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Neben dem Rechner - Welcher (einzige) Synth ist ArbeitsPferd

• Allgemeines / Einsteiger zum Thema Synthesizer, was nicht in digital/analog/modular passt oder für alles gültig wäre.
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Neben dem Rechner - Welcher (einzige) Synth ist ArbeitsPferd

Beitragvon Moogulator » 08.12.2014 13:16

Was wäre das Gerät was neben einem gut ausgestatteten Computer / Controllerkram (und Sequencer)
steht- und zwar nur das interessiert. Quasi das Arbeitsgerät Nr. 1 oder der erste Assistent, ..
https://scontent-b-fra.xx.fbcdn.net/hph ... e=55635828

ES GEHT NICHT UM DIE TASTATUR, dh - wenn das ein SH101 oder sowas ist - es ist noch irgendein Superkeyboard da, es geht also nicht um 88 oder so Tasten…
DAS EINZIGE DING NEBEN DEM RECHNER, was du unbedingt brauchst.




Dies ist eine etwas spezielle Frage, inspiriert von "welches Gear für 2k€, wenn nichts vorhanden wäre" zielt diese Frage allein auf den Hauptsynthesizer im Studio.
Welcher wäre das? Es ist der einzige, den du dir für einige Zeit leisten kannst und du hast sonst keinen Synth, aber einen Computer ggf. auch eine Groovebox - es ist alles da, was man an Recording etc. braucht. Es geht also sehr genau um den ersten Hardware-Synth der bis 2999€ etwa max. kosten kann aber es darf nur EINER sein - keine Aufteilung des Geldes - also bitte nicht zu sehr um die Kohle bemüht sein, 2700 oder 2100€ ist dabei eher egal.. Welcher wäre das?

Wenn dein Profil Musikstil und ggf. sogar Link enthält reicht es darauf nicht speziell einzugehen.

Gut wäre zu wissen, welche Musik du damit machst, es geht um DEINE Entscheidung und weshalb, ohne den musikalischen Hintergrund zu kennen ist schwer, weshalb es gut ist diesen zu erfahren.

Wäre es ein digitaler oder analoger?
Und da das hier kein Ausschluss sein muss - Software ist schon da, dh - dies ist nicht gegen Software gerichtet, aber die Frage ist nach dem Hardware Dingsi? Und weshalb?

Ideal wäre den entsprechenden Live Synth auch zu erwähnen und wenn er anders ist, weshalb?
Bei mir wäre das klar - live ist das Ding kleiner und das wegen Transport und Reduktion und Vielseitigkeit kann es nur einer sein, der alles in sich vereint was man braucht. Bei dem Arbeitstier-Synth geht es um das, was zusätzlich zum Rechner oder Groovebox da stehen sollte, damit du glücklich bist.

Und - dies ist vorerst dein einziges Teil für einige Jahre, weil sonst kein Geld oder keine Zeit etc.

--> PS: Bitte den Text komplett lesen - und dann antworten! ;)
Alter des Synths ist egal, ebenso die Technologie - es geht nur darum, welcher es wäre.

UPDATE: Bei mir wäre es bei Neukauf wohl der P12. Glaub ich irgendwie, weil kann viel - und polyphon. Super Pony!
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon Zotterl » 08.12.2014 13:18

Ich fasse mich trotzdem kurz:

Korg KRONOS. Alles drin.
Zuletzt geändert von Zotterl am 08.12.2014 13:36, insgesamt 1-mal geändert.
http://www.PeteFarn.de
Neues Band-Projekt: OPERA's SPACE (CD "Aus-Flug" 10/2016).
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon Zolo » 08.12.2014 13:20

Juno 60 bzw. Jupiter 6... Damit bekomme ich fast alle Sounds hinn die ich brauche. Biss auf Drums etc natürlich
// Nicht mehr Aktiv im Forum // Schaut doch mal vorbei: FB // Soundcloud // Webseite
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon blumenhofen » 08.12.2014 13:42

