Zentrale / Sequenzer ... Kaufhilfe erbeten

Wellenschlag
Wellenschlag
Press the Eject and Give Me the Tape
Was sind eure Erfahrungen, Meinungen was als steuerzentrale gut geeignet wäre :

Ich bin momentan auch in einer "Orientierungsphase". Kenne aber nur die Deluge und kann sagen, ja sie eignet sich als Steuerzentrale. Gerade wenn es wirklich nur Steuerzentrale für Midi und ggf. interne Synths ist. Etwas schwierig sind Automationen, weil fast unsichtbar, aber wenn du da eher "Ohr" als "Auge" bist reicht es vielleicht. Die Deluge empfinde ich da fast als "Instrument". Mache ich viel mit der Deluge läufts gut und die Bedienung geht in "Fleisch und Blut" über. Habe ich aber lange nichts gemacht, verlerne ich die Bedienung wieder und ich muss mich erst wieder warm arbeiten. Dabei unterstützt einen die Deluge nicht viel und auch die Anleitung finde ich da nicht optimal. Sampeln und ganz Tracks aufnehmen kann die Deluge auch - sogar recht gut, aber ich komme damit nicht mehr klar. Die Übersichtlichkeit der Deluge ist nur solala und wenn ich zu den Midi Tracks noch Audiotracks habe wird das bei mir oft zu viel. Jede Variation eines Midi oder Audio Tracks steht in einer Liste mit 8 sichtbaren Einträgen aus bunten Punkten. Da verliere ich die Übersicht, zerhaue mir das Arrangement und bekomme Frust.

Momentan schaue ich mir die Force an, da ist vieles(!) ganz anders. Übersichtlich ist sie, da wo es mit bei der Deluge fehlt (Matrix) - andererseits gibt es soviel mehr, dass die es schon wieder anders unübersichtlich wird. Am meisten vermisse ich den Stepsequencer und den Arranger der Deluge. Das ist bei der Force irgendwie doof. Feinarbeit auf dem Touchdisplay liegt mir gar nicht.

Fazit: Ohne Audiospuren würde ich wohl bei der Deluge bleiben. Ne Deluge mit Matrix wäre nett ...
 
offebaescher
offebaescher
neu hier
man sagt aber dem deluge.

sonst haste aber fast schon recht :)
 
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microbug
microbug
MIDI Inquisator
die iconnectivities machen das gut !
Bei USB leider nicht, zumindest die alten Modelle waren nicht entkoppelt, leider. Trat aber immer nur dann auf, wenn man ein iPad dran hatte und dessen analoges Audio über Kopfhörerbuchse benutzte. Spielt bei den Neuen aber keine Rolle mehr, da es dort keine spezielle iOS einbindung mittels des Spezialkabels mehr gibt (da iDevices sich inzwischen selbst als Audiodevice am Rechner anmelden und digitales Audio direkt übertragen können).
 
Kristallprinz
Kristallprinz
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Hatte denn schon jemand den polyend seq unter den Finger? Erfahrungsberichte erwünscht .
 
Speak Frank
Speak Frank
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Nabend zusammen ...
Ich bin auf der Suche nach einer Steuerzentrale von der aus ich meine synthies steuern möchte . Am liebsten etwas womit man auch gescheit sampeln kann ( ist aber nicht zwingend notwendig ) .
Aber mehrere synths ( quantum , polybrute , pro 3 , pro x , hydrasynth , matrixbrute , wavestate , kronos u.a. ) mit sequenzen oder arpeggios füttern sollte das Teil schon können . Am besten bedienbar ohne raketenwissenschaft zu studieren .

Habe etliche synthesizer und eine roland tr8s hier , mache am liebsten ambient / chill Musik aber auch gerne mal klangexperimentelle Sachen.
Ich arbeite bevorzugt ohne daw .

Was sind eure Erfahrungen, Meinungen was als steuerzentrale gut geeignet wäre :
Mpc ? ( wenn ja welche ?)
NDLR ?
Deluge ?
Keystep pro ?
Polyend seq ?
Blackbox ?
Novation mk 3 ?
.......und.s.w.

Bitte um Entscheidungshilfen mit vor und Nachteilen oder eigenen Erfahrungen und Gedanken...

Habe bisher nur ein dark time hier aber das ist mir zu limitiert , und sonst keine Erfahrungen mit hardwaresequenzern . Ausser die in den synths verbauten .


