vintage mikrophone?

Dieses Thema im Forum "Studio" wurde erstellt von lilak, 13. November 2018.

  1. lilak

    lilak |||

    ich brauche mal ein paar tips bezüglich mikrophone. ich mache im moment reamping experimente dh ich nehme tracks durch zb röhrenamps mit mikros auf. bei mikros interessiert mich vor allem charakter dh. eben nicht hifi. bis jetzt gefällt mir da vor allem das beyerdynamic m-81 am besten. interessent sind sicher auch mikros in "veralterter" technik also kohle usw.

    auf kleinanzeigen gibts da alles mögliche alte DDR ware, tischmikos von grundig, busfahrermikos etc. aber ich hab keine ahnung wie das klingt. hat jemand tips was ich mir da zulegen kann?

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  2. Hab bei nem Freund mal ein paar Sachen mit nem Sennheiser MD 421 recordet... klang fast immer irgendwie gut. Amps, percussion usw. tolles Ding.

    Zuhause benutze ich für reamp immer ein sm58 und bin höchst zufrieden. Ich würd mich da nicht verrückt machen, bei dem Thema kann man viel Geld lassen.
     
  3. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor

    Dynacord DD-65, wenn du mit Tuchel (oder was auch immer das war) zurecht kommst.
    Das braucht schon bauart-bedingt sehr heisse Signalquellen - für Gitarrenamps auch dank der Brikettform geradezu prädestiniert.
     
  4. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

    Die Geheimtipps an guten Vintage Mics sind leider schon zu bekannt und entsprechend teuer. Bei den eher günstigen im zweistelligen Eurobereich ist es aufgrund von Abweichungen in Qualität und Zustand schwer Tipps zu geben. Da ist halt viel Trash dabei, kann aber auch sein das Du so etwas suchst.

    Da gibt es einige interessante Cheapos von Telefunken, Grundig, RFT... hier gilt das Trial und Error Prinzip. Da kann was gutes dabei sein aber meist ist es eher Crash.

    Wichtig hier - bzw. bei Vintagemics im allgemeinen: Es gibt unglaublich viele Steckerformate und manche Gegenstecker sind horrend teuer. So etwas gilt es immer im Auge behalten. Auch wichtig: Was defektes kaufen um es billig selbst zu reparieren klappt nicht immer, eine kaputte Kapsel kann ein finanzieller Totalschaden sein. Leider werden Mikrofone zudem gerne ohne Test und wenn dann nur mit groben Funktionstest angeboten.

    Auswahl von Speaker und Art der Mikrofonierung können übrigens dramatische Einflüsse haben.

    Hier ein paar der besseren bezahlbaren Vintagemics:

    Bang und Olufsen
    So gut wie alle aus der BM Reihe (Bändchen)

    Beyerdynamic:
    M69 Bändchen
    M88 Bändchen
    M160

    Sennheiser 412
    Sennheiser 410

    AKG
    AKG D19 - Dynamisch
    AKG D25 - Dynamisch

    Reslo RBT - Bändchen

    Electro Voice V1 Bändchen (Finger weg vom V2)
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. November 2018
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  5. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

  6. lilak

    lilak |||

    ja danke für die interessanten tips!

    - sennheiser 412 finde ich interessant. evtl. lege ich mir auch mal ein 421 zu obwohl die auch schon teuer geworden sind, internetz sei dank. dynamische mikros sind klasse!

    - bändchen hab ich noch keine erfahrung wie man die einsetzt. da gehts va um die "seidenweichen höhen"?

    wer sich für fieldrecording interessiert, ich versuche auch gerade diese micros hier. das sind hochwertige kunstkopfmikos die man sich ins ohr klemmen kann und womit man stealth recordings machen kann ohne dass es jemand mitbekommt.

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    hat jeamnd schon mal piezokristallmicros ausprobiert? davon sind wohl in der ddr viel hergestellt worden ... zb das hier:

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    nur mal als beispiel dass alte micros auch gtut klingen können. das hier ist mit einem electrovoice model 50 kohlenstoffmikro aus den 40gern aufgenommen. genaus so muss ein mikro klingen, obwohl die in dem studio auch die passende hardware dazu haben. die bauen auch einen ziemlich genialen plattenhall:



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    Zuletzt bearbeitet: 14. November 2018
  7. Feedback

    Feedback Individueller Benutzer

    Ich renne immer mit 'nem Panasonic durch die Gegend. In diesem Zeitalter der Bekloppten halten das alle für ein Handy...
     
