Keine ahnung.. ich häts nicht gepatches wenn ich dafür software gefunden hätte...
meine messmethode ist ungefähr die gleiche.. soweit ich weiss war ich der erste der samples zwischen clock impulsen ausgemessen hat mithilfe von harddisk recording.. gab da schonmal in der frühzeit des internet grosse diskussionen . und ich war in der beweislast das ein neuer mac schlechter grooved als ein alter atari..so fing das an...
8 schläge geht zwar schnell zu messen sagt aber nicht viel über die timing qualität eines geräts.. gibt algorithmen die die hauptzählzeiten bevorzugen und dazwischen wakeln.. was übrigens sehr gut klingen kann.. clockjitter kann unterschiedliche qualitäten haben.. ist er nervös.wie bei einem pc klingt die 808 die das verdauen muss müde... ist er mit abweichungen durchsetzt aber hat auch immer seine geraden passagen dazwischen bzw moduliert die abweichung hört sich das eher wie ein swing an.. oder der berühmte human factor... die machine drum die der innerclock typ so hasst macht genau das.. weicht zwar stark ab..ist aber seher relaxed in ihrem jittering.. ist eher ein prozess lag bei der md als ein jitter.. das wort sugeriert ja schon eine nervöse natur...
ich habe früher imme stichprobenartig einzelne clock ticks ausgemessen..so 50 messung a blocks a 10 clock ticks..
was tota nervend ist..
das reaktor patch misst automatisch... und über stunden wenn man will... hät ich schonmal früher machen sollen.. reaktor ist garnicht schlecht als messgerät einzusetzen für so audio fragen...
im prinzip ist das ja einfach.. eingehendes evet eins..samples werden gezählt bis zum nächsten event.. der wert wird zwischen gespeichert und von die vorherige messung wird davon subtrahiert ergiebt die abweichung zum vorevent in samples.. mn kann ntürlich auch einen sollwert nehmen von dem subtrahiert wird.. aber ich wollt i der lage sein auch zu sehen was bei geschwindigkeits änderungen passiert... ist relativ abschreckend bei eingen programmen.
also bei logic ists mit der clock stabilität erstmal vorbei wenn man an der geschwindigkeit schraubt..muss man erst neustarten... was dann auch bei jedem start unterschiedlich gut läuft.. nicht gerade toll..
allerdings sind die werte auf apples insgesammt sehr gut... also die maximale abweichung von logic auf dem mac ist besser als alles was ich bei pc´s hab messen können..aber auch schon im ms bereich..
die clock von
Ableton live auf mac ist fast so stabil wie die eines ataris.. 6-7 samples..atari 5 samples.. allerdings ist ein atari relaxter im clock jitter... hört sich tatsächlich auch immer noch leicht besser an eine atari zum clockmaster zu machen..aber vileicht bilde ich mir das nur ein..oder es liegt an der atari typischen eingrrovung der andren sequenzen... auf jedenfall lässt sich mit der ableton clock auf mac schon sehr gut ohne extra toys leben..
Also alles unter 10 samples abweichung also ca 0,25 ms muss man als sehr guten wert sehen.. bis 0,5 ist gut.. danach wirds defenitiv hörbar.. gerade bei nervösem jitter.. relaxter jitter ist bis zu 2ms und sogar darüber hinaus noch als annehmbar wahrnehmbar.. kommt darauf an wie sich der error so verteilt.. was der grund ist warum sich einge alte maschienen die erwiesener massen ein mieses midi timing haben trotzdem toll am sequencer anhören.. juno 106 zum beispiel.. da kann ne note auch schonmal 10 ms zu spät kommen..aber halt nur dann und wann...
kann auch passieren das eine maschien am externe sync gerader läuft als an der eigenen clock.. Der berühmte Vermona DRM swing ist so ein Kandidat.. den gibts nur mit der eigenen eirigen clock..im externen sync läuft das gute stück dann gerade..
ist halt alles nicht so einfach mit dem wer mit wem :-/
eigentlch bräuchte man eine master clock die es erlaubt die einzelnen clocks gegeneinander zu versetzen und zu modulieren.. die kiste muss natürlich erstmal den misst aufräumen der zumindest aus windows pc´s rauskommt
..
anyway.. hoffe das war irgendwie nützliche info