Gruss und Dank an allen die hier antworten
Guten Morgen! Ich hab jetzt mal mitgelesen, weil, ist ja ein wichtiges Thema, zu lernen gibt es immer was. So lecker synthies! Und nicht wenig. Mich wundert, lieber Kristallprinz, dass Du noch noch keinen, oder mehrere der hier genannten steuerzentralen zuhause hast.
Ein Hardwaresequencer ist doch die Mama Deiner Musik. Sich bei Polyphonie, tracklänge, usw. Einzuschränken ist nicht cool. Vor Allem nicht, da Du ja Quantum, ProX dastehen hast.
Ich selbst habe 2 x MPC 2k. Eine könnte krank werden und bei mir Panik ausbrechen. Ne wirklich, ob die jetzt alt sind oder nicht. Ein Hammer ist auch eine alte Erfindung und macht den Job bestens.
Das Ding ist doch immer der Zeitfaktor bis zu mit dem Ding verwachsen bist. Kannst dann eigentlich erst richtig berichten und vergleichen.
Also ich würd mir an deiner Stelle die mpc 2500 holen und auf Herrn microbug hören. Die 2500 macht doch fast alles was du angibst. Meine 2000er, die XL, kann während Aufnahme midikanäle anlegen und midikanäle ändern, zum Play zurück muss ich aber stoppen. Wenn die 2500 nicht stoppen muss hole ich mir auch eine.
P.S.: ich wünsche mir eine Firma die Roger Linn's
Mpc Konzept weiterführt. Hardware, kein PC Gehirn. Kein Touchscreen. Einfach das Beste Aller MPC's (bis 5000) in einer Kiste. Timing? Zurücklehnen und genießen, oder gleich mittanzen.
 
microbug
microbug
MIDI Inquisator
Wenn die 2500 nicht stoppen muss hole ich mir auch eine.
Wenn eine 2500, dann mit dem JJOS XL oder Screen Upgrade und JJOS 128. Zumindest zum Wechsel in die Aufnahme nach Playmodus muß man nicht stoppen, denn da drückt man einfach "overdub". Wie es bei JJOS XL ist, weiß ich nicht, ich hatte nur das freie JJOS drauf.

Einfach das Beste Aller MPC's (bis 5000) in einer Kiste.
Wenn Du "4000" sagst bin ich dabei. Die 5000 ist ein Sonderfall, denn das war eigentlich eine Entwicklung von Alesis, die zuerst AC32 hieß, und erst mit der Übernahme von Akai und Alesis durch InMusic zur MPC wurde (daher auch die gleichen Speichermodule wie der Fusion). Komplett andere Architektur und leider nie zuende entwickelt.
 
fcd72
fcd72
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Hat schon jemand Cirklon gesagt? Einfach bestellen - bis der geliefert wird hat man genügend Zeit um nachzudenken ob man ihn braucht/habenwill/ohnennichtmehrlebenkann. Ansonsten ist bei Sequentix niemand böse, wenn du ihn dann nicht abnimmst...
 
Feinstrom
Feinstrom
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Frag mal Herrn @Feinstrom bzw schau im Thread zum Gerät nach. Er hat ihn jedenfalls wieder verkauft wenn ich mich recht erinnere.
Ja, ich hab den Seq nach kurzer Zeit wieder verkauft.
Die Spuren sind strikt mono (kann man koppeln, das kostet dann aber Spuren), und der Mute-Knopf sitzt direkt unter (oder über, weiß nicht mehr) dem Delete-Knopf. Einmal falsch gedrückt: Performance im Eimer.
Danach hatte ich mir den SEQ12 gekauft, bin mit dem aber auch nicht warmgeworden. Steht noch hier, falls irgendwer ihn haben möchte.

Für ganz minimal Ambientsachen könnte (kein Scheiß!) der Sequencer im Timbre Wolf geeignet sein (bzw. er ist es für mich, das weiß ich). Vier Monospuren mit mehreren Varianten, etwas quirky anfangs, aber sehr kreativ nutzbar. Und notfalls ist sogar eine superprimitive Viermal-mono-Tonerzeugung dabei, die sehr gut auf Effekte reagiert.
Ick find den jut...

Schöne Grüße,
Bert
 
D
DerGeneral
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Sorry, aber das ist Unsinn. Erstens kommt’s immer drauf an, welches Modell und zweitens sind nur die 60er und die 3000 überteuert und drittens nützt einem alles „können“ nix, wenn die Bedienung so umständlich und eingeschränkt ist wie bei den aktuellen Modellen, bei denen man nichtmal einen Track einfach löschen kann, nur mal so als Beispiel.

Ich bleibe bei meiner Empfehlung für die MPC2500. Die war lange Zeit bei mir die Zentrale und wurde nur zugunsten eines Fantom 6 verkauft.
Wegen Track löschen.... Geht das nicht einfach mit Clear?

Ach.. Ich seh schon... danach muss man alles neu einstellen... für MPC LIVE(!) ja nicht so prickelnd
 
microbug
microbug
MIDI Inquisator
Was vereint Sequenzer, Synthesizer, Sampler, Arranger, Multitrack-Recorder, Fieldrecorder in einem portablen Gerät und ist außerdem in Bezug auf Länge und Anzahl der Spuren nahezu unbegrenzt?