  8. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

    @lilak Sorry, das 421.. bei dem Modell gibt es bei mir immer nen Zahlendreher.

    Bändchen waren früher vor allen Dingen in den USA extrem verbreitet und waren dort so etwas wie das Gegenstück zu den hier eher verbreiteten Röhren-Großmembranmikrofonen. Vom Einsatzbereich und Sound sind Bändchen mit ihrer feinen Auflösung dem Großmembran nahe. In Studios sehr gerne verwendet für Overheads, Gitarren, Cabinets, Bläser, Gesang (toll für Frauen)

    Spezielle Eigenheiten:
    Sind empfindlich auf zu starken Schalldruck*
    Brauchen tendenziell mehr Preampverstärkung
    Sanfter Rolloff in den Höhen
    Sollten immer stehend gelagert werden

    *Lautsprecher direkt abnehmen geht damit, der direkte Schalldruck sollte einfach auf nem Level sein der für das eigene Ohr bei gleichem Abstand noch erträglich ist.
     
  9. lilak

    lilak |||

    :) mach ich auch immer. ein 421 mk2 hab ich schon, das hat einen angenehmen 3k boost. ein 412 gibts aber auch, dafür gibts aber kein 410. ich meinte eigentlich das 441, das soll das schlachtschiff der dynamischen sein. alles klar?

    bang und olufson bändchenmicros kannte ich noch gar nicht. die sehen natürlich genial aus ... aber 500e?

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    am we ist mir via reamping mehr zufrällig ein richtig guter boards of canada pad gelungen. das ist eine e minor chord (was sonst) aus einer jazzgitarre durch einen alten fender deluxe amp mit 2 dynamischen micros aufgenommen (md421 udnd m81).

    mit einem selbstgebauten pure data patch wurden dann durch eine freeze funktion die frequenzen extrahiert dh. das sind keine samples sondern FFT analyse + tremolo + pitchbend + lpf = BOCpad. sounds die aus einem micro kommen sind irgendwie breitwandiger als alles was auch einem synth kommt.

    hörprobe: https://clyp.it/m0z141ho

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    .
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. November 2018
  10. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor


    Diese Ehre gebührt zweifellos dem guten, alten "Elefantenpimmel";
    auch bekannt als EV RE-20.




    Vor allem Harp-Spieler scheinen danach verrückt zu sein... Oldschool Blues-Records, halt.
    Vom verbogenen Frequenzgang her könnte man in etwa genausogut das "klassische" Shure Green Bullet 520DX nehmen.


    ...Hans-Peter Baxxter lässt freundliche Grüsse ausrichten...
     
  11. Tax-5

    Tax-5 |||||

    Warum so kompliziert? Wenn du einen Lötkolben bedienen kannst hast du so viele Möglichkeiten.
    Nimm einen alten Lautsprecher aus einem Radio, löte ne Buchse oder einen Stecker dran und verwende das als Mikro. Fertig.

    Ich mach das gerne mit Telefonhörern, wobei man sagen muss dass sich diese klanglich kaum untereinander unterscheiden.
    Damit kann ich "Flughafen Ansagen"-ähnliche Sachen machen.
     
  12. oli

    oli ||||||||

    Ne Noob-Frage wahrscheinlich: wie macht ihr das mit den Anschlüssen bei den alten Mikros? Lötet ihr aktuelle Anschlüsse (XLR z.B.) an oder gibt es evtl. eine Box mit alten Anschlüssen, die man zwischen Mikros und Audiointerface anschliessen könnte? Danke.
     
  13. xenosapien

    xenosapien hochgradig unprofessionell

    Gibt z.B. "DIN (Klein-Tuchel) to XLR" Adapter, teils auch in Kabelform... oft nicht ganz billig da inzwischen Nischen-Produkt.

    kann man aber auch selbst neue Stecker anlöten, vorausgesetzt man kann die Pin-Outs nachlesen / aufs "neue Format" übertragen.
     
