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Wer benutzt die Intelligenz seines Körpers um "Sound" zu beurteilen!?

  • #31
Ich bin beim Musikmachen eher komplett "in da zone" und sehr konzentriert bei der Sache. Auch habe ich noch nie zu meiner eigenen Musik getanzt. Dafür sehr viele Andere :)
Aber grundsätzlich ist da etwas dran. Im besten Falle bewegt sich was. Bei mir ist es bei rhythmusbasierten Sachen dann eher ein unbewusstes Kopfnicken. Das ist der Moment, wo es "klick" macht.

Allerdings muss ich dann trotzdem oft noch "weiterschrauben", weil der Track sich durch das Arrangement noch entwickelt und ggfls. Korrekturen und Anpassungen nötig sind. Schlechter wird es dann in der Regel für mich nicht, subjektiv eher besser. Aber klar, man kann alles überproduzieren und durch Perfektionismus wieder zugrunde richten. Die Gefahr besteht.
 
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M.i.a.u.: Palindrom
  • #32
Aber grundsätzlich ist da etwas dran. Im besten Falle bewegt sich was. Bei mir ist es bei rhythmusbasierten Sachen dann eher ein unbewusstes Kopfnicken. Das ist der Moment, wo es "klick" macht.

Ich denke nicht dass das festgelekt ist wie man reagiert - der eine mag mit "nackenhaare" reagieren :-)

Ich verfolge auch ein anderen menschenbild - Ich gehe davon aus das auch die sinne fraktal aufbebaut sind - Genau wie das gehirn: Einer für alle - alle für einen. Das wider spricht natürlich dem spezialistentum hier...

Es geht um selbstwahrnehmung und zu schnallen wie man reagiert und auf welche art und weise - und wenn man muster erkennen kann...
wie bei mir - dann kann man ja überlegen ob man das nicht für sich nutzen kann..

Erst recht wenn man so wie ich - bei " sound " extrem unsicher ist und sofort in den kopf gehe. Ich hab halt gemerkt das ich mich auf das urteil meines körpers besser verlassen kann, als auf mein hirn...

Warum das nicht nutzen - ich hab das lange nicht ernstgenommen - das ändert sich jetzt...
Ich nutze das als tool und ist ja nicht in stein gemeisselt - und ich betrachte das mit humor! Dann kann ich das besser weiterdenken...
 
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M.i.a.u.: nukem empire
  • #33
Es geht um selbstwahrnehmung und zu schnallen wie man reagiert und auf welche art und weise - und wenn man muster erkennen kann...
wie bei mir - dann kann man ja überlegen ob man das nicht für sich nutzen kann..
Das funktioniert für mich leider nicht, weil das eine Art Ablenkung von der Intuition darstellt. Das "passiert" einfach, aber unbewusst. Es ist ja nicht so, dass ich mich beim Musikmachen beobachten würde. Könnte ich auch gar nicht, weil mich das 100% vom Hören und Erlebnis ablenkt.
 
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M.i.a.u.: nukem empire und Palindrom
  • #36
Die "körperlichkeit" ist in der Art wesentlich, als das die "körperlichen" Reaktionen den Ausschlag geben ob ein Track funktioniert ... "tanzbare", "fühlbare" als auch "emotionale" Reaktionen auslöst. "Handgemachte" Musik impliziert "korperlichkeit", da der "Interpret", wohl hoffentlich, sich der Doktrin des Sequenzers widersetzt hat und "Groove" gespielt hat. Bei der Mischung im DownMix und im Mastering kommt die "Körperlichkeit" des menschlichen Gehörs ebenfalls zum Zug. Wer Kenntnis über die Funktionsweise des menschlichen Gehörs hat und versteht, mischt und mastered auch entsprechend, keine KI kann das ersetzten, ausser man will das sich der Sound nach MC Donalds oder InstantSuppe ala Dr. Oetker/Nestle/Maggi anhört. Wollen wir das ....? dann ... ... ja dann vorwärts mit den "Erfolgs-Geld-Gier-Geiern" die Ki-generierte Mukke machen. allen voran Spotify: Spotify unterhält mittlerweile KI-Farmen die Mukke generiert und in die Playlisten einstreut und investiert in einen Bayerischen Waffenhersteller der KI-gesteuerte Waffensysteme entwickelt.
 
