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MusikTheorie Techno lernen mit ChatGPT oder wie?

MusikTheorie und nerdiges um Musik, Noten, Harmonie
  • #31
Will hier dem @Dripjoe nur nochmal Recht geben!
Alles über Tonleitern und Musiktheorie würde ich persönlich allerdings weglassen
+1
Ich suche mir höchstens mal ne passende Note oder Akkord zu einem bestehenden: Akkord und Konter-Akkord
Punkte 4, 5 und 6 finde ich ganz brauchbar. Alles andere eher weniger.
wieder +1 👍

Trance ist viel melodischer als Techno oder Hard-Techno. Da wird man mit der Notenlehre schon was mit anfangen können, aber allgemein noch viel zu früh um KI zu fragen, wenn noch kein Track/-Skizze steht. Eben ein bestimmtes "Problem" auf das die KI eingehen soll.
 
  • #32
Du sollst Spaß haben und akzeptieren, dass nicht jeder das Talent zu einem Technostar hat. Es haben auch nur ganz wenige das Zeug für einen Grand Slam Sieg im Tennis, und trotzdem gibt's überall Tennisplätze.
Das finde ich sehr schön auf den Punkt gebracht. Müsste man hier mal im Forum ne Umfrage machen wieviele wirklich es zum Profi geschafft haben und wirklich nur von ihrer Musik leben können, vielleicht 0,01% der User?
 
  • #33
Was würde das aussagen?

Jeder, der eine Sportart in einem Verein einfach nur so betreibt, ist kompetitiv unterwegs.

Das lässt sich genauso auch auf Musik übertragen, dem Anspruch an sich selbst und dem Selbstwert.
 
  • #34
Dank bist du nicht der einzige der mit 52 noch am techno schraubt🤣
Wir über 50er haben in den 90ern aber auch die beste Zeit des Techno erlebt und gefeiert 😎👍. Und was sind schon 30 Jahre...
 
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M.i.a.u.: 6efth2318282, marcos, Dripjoe und eine weitere Person
  • #35
Hier mal ganz kurz drei Skizzen, die ich allesamt dieses Jahr gemacht habe. Einmal gefakte 8-Bit Musik, ein Tribal-Chant mit Gedengel und einmal 160 bpm nur mit Sinuswellen und FM. Alles und nix davon ist für mich Techno. Son Quäse kommt halt derzeit bei mir raus... Für einen kompletten Track reicht es irgendwie nie, und bei dem, was da ist, bin ich mir auch nicht sicher.


 
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M.i.a.u.: Kick
  • #36
Moin,
das dritte "stück" finde ich gut und ausbaufähig
 
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M.i.a.u.: 6efth2318282, subsoniq und pulse
  • #37
@emdezet arbeitest Du gerade an einem Track? Könntest uns ja daran in einem neuen Thread teilhaben lassen und immer deinen aktuellen Stand posten.
Habe ich bei meinen letzten Tracks aus der DAW auch so gemacht. Da kannst Du selbst Fragen stellen und bekommst vielleicht zusätzliche Vorschläge und Ideen.
---
edit: die 3 Skizzen....na ja, ich dachte da kommt jetzt was Techno oder Trance-artiges...
 
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  • #38
Ja, ich bin halt irgendwie all over the place. Letztes Jahr habe ich dawless was Chilligeres mitgeschnitten…

Aber komm, is ja alles zum Glück nicht wichtig. Ich hab Reaktionen eingefangen zum Experiment, den Bot zu fragen. Ich danke für die Antworten und verdaue.
 
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M.i.a.u.: TommNoise, 6efth2318282, Kick und eine weitere Person
  • #39
Meine Helden von damals sind Hildenbeutel

...spielt Klavier seit der Jugend, hat vor Techno Rock gemacht, und nach Techno Filmmusik... verwendet mehr oder weniger traditionelle Kompositionsmethoden.

Und Pascalis... hm, was denkst du, wenn Du sowas hörst... geht das ganz ohne Theorie und ganz ohne Plan, was überhaupt rauskommen soll? Hint: Er hat ja auch erfolgreich diverse Firmen gegründet.