Das würde am ehesten auf den Deluge zutreffen, wobei Multitrack im Gegensatz zu den Akais nicht parallel geht, weil nur win Audioeingang vorhanden, während man bei den neuen MPCs inzwischen Audiointerfaces anschließen kann.
Als Fieldrecorder wäre selbst der Deluge zu sperrig und zudem ist er durch die nicht vorhandene Möglichkeit, ein Mikrofon mit Phantomspeisung zu versorgen, deutlich eingeschränkt.
Als Zentrale hat der Deluge auch zu wenig MIDI Ports, außer die bauen den Hostmode noch entsprechend aus oder lassen es zu, daß man MIDI und USB getrennt voneinander nutzen kann.

Hier punktet die Force, nur ist die alles Andere als portabel und einen so schönen Scrollmodus wie der Deluge hat sie ebenfalls nicht, und auch beim editieren ist der Deluge vorne, da geht alles über die Matrix, bei den Akais fast ausschließlich über den Touchscreen, wobei man im List Edit nichtmal den Startpunkt einer Note ändern kann wie das bei den alten MPCs ging (und bei jedem anderen Sequenzer mit List Edit).
Die Miniklinken als MIDI kann man im reinen Studioeinsatz verschmerzen, da hängt man einfach ein Classcompliant MIDI Interface dran und hat so viele MIDI Ports wie man braucht.
 
Thomasch
Thomasch
MIDISynthianer
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
martin hat durchaus gute argumente für seine position gebracht, aber dass es sich um "fortschritt" handeln würde, wenn etwas weggelassen wird, was vorher da war, gehörte nicht dazu.

hier soll doch bitte akai erst mal erklären, was daran gut ist, wenn plötzlich was fehlt.

als nächstes machen sie dann eine MPC ohne pads oder was?
 
microbug
microbug
MIDI Inquisator
martin hat durchaus gute argumente für seine position gebracht, aber dass es sich um "fortschritt" handeln würde, wenn etwas weggelassen wird, was vorher da war, gehörte nicht dazu.

hier soll doch bitte akai erst mal erklären, was daran gut ist, wenn plötzlich was fehlt.

Das Problem dabei ist, daß Akai Professional seit der Übernahme durch InMusic mit der vorigen, japanischen Firma nur noch den Namen gemeinsam hat, deren Entwickler die alten Geräte höchstens von Fotos und Videos kennen, man hat also quasi bei 0 angefangen und etwas kreiert, was zwar MPC heißt, aber ebenfalls mit dem alten Produkt höchstens den Namen gemeinsam hat. Zudem hat die alte Akai Professional, genau wie deren ebenfalls nur noch als Name existierende, ehemalige Mutterfirma Akai keine festen Entwickler gehabt, sondern alles mit Externen gemacht, darunter Chris Hugget, Marcus Ryle, Roger Linn und nicht zuletzt der als JJ bekannte Japaner, der das OS für MPC1000 und 2500 schrieb. Da gab es offenbar Vereinbarungen, daß der Sourcecode nicht oder nicht allein Akai gehört, sondern den Entwicklern selbst, sonst hätte weder Roger Linn ein Update für die 3000 und den ASQ-10 anbieten noch JJ das OS der letzten großen MPCs weiterentwickeln und vertreiben dürfen.

Daher dürften die aktuellen Entwickler garnicht wissen, was fehlt, außer sie hatten den Auftrag, da weiterzumachen, wie die letzten japanischen MPCs aufhörten - was ja bekanntermaßen nicht der Fall war.
 
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
daß der Sourcecode nicht oder nicht allein Akai gehört, sondern den Entwicklern selbst

was grundsätzlich eine tolle sache wäre, die ich absolut unterstütze, wenn nicht roger linn selbst ebenfalls ein sehr merkwürdiges verhältnis zu themen wie urheberrecht oder bereitstellung hätte.
 
microbug
microbug
MIDI Inquisator
wenn nicht roger linn selbst ebenfalls ein sehr merkwürdiges verhältnis zu themen wie urheberrecht oder bereitstellung hätte.
Das hat aber nichts mit seiner Beteiligung an der MPC Entwicklung zu tun und gehört daher auch nicht hierher.

Was Roger Linn zu Herrn O'Donell zu sagen hat, kann man im Amazona-Interview nachlesen, und das steht in direkten Zusammenhang mit den MPCs und seiner Entwicklerarbeit, und wie man ihn dort nach der Übernahme behandelte.
 
Kristallprinz
Kristallprinz
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Ich liebäugelt ja im Moment mit der mpc x , habe gerade den ndlr hier ist lustig aber ganz klar keine zentrale .
Ist die mpc 2500 denn besser als die x ?
 
microbug
microbug
MIDI Inquisator
Ist die mpc 2500 denn besser als die x ?

