Wer ist wirklich hier "Minimalist"

Minimalistisch bin ich…

  • …in der Produktion

  • …in musikalischer Hinsicht

  • generell nicht!

  • musikalisch und in der Produktion

  • im Studio nicht, aber live durchaus


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.
Alles redet davon, dass mit wenig zu machen toll ist, besser..
Wer tut das wirklich?

Teil 2 der Frage:
Musikalisch - lässt du alles weg, was nicht notwendig ist oder eher nicht so streng?
Anschließen kann man: Verzettelst du dich mit Geräten mal oder beschränkst du dich oder ist das kein Problem mit etliche. zu arbeiten. Ich würde bei mir klar sagen - verzetteln niemals, aber ich nehme was passt, achte also nicht drauf, es sei denn die Idee will das so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe zwar mehr als nur zwei Geräte, lege aber bei Aufnahmen gerne den Schwerpunkt auf nur ein einzelnes Gerät, damit es voll zur Geltung kommt in so vielen Facetten wie möglich.

Ob mir das gelingt, müssen andere beurteilen.

Stephen
 
Ich neige auch eher dazu nur Synths zu nutzen für die ich gerade Sounds gemacht hab', oft fallen mir zu den Sounds Melodien etc. ein. Mal sehen wann ich mal wieder Ruhe zum Musik machen finde.
 
ich bin auch minimalist - ich habe viel geräte und mach wenig damit :harhar:

aber das sage ich ohne damit zu kokettieren... bei mir sind die themen sammeln und musizieren immer noch nicht in der relation ausgewogen wie ich das gerne hätte.

früher mit wenig gear - dem man auch keine historische bedeutung etc. zumass - war das alles viel produktiver.
 
Anschließen kann man: Verzettelst du dich mit Geräten mal oder beschränkst du dich oder ist das kein Problem mit etliche. zu arbeiten. Ich würde bei mir klar sagen - verzetteln niemals, aber ich nehme was passt, achte also nicht drauf, es sei denn die Idee will das so.
 
Ich hab definitiv viel zuviel angesammelt, mag aber jedes einzelne Gerät aufgrund der Stärken und Schwächen. Hätte ich mehr Platz würde ich vermutlich meinen Pile of Shame noch vergrößern. So passt das alles in einen Ikea 2,20m Pax Schrank mit 58cm Tiefe und 1m Breite...
Im Homestudio hol ich dann das was der momentane Song erfordert raus und gut ist. Meist 1 bis 3 Synths.

Live mag ich lieber wenig. Pult, Groovebox, ein Synth, Looper. Das reicht.
 
Alles was nicht minimalistisch ist, ist mir viel zu anstrengend. Das gilt auch für meinen Schreibtisch und das Zimmer. Sehr wenig Sachen und viel viel Platz, sonst fühle ich mich erdrückt. Ich nutze nur sehr wenig VSTs und auch nur wenige Spuren. Eine 8 Track DAW würde mir fast immer locker reichen.
 
Ich bin musikalisch schon immer eher minimalistisch unterwegs.
Mein Equipment habe ich vor einiger Zeit auch stark eingedampft, also auch sehr minimalistisch, aber flexibel..
 
Chaos gehört einfach dazu. Genauso wie dann und wann mal abzuspecken um danach wieder die Leere zu füllen. So ist das Leben.
Ein Chaos bis zuletzt. Heisst schwimmen, schwimmen,schwimmen und
ab und zu auf einer Insel ausruhen bis es wieder weitergeht. Weiter und weiter.
 
Ich bin sicherlich ein Gerätefetischist, der Wasser predigt und Wein säuft: Ich rede gerne davon, dass weniger mehr wäre, kann aber leider viel zu gut begründen, warum ich keins der vorhandenen Instrumente verkaufen kann. Zahlreiche Posts legen davon ein peinliches Zeugnis für mich ab. Das ist umso bedauerlicher, da ich erfahrungsgemäß musikalisch für mich sinnvolle Ergebnisse nur dann erhalte, wenn ich mich auf wenige Instrumente konzentriere.

