Wer hat erfahrungen mit dem Roland Juno G ?

Dieses Thema im Forum "SyntheTisch!" wurde erstellt von extrasystole, 20. September 2008.

  1. Hallöle ...

    Wer von Euch hat schon Erfahrungen mit dem Juno G gemacht? Ich suche eine Workstation für den Hausgebrauch, die sich in dem Preissegment bewegt. Suche derweil auch schon einen MO6, denke allerdings, dass das Bedienkonzept eines Juno G einfacher ist !?

    Gruß

    Norbert
     
  2. DerRidda

    DerRidda Tach

    Hmm, was willst du denn genau damit machen? In der Preisklasse gibt es ja immer noch die Fusion 8HD beim Musicstore, zumindest ist das weitaus mehr Synthesizer fürs Geld, mit Festplatte und 8 Spur Recorder.
    Das Bedienkonzept ist aber auch ein ganz anderes, viel Menügefrickel, aber kann halt "fast alles" und das auch noch in guter Qualität. Expansion Boards brauch da eh niemand, bei der festplatte und dem integrierten Sampler kann man auch jede Sample Datenbank einbinden.
     
  3. Hatte ich ebenso mal in´s Auge gefasst. Angespielt habe ich sie nicht, nur einiges darüber gelesen....Programmabstürtze, zu hohe Temperaturen im Bereich des Netzteiles usw.

    Interessant finde ich das Teil schon, allerdings die 6er Version. Für die 8er habe ich keinen Platz :?
     
  4. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Ich hab den Juno-G in Windeseile wieder verkauft und mir einen gebrauchten Fantom-Xa gekauft. Der bietet dir eine Menge Vorteile, u.a. RPS, Pattern, Pads und Multisampling. Und auch die Haptik ist auch eine Klasse besser.

    Falls du auf Sampling verzichten kannst, ist der neue Korg M50 ebenfalls ein interessanter Kandidat für dich. Ist quasi eine M3 ohne Sampling und ohne KARMA.
     
  5. DerRidda

    DerRidda Tach

    Die 6er gibt es nur noch gebraucht, der Musicstore hatte ja alle aufgekauft und dann zu diesen super Preisen verhauen.

    Abstürze kommen vor, aber eigentlich nicht spontan einfach mitten beim arbeiten, wer oft speichert ist eigentlich auf der sicheren Seite, zu hohe Temperaturen im Bereich des Netzteils sind mir persönlich fremd, es wird da zwar schon merklich warm, aber weit weit davon entfernt heiß zu sein, ich habe mich noch nie am Gehäuse verbrannt oder sowas.

    Die Fusion wurde ganz böse gebasht, vieles lag auch daran, dass die anfänglichen OS Versionen ziemlich verbugt waren aber mit der neusten Version geht es eigentlich, ja sie hat noch so ihre Macken aber nichts gravierendes. Amazona hat da einen lesenswerten Test der sich aufs neuste OS bezieht. http://amazona.de/index.php?page=26&fil ... le_id=1124
     
  6. Moogulator

    Moogulator Admin

    Wie im Synthesizer-Magazin Ausgabe 4 beschrieben würde ich sagen: Der Juno G ist besser als sein Ruf. Es ist aber auch eindeutig der Synth für die, die weniger Geld ausgeben wollen: Kein AT, kein internes Netzteil und einfaches Display etc. Die Phrasen kann man auch mit dem Juno G machen, er hat ja einen brauchbaren Drumcomputer mit Samples und nen Standard "Workstation Sequencer" an Bord.

    Ein M3 oder sowas wäre also nicht der gleiche Maßstab. Fusion ist es zzt auch nur wegen des niedirgen Preises. Der bietet schon mehr als ein Juno G, besonders beim thema Synthese ist er allen Workstations da schon voraus. Es stimmt aber, dass die Anlaufschwierigkeiten lang und steinig waren. Auf der Messe hatte ich nur 10 Minuten gebraucht, um ihn zu crashen, das ist inzwischen schon anders. Der Sound insgesamt: Naja, Beide haben so ihre Artefakte, denn der <a href=http://sequencer.de/synth/index.php/Schwurbel>Schwurbel™</a> hat ja nun auch Einzug in die Workstationklasse egbracht, da nun dort auch die <a href=http://www.sequencer.de/digital_synthesizer.html>Virtual Analog Synthesizer (VA)</a> - Sachen zum Einsatz kommt. Außer <a href=http://www.sequencer.de/syns/yamaha>Yamaha</a>. Da ist das noch nicht der Fall.

    Die großen Motifs setzen auf Layer (Masse) und sehr guten Grundklang. Der MO ist ebenso nichts anderes als der Juno G von YAmaha: Eben einfacher und billiger..

    Klanglich sind sie an die jeweiligen Standardsysteme angegliedert. Roland und Yamaha haben das schon seit den 90ern so, da hat sich garnicht so viel geändert. Deutlich erkennbar ist auch, das Klangerstellung nicht so im Vordergrund steht, eher Klanganpassung. Das wäre ebenfalls ein Punkt der Richtung fusion zeigen würde, wenn man mehr will. Ansonsten M3..
     
  7. Nun ja, zur Zeit arbeite ich noch mit dem Motif 6. Der Sound ist schon nicht schlecht ... . Mir ist eine Vielfalt der Klänge schon wichtig, ebenso eine entsprechende Erweiterbarkeit. Von daher, wäre der Fusion sicherlich eine Überlegung wert.
    Mit meinem Motif, komme ich klanglich nicht wirklich weiter, trotz Erweiterungen.

    Nur ist der Fusion 6HD gebraucht schwer zu bekommen :?
     
  8. DerRidda

    DerRidda Tach

  9. Grübel ............ :?

    Wie sieht es dann mit der Karma V2 aus? Läßt sie sich den vorgenannten zuordnen und als vollwertige Workstation bezeichnen?
     
  10. klangsulfat

    klangsulfat Gut druff

    Meinst du jetzt den Korg Karma (mit Software 2.0) oder meinst du Karma 2.0 (die Karma-Variante, die in der Oasys und in der M3 werkelt)?
     
  11. Sorry, den Korg Karma mit der Software 2.0 :oops:
     

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