Wir pitchen die Sequencer.de Spotify-Playlist (Aktion jetzt)

Martin Kraken
Martin Kraken
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Uh, das komisch irgendwie zählt mein follow nicht mehr. Naja, ist auch Wurst. Lieber 173, die es hören, als 7.000 die irgendein Spassvogel gekauft hat.
 
formton
formton
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Mhhh, seltsam diese Follower. Naja, vielleicht ändert es sich ja wieder. ... Schade, dass das Lieder tauschen nichts weiter bewirkt hat bei Spotify. Naja, wir bleiben einfach dran. Geht bestimmt auch mal wieder nach oben.
 
E
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Guest
Uh, das komisch irgendwie zählt mein follow nicht mehr. Naja, ist auch Wurst. Lieber 173, die es hören, als 7.000 die irgendein Spassvogel gekauft hat.

Wohl eher geliehen. Vielleicht im Abo für einen Monat und dann gekündigt. Oder nicht bezahlt. Oder die ersten 30 Tage waren direkt kostenlos.

Es gibt schon sehr seltsame Dinge auf diesem Planeten.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Ich finde so um die 100 wäre trotzdem ein Erfolg, lass uns einf dran bleiben. 7.000 ist ja auch irgendwie unrealistisch, aber wenn wir einige Zeit das weiter betreiben und nicht aufgeben, dann wird das ein richtiger Erfolg. Also ich mags jedenfalls, weil ich so viel besser alles hören kann was hier so erscheint. Hab mir schon meine Lieblingssongs zu einer playlist gemacht.
 
formton
formton
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Ha, Sonntag ist irgendwas passiert. 25 Hörer, viele davon USA. Funny. Keine Ahnung ob jemand mit uns spielt, aber ich nehme die clicks gerne mit ;-)
 
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Elektrotanz
Elektrotanz
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naja...sind wir mal ehrlich....eigentlich haben wir doch, außer den Leuten hier im Forum, so gut wie keine Follower....und bei den Forumlern läuft die Playlist meist ungehört durch.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

Wie funktioniert denn der Spotify-Algo bei Playlists? Ist der Name der Playlist wichtig? Kann ich mir schon vorstellen. Ist der bei unserer dann gut gewählt, dass er bei bestimmten Suchbegriffen auftaucht?
 
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olutian
olutian
arschimov
Wie funktioniert denn der Spotify-Algo bei Playlists?

soweit mir bekannt ist, kann man das nicht so genau sagen.

ich kenne Leute, die liken Musik, die ihnen gefällt auf Spotify und daraufhin kriegen sie Vorschläge, die dem User gefallen könnten.

Also was gefällt den Millionen an Hörern ? Und ein Einkommen auf Spotfy ist auch abhängig von den Abonennten, die dafür bezahlen.
 
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Perry Staltic
Perry Staltic
Gitarrenleugner
Ich komme mit meinen insgesamt 3 Tracks, die nun noch keine vier Wochen auf Spotify sind, inzwischen auf 111 Hörer*innen (was immer das nun genau bedeuten mag...), und die Mehrheit davon kommt gar nicht aus Deutschland, sondern aus den USA (habe aber offenbar auch jeweils mehrere Hörer in GB, Mexico, Belgien, Chile, Spanien, Italien, Litauen und einzelne Hörer in allerlei anderen Ländern, sogar in der Ukraine...).

Ich bin jetzt noch nicht so ganz firm in der Auswertung derartiger Statistiken, aber das deutet für mich schon darauf hin, dass das nicht nur Forumsmitglieder sind. Möglicherweise sorgt unsere Playlist ja dafür, das andere Leute die Tracks über algorithmisch generierte Playlists ("Dein Mixtape") ebenfalls untergejubelt bekommen...
 
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Elektrotanz
Elektrotanz
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Also mir ist aufgefallen, dass einige Streams über die Radio-Funktion kommen. Das sind im Moment die meisten Streams die ich außerhalb unserer Playlist bekomme.
 
Elektrotanz
Elektrotanz
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Ich fände es ganz cool, wenn wir uns darüber austauschen würden, wie ihr eure Songs "bekannt" macht. Nur Freunde? Foren, Discord, Kuratoren usw.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Das ist leider unheimlich schwierig, wenn man sich nicht selbst als Person verkauft oder richtig viel Geld in die Hand nimmt.

Das wichtigste Tool ist immer noch direkt über spotify artist playlist pitching.

Dafür darf der Song aber nicht released sein. Außerdem ist meine Erfahrung, dass man erst wahrgenommen wird von den Editoren, wenn man ein paar Songs über 1000-5000 Plays hat.

Dann gibt es noch noch die Zielgruppen Werbung über Google (youtube etc.) oder Facebook (Instagram). Aber das muss man sehr lange machen, weil das baut sich eben sehr langsam auf und kostet.

Dann aktiv seine Zielgruppen suchen in Socialmedia und da aktiv sein. Ist aber ein Fulltimejob.

Oft hilft es wenn man irgendwo anders außerhalb von Musik aktiv ist. Egal welche Community, Community hilft immer. Es gibt zum Beispiel viele Hobbygame-Game-Designer Communities wie AGS, wenn man da z.B. seine Musik kostenlos anbietet für Ingame Musik etc.

Es gibt Möglichkeiten, es ist nur super anstrengend und zeitaufwendig.
 
K
Klangbasis
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All das, was @Martin Kraken sagt, kann ich so auch unterschreiben. Besonders das Ding mit der Zielgruppe.
Was ich auch nochmal herausstellen möchte, ist, dass neben der Arbeit, die nebenher anfällt für Werbung etc, dass ganze nicht ohne eine große Portion Geduld ablaufen kann. Wir reden hier über ein langsames aufbauen einer Fanbase und - falls man nicht auch Live spielt - werden daran wohl auch einige Scheitern.

Mir hat über die 3 Jahre, in der ich über Spotify etc release folgendes geholfen:

- kenne deine Zielgruppe und finde heraus, wie du sie am besten erreichst
- Strukturierte Werbung über Social Media
- weitergehnde Werbung wie zb bei einem Konzert vorne an der Kasse stehen und Infos verteilen
- Geduld

Wenn dies nicht weiterhilft - tja, dann ist die Musik wohl zu gewöhnlich und uninteressant, als das sie einen größeren Kreis von Leuten interessiert. Ist mir auch schon passiert. Aufstehen und was anderes machen.
 
olutian
olutian
arschimov
mir wurde immer gesagt: "wenn du was erreichen willst, darfst du niemals aufgeben!"

lustigerweise haben die leute bereits aufgegeben, die das immer gesagt haben...
 
OdoSendaidokai
OdoSendaidokai
𝄞 ぶ ぷ 옺 웃 유 ♫
Zum Thema Spotify und Playlisten hat Bobby Owsinki im aktuellen Podcast eingangs ein paar interessante Aussagen

Episode 433 – Playlists Diminished Importance, Proper Metadata, And Music Career Coach Katie Zaccardi

 

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