Ergo herrscht daheim "Aktion Eichhörnchen", live hingegen kann ich nur wenig mitnehmen, muss mich also entscheiden und damit dann im Moment musizieren. Das wiederum hat in den letzten Jahren überraschend gut für mich funktioniert.
 
Bei dir (@serge) hatte ich aber immer den Eindruck, dass du mit aufwendigen aber in sich geschlossenen Synths arbeitest. Eher nicht so oft, dass du alles gleichzeitig verwendest. Also so weit ich das sagen darf. Das wäre ja auch eine Reduktion auf ein System.

Kann man also machen. Meine Frage ist total wertfrei zu verstehen, da einige "Minimalismus" als eine Art Bewertung verstehen oder als Lob? Für mich ist es hier nur einfach eine Frage von Arbeitsweise und Gear sowie Änderungen wenn man live spielt. Ganz bewusst auch so gefragt.

Eigentlich fehlt noch die Frage im Studio mini, live maximal. Gibt es die?
Ein Frank Bretschneider hat live und im Studio total wenig Zeug, aber verschiedenes - Siehe Interview in SynMag - Octatrak live, Nord Modular, der Octa und kaum viel mehr im Studio - finde sowas durchaus beeindruckend, aber so "punk" bin ich selbst nicht. Ich bin aber entspannt, hab schon Leute mit "keinem Besitz" kennengelernt, die einfach bei Freunden Musik herstellen mit dem was dort ist oder mit einer Groovebox und sonst nichts - und Rest dort dann mit Studio.

Gar nicht dumm, aber vielleicht fehlt dann was? Gedanken dazu gerne.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei dir hatte ich aber immer den Eindruck, dass du mit aufwendigen aber in sich geschlossenen Synths arbeitest. Eher nicht so oft, dass du alles gleichzeitig verwendest. Also so weit ich das sagen darf. Das wäre ja auch eine Reduktion auf ein System.
Die einzelnen Systeme sind in sich schon geschlossen, live verwende ich eins davon & komme zu einem Ergebnis, daheim dagegen fällt es mir eher schwer, mich für eins zu entscheiden bzw. sie sinnvoll in Beziehung zu setzen.
 
Ah, ok. Das ist interessant. Hab bei dir einen hochüberlegten Eindruck, auch weil ich deine Konzerte ja kenne (und schätze).
Wenn du jetzt 2-3 davon einsetzen würdest, würdest du sicher aber auch wissen, warum - und so muss man nicht immer alles aufbauen oder einschalten. Bei mir kommt auch nicht in jedem Stück der große alte Roland vor, aber wenn ich zB einen großen Sound will, dann kommt er rein und kann zB auch mal andere ersetzen. Oder doppeln. So wie es passt. Im Studio geht alles, aber ich nutze idR nicht "alles" - manchmal sogar nur 2 Teile oder so - weil es einfach so passt. Ok, das ist jetzt eher eine Art indirekte Frage, da sicher keiner das wissen wollte - aber mich interessiert, ob das für jemanden schwer ist und wenn ja, weshalb aber auch wenn nicht, ..

auch bei @ppg360, du bist ja auch jemand der gute Auswahl hat und deine Musik ist durchaus komplex. Live hatte ich da aber eher den Eindruck - da ist ein gutes Maß an Zeug schon dabei - weil - das ist dann einfach so und ist es auch Wert. Oder? Kann sein, dass sich das geändert hat oder im Studio eh anders ist und Live heute anders..
 
Alles was nicht minimalistisch ist, ist mir viel zu anstrengend. Das gilt auch für meinen Schreibtisch und das Zimmer.
Geht mir genauso. Weniger ist einfach weniger mühsam. Es ist auch ne Prioritätenfrage: Wenn ich die Wahl hab, ob ich neues Equipment anschaffe und den Umgang damit lerne oder ob ich in der gleichen Zeit mit dem Vorhandenen Musik mache und dadurch (hoffentlich) musikalisch dazulerne, dann werd ich mich immer lieber fürs zweite entscheiden. Aber selbst wenn ich allen Platz, Zeit und Geld der Welt dafür hätte, hätte ich wohl nicht mehr als ne Handvoll Geräte, weil ich einfach nicht so viel brauche für das, was ich machen will. Das ginge auch nur mit Fieldrecorder und Computer (und viel, viel Übung). Fast der einzige Anreiz, überhaupt Hardware anzuschaffen, ist der Gedanke ans mögliche Live-Spielen. Da versuche ich gerade rauszufinden, wie ich das mit so wenig Sachen wie möglich mal angehen kann.