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  • #37
Ich leider unter Syästesie.
Bass schmeckt für mich rosa
hmmm ich mach dir nen Bass der schmeckt hellgrün, und auch dunkelgrün aber auch ein leichtes gelbgrün, aber alles was rosa is nehm ich mit dem EQ raus, das hat da nix zu suchen. Noch nen paar Karotten in Orange drauf, ganz unten die Kartoffeln, in braun, fast schwarz, und oben da wo es hell wird, da dürfen die Gitarren, Synths und die Vocals, hoch oben, wo es dann rot rosa wird, das nehm ich schon im Mix raus und dann schmeiß ich es in die MastetringSchüssel und garnier es noch mal ein bischen, ... fertig ist der Salat.
 
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M.i.a.u.: Palindrom
  • #38
Einen funktionierenden Groove erhält man meiner Meinung nach recht schnell. Dafür gibt es ja bewährte Zutaten, die auch (fast) immer funktionieren. Davon liegen hier Hunderte auf Rechnern verstreut herum. Ein guter Song/Track braucht aber natürlich mehr als einen Groove und da wird es dann spannend. An der Stelle hat sich bei mir nie eine Routine eingestellt, was den Prozess dann manchmal schwierig gestaltet, aber auch in gewisser Weise frisch hält. Irgendwo ist es dann eine Mischung auf Inspiration, Erfahrung, Jammen und Happy Accidents.

Natürlich kann man zum Groove irgendwie mitwippen oder -nicken, aber ich benötige sowas nicht als Feedback. Ich habe viele Jahre auch in Bands gespielt und wenn ein Jam gut war, begann meine Nase an zu laufen 😆 ... im Studio hatte ich das so noch nicht. Es gibt aber durchaus ergreifende Momente und auf die arbeite ich zu, auch wenn der Weg dahin nie gleich oder routiniert ist.
 
  • #39
In diesem thread geht es darum inwieweit die spontanen reaktionen des körpers herangezogen werden können,
um ein (qualitäts) urteil über musik/sound/klang zutätigen.

Oder ist das blödsinn und kann weg!? Oder ist das schon beantwortet?
Ich glaube nicht, dass dein Körper objektiv auf dein Erzeugnis reagiert und dir quasi von Außen unbeteiligt sagt, was gut oder schlecht ist.
Er hat dein ganzes Leben mit dir verbracht. Er spiegelt dir, was er mit dir gelernt hat.
Er ist du und kennt deinen Geschmack und deine Genreheimaten. Darin fühlt er sich wohl, darin lässt er dich mit anderen jammen. Er kennt deine Kickgeschichte und sortiert gleich alle Rockbassdrums mit dir aus. Damit es dir gut geht.
Aber er ist nicht verantwortlich für das, was objektiv gut ist.
Das kann man nur mit anderen Körpern gemeinsam erfahren. Resonanz auch.
Wenn es das überhaupt gibt. Das objektiv Gute.
 
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M.i.a.u.: elbonzoseco und Palindrom
  • #40
Das Thema ist gar nicht so schräg. Wenn die Welt irgendwas lernen sollte ist es mit der Verschiedenheit leben zu können.

Es gibt "Musik", die tut nahezu physisch weh boaarrrgh - muss man nicht erklären, ist direkt übel. BAP & Westernhagen halt.
und solche, die wohlig harmonisch ist mit dem Körper. Und alles dazwischen.
 
