch belege ich mit Clips die mit Drums zu tun haben auch da hat man mehrere möglichkeiten wie man das Handhaben möchte.
Ist dann alles eingerichtet starte ich Record to Arranger funktion und kann alles in einem ritt als Song aufzeichenen ohne den Deluge überhaupt anfassen zu müssen.

Siehe mein letzter Track auf Soundcloud "what ever will be" der ist genau so entstanden .

Ich finde schon das dass mehr als ein "Nice To Have" ist. Kommt halt darauf an wie und ob man es nutzt.
 
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klangsulfat

Nein-Voter
Die Hoffnung stirbt zuletzt, USB MIDI Out soll ja kommen. Dass der Host Mode im Akku-Betrieb ermöglicht wird, daran glaube ich nicht. Hier fürchte ich, dass das Hardware-Design das nicht zulässt. Ein iPad/iPhone kann man aus diesem Grund ja auch nicht an den Deluge direkt anschließen.
 

highsiderr

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Ja ich denke auch das es an der Hardware liegt dass der Hostmodus nur mit zusätzlichem Netzteil möglich ist.
Müsste man halt eine Powerbank mit schleppen wenn man Mobil damit arbeiten möchte.
 

gerwin

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Ich sehe den Vorteil des usb Midihost moduses darin das man den Deluge um Knöpfe und taster erweitern kann die er nicht hat.

Du benötigst weitere Regler um in verschiedenen Spuren Synth parameter (Cutoff/Reso) gleichzeitig zu steuren ohne das man einen Clip gedrückt haben muss ?
Oder du möchtest z.b. innerhalb eines Drumkits einzelne Sounds muten und unmuten ohne in den Drumkit Clip wechseln zu müssen ?
Kein Problem schließe z.b. x-touch mini und co an ,belege die tasten wie du magst und los geht es.
Du kannst aber auch ganze Clips/Scenen starten und stoppen es kommt halt immer darauf an was du machen willst.
Leider gibt es im Moment keine grafische Rückmeldung am Controller da nur Midi-in funktioniert.

Ich habe hier z.b. den Akai APC40MK2 mit dem ist es möglich eine Clipansicht wie in Ableton Nachzubauen.
Nur gibt es wie schon oben geschrieben leider keine Grafische Rückmeldung am Controller.

Nur so als Beispiel :
Ich habe hier meist den x-touch mini am Deluge diesen belege ich so ,das ich mit den Encodern die Soundparameter steuere die ich brauche.

Ich finde schon das dass mehr als ein "Nice To Have" ist. Kommt halt darauf an wie und ob man es nutzt.
Muss man da eigentlich die Funktionen der Buttons für jede Spur einzeln mappen oder mappt man bspw. einmal ADSR in einer Spur, schaltet dann auf eine andere und kann auch dort dieses Mapping nutzen oder muss ich dort neu mappen?
 

offebaescher

neu hier
Jedes mal neu mappen .. leider .. dummerweise geht das auch nicht als Preset.

Der Akai MidiMix sieht ja brauchbar als Deluge Bruder aus.
 
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highsiderr

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Nein das musst du immer einzeln anlernen.
Also regler 1 spur 1 = filter.
Regler 2 spur 3 = Decay u.s.w.

Es wird dann im Song abgespeichert.
Das könnte man nun als Nachteil ansehen.
Ich sehe es eher als Vorteil denn Song Strukturen ändern sich ja von Song zu Song.
Und somit bleibt man flexibel.

Du kannst Natürlich einen Default Song erstellen in dem du alles fertig Gemappt hast aber alle spuren leer sind also keine Noten enthalten.
Diesen kannst du dann ja immer wieder neu laden und als Basis verwenden.
Habe das so noch nicht ausprobiert könnte aber klappen.
 
Zuletzt bearbeitet:

highsiderr

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Du hast recht beim Preset wechsel ist das Mapping dann futsch.

Übrigens Play/Stop u.s.w. kann man über das Settings Menü anlernen das bleibt dann auch erhalten.
 

offebaescher

neu hier
Also Akai Midimix und Novation Lauch controll XL laufen bestimmt gut mitm deluge.
Ich hab mit meinem Pocketdail nur mal mit dem deluge rumgespielt .. ich nehm meist klassisch nur die knöbbe am deluge.
Hab auch gar kein platz mehr ;-) nur wegen Behringer.. alles vollgerammelt
 

gerwin

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So wie ich mir das vorstelle, bräuchte ich eigentlich ein Keyboard mit 16 Endlosknöpfen oder mehr und ebenso vielen Bänken, damit ich die Bänke den Spuren zuordnen kann, um dann innerhalb der Spuren immer die gleichen Knöpfe für die gleichen Funktionen zu mappen. Dann könnte man die Knöpfe mit Aufkleber oder einem Overlay versehen und gut ist. Ein paar Knöpfe über alle Spuren zu streuen ist für Performance Zwecke bestimmt ausreichend aber ungenügend, wenn man sich das Erstellen von Sounds erleichtern möchte.

Wird beim Duplizieren von Spuren auch das Mapping dupliziert? Besteht dann die Möglichkeit, das Mapping in der vorherig erstellten Spur zu deaktivieren, um in der neuen Spur das Mapping zu verwenden? So könnte man doch bspw. auf Grundlage des Sounds aus der vorangegangenen Spur einen neuen Sound erstellen, ohne dass man durch Aufrufen eines neuen Patches, das Mapping zerschießt.
 

offebaescher

neu hier
echt schrecklich . .neulich meinte jemand zu mir: hier kann man nirgends mehr sein Bier hinstellen!
Der letzte scheiss mit dem Behringer.

Ebend iss ja auch kein BAR ;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
 


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