Tipps zur Organisation von Pattern und Reglereinstellungen

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bad_orb

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Ich wollte mal in die Runde fragen, wie ihr euch organisiert und euch Patches und Einstellungen von Synthesizern und Pattern von Drum Machines merkt?

Klar, eine Möglichkeit ist, Fotos zu machen und sich die Pattern aufzuschreiben, aber wie organisiert ihr das? Nutzt ihr selbsterstellte Tabellen oder habt ihr ein System was ihr vielleicht empfehlen könnt?

Beispiel wie ich es mache:

Bei Synthesizern wie Crave und Ju06a mache ich Bilder mit dem Smartphone
Bei der TD 3 kann man ja auch gut das TB303 Pattern Chart nutzen
Bei der RD 8 schreibe ich mir tatsächlich das Tempo, die Reglerpositionen und das Pattern auf.

Theoretisch könnte ich das auch beim Crave aufschreiben, aber ist ja auch mühselig, hat da jemand einen Tipp wie man das einfacher gestalten könnte und vielleicht alles an einem Ort speichern kann?
 
Green Dino

Green Dino

Octatrack users will be happy about this one!
Ich mach Photos und pack die dann in den DAW Projekt Ordner.
Ich hab auch immer eine Text Datei für jedes Projekt, die Tempo, Key, welche Bänke in welchem Synth/Groovebox benutzt werden und wichtiges für Performance und Arrangement festhält.
Da stehen dann auch manchmal weitere Einzeheiten zu den Patches, wie aufgenommen wurde etc.

Pattern werden in Midi in der DAW archiviert, oder mit Stift und Papier + Photo.
 
Scenturio

Scenturio

O̡̯̮̘̗̻͟͡i̸̼̘͞ṟ́͢u̻̯̤͘t͉̪̦͇̹̥n̛͚̯̯͙ͅͅe̛̟̠̞c҉҉̤͕̹̩
Analogsynths? Gar nicht. :D
Das macht für mich auch mit den Reiz der nicht speicherbaren aus, dass Sounds oft nur eine Sache des Augenblicks sind.
Für neue Tracks drehe ich mir dann lieber jeweils neue Sounds - so hat man da niemals exakt dasselbe.

Wenn ich ein Patch mehrfach verwenden will, nehme ich einen speicherbaren Synth.

Im Notfall lässt sich auch das meiste nach Gehör replizieren; das gilt vor allem für Drumpatterns, die als Audio aufgezeichnet wurden.

Das gilt für die Arbeit im Studio - würde ich live auftreten und bräuchte immer wieder die selben Sounds, würde ich auch Handyfotos machen: geht am schnellsten und im Zweifel stressfreiesten.

PS: was auch nett wäre, sind Overlays aus transparenter Folie - darauf könnte man Reglerpositionen mit einem Marker eintragen. :cool: Müsste nur jemand im größeren Stil für alle möglichen Maschinen auf den Markt bringen ...
 
stuartm

stuartm

musicus otiosus
Kleine Hilfe für ein paar analoge, nicht speicherbare Synths:


Für Patches und Patterns bei speicherbaren Sachen und sonstige "Spickzettel" drucke ich mir leere Tabellengitter auf DIN A5, laminiere sie ein und beschriftet sie mit Edding8400 auf Tuschebasis. Ist stabil, haltbar und kann ggf. geändert werden.
 
 


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