Bei den Spuren in der DAW bin ich nicht ganz so minimalistisch, die können schon mal bisschen ins Kraut schießen. Das hat auch damit zu tun, dass ich glaube, erstmal "normal viel" (also normal dichte und "volle" Arrangements) lernen zu müssen, bevor ich "wenig" können kann. Man muss, glaube ich, auch wissen, was man da gerade nicht tut und was man weglässt (und sollte es nicht deswegen weglassen müssen, weil man es nicht hinbekommt). Aber vielleicht ist das auch Unsinn.
 
Nein das ist kein Unsinn. Es ist dein Weg und der ist immer richtig. Vergessen sollte man auch was andere sagen oder wie sie arbeiten. Das was andere machen kann für dich funktionieren, muss es aber nicht. Ich habe auch so meine Eigenheiten, wie nur mit Kopfhörer konsumieren und produzieren und niemals den Raum mit Monitoren nutzen, weil ich das für Unsinn halte und mir die Musik nur vermanscht. Ich liebe es wirklich alles genau zu hören ohne jeglichen Raumanteil. Deswegen mag ich auch Live Musik nicht besonders, es sei denn sie ist unplugged oder so.

Einen andere Eigenart von mir ist, dass ich NIEMALS Instrumente layere. Entweder ist das Instrument gut wie es ist, oder eben nicht. FX ja, layern nein.

Ich will damit sagen, finde deinen Weg, der für dich passt, und lass dir den nicht ausreden wenn er für dich funktioniert.
 
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Die Umfrage soll nicht zur eigenen Orientierung dienen. Sie fragt nur ab, wie minimal die Wirklichkeit ist und wie man sich da einschätzt, besonders ob sich jemand verzettelt und wobei und woran.

Ich glaube die Idee, dass es so ist kommt durch bestimmte Beitragende. Sie hätte auch anders enden können oder langsam in andere Ecken sich bewegen können.

Hier mal ein klassischer Synth-Tastaturen-Mensch, der viel abgegeben hat, einfach wertfrei reingegeben. Aber es interessiert mich schon mehr, was IHR tut, nicht unbedingt was andere tun.

Also als RELATED Videoliteratur betrachten.

View: https://www.youtube.com/watch?v=sw6de_Pp2nA
 
Zuletzt bearbeitet:
[...] auch bei @ppg360, du bist ja auch jemand der gute Auswahl hat und deine Musik ist durchaus komplex. Live hatte ich da aber eher den Eindruck - da ist ein gutes Maß an Zeug schon dabei - weil - das ist dann einfach so und ist es auch Wert. [...]

Das hängt aber eher von der Musik ab -- bei drone-basiertem Zeug kann ich mit relativ wenig Equipment arbeiten, bei rhythmischer, sequenzer-orientierter Musik hat das Ganze doch eine eher konzertante Qualität. Da würde ich mich langweilen, nur hinter einem Gerät zu sitzen und den Rest aus der Konserve zu holen.

Stephen
 
Ich bin quasi Antiminimalist. So ganz generell ist meine Devise: Viel hilft viel! Ich neige dabei auch nicht zu Verzettelungen o.ä. Ich hätte auch keinerlei Problem mit einem Megastudio, mit 100+ Synths, noch mehr Effekten und nem 200 Spuren Mischpult mit 30 Aux Kanälen. Im Gegenteil - da träum ich von!
 
