Was ist eigentlich Vector-Synthese?

Ich hab mal ein paar Worte und Synths rausgesucht, um zu erklären was Vector-Synthese ist und wie man das zB für sich auch im Modular-Bereich nutzen könnte



Vector-Synthese - wie funktioniert sie?



Viele hier werden sicher schon wissen wie das funktioniert - aber wer nicht - kann hier nachchecken und welche Synths das waren und heute sind.
 
Vector-Synthese ist eine einfache und effiziente Form der Klangerzeugung, die in einigen (erstaunlich wenigen) Synthesizern verwendet wird. Sie basiert auf der Idee, dass vier Oszillatoren, die in den Ecken eines Quadrats platziert sind, in ihrer Lautstärke gemischt werden können, um verschiedene Klangfarben zu erzeugen. Die Mischung erfolgt durch Bewegung innerhalb des Quadrats, oft mit einem Joystick oder Trackball, wodurch die Lautstärke jedes Oszillators dynamisch angepasst wird.

Hier ist eine einfache Erklärung der Funktionsweise:

1.
Vier Oszillatoren: Jeder Oszillator erzeugt einen eigenen Klang, der eine Ecke des Quadrats repräsentiert.
2.
Mixer-Quadrat: Stellen Sie sich ein Quadrat vor, dessen Ecken jeweils einen Oszillator beherbergen. In der Mitte des Quadrats ergibt sich eine Mischung aller Oszillatoren zu gleichen Teilen.
3.
Joystick-Steuerung: Ein Joystick ermöglicht es, durch das Quadrat zu navigieren und die Lautstärken der Oszillatoren zu mischen. In den Ecken des Quadrats hört man jeweils nur einen Oszillator, während man in der Mitte eine gleichmäßige Mischung aller vier erhält.
4.
Klangformung: Durch die Überblendung der Oszillatoren entsteht der Eindruck, dass der Klang des einen in den anderen überführt wird, was zu einer Klangänderung führt.

Die Klangerzeugung pro Oszillator kann verschiedene Methoden wie Resynthese, additive Synthese, Samples oder digitale Wellenformen umfassen. Diese Vielfalt ermöglicht es, komplexe und dynamische Klänge zu schaffen, die dann ineinander überblendet werden könnenhttps://www.gearnews.de/vector-synthese-funktion/.

Die Vector-Synthese wurde erstmals 1988 eingeführt und ist bis heute in einigen Geräten zu finden, oft kombiniert mit anderen Syntheseformen. Es ist eine kreative und ausdrucksstarke Methode, die in der Musikproduktion für einzigartige Klanglandschaften sorgen kann.
 
Warum bekomme ich dazu 'ne Benachrichtung geschickt, wo ich News gar nicht beobachte, fühl mich da ein wenig provoziert zu schreiben wie langweilig das überblenden bei Signalen ist, die sich während der Bewegung nicht selbst noch verändern. Für Live könnte ich mir als Erweiterung 'nen Controller mit 3ter Dimension vorstellen ;-)
 
fühl mich da ein wenig provoziert zu schreiben wie langweilig das überblenden bei Signalen ist, die sich während der Bewegung nicht selbst noch verändern.
Das ist Deine persönliche Sicht der Dinge. Vielleicht langweilig, aber klanglich doch recht eigenständig, zumindest in der Prophet VS Variante.

Der Prophet VS (und mit ihm die Vector-Synthese) wurde bereits 1986 vorgestellt und "eingeführt".
Sei doch nicht so pingelig. Galitzendörfer hatte das eh schon früher konzeptionalisiert.
 