Du suchst also andere Beispiele zur Orientierung / zum Vergleich :) Und ja, die gibt es genauso.
 
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M.i.a.u.: sllk
  • #40
Oha, Missverständnis. Ich war nach meinem Lieblingsproduzenten gefragt worden. Dass ich sowas wie Earth Nation oder die Sven Väth Alben in diesem Leben nicht mehr einhole, ist mir klar. Aber Humate „3.1“ ist ja zB eigentlich technisch nicht hoch komplex. Trotzdem krieg ich sowas nicht hin. Wenn ich versuche, es nachzubauen, klingt es wie aus schimmligem Holz.

 
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M.i.a.u.: Kick
  • #41
Natürlich. "Lieblings" mit "Vorbild" verwechselt. Ich gelobe demnächst das Lesen zu erlernen.
 
  • #42
Ich finde der Titel ist irreführend.
Techno lernen??? 4/4 und gib ihm, Hört sich blöde an, aber isso! Der Text von ChatG ist ein guter Anhaltspunkt denn wenn es etwas zu lernen gibt ist es Harmonie, Notenlehre und Arrangement. Damit gleichzusetzen, genauso wichtig und mir absolut unverständlich das es überhaupt nicht erwähnt wird, ist da m.E. zu lernen die Geräte der Wahl zu bedienen! Stichwort Klangsynthese.
Der Rest ist Geduld und Spucke oder halt zufälliger LuckyPunch. Meine linke Hand weiss auch wie man einen Bleistift bedient, nur sieht das Ergebnis nicht unbedingt berauschend aus;)

Ich bin da ganz bei @Christoph1972 lass dich einfach treiben, lerne dadurch deine Geräte/DAW zu bedienen stöbere fleißig bei Harmonie und Notenlehre. Das hilft meiner Meinung nach viel mehr als von irgendwelchen Leuten Tracks zu konsumieren, Entschuldigung zu „sezieren“(wobei das ein netter Nebeneffekt ist der sich zwangsläufig automatisch einstellt).
Wenn man verstehst was bei gewissem Gear so und so passiert, es flüssig bedient werden kann, dann begreift man schon dadurch alleine wie etwas technisch umgesetzt wurde.

Meine persönliche Empfehlung daher, um Techno zu „machen“ wäre neben Harmonie und Notenlehre ne Groovebox oder einen DAW Controller oder 2-3Synths mit Drummi zuzulegen, das alles richtig aufzusagen bis man nachts davon träumt aka im Schlaf bedienen kann. Der Rest kommt dann schon von ganz alleine. Sicherlich hier und da auch ziemlich frustrierend aber irgendwie irgendwann macht’s klick im Nüschel…..und dann, dann plötzlich fühltet Du es „TECHNO“

Viel Spaß auf deiner Reise!
 
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M.i.a.u.: TommNoise und Kick
  • #43
Wenn man verstehst was bei gewissem Gear so und so passiert, es flüssig bedient werden kann, dann begreift man schon dadurch alleine wie etwas technisch umgesetzt wurde.
Das hat schon den ein oder anderen Aha-Effekt verursacht! 👍
Ja, ich bin halt irgendwie all over the place.
Ist doch nicht schlimm. Gerade dawless macht es so viel Spaß verschiedene Sachen auszuprobieren, auch verschiedene Musikrichtungen.
Aber komm, is ja alles zum Glück nicht wichtig. Ich hab Reaktionen eingefangen zum Experiment, den Bot zu fragen. Ich danke für die Antworten und verdaue.
Du hast ja alle Zeit der Welt.

Ich finde an den Reaktionen hier merkt man auch, dass die Leute gerne behilflich sein möchten.
---
Mein Weg war, dass ich lernen musste erstmal eine gute Kick hinzubekommen. Bei mir war immer zu wenig Druck/Punch dahinter und im Low-End war es leer.
Wenn die Kick steht, 4/4 und fertig? Nicht immer. Es gibt auch Rumble-Kicks / Side-Kick, die mal einsetzt, vielleicht mit Probability.

