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[Umfrage] Warum machst du Musik?

Warum machst du Musik?

  • Weil ich etwas sagen/ausdrücken möchte

  • Weil ich etwas zu sagen/ausdrücken habe

  • Um die Menschen zu verbinden oder spalten

  • Um etwas nach meinem Tod zu hinterlassen

  • Um berühmt zu werden

  • Um Anerkennung zu bekommen

  • Um Geld zu verdienen

  • Weil ich nichts anderes kann

  • Aus Neugier / Forschungszwecken

  • Aus Egoismus / Zur Selbstbefriedigung

  • Aus Liebe zur Musik

  • Weil ich Menschen Freude machen will


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
  • #151
Wenn ich damit Geld verdienen würde wäre es ein Job und dann würde ich warscheinlich nicht mehr soviel Freude haben.
Musik verbindet immer würde ich sagen.
Die Musikbranche ist auch ein hartes Pflaster und wenn ich da professionell unterwegs wäre würde ich warscheinlich daran zerbrechen.
 
  • Zustimmung
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: gruenerwirdsnich, Rolo und JanTenner
  • #153
ich mache musik zur entspannung, alternativ zum zeichnen, lesen und kino.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: sllk, JanTenner und Lumm
  • #156
Würde ich nicht sagen. Genres und Szenen trennen die Menschen in Gruppen.
Nun das stimmt aber der Mensch möchte ja immer individuell sein und da ist ja erstmal gar keine Gemeinsamkeit.
Und Musik überwindet doch manche überflüssigen Animositäten.
Aber du hast Recht "Immer" war vielleicht zu großzügig.
 
  • #157
Nun das stimmt aber der Mensch möchte ja immer individuell sein und da ist ja erstmal gar keine Gemeinsamkeit.

Nach der Systemtheorie bringen Zusammenkünfte und Verbrüderungen immer auch gleichzeitig Spaltung mit sich, da sich das Bilden einer Gruppe ausschließlich durch deren Abgrenzung nach außen manifestiert.

Natürlich ist bei Poppern eh klar, dass das dumme Arschgeigen sind, aber das ist ein anderes Thema.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: JanTenner und 6efth2318282
  • #158
Nach der Systemtheorie bringen Zusammenkünfte und Verbrüderungen immer auch gleichzeitig SpaLtung mit sich, da sich das Bilden einer Gruppe ausschließlich durch deren Abgrenzung nach außen manifestIert.

Natürlich ist bei Poppern eh klar, dass das dumme Arschgeigen sind, aber das ist ein anderes Thema.
PUH. Ein Glück das ich kein Popper bin.
😉
 
  • HaHa
M.i.a.u.: sllk
  • #159
Sonst würdest du unter "anderes Thema" rangieren - und wer will das schon.

Sind die nicht eh ausgestorben?

In meinem Kaff da wo ich herkomm, das waren die "Popper" die einzigen, die nicht auch selbst Musik machten, deswegen waren das die Sonderlinge.
Die Hiphopper, die Raver, die Gothics, die Metalheads und die Schnarchnasen von der Kirchenkrabbelgruppe haben alle ein Instrument gespielt und man kannte und mochte sich untereinander.
Selbst die Bigband Fuzzis von der Feuerwehr sind noch hipper als die Popper.
 
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  • #162
primär weil das musik machen der einzige weg ist, herauszufinden wer ich bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #164
Das ändert sich doch auch. Angefangen habe ich damit weil ich einfach mochte wie der Flügel im wohnzimmer vibrierte.

Als Pubertant war die coolness und Attraktivität auf die Mädels der ausschlaggebende Grund ( und sogar meine Exfrau habe ich noch mit Gitarre und Gesang am lagerfeuer endgültig rumgekriegt ), als leadsänger war das dann schon auch geil auf der Bühne...

Dann wollte ich irgendwann für mich Dinge machen von denen ich dachte dass es das noch nicht gibt, aber geben muss...

In letzter Zeit ist es mehr einfach nur noch für mich selbst. Und ein Gedanke tritt langsam in den Vordergrund, mit fortschreitendem Alter und geglückter Zeugungsvermeidung, irgendwas vielleicht zurückzulassen.

Gar nicht mal irgendein bestimmtes Musikstück, aber vielleicht auch nur eine Art Glied in der Inspirationskette für irgendjemanden tatsächlich mal was richtig gutes zu machen. Oder mit Musik anzufangen.
 
  • #165
"Eigene Musik" interessierte mich nie - ich krieg nur mit Hängen und Würgen einen Track zusammen und muss mir wohl eingestehen, dass ich mehr an Musikelektronik interessiert bin. Es muss halt direkt geil klingen, lange rumeiern liegt mir so gar nicht.
Ist mir ein Rätsel, wie manche beides hinbekommen - aber gut, oft klingt es auch danach.