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fühl mich da ein wenig provoziert zu schreiben wie langweilig das überblenden bei Signalen ist, die sich während der Bewegung nicht selbst noch verändern.
Hm... Ist das so?... Vielleicht bei einigen Synthesizern, aber wahrscheinlich nicht bei allen ...
Ich glaube, bei meiner Pulsar-Karte hatte ich mindestens einen Synthesizer mit einer "Vector-Synthese" und einem "virtuellen Joystick".
Ansonsten hatte ich schon immer Klangerzeuger, wo man Teilklänge layern konnte. Und wo man layern kann, kann man auch Lautstärke-Verhältnisse einstellen. Muss es unbedingt ein Joystick sein?...
Wenn wir jetzt z.B. die aktuelle ZEN-Core von Roland nehmen. Man kann pro Sound 4 Partials layern. Ein Joystick ist jetzt zwar nicht in jedem Gerät von Roland eingebaut. Die Teilklänge (Partials) kann man aber auch einstellen, dass da eine gewisse Bewegung in den Sounds ist. Es gibt ja Hüllkurven, LFO's, auch so Stufen-LFO's, glaube ich ...
Ich stelle es mir jedenfalls vor, dass ich zum Mischen von Teilklängen / Partials nicht unbedingt einen Joystick haben muss. Bei multitimbralen Klangerzeugern kann man sowieso schichten bis der Arzt ... nee, bis vielleicht die Polyphonie ausgeht. ;-)
 
Hm... Ist das so?
Ja ;-) Erfahrungsgemäß, ich mach ja 'ne Menge Parameter Morphing, ob ich das jetzt ein Joystick hab oder die Übergänge per Controller regle macht eigentlich nur von der Bedienung einen Unterschied. Von daher hab' ich in der Beziehung div. Erfahrungswerte, die zeigen dass einfaches Überblenden langweilig und berechenbar klingt.

Wenn wir jetzt z.B. die aktuelle ZEN-Core von Roland nehmen. Man kann pro Sound 4 Partials layern.
Dann hast du auch 4 Filter die du von den Einstellungen in Richtung Kreuzungspunkten aufeinander zu bewegen kannst, das klingt dann mehr nach morphing und weniger nach reinem überblenden. Manchmal auch einfach nur damit bis zu den Schnittpunkten der Einzelsounds hin irgendwas klanglich spannendes passiert.
Es gibt ja Hüllkurven, LFO's, auch so Stufen-LFO's, glaube ich ...
Abhängig vom Sound kann das angleichen von den pro Partial vorhandenen LFO, Hüllkurven etc. Einstellungen zum Schnittpunkt hin natürlich auch sinnvoll sein.
 
Das ist Deine persönliche Sicht der Dinge. Vielleicht langweilig, aber klanglich doch recht eigenständig, zumindest in der Prophet VS Variante.
Wenn man so wie vor 38 Jahren klingen will ist das sicher legitim, das zu machen, zu nutzen und zu hören was man kennt und gewohnt ist, aber mir wär' das dann zu langweilig.
 
Hmm.. Der Joystick ist sozusagen nur ein Mixregler zwischen 4 Oszillatoren? Dass man da schon über eine eigene Synthese spricht..
 
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Ja, hat mich auch immer gewundert, dass das als eigenständige Syntheseform durchgeht. Wenn ich mehrere Klangquellen eines beliebigen Synthies via MIDI oder Automation dynamisch mische, komme ich zum gleichen Ergebnis, ob nun mit oder ohne Joystick (ein externer Joystick oder ein Gamepad lässt sich mittels diversen Software-Tools ja auch zum MIDI-Controller umfunktionieren).

Und es müssen nicht zwangsweise vier Oszillatoren sein, die ein Quadrat bilden:

1718435780594.png
 
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Roland hat beim D50 auch einen lustigen Terminus LA-Synthese erfunden, für etwas, was so spektakulär nicht ist. Aber im Paket war das Gerät schon recht spektakulär. Beim Prophet VS rührt ja eine Hüllkurve zwischen den Oszillatoren herum, deren Eckpunkte man mit dem Joystick definiert. Zusammen mit den digitalen Schwingungsformen und dem Filter klanglich ergiebig und speziell. Anders als der Rest.

Später mischte man dann zwischen Samples und FM-Sounds.

Und @Summa ist ja eh (fast) nie glücklich.
 