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M.i.a.u.: Palindrom
  • #41
Warum darf dieser mann immer bei mir seinen schrott ablegen! Und das konsequent
Das ist ne frage an den moderator!
MOD: Sowas ist offensichtlich Störertum. Diese Dinge liegen in der Grauzone zwischen "alles gelesen haben" (sogar wir sind keine Roboter) bis "naja, es ist nicht verboten, eine Meinung und gern mal passiv aggressiv) - wir würden uns wünschen, wenn solcherart Posts einfach nicht gemacht würden.

Für sowas haben wir dazu melden, aber sowas wäre an der Grenze. In den Regeln steht, dass wir sowas nicht wünschenswert finden, manche lieben sowas - ggf. weil wir es uncool finden.

BITTE DIES NICHT HIER AUSDISKUTIEREN - eher in FORUM:MOD Bereich, denke aber die die Lust haben auf sowas, würden es nicht for the sake of nettes Zusammensein ändern. Leider. Die Welt ist mies, weshalb der Morbid SeqSquad Battle heute auch ausläuft und Grund liefert noch mitzumachen. (sorry, dieser Teil ist mies konstruiert)
 
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  • Gute Idee
M.i.a.u.: Palindrom
  • #42
#
Spätestens bei Bass weiss man doch das der körper ein ohr hat...
 
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M.i.a.u.: nukem empire und Kick
  • #44
Warum das nicht nutzen - ich hab das lange nicht ernstgenommen - das ändert sich jetzt...
Ich nutze das als tool und ist ja nicht in stein gemeisselt - und ich betrachte das mit humor! Dann kann ich das besser weiterdenken...
Pawlowscher Hund oder „Superstitions“-Experiment von B. F. Skinner?
 
  • #45
Das ist ja blödsinn und denunzierend - Wenn ich mich in meinem eigenen thread fremdfühle - dann darf ich das sagen,
ohne das mir jemand blöd kommt!

...nein, dass ist meinerseits nicht böse gemeint!...

...Dein thread, ja, aber: für komplett User-moderierte threads gibt es einen eigenen Unterbereich - wenn Du den thread da erstellst kannst Du löschen und moderieren wie es Dir gefällt. Hier sind wir im 'allgemeinen' Forenteil, und da ist so ein Theme 'Allgemein-Eigentum', und jeder kann das beitragen was aus eigener Sicht zum Thema (im Rahmen der Forenregeln) passt...

Wenn ich hier überhaupt etwas zu wollen habe...

...mach den nächsten solchen thread doch einfach hier: https://www.sequencer.de/synthesizer/forums/zeit-raum.372/

Dann würde ich mir wünschen das die leute sich auf meine "schrägen" themen mal einlassen!
Das kann ich hier nicht erkenne - bei den wenigsten und die trauen sich nicht mehr

...jede Menge Leute lassen sich - auch wieder hier in diesem thread - auf das Thema ein; sie schreiben halt vielleicht eher aus ihrer Sicht und mit ihrer eigenen Erfahrung - die Dinge die Du auf jeden Fall lesen möchtest musst Du vielleicht einfach selbst hinschreiben?...
 
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M.i.a.u.: Synthesilent und elbonzoseco
  • #46
weil es leute gibt die sich nicht trauen in dieser öffentlichkeit hier ihre abweichende meinung zu äussern,
weil sie den mainstream hier fürchten und der mainstream hält ziemlich gut zu sammen

...das ist natürlich sehr schwierig, wenn das so ist - weil: nachprüfen, ob das so ist kann ich leider nicht...

...die Moderatoren hier im System arbeiten daran eine Atmosphäre zu schaffen, in der jeder frei und ungefährdet posten kann. Das gelingt am Besten, wenn die Werkzeuge, die das Forensystem bietet konsequent genutzt werden: Melden, wenn ein Beitrag gegen die Forenregeln verstößt...
 
  • #47
Danke das du mich als blödian hinstellst!
Nur weil ich mich berechtigt beschwere, schibst du mich in die andere extreme ecke - was soll das!?