Kommt drauf an was Du machen willst. Wenn Du einen zuverlässigen, stabilen MIDI Sequenzer ohne Schnörkel mit allen Editfunktionen und Sampling-Option haben willst, dann bist Du bei der 2500 genau richtig. Die hat halt keinen fancy Touchscreen und keine eingebaute Soundengine oder Audiotracks (außer mit JJOS), dafür hat der Sequenzer keine solchen Einschränkungen wie bei den aktuellen Modellen - siehe meine Beiträge dazu. Eine MPC2500 läuft auch stabil zur MIDI Clock, wenn diese extern gesynct wird, was die aktuellen Akais nicht können, die taugen nur als Master. USB Host ist halt auch nicht, nur klassisches MIDI, aber davon reichlich, und es gibt einen Autoload-Ordner, mit dem man beim Start alle dort enthaltenen Dateien reinladen kann - entweder von der CF Karte oder der optionalen Festplatte/SSD (mit IDE Schnittstelle, da kann man eine MSATA SSD auf einem IDE Adapter reinbauen, die CF Karte tut es aber genauso).

Wenn Dein Fokus mehr auf Audio liegt, dürfte die X die bessere Wahl sein, da kann die 2500 nicht mit, denn deren eingebaute Effekte sind nicht nur unterirdisch, sondern lassen das komplette Timing einbrechen, weil diese Geräte nur noch einen Prozessor für alles haben, und dessen eingebauter DSP nicht genug Leistung für alles zusammen hat. Samples abspielen dagegen ist kein Problem, da werden ja nur Bytes rumgeschaufelt und muß nichts kompliziertes errechnet werden.
 
AC1
AC1
Hobby Pathologe
Ich liebäugelt ja im Moment mit der mpc x.
Ist die mpc 2500 denn besser als die x ?

Hallo zusammen, ob ne X besser als eine 2500 ist, ist schwer zu sagen.
Wie @microbug schon schrieb. Kommt darauf an was man damit machen will.
Aber eine X ist definitiv ganz anders in der Handhabung / komplexer im Bezug auf die Möglichkeiten/Features.

Habe selbst lange nur mit der 2000XL als Steuerzentrale für Midi Sequencing und abfeuern von Samples gewerkelt.
Und trotz eingeschränkter Möglichkeiten im Vergleich zu DAW´s oder neueren Sequencern gut damit gelebt.

Darauf folgte eine 2500er die erst mit Akai OS und später dann mit JJOSXL gefahren wurde.
Die 2500er erlaubt da schon deutlich mehr als eine 2000XL, ist aber natürlich einer voll ausgewachsenen DAW
oder vllt auch neueren Sequencern in manchen Punkten unterlegen.

Und auch Hier stimme ich zu, wenn Du viel wert auf Interne Effekte oder das einbinden von PlugIns etc. legst,
es ein Touchscreen sein soll oder es USB hosting sein muss etc, dann ist ne 2500er nicht das was Du suchst.

Vielleicht wär ja auch eine Machine was für Dich?
Kann auch Sequencen und Samplen, ist aber, wie auch einige andere genannte, Rechnergebunden.
(Wenn es nicht gerade die Neue Maschine ist, die auch Standalone kann)

Wenn Du damit Arrangieren willst, viele Spuren/Geräte ansteuern willst,
dann scheiden so 64 Step Kandidaten, mit Pattern Chaining und wenigen Channeln/Spuren, wohl eher aus.
Dann brauchst Du was größeres/übersichtlicheres.

Da hilft nur vergleichen bis der Arzt kommt. Weil nur Du genau sagen kannst, was dir wichtig ist,
bzw. wie Deine Arbeitsweise ist oder was das Gerät können muss, oder nicht unbedingt muss.

Will damit sagen, es ist schwierig da genau das eine Gerät zu empfehlen.
Zumal auch gerade die letzten MPC Modelle scheinbar sehr sehr unterschiedlich sind.
Und so ist das ja auch irgendwie mit allen genannten Kandidaten.

Ist wohl mit die schwierigste Frage, welchem Gerät/Konzept man nun den Vorzug geben soll.
Da es sich ja um die Zentrale handelt, die alles Steuern soll.
Die für Dich passende Variante ist sicherlich irgendwo da draußen.
 
dani
dani
|
Beim Squarp Pyramid finde ich die Live-Midi-Effekte ziemlich gut: Irgendwas auf einer Tastatur einklimpern, dann passt es die Skala an, generiert noch einen Akkord daraus, ggf. was randomisieren etc. und gibt die angepassten Midi-Noten „live“ an mein angewähltes Instrument raus.
 
Plasmatron
Plasmatron
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Für mich sind die ganzen neuen MPCs aber sowas von Computer .. anyway, will da eigentlich auch nicht diskutieren. Fröhliche Bootzeit euch allen 😹
 

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