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  14. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

    Eine Box ist da nicht zielführend (hab ich auch noch nie gesehen) die wäre auch irrsinnig teuer und letzten Endes fehlt dann doch ein gewisses Format. (Bestimmte Gegenstecker können 10, 50 oder auch 300 Euro kosten)

    Die Standardwege hier: Entweder kurze. Adapterkabel auf XLR oder ein direkter Umbau des Mikros auf XLR. Sammler tendieren da eher zur ersten Option. Mir ist allerdings die pragmatische zweite Option lieber.
     
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  15. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

    Vielleicht interessant zu wissen: Ob ein Speaker direkt an der Wand, auf dem Boden oder gar in einem Ecken steht wirkt sich auf die Basswiedergabe ab.

    Ja, dieses B&O gibt es auch noch. Kenne von denen die BM5, BM6 und BM7 Modelle. Ich hatte mir vor Jahren als die Preise noch besser waren alle möglichen Mikrofone angeschaut und bin vermutlich deutlich günstiger drangekommen. Irgendwo hab ich noch meine Einkaufs / Want Liste. Wenn ich sie finde poste ich sie hier.
     
  16. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

    Passt als Input / Denkanreiz denke ich gut hier rein:

    Moses Schneider (u.a. Beatsteaks, Tocotronic, Kreator) erklärt seine Technik des "Wurst" Mikrofones bei einer Schlagzeugmikrofonierung. Hier bedient er sich miesen oder durchschnittlichen Mikrofonen, zum Teil auch sehr destruktiv bearbeitet die er als Charakteranteil dem Gesamtsignal zumischt.

    Wer etwas mit Bands und Liveaufnahmen im Proberaum macht sollte Moses auf jeden Fall mal verfolgen, sein kleines Büchlein zu Aufnahmetechniken ist echt interessant.

     
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  17. oli

    oli ||||||||

    Ah ok, interessant, danke!
    Verstehe...
    Bin eben durch ne Onlinesuche bei https://www.vintagetools.de/de/Nach-Hersteller/Stecker/ gelandet - die scheinen sich auf den Bereich High-End- und Vintage-Mikrofonie spezialisiert zu haben.
    Was kann man mit diesen Boxen anstellen?
    https://www.vintagetools.de/de/Nach-Hersteller/Stecker/Studiobox-Stagebox-stereo.html
    https://www.vintagetools.de/de/Nach-Hersteller/Stecker/Studiobox-Stagebox-5-Kanal-Typ-2-blau.html
     
  18. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

    Nicht ganz so viel. Die Lösung hier (kannte ich sogar gar nicht) setz voraus das Du entsprechende Kabel zwischen Mic und Box bereits besitzt und sie deckt halt lediglich die eher verbreiteten Klein und Großtuchelstecker ab.

    Für jene die für die Anschlüsse Verwendung haben ist die Box allerdings sehr geil.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. November 2018
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  19. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor


    Mir glaubte es nie einer, wenn ich das Wort "Wurstmikrofon" in den Mund nahm.
    Ich glaube, den Begriff habe ich via einer Sound&Recording-Kolumne kennengelernt.
     
  20. Das wichtigste an der VintageDynamikMikrofon-Benutzung ist der hochwertige PreAmp mit stufenlos regelbarer Impedanz!
    Nur dann arbeiten die Mikros in dem Übertragungsbereich, in dem sie sollen; andernfalls klingt das
    nach muffigem Irgendwie ohne Mehrwert.

    Wer die Dinger an den PreAmp des Grauens seiner XY-Soundkarte (grauenhaft hier sogar RME!!!) anschliesst,
    wird ne Menge einfangen, aber keine Magie.

    Die Kette besteht immer aus Mikro mit dazu passendem PreAmp.

    Da die User dieses Forums aber normalerweise keine 10 unterschiedlichen PreAmps mit unterschiedlichen Eingangsimpedanzen rumstehen haben,
    sollte man einen sehr Guten kaufen mit regelbarer Impedanz.

    Das kann dann schon schnell mal 1500€ heissen (im günstigeren Fall), dann fangen die alten Mikros aber auch
    plötzlich zu klingen an und man bekommt die Spur im Mix unter.
     