Ich stelle Dich nicht als Blödian hin - ganz im Gegenteil, ich unterstütze Dich hier (und in anderen threads) mit allen tools die mir zur Verfügung stehen; ich schiebe Dich auch nicht in eine Ecke.

Ich sehe auch nicht, dass irgendwo eine berechtigte, möglicherweise begründete Beschwerde/Meldung von Dir vorliegt.
 
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M.i.a.u.: sbur
  • #48
hmmm ich mach dir nen Bass der schmeckt hellgrün, und auch dunkelgrün aber auch ein leichtes gelbgrün, aber alles was rosa is nehm ich mit dem EQ raus, das hat da nix zu suchen. Noch nen paar Karotten in Orange drauf, ganz unten die Kartoffeln, in braun, fast schwarz, und oben da wo es hell wird, da dürfen die Gitarren, Synths und die Vocals, hoch oben, wo es dann rot rosa wird, das nehm ich schon im Mix raus und dann schmeiß ich es in die MastetringSchüssel und garnier es noch mal ein bischen, ... fertig ist der Salat.
Klingt doch lecker.
 
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M.i.a.u.: nukem empire
  • #49
letztendlich sind das doch Feedbackschleifen, oder?

Man nimmt die Musik über die Ohren (plus ggf. andere periphere Nerven, bei tieferen Frequenzen) wahr - das gelangt dann über die jeweiligen Zentren und Filter im Gehirn ins Bewusstsein und wird ggf. wieder an motorische Nerven weitergeleitet (damit der Fuß wippt, sich die Nackenhaare aufstellen, etc.). Diese Bewegungen werden dann wieder durch das sensorische Nervensystem zurück ans ZNS gespielt. Klar, dass da nicht alles in der Großhirnrinde bzw. auf der vordersten Bewusstseinsebene abläuft, aber Kleinhirn und Rückenmark sind ja auch Teil des zentralen Nervensystems, und letztendlich wird dort auch das berühmte "Bauchgefühl" verarbeitet.

Das bei einem mehr die bewusste Ebene und bei einem anderen mehr die unbewusste Ebene Teil am schöpferischen Prozesses (bzw. an der Reaktion auf wahrgenommene Musik) beteiligt sind, ist trivial. In wie weit das periphere Nervensystem (ggf. über Umwege durch Muskelbewegungen, s.o.) daran beteiligt ist, ist von Mensch zu Mensch (und vermutlich von Situation zu Situation) unterschiedlich. Man kann Kopf und Körper nicht trennen.
 
  • #50
Ich verfolge auch ein anderen menschenbild - Ich gehe davon aus das auch die sinne fraktal aufbebaut sind - Genau wie das gehirn: Einer für alle - alle für einen. Das wider spricht natürlich dem spezialistentum hier...
Ich sehe das Ganze als Ego vs. Unterbewusstsein Problem, das Bewusstsein/Ego ist praktisch wie der Desktop eines Betriebssystem, eine starke Vereinfachung der darunterliegenden komplexen vielschichtigen Intelligenz, die deutlich mehr Weiß und mitbekommt als sich das vereinfachte Ego Programm/User Interface vorstellen kann. Das Ego ist eher so was wie eine Illusion des eigenen ichs, die sich wahrscheinlich zur Kommunikation innerhalb der Herde entwickelt hat, bzw. dem Miteinander brauchen.
Problematisch ist die Kommunikation zwischen diesen Ebenen: Man kann zum einen versuchen dieser komplexen Intelligenz mit Bildern, Gebete, Wünsche "an das Universum" Aufgaben zu stellen und diverse Antworten laufen zum Teil halt auch eher unbewusst oder indirekt und körperlich ab. Beispielsweise bei mir eher schmerzlich - von mir gerne auch als "kringelne Fußnägel" bezeichnet - wenn was mit der Tonalität nicht stimmt.
 