Hallo,

Was wir heute Minimalismus nennen gab es so ähnlich schon mal vor 2300 Jahren und hieß damals Autarkia. Das ist der Zustand eines Menschen aber auch eines Staates in dem er sich für das eigene Glück genug ist. Aristoteles hatte nämlich festgestellt, dass das Gute stets mit dem rechten Maß verknüpft ist.

Tapferkeit ist das richtige Maß zwischen Feigheit und Tollkühnheit. Großzügigkeit ist das richtige Maß zwischen Geiz und Verschwendung. Fleiß ist das richtige Maß zwischen Trägheit und Übereifer usw. usw. usw.

Die Kunst im Leben - nach Aristoteles - ist es nun, das richtige Maß zu finden. Hat man es gefunden, dann stellt sich das Gute in Form von Glück ein und dann hat man von nichts zu wenig und nicht zu viel. Man ist eben autark und hat weder Überschüsse noch Mangel.

Und ich glaube das ist es, was wir heute suchen, wenn wir uns nach Minimalismus sehnen. Uns macht das Zuviel ebenso wenig zufrieden wie das Zuwenig. Das hat der alte Aristoteles ganz gut gesehen.

Das Gute und das Schöne sind in der Antike ziemlich dasselbe gewesen. Aristoteles Überlegungen lassen sich darum genau so auf die Kunst und die Musik übertragen. Ein Musikstück ist eben schön und gut, wenn es weder überladen noch monoton ist, es muss genau das richtige Maß sein. Das ist nicht immer das Mittelmaß aber auch selten ein extremes.

Viele Grüße
Martin
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versuche immer möglichst minimalistisch zu sein und kriege schnell Gewissensbisse wenn ich mir zu viel Gear zulege, da ich weiß, dass ich auch mit viel weniger meinen Spaß haben kann und meistens sogar bessere Ergebnisse erziele. Deshalb hatte ich auch lange Zeit die Regel eingehalten, wenn was kommt, muss was gehen. Wenn ich mich jetzt hier im Forum umschaue besitze ich vergleichsweise immer noch sehr wenig, trotzdem fällt mir oft die Entscheidung schwer, was ich wann benutze bzw. wann ich für was Zeit zum lernen inverstiere. Wahrscheinlich weil die einzelnen Geräte, die ich mir zugelegt habe alle doch eher komplex sind (zumindest für mich). Ich kaufe meistens Dinge, von denen ich mir verspreche, dass man mit ihnen alleine schon komplette Sachen machen kann und die mir sehr viel ermöglichen was vorher umständlich umsetzbar war. Aber oft ist mir das dann doch schon zu viel. Gerade in letzter Zeit ergaben es die Umstände, dass ich wieder hauptsächlich mit Macbook, Ableton, 2-3 Softsynths, die ich gut kenne und Kopfhörern produziert habe. Und es läuft wie lange nicht mehr. So habe ich auch angefangen und so komme ich irgendwie am schnellsten zum Ziel. Die Hardware, obwohl extrem vielversprechend was kreatives potential angeht, ist oft eher für die Spielerei und fürs experimentieren… Was auch seinen Zweck hat. Unterm Strich weiß ich, dass ich mit ziemlich wenig (solange man sowas wie Ableton als minimalistisch bezeichnen mag – eigentlich ist das ja auch uferlos) auskomme, und versuche deshalb einigermaßen streng nicht zu viel anzusammeln. Somit könnte ich recht viel auch wieder verkaufen, aber gewisse Gerätschaften habe ich dann doch zu lieb.

Live nur ein Octatrack, sonst nichts. Ist halt mehr so nach dem Motto – ich lege meine eigenen Songs auf und Remixe und effektieren sie ein bisschen – also ohne Intrumente live spielen etc. Komm aber für meinen Teil so gut zurecht. Mich würde mehr Stuff live total überfordern.
 
Habe auch zu viel, beschränke mich aber auf wenig, sonst komme ich nicht zu Potte. Ansonsten geht es mir wie Tom F, der das Ganze am Anfang des Threads auf für mich gut auf den Punkt gebracht hat. Like, wie man heute so sagt. Wo ich besonders minimalistisch bin, ist bei der "Produktion", Kompressoren, EQs etc. benötige ich in den meisten Fällen nicht. Ich mag es, wenn es von Anfang an gut klingt...
 