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Hmm.. Der Joystick ist sozusagen nur ein Mixregler zwischen 4 Oszillatoren? Dass man da schon über eine eigene Synthese spricht.
Je nun, die Vector Synthesis im Prophet VS beschränkte sich ja nicht nur auf die überaus einfach (!) zu bedienende dynamische Mischung von vier Oszillatoren, sondern bot darüber hinaus auch einen intuitiven (!) Zugang zur Additiven Synthese: In einer eigenen EDIT WAVEFORM Betriebsart konnte man
(1) jedem der vier Oszillatoren eine beliebige der 128 digitalen Single-Cycle-Waveforms zuweisen,
(2) jeden der vier Oszillatoren auf eine Harmonische stimmen,
(3) die Mischung der vier Oszillatoren intuitiv mittels Joystick einstellen ( =mit einer Bewegung vier Parameter steuern), und
(4) das derart aus dem Handgelenk gemischte Ergebnis kann auf Tastendruck als eine neue Single-Cycle-Waveform gespeichert werden…
(5) …und steht somit wiederum als Ausgangsmaterial für beliebig viele weitere Runden ab Schritt (1) bereit.

Mit diesem handfesten Zugang zur Additiven Synthese habe ich jede Menge Spaß gehabt, der einzige Wermutstropfen war, dass nur 32 der 128 Waveforms als Speicherplätze für selbsterzeugte Waveforms zur Verfügung standen.

Und da ich meinem Ruf, pingelig zu sein, ja gerecht werden muss: Eine der 128 Waveforms war Rauschen, das in der EDIT WAVEFORM Betriebsart nicht zur Verfügung stand. Eine weitere Waveform war schlicht Stille.

Aber wie heißt es in der Anleitung des Prophet VS so schön: "To create waves, throw away theory and listen a lot."

Wenn ich mehrere Klangquellen eines beliebigen Synthies via MIDI oder Automation dynamisch mische, komme ich zum gleichen Ergebnis, ob nun mit oder ohne Joystick (ein externer Joystick oder ein Gamepad lässt sich mittels diversen Software-Tools ja auch zum MIDI-Controller umfunktionieren).
Da ich leider schon lange keinen Prophet VS mehr habe, und dessen Innenleben mittlerweile zum Teil wohl aus Unobtainium zu bestehen scheint, habe ich versucht, dessen Vector Synthesis im Nord Modular nachzubauen: Vier Oszillatoren durch jeweils einen von einer eigenen Hüllkurve gesteuerten VCA leiten, das Ganze mischen, danach Filter, VCA – das Übliche eben.

Ja, damit war es kein Problem, ähnlich dynamische Klangverläufe wie mit dem VS zu erstellen. Aber nein: es hat mit Abstand nicht so viel Spaß gemacht, denn obwohl ich ein deutlich angenehmeres User Interface für das Nord Modular zur Verfügung hatte (Computer-Editor samt frei belegbarer Hardware-Potis), musste ich für jede Änderung der Oszilatormischung vier verfickte Parameter anfassen (jeden Oszillator-Pegel einzeln), während ich beim Prophet VS einfach solange am Joystick rüttelte, bis mir die Mischung gefiel.

Noch augenfälliger wird die eigentliche Essenz der Vector Synthesis, nämich ihre bedientechnische Eleganz & Effizienz bei der Bereitstellung dynamischer Klangverläufe, wenn die Oszillatormischung sich über die Zeit dynamisch verändern soll: Im VS konnte man in der Mixer Envelope fünf Oszillatormischungen anrühren, zwischen denen mittels vier Zeiten überblendet wurde. Um subtile wie radikale Klangverläufe zu erzeugen, musste man nur fünf Mal rühren und vier Zeiten einstellen: Macht neun Parameter.

Beim Nord-Modular-Nachbau hingegen musste ich für jeden der vier Oszillatoren die neun Parameter der Multi-Stage-Envelope (vier frei einstellbare Pegel plus fünf Zeiten) einstellen: Macht 36 Parameter. Das Ergebnis klang teilweise überraschend ähnlich, machte mir aber einfach keinen Spaß.

Daher gehört nach meiner Erfahrung ein zweidimensionaler Controller, mit dem die Mischungsverhältnisse von vier Klangquellen mit einer Bewegung definiert werden können, ebenso zur Vector Synthesis wie die Möglichkeit, mehrere dieser Mischungsverhältnisse speichern und automatisch mit einstellbaren Zeiten überblenden zu können.
 