Als nächstes brauchts einen Bass, der passend mitwummert. Wie man allein diese beiden Dinge, Kick & Bass hinbekommt, ist trotz hören von sehr vielen Referenztracks, immer noch eine Daueraufgabe für mich. Es klappt zwar deutlich besser, seit ich bei dawless am Anfang Friture habe mitlaufen lassen, so lange ich an Kick und Bass geschraubt habe, aber jetzt in der DAW ist das deutlich einfacher.

Nach den beiden Sachen baue ich mir meine Hats und Percussion. Eine Hi-Hat Spur reicht bei mir da niemals. Auch wenn open und closed in einer Spur wären, was ich nie mache.
Danach suche ich mir einen passenden Synth für melodische Sequenzen.

Manchmal fange ich mit der Kick an, manchmal zuerst mit dem Bass und manchmal habe ich anfangs erst Lust auf Synth-Sounds und fange halt erst da an. Meist entsteht die Idee auch an diesem Punkt.

Kann nur nochmal empfehlen, den nächsten Track in der Entstehung einfach mal im Forum zu dokumentieren. Sag nur noch welches Equipment Dir zur Verfügung steht und los geht's! :grin: Es kann nur besser werden, zumindest nimmt man meist etwas für sich mit...
 
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M.i.a.u.: martindirk
  • #44
Ich finde an den Reaktionen hier merkt man auch, dass die Leute gerne behilflich sein möchten.
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Kann nur nochmal empfehlen, den nächsten Track in der Entstehung einfach mal im Forum zu dokumentieren. Sag nur noch welches Equipment Dir zur Verfügung steht und los geht's! :grin: Es kann nur besser werden, zumindest nimmt man meist etwas für sich mit...
Ja, viele hier denken sich rein, stellen die nötigen Rückfragen und wollen helfen. Darum poste ich ja doch immer wieder mal hier.

Equipment ist meistens nur in the Box und zwar Reason 12. Hardware kommt und geht punktuell. Ich gönne dem ganzen Spaß hier maximal einen 1,20 Tisch.

Ich bin üblicherweise auch zufrieden mit Rumdudeln bis ich es selbst gut finde. Wollte halt nur mal gucken, was der Bot sagt. :)
 
  • #45
Nur mal am Rande ein paar Gedanken zu „52 Jahre, dem Altsein, seit Jahrzehnten beschäftigt man sich irgendwie, Techno und früher“.

In den späten 80s, frühen 90s waren bekannte Größen in den frühen 20s mit wenig Verpflichtungen. Da war eine Unsicherheit auf Erfolg und die Lebensumstände in gewissen Maßen vom Risiko überschaubar. Selbst wenn man 3-4 Jahre in die Kariere investiert hatte, wird man nicht so viel Zeit verloren haben, der Start ins bürgerliche Leben, Ausbildung und Co. war möglich. Bei Erfolg konnte man aber den Lebensweg weitergehen, diese Leute sind ja nicht zwingend bei Techno geblieben und haben sich auf einen Job mit musikalischen Hintergrund orientiert.

Die innere Einstellung und auch wie das Elternhaus getickt hatte war ein großer Einfluss. Bei vielen war es vermutlich zu bürgerlich gewesen, diesen Techno-Weg einzuschlagen. Hobbymäßig ist man Ende 20, Anfang 30 angefangen, in der Zeit war man besser vom Budget ausgestattet, Heirat und Kids. . Bang… Musikmachen in den wenigen freien Momenten. Wenn die Kids raus sind, ist man beruflich vielleicht dort, wo viel Verantwortung besteht. Dann hat man zwar Kohle sich locker die Boliden ins aus zu holen, bis man die zeitlich dann verkabeln und spielen kann… man spekuliert dann auf den Ruhestand, mal schauen was dann kommt.

Und trotzdem sollte man sich nicht grämen, es ist wie es ist, ein Luxusproblem. Ich denke aber, wer sich wie der TE mal gezielt Gedenken macht, wie kann man denn einen Schritt weiter kommen, macht ALLES richtig. Dann fragt man halt die KI, man kann sich aber auch mal gezielt Meilensteine setzen oder sich mal fragen ob das „mal einfach was machen und 500 Miniaturstücke und Fragmente auf dem Rechner zu haben“ vielleicht durch „Ich arbeite mal ein Jahr ganz konkret an 10 Stücken“ ersetzt werden kann. Es gibt 1000 andere Ideen, einfach mal für sich was suchen.
 