  • #51
Bin gerade auf der Transmediale in Bln. Das Thema Körperlichkeit in der Medienproduktion und Konsumption im Übergangsfeld zur Artistik ist hier wie subkutan gespritzt: different genders, different cultures, different bodies, different use of state of the art digital technologies
 
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  • #52
das es grooved spürt mein Körper,
Disharmonien erschüttern mein Hirn.
das Hirn kann ich abschalten ;-)
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Palindrom
  • #53
Habt ihr wieder kollektiv den Thread gekapert, ihr Bösen. :)

Hört doch einfach zu, was man Euch hier wissenswertes beibringt: Musik hat nichts mit Emotionen zu tun - aber mit den Körper.

Lesen und nicht verstehen, oder so.
 
  • #54
Dass die ganze wahrnehmung nicht linear aufgebaut ist sondern fraktal...

- daher ist es auch ein unsitte tanzmusik am schreibtisch zu produzieren :-)

merke ich auch daran, das ich - wenn ein jogger an mir vorbeiläuft - ich ziemlich genau sagen kann ob er gut und ökonomisch lauft.
Einfach indem ich hinhöre!!! Ich muss da nicht hinschauen. (Obwohl gutes, ökonomisches laufen auch immer mit einer gewissen ästhetik daher kommt.

(Da fallen mir noch die alten griechen ein, die immer das "schöne" mit dem "wahren" verbinden.)
 
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M.i.a.u.: nukem empire
  • #57
Ich bin auch ein Tanzwackelmensch. Der Groove muss stimmen.
Mit rein verkopften Stücken kann ich nix anfangen.

NUR groove geht jedoch auch nicht, da kommt jetzt der Kopf rein... muss halt beides stimmen, zu einfach ist auch blöd.

Ich brauche den Kontrast in der Musik, der macht es für mich interessant. Da muss erdiger Dreck drin sein, aber nicht nur....
Aber generell... wenn mich das nicht so packt dass ich zum wackeln anfange, landet die Idee unter "später mal" auf der Festplatte.

Oder ich habe gerade Bock auf was richtig ruhiges, dann gehts auch mal ohne groove, aber das ist selten. Erdig muss es trotzdem sein.
 
  • #59
abgestumpfte Musiksklaven
hmmm, würd eher sagen dass die ihr Handwerk derart gut beherrschen das sie in "inneren Kreisen" rumgereicht werden und mit ihrem Können derart Kohle verdienen, dass "Beweihräucherungen" im Internet für sie irrelevant ist. Zu dem sind die nicht dumm; entweder sind sie "teuer" oder wissen wie man nen "Recordingvertrag" UND mit WEM richtig aushandelt. Und ... oft machen sie eigene Projekte, aber unter nem Pseudonym ... Musik ist ein "Geschäft" und sonst nichts, und wer glaubt hier ginge es um Kunst weiß nicht wie der "Kunstmarkt" läuft ... David Guetta veröffentlicht seine "Leidenschaft" auch unter nem Pseudonym ... Kohle macht er mit denen die geil auf seinen Namen sind ... und zimmert ihnen, den "Bossen" die Scheisse zusammen die sie haben wollen ... und das zu können ist auch etwas wovor ich Respekt habe! Weil ... ... ich glaube es gibt ja wohl nix geileres als mit Musik seinen Kühlschrank zu befüllen und seine Miete zu finanzieren!
 
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  • #60
und zimmert ihnen, den "Bossen" die Scheisse zusammen die sie haben wollen ... und das zu können ist auch etwas wovor ich Respekt habe! Weil ... ... ich glaube es gibt ja wohl nix geileres als mit Musik seinen Kühlschrank zu befüllen und seine Miete zu finanzieren!
Aus Scheisse geld machen. Routiniert und ohne Emotionen streng nach Vorgabe. Klasse! Aber es gibt ja zu Glück auch jene die
davon leben können aber trotzdem einen eigenen Kopf haben.
 
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