Vermute dass daher auch der Fokus darauf liegt, wie es klingt. Nicht, dass meine Ergebnisse dadurch besser würden, im Gegenteil: Mich stören oft Kleinigkeiten, die nur wenige hören und im Machen, diese zu beheben, mache ich nur allzu oft den Mix kaputt. Habe ich diese (und auch die Hürde des "Erfolgs") Hürde bewältigt, verliere ich das Interesse.

So tickt jeder anders und ich denke auch, wenn das jeder so fließen lassen würde, ohne einfach das nachzubauen, was gerade In ist oder was Dok. Youtube sagt, hätten wir wesentlich mehr Bewegung - ok, hier ja eh, trifft hier nur auf wenige zu.

Glaub (Dub-)Techno würde mir stehen. Geiler Sound, mehr Pseudogefühl und weniger echtes/musikalisches. Passt 👍
 
  • #166
wahrscheinlich von Kind an...Meine Mutter sang immer viel und tanzte leidenschaftlich..Mit Vater und Mutter und ihren Freunden, Bekannten sehr oft auf musikalischen Veranstaltungen/Livemusik gewesen das über die ganze Kindheit hinweg auf Cola bis in den späten Abend.
 
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M.i.a.u.: Tonerzeuger
  • #167
wahrscheinlich von Kind an..
Genauso ging es mir. Papa hat Klarinette gespielt, Mutter im Chor gesungen, und ein Xylophon stand ganz selbstverständlich im Kinderzimmer. Eltern die wollen, dass ihr Kind ein Instrument lernt, sollten einfach selbst eins spielen. Dann kommt das fast von selbst...
 
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M.i.a.u.: Groovedigger
  • #170
Das gibt es leider an jeder Ecke.
"Keine Ahnung" ist zumindest eine ehrliche Aussage.

Neuerdings boomt dagegen "Wer mir widerspricht, der lügt" oder auch "I'm a stable Genius".
Und wer es nicht zum US-Präsidenten schafft, der sagt: "Das weiß ich weil ich ChatGPT befragt habe."
 
  • #171
Dann frag mal ChatGPT und komm wieder wenn du Ahnung hast..

Edit: KI als Hilfsmittel zur Selbstfindung ist in diesem Thread erlaubt.
 
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M.i.a.u.: Tonerzeuger
  • #172
Würde ich nicht sagen. Genres und Szenen trennen die Menschen in Gruppen.
also trennt sie erst und verbindet dann das was zusammengehört. Alles bringt man eh nie unter einen Hut. Will man ja auch gar nicht.
Wobei es mir schon erfreute von Leuten die Elektronische Musik eigentlich nicht besonders mögen löbliche Worte zu bekommen.
 
  • #176
Dein Zeug Musik zu nennen ist auch nicht ohne.. :guckstdu:

Du darfst es nennen, wie du willst. Ich nenn’s Musik ... funktioniert erstaunlich gut.
Und erspart mir dieses ständige Bedürfnis, andere anzusticheln.
Probier’s mal. Vielleicht hilft das ja auch gegen den Drang, überall giftige Kommentare zu verteilen.

Unzufrieden?
 
  • HaHa
M.i.a.u.: ganje
  • #178
Ja, das ist hierzulande leider so. Woanders gibt es Lieder die alle kennen und mögen.
Alle glaub ich nicht. Nirgendwo. Vieleicht gewisse Massen ja, aber nie alle. Wieso auch. Gäbe ja keine Vielfalt wenn z.B. in Irland absolut jeder nur
Benjo Folkmusik machen und hören würde. Aber ich sag mal Popmusik ist schon etwas was international Verbindet. Und das ist was gutes. Wenn es international verbindet auch wenns nicht überall alle und jeder sind.
 
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M.i.a.u.: haebbmaster
  • #179
Mir hätte als Antwortmöglichkeit " Warum nicht?" gereicht.

Aber ja, auch in meiner Familie wurde musiziert.
Mutti spielte Mundharmonika und Quetschkommode, Schwester auch Ziehharmonika. Und ich startete mit Blockflöte und etwas später Harmonium, mit ca. 14 Jahren dann Gitarre und mit ca. 28/29 Synthi (Yamaha YS200, Kawai K1 & Roland D5). Angefixt durch einen geliehenen Poly800.
 
  • #180
Wie unterschiedlich die Familien doch sind. Bei uns wurde noch nicht mal Musik gehört, geschweige denn gespielt.
 
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M.i.a.u.: Bernie

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