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M.i.a.u.: martindirk, Braunsen84 und sllk
  • #46
Ich glaube, du möchtest gar kein Techno machen, magst aber die Vorstellung von dir als Technoproduzent.

Wenn man Musik als Hobby betreibt, ist das doch ein Privileg! Genieße es, mach was dir Spaß bereitet. Scheiß auf Genres oder Zeitgeist.

Erfolg in der Musik hängt doch nicht von der Musik alleine oder vom Klang einzelner Instrumente ab. Es muss v.a. richtig vermarktet werden bzw. die richtige Zielgruppe adressiert werden!

Das ganze super erfolgreiche Chartsgedudel finde ich meist nur nervig, dafür fangen 98% meines Umfeldes genau nix mit meiner Musik an. Na und?

Ich will ja was eigenes machen und d.h. dann im Zweifelsfall auch, dass man das erstmal und vielleicht auch immer für sich macht.

Techno ist im Club entstanden und da gehört er m.M. nach auch hin. Wer gar keine Clubs mag oder besucht sollte vielleicht andere Musik machen...
 
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  • Gute Idee
M.i.a.u.: ModernerPurist, martindirk, Kick und eine weitere Person
  • #47
Techno ist im Club entstanden und da gehört er m.M. nach auch hin. Wer gar keine Clubs mag oder besucht sollte vielleicht andere Musik machen...

Ich war seit 1995 auf keiner Technoparty oder Club mehr, mache aber trotzdem Techno, mit Focus auf Club-Musik. Ob meine Musik jemals in einem Club gespielt wird, keine Ahnung, könnte aber sein, da es sogar schon releases gab. ;-)

Einfach machen, Hauptsache man findet es selbst gut, dann passt das schon!
 
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M.i.a.u.: sllk, TommNoise und Kick
  • #48
Hauptsache man findet es selbst gut
Das ist der schwierigste Part, an dem viele oft scheitern. Ich fand meine Sachen eigentlich nie gut genug. Bis heute nicht. Aber wenn man dann im Club / Disco die Sachen gehört hat und die Reaktionen darauf gesehen, dann war alles gut. Oder eben Freunde (denen man vertraut hat), die das super fanden, wenn man das vorgespielt hat. Feedback von Labels, usw. . In Isolation ist es schwieriger. Das Internet ist kein Ersatz für real-life Feedback.
 
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M.i.a.u.: sllk, Braunsen84, Christoph1972 und eine weitere Person
  • #49
Äh ne, ich bin nicht geil auf die Anstecknadel "Technoproduzent", ich will einfach nur auch Techno machen können, der mir selbst gefällt. Dass die Lebensumstände reinspielen mag sogar ein großer Faktor sein. Ich bin die tolle Mischung aus seit der verpickelten Pubertät komplett verkrampft und gleichzeitig gänzlich undiszipliniert. Rauchen, Kiffen, Alkohol - alles aufgehört. :/ Ich fühle die Musik beim Hören, dass es mich zu Tränen rührt, aber ich krieg's bei aller Liebe nicht selbst hin.

Wie dem auch sei. Ich habe ja oben Humate 3.1 verlinkt. Wenn man mich um 3 Uhr nachts weckte und früge "Was ist eigentlich Techno?", würde ich emphatisch auf Humate 3.1 deuten. "Das da. Das ist Techno. Trance sogar. Bevor es Scheiße wurde." Demnach habe ich jetzt einfach mal fokussiert wie noch nie angefangen, das nachzubauen. Ist interessanter als erwartet. Nochmals danke an alle, die mitreden.