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  21. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

    @oli Weil es Dich wohl interessiert:

    Bei alten Mikrofonen ist es so das viele Länder ihre komplett eigenen Standards hatten und diese zum Teil auch variiert wurden. Ich hab bestimmt min. 10-15 verschiedene deutsche Steckertypen hier. Manchmal haben die Stecker dann ein Gewinde oder ein Detail das nicht immer kompatibel ist oder es taucht ein unbekannter neuer Steckertyp auf. Ein Freund hatte letztens ein sehr seltenes AKG Mikrofon erstanden und trotz vieler Experten im Umfeld eine Woche gebraucht um das Gegenstück zu finden (300 Euro).
     
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  22. lilak

    lilak |||

    deswegen macht das auch wenig sinn alte mikros für xxx.- zu kaufen und dann den "orginalzustand" mit einem xlr stecker zu verhunzen ... was allerdings keine rocketscience ist bei maximal drei anschlüssen. ein upgrade der integrierten preamps bringt dabei meistens eine sinnvolle verbesserung. das soll jetzt so klingen als ob ich ahnung von mikos habe ;-)

    ich hab noch ein paar gefell pm-750 gesangsmikros, erstanden noch vor dem gefell hype die hab ich kaum benutzt weil die eine separate stromversorgung brauchen und die eingebaute elektronik zweifelhaft ist. die müsste ich mal auf phantomspannung umbauen lassen und verkaufen dann könnte ich mir ein 241 leisten :)


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    ja das ist natürlich wieder ein endloses rabbithole aber was ich bis jetzt verstanden habe ist dass mehrere möglichst unterschiedliche mittelklasse-mikos in verschiedenen positionen auf eine soundquelle ziemlich interessante resultate liefert. raumposition/speaker/amp/mikro bilden also eine mehrdimensionale matrix aus der es kein entrinnen gibt! der gitarrist/produzent von my bloody valentine ist glaube ich darüber wahnsinnig geworden.

    .
     
  23. catnap

    catnap ||

    Transistoramps klingen auch gut mit Synths :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. November 2018
  24. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

    Haha Mikros und Nummern. Bei "ein 241 leisten" kam mir gleich das Telefunken ELAM 241 in den Sinn (5 stelliger Preis).

    Ja, die Gefellmics sind teuer geworden. Viele denken halt es wären echte alte Neumanns zum günstigen Kurs. Wirklich schlecht sind sie nicht allerdings wurden dort sehr oft Mylarmembrane verwendet die halt einfach nicht mehr gut sind.

    Das Rabbithole und all die Möglichkeiten und Details würde ich übrigens aussen vor lassen. Ich vermute ich weiß was Du suchst bzw. was Dir im Sound fehlt und glaube das ein dilettantisches herumpfuschen und Fehler zulassen für Dich zielführender sein kann. (Ohne jetzt urteilen zu wollen)

    Ganz ehrlich: Vieles was der Musik das spezielle Extra gibt oder Leben einhaucht entsteht ungeplant und ohne Anspruch auf Perfektion.
     
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  25. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor

    Guter Punkt mit dem passenden Mic-Preamp!

    Das ist ja das ewige Dilemma des Newbies:
    "Oh, das SM58 ist billig und sieht gut aus... nehm' ick!"


    ...dass dieser alte Klumpen aber nach einen entsprechend Gain-starken Mic-Pre verlangt (der im schlimmsten Fall im höheren dreistelligen Bereich zu liegen kommt und selbst wieder ein nicht unerheblicher Posten im Budget ist) - auf diesen Trichter kommen die meisten Einsteiger erst, wenn es eigentlich schon zu spät ist...

    :rolleyes:
     
  26. oli

    oli ||||||||

    Jo, glaub ich auch!
    Lieber x-mal gescheitert mit seinen Tests und dann irgendwann was Schönes gefunden, als immer nur Presets nehmen, weils so bequem ist...
     
  27. lilak

    lilak |||

    @darkwalter da geb ich dir vollkommen recht! passend zum thema sind auch diese drei videos in denen eric valentine erklärt wie er so unterschiedliche gitarrensounds wie queens of the stone age oder slash produziert. der richtige amp + gitarre + mehrere mikros im raum verteilt. dann hat er noch einen roboter mit dem er die mikroposition variable machen kann. klingt einfach aber dastecken sicher jahre an experimenten dahinter.





     
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  28. Dark Walter

    Dark Walter ||||||||||

    Danke für die Links.