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Oszillatoren auf eine Harmonische stimmen
Also praktisch die ganzzahligen Ratio Frequenzen von FM-Synth? Denn da passiert genau das was du beschreibst.
Mit diesem handfesten Zugang zur Additiven Synthese habe ich jede Menge Spaß gehabt, der einzige Wermutstropfen war, dass nur 32 der 128 Waveforms als Speicherplätze für selbsterzeugte Waveforms zur Verfügung standen.
Nach der Logik könnte man so einiges additive Synthese nennen, was Spektren additiv mischen kann und bestimmt fühlt man sich erst mal toll in dem Bewusstsein die additive Synthese gemeistert zu haben ;-)
Und @Summa ist ja eh (fast) nie glücklich.
Das sind für mich Werkzeuge, mein Blick auf Geräte und Synthese ist jenseits der verklärenden (rosa oder vielleicht doch eher aus Holzseitenteilen bestehenden) Vintage Brille. Jenseits dessen bin ich mir Bewusst was ein Gerät im Moment leisten muss um bei mir nicht als Staubfänger zu enden, fehlende Funktionen die mich auf Dauer nerven würden, was sich mit der Zeit immer mehr verfestigt. Mal abgesehen davon was für mich funktionieren würde, hab' ich auch einen eher objektiven Blick auf die Geräte und Synthese Möglichkeiten, das sollte man nicht verwechseln.
 
Vector ist faktisch immer eine Kombination von Synthesen, so wie es im Artikel steht und theoretisch geht ab 2 OSCs auch "Vector", am ESQ1 kann man zB VCA steuern pro OSC und damit mit 3 OSCs eigentlich auch einen Vectorverlauf bauen.

Diese Idee ist extrem simpel aber effizient. Das ist was ich da im Artikel mal einmal allgemein beschrieben haben, denke dass es auch passt.
Die Synths sind ja da auch flexibler und die Idee eines Modulars oder eines Vector-Konzepts lässt sich ohne viel Kenntnis leicht aufbauen als HW oder SW. Deshalb ist das geradezu eine Mitmach-Synthese.

Ich finde das ganz nett - da viele dafür einen Hydrasynth oder sowas heute kaufen der ja schon mehr kann.
Aber - die Idee FM Spektren wie im SY35 zu generieren und das zu überblenden hat schon ausreichend Reiz, und kann erweitert werden.

Soweit dazu - hey, Danke für die vielen Feedbacks - sehe das nicht mal als negativ, sondern wollte auch mal hören was Nerds dazu sagen, die das sicher kennen und bisschen easy finden. Aber wer einsteigt, kann hier vielleicht ein paar schöne Flächen bauen, ich nutze den iProphet live hier und da mal dafür. Geht halt sehr einfach, …
 
3.
Joystick-Steuerung: Ein Joystick ermöglicht es, durch das Quadrat zu navigieren und die Lautstärken der Oszillatoren zu mischen. In den Ecken des Quadrats hört man jeweils nur einen Oszillator, während man in der Mitte eine gleichmäßige Mischung aller vier erhält.
Die Lautstärke zu überblenden ist nicht alles, was die Vectorsynthese kann. Die vectorfähigen Synths von Yamaha können z.B. auch Detune per Vector, der Wavestate kann jeden beliebigen Parameter vectorisiert steuern.
 
Mal abgesehen davon was für mich funktionieren würde, hab' ich auch einen eher objektiven Blick auf die Geräte und Synthese Möglichkeiten, das sollte man nicht verwechseln.
Klar, Du bestehst auf gewissen Minimal-Sets von Features und baust dann damit Deine Sounds. Manch anderer mag einen intuitiven Zugang und evtl. einen schmelzigen Grundklang. Hat ja beides durchaus seine Berechtigung. Wer heute z.B. einen Flügel kauft, steht gewissermassen auf Vintage. Nur es gibt so recht keine Alternative. Modern ist ja nicht automatisch auch besser als altmodisch.
 
Die Lautstärke zu überblenden ist nicht alles, was die Vectorsynthese kann. Die vectorfähigen Synths von Yamaha können z.B. auch Detune per Vector, der Wavestate kann jeden beliebigen Parameter vectorisiert steuern.
Klar - Steht aber auch im Artikel, klar. Und beim WS ist ja zudem noch die Wavesequencing Idee dabei und so weiter. Das Detuning ist eh ganz cool schon beim VS.
 