 
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M.i.a.u.: Kick und TommNoise
  • #50
Hut ab vor deinem nachbau, der anfang ist gut gemacht. Ich kannte Humate 3.1 gar nicht, ist aber jetzt nicht das einfachste zum nachbauen.
Techno steht für mich für das wiederkehrende, das ist hier aber nur grundgerüst, obendrauf kommt ja die eher trancige komposition die sehr ausgefeilt ist und jede frequenz harmoniert und sich ergänzt... denke das hat damals ein talentierter musiker gemacht,

deinen nachbau finde ich gut, denke du bist bei deinem rum wuseln schon weit gekommen
 
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M.i.a.u.: martindirk
  • #51
So, nachdem ich diese Woche fast ne Behringer* TD-3 und eine Roland TR-8 auf Kleinanzeigen gekauft hätte, habe ich zuerst nochmal in meinem Arsch nachgesehen. Siehe da, mein Kopf! Hab mal rausgezogen: Reason 12 + MPK 225
 
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M.i.a.u.: Kick
  • #52
bis auf den Streicher eigentlich richtig gut
 
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M.i.a.u.: Christoph1972
  • #53
ChatGPT lügt: natürlich bist du mit 52 viel zu alt. Was soll da noch kommen? Du weißt es doch auch selbst. Techno kann man nicht lernen, Techno muss man leben.
 
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  • HaHa
M.i.a.u.: Golden-Moon und martindirk
  • #54
Techno kann man nicht lernen, Techno muss man leben.

Könnte man auch auf andere Musikrichtungen pbertragen. Hip Hop bspw. der gerne als Lebenskultur betitelt wird.

Entweder Leben! die Menschen nicht mehr oder sie geben es nur vor.
 
  • #55
ChatGPT lügt: natürlich bist du mit 52 viel zu alt. Was soll da noch kommen? Du weißt es doch auch selbst. Techno kann man nicht lernen, Techno muss man leben.
ChatGPT versucht halt immer so penetrant hilfreich und affirmativ zu sein. Ich liege diesbzgl mit meinem Schwiegeronkel etwas im Clinch. Mit Mitte 70 macht der sich den Bot zum Freund und fragt nach Lebenshilfe, Kochrezepten, medizinischem Beistand...ChatGPT sei immer so konstruktiv, meint er🙄
 
  • #58
keine musikalische Bildung
Zumindest hast Du offenbar ein musikalisches Gehör und das ist schon die halbe Miete. Musikalische Bildung hift Dir als Werkzeugkasten zwar beim Komponieren, aber nicht unbedingt beim Arrangieren oder der Story des Tracks.
Der Track ist ein guter Anfang. Ich denke, da fehlt Abwechslung innerhalb der Monotonie. Das kann man ja alles noch ausbauen. Hauptsache machen, immer weiter machen.
Bei Trance hat mir immer geholfen, beim Arbeiten am Track nicht ausschließlich in Loops der einzelnen Sektionen zu arbeiten, sondern immer wieder von Anfang an anzuhören. Auch gerne mal während man gerade etwas anders gemacht hat oder vom Nebenraum aus, beim Autofahren etc.. Irgendwann "erzählt" einem der Track wann es Zeit wird für Abwechslung und er offenbart seine Geschichte *. Klingt vielleicht nach Esoterik oder Geschwurbel, aber ich habe das immer so empfunden.

*oder auch nicht, dann fängt man was Neues an und hakt es als Learning ab.
 
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M.i.a.u.: sllk
  • #59
Wo kommt die her und mit was/wie wurde die angespielt?
Ist ein Preset-Patch des Reason Synthesizers Europa. Hab ich auf dem Keyboard eingespielt. Grundton gis und dann nur die schwarzen Tasten.
 

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M.i.a.u.: sllk
  • #60
Ist ein Preset-Patch des Reason Synthesizers Europa. Hab ich auf dem Keyboard eingespielt. Grundton gis und dann nur die schwarzen Tasten.
Ich habe mal flott gegoogelt, Reason bittet so ein Scale&Chord Tool an. Benutze das mal und stelle dir da eine Scale oder Chord Modus ein und spiele damit ein wenig herum. Das erleichtert den einstieg ein wenig da man nicht wirklich eine falsche Taste/Note drücken kann.

Evtl. Bietet dir sowas auch dein Mudikeyboard…gehört heutzutage meist zu Standardausstattung.
 
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M.i.a.u.: martindirk
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