Ich kenne Live seit Version 1. Damals hatte es noch kein Midi, hatte aber durchaus bereits seinen Reiz.
Ich arbeitete damals mit Acid von Sonic Foundry, mit dem ich tierisch schnell war, weil hier das Sampling und der Schnitt auf der Timeline für die Zeit sehr gut gelöst war.
Meine Hardware-Phase habe ich aus familiären Gründen beendet. Nach kurzer Überlegung wurde es dann ein MacBook mit Ableton Live. Ein MacBook wegen FireWire und damals noch nicht besonders stabilem USB - und Live, weil ich wusste, dass es ok ist und eben auch für Live-Einsätze taugt.
Das MacBook mit Live hat für mich bei Auftritten genauso gut funktioniert wie die Hardware, nur ging der Aufbau jetzt bedeutend schneller und es gab dabei weniger Fehlerquellen.
Und so bin ich über die Jahre bei Live geblieben. Man schaut sich vorher an, was man machen will, man schaut, was die Tools können. Ist ja in den Manuals ausführlich beschrieben. Und dann nutzt man das. Anfangs wird’s holprig und dann läufts.
So läuft es doch immer, wenn man bestimmte Tools nutzt. Irgendwann ist es quasi wie angewachsen. Es braucht eine gewisse Grundqualität und man muss sich durchbeißen (können).
Jeder kann theoretisch und auch praktisch mit jeder DAW genau das machen was er will. Er muss es nur WOLLEN.
Man muss sich nur klar machen, welche Grundplattform man nutzen will: Desktop oder Laptop? Man kann dann auch schon mal das Audio-Interface mit einbeziehen.
Dann die Frage nach dem OS. Wenn man genau weiß, was man will, relativ klar. Dann schränkt sich die Auswahl schon ein.
Und dann kommt die Lernphase. Die erfordert auch mal Durchhaltewillen.
Ich arbeitete damals mit Acid von Sonic Foundry, mit dem ich tierisch schnell war, weil hier das Sampling und der Schnitt auf der Timeline für die Zeit sehr gut gelöst war.
Meine Hardware-Phase habe ich aus familiären Gründen beendet. Nach kurzer Überlegung wurde es dann ein MacBook mit Ableton Live. Ein MacBook wegen FireWire und damals noch nicht besonders stabilem USB - und Live, weil ich wusste, dass es ok ist und eben auch für Live-Einsätze taugt.
Das MacBook mit Live hat für mich bei Auftritten genauso gut funktioniert wie die Hardware, nur ging der Aufbau jetzt bedeutend schneller und es gab dabei weniger Fehlerquellen.
Und so bin ich über die Jahre bei Live geblieben. Man schaut sich vorher an, was man machen will, man schaut, was die Tools können. Ist ja in den Manuals ausführlich beschrieben. Und dann nutzt man das. Anfangs wird’s holprig und dann läufts.
So läuft es doch immer, wenn man bestimmte Tools nutzt. Irgendwann ist es quasi wie angewachsen. Es braucht eine gewisse Grundqualität und man muss sich durchbeißen (können).
Jeder kann theoretisch und auch praktisch mit jeder DAW genau das machen was er will. Er muss es nur WOLLEN.
Man muss sich nur klar machen, welche Grundplattform man nutzen will: Desktop oder Laptop? Man kann dann auch schon mal das Audio-Interface mit einbeziehen.
Dann die Frage nach dem OS. Wenn man genau weiß, was man will, relativ klar. Dann schränkt sich die Auswahl schon ein.
Und dann kommt die Lernphase. Die erfordert auch mal Durchhaltewillen.