Klar, Du bestehst auf gewissen Minimal-Sets von Features und baust dann damit Deine Sounds. Manch anderer mag einen intuitiven Zugang und evtl. einen schmelzigen Grundklang. Hat ja beides durchaus seine Berechtigung. Wer heute z.B. einen Flügel kauft, steht gewissermassen auf Vintage. Nur es gibt so recht keine Alternative. Modern ist ja nicht automatisch auch besser als altmodisch.
Ich bewerte das eher anhand von psychoakustischen Grundlagen, die Anzahl der statischen Wellenformen die wir unterscheiden können sind eher gering und auf bestimmte Klangverläufe reagiert unser Wahrnehmung besonders.
Mir ist bewusst dass hier im Forum bestimmte Altersgruppen zusammen gekommen sind, die div. Erfahrung und Vorlieben haben, aber sieht man mal von div. auf Erinnerungen basierenden Emotionen, die der Sound nicht selbst sondern im Zusammenspiel mit der damals gehörten Musik und dem eigenen Zustand bewerten ab, gibt es Parameter eines Sounds (und ich meine damit keine bestimmten Funktionen eines Synths) für die wir Empfänglich sind und die Übergänge zwischen den Anteilen eines Sounds, die solche Parameter berücksichtigen, werden dann eher als nahtlos und weniger als ein reines Überblenden empfunden und damit intensiver wahrgenommen.
Um es stark vereinfacht zu beschreiben, je weniger statisch die Einzelteile sind und je mehr sich im Sound bewegt, desto weniger werden sie an irgend einem Punkt noch als separate Einzelteile empfunden. Bestimmte Bereiche unsere Wahrnehmung gehen praktisch bei der Auswertung des gehörten in den Energiesparmodus, wenn nicht all zu viel passiert, daher sollte so ein Vektor Synth Möglichkeiten bieten möglichst lange dessen Aufmerksamkeit zu erregen und erfarungsgemäß kann es für eine glaubwürdige Verschmelzung manchmal sogar hilfreich sind die Wahrnemung zu überfordern.
 
Wer heute z.B. einen Flügel kauft, steht gewissermassen auf Vintage.
Wer auf Vintage steht holt sich vielleicht ein Mono- oder Clavichord, so ein Klavier ist halt ein super Preset und kein Gerät das viele unterschiedliche Sounds erzeugen soll, war aber auch nicht der Anfang sondern ist eher das Ende einer Entwicklung.
 
@Summa
Offenbar willst Du mich nicht verstehen. Auch gut so.
 
Immer lustig, wenn sich Leute die so ein Teil nur von Bildern her kennen, anderen erklären wollen, dass man es nicht braucht.

Deshalb ist dieses Forum so wertvoll. 😁
 
Immer lustig, wenn sich Leute die so ein Teil nur von Bildern her kennen, anderen erklären wollen, dass man es nicht braucht.

Deshalb ist dieses Forum so wertvoll. 😁
Falls er 1987 und/oder 88 auf der Musikmesse vertreten war hab' ich ihn damals wahrscheinlich sogar mal Probe gespielt.
 
Ist immer toll im Synthorama. Man hört sich durch Massen an subtraktiven Synthesizern und vergleicht Moog-Kaskade gegen Curtis Chips gegen SEM Filter. Dann spielt man den Prophet VS dort an und ist wieder wach.
 
Hmm.. Der Joystick ist sozusagen nur ein Mixregler zwischen 4 Oszillatoren? Dass man da schon über eine eigene Synthese spricht..

so ist es. so ist es.

vor allem hat es auf den klang null einfluss ob man das mit 3, 4 oder 5 quellen/einstellungen macht. die sache mit dem vectorstick hat mit syntheseformen ungefähr so viel zu tun wie ein modwheel.
 
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M.e. gute Erklärung:

"Introduction to Vector Synthesis" - Stanley Jungleib, Electronic Musician November 1986:

p.53:
p.54
(via Wikipedia)
 
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