Ich arbeite mit 2 Kategorien Minimalismus, und kenne aber 3.

1. Musikalischer Aspekt: Klare Zeichnung, viel Luft, wenig Orchestrierung. Nicht einfach in der Umsetzung, da jede Stimme mehr oder weniger voll im Fokus steht. Da ist nichts mit Nebelwand und Kleister, um den Laden zu einer Einheit zu kriegen. Kleine Fehler, auch harmonisch oder in der Melodieführung, werden da kaum verziehen, man ist leicht der Depp, wenn man es versemmelt.

2. Equipment Aspekt: Etwa eine Workstation, alles an Klangmaterialien ist drin und liegen griffbereit rum. Schneller Arbeitsprozess, wenn es eilig ist. Praktische Sache.

Die 3. Variante kenne ich nur im Außen: Minimalismus als Schutzbehauptung, weil entweder keine Ahnung von Arrangement und Orchestrierung verschleiert werden soll. Oder weil nur wenig Kohle fürs Equipment da ist. Beides menschliche Sachen und normaler Alltag.
 
Ich bin überhaupt kein Minimalist, ich mag es aus dem Vollen zu schöpfen. Ich stacke ohne Ende Spuren, verwende viele Effekte.
Minimalismus ist nicht mein Ding!
 
Solange es dir Freude macht war es nicht zu teuer. Nur wenn die Sachen irgendwo verstauben ist was faul.

Das ist auch irgendwie das grössere Problem bei vielen, hab ich so den Eindruck. Aber wo ist die Grenze? Brauche ich die Sachen, die seit einem Jahr unbenutzt in der Kiste liegen, wirklich nicht mehr, bzw. ist eine erneute Anschaffung nicht teurer, als die Geräte einfach so zu behalten?
Mal abgesehen von Notverkäufen (oder solchen, die letzten Endes darin enden - das eine Launchpad hab ich eigentlich mal vertickt, um Geld für was neues zu haben, nicht um damit letzten Endes Krankenkasse zu zahlen)...
Auch wenn ich seit über nem Jahr mit der gleichen Fünf-Geräte-Kombi durch die Gegend reise und selbst im Studio locker 75% damit mache...
 
Die Grenze muss jeder selbst ziehen. Ich verkaufe auch sehr viel um dann mal was anderes auszuprobieren. Das betrifft Hard- wie auch Software(eBay und KVR-Forum). Ich persönlich trenne mich von Sachen wenn ich die wirklich zwei Jahre nicht angerührt habe und kaufe mir dafür dann lieber etwas was mich aktuell interessiert. Auch Studio-Monitore mit externem Audiointerface hatte ich sehr lange. Ich habe mir das gekauft weil viele mir empfohlen hatten sowas zu kaufen. Da ich das aber so gut wie nie genutzt habe, landeten die Sachen bei eBay.

Ich habe auch einfach nicht gerne viel Zeugs, ist mit Klamotten und allem anderen auch so. Ich habe letztes Jahr fast meine ganzen Fachbücher(Software-Entwicklung) verkauft, da ich zu 99% im Netz recherchiere und auch jede Menge als PDF habe. Es konnte nach der Aktion auch gleich mein ganzes Bücherregel weg. Je weniger ich zum Leben brauche, desto besser. Der Computer ersetzt heute zum Glück sooo viele Geräte und CDs und so weiter, der ist wohl einer der wenigen elektronischen Geräte die neben einem Kühlschrank, Mikrowelle usw. für mich nicht wirklich reduzierbar sind.

Mit wenig glücklich zu sein macht mich frei. Dieser Minimalismus zieht sich durch mein gesamtes Leben.
 
Naja, bei meinen Drones war es meist nur 1 VSTi und Effekte hinten dran, das hat mir gereicht. Bei normalen Tracks also mit Drums und allem anderen, da habe ich dann eben das alles benutzt was ich für notwendig erachtet habe. So richtig minimal war es nur mit den Drones bei mir.
 


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