Wenn ein dicker Rechner mit Software schon da ist wäre das schon mal mehr wie ich jetzt hab. :lol: ( Hab nämlich nur ein 300 Euro Notebook und lahm ). Und wenn ich dann aus dem vollen schöpfen kann und sogar noch ein Hardwaresynth dazu darf dann den Microbrute. ( Ja ist den schon Weinachten ? ) Wäre aber Luxus und bin auch ohne schon glücklich. Bisschen mehr Rechenpower um flüssiger zu arbeiten reicht mir eigendlich schon.
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon pulsn » 08.12.2014 14:21

Moogulator hat geschrieben:...
Welcher wäre das? Es ist der einzige, den du dir für einige Zeit leisten kannst und du hast sonst keinen Synth, aber einen Computer ggf. auch eine Groovebox - es ist alles da, was man an Recording etc. braucht.


Entweder DSI Pro2 oder Elektron Analog Keys. Alles drin, alles dran. Hochwertige Haptik und Verarbeitung, toller Klang, fette Bässe, süße Flächen, fiese Leads, Space Effekte, geht alles mit beiden.
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon colectivo_triangular » 08.12.2014 14:27

Da Rechner und Groovebox (dazu zähle ich den Octatrack jetzt mal im weitesten Sinne) schon da sind, tendiere ich zwischen Nord Modular G2 und meinem kleinen Modularsystem.
Nord Modular wg. der Möglichkeiten und unter Live-Aspekten. Euroracksystem wegen Klang und anderer (inspirierender) Herangehensweise. Wenn es hart auf hart kommt, würde ich aber pragmatisch zum Nord greifen.

Edit: A4 ist auch ganz weit vorne. Hier fehlen mir aber Dinge wie Ring Mod und FM.

Musik: IDM / Electronica
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon Virus TI Troll » 08.12.2014 14:34

Da brauche ich nicht lange überlegen.
Access Virus TI Polar.
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon Trooper » 08.12.2014 14:36

DSI Pro2 - klanglich gibts sicher auch ebenbürtige, bedientechnisch nicht.
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon rz70 » 08.12.2014 14:59

Hauptsynth: Prophet 12
Wollmischaus: Kronos
Fun-Gear: Elektron Rytm/Octatrack + A4
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon bratze » 08.12.2014 15:23

ACCESS Virus C (Indigo II) Spiele ich im Studio und auch live.
Perfekter Synth für Techno, zumindest für meine Belange.

Sehr vielseitiger Synth der mit etwas Einarbeitung sehr interessantes von sich geben kann
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon tandem » 08.12.2014 16:16

Nord Lead
Darauf habe ich 1995 gelernt, wie subtraktive Synthese funktioniert, und ich nutze ihn immer noch oft und gerne. Kann fast alle Standard-Synth-Sounds (und auch Drums-Sounds) in sehr guter Qualität und ist super einfach, fast schon intuitiv bedienbar. Am besten NL1, NL2 oder NL2x (wegen Manual Mode und Percussion/Drum Mode). Wenn es ein neuer sein muss, dann halt den NL4.
Zuletzt geändert von tandem am 08.12.2014 17:06, insgesamt 1-mal geändert.
Biete: Nord Piano inkl. Zubehör
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon TRF » 08.12.2014 16:46

Wenn ich mich jetzt und sofort auf einen einzigen und nur einen Synthesizer festlegen müsste, währe es die kostenlose Software Wavedraw Free. Es gibt sicher bessere, doch den Wavedraw kenn ich einfach und ich weiß, dass ich damit arbeiten kann. Er ist momentan mein wichtigstes Arbeitspferd, zumal man den in Reaper problemlos stacken kann, was die Vielfältigkeit und Klangfülle extrem erhöht. Würde ich einen anderen mir unbekannten Synthesizer wählen, wüsste ich nciht, ob der meine Kreativität fördert oder letztlich durch irgendwelche Nachteile (Bedienung,...) dafür sorgt, dass ich die Musik an den Nagel häng.

Ich mag eigentlich so ziemlich jede Art von Techno und brauche daher eher ein Universalgerät mit möglichst vielen Möglichkeiten.
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon Thx2 » 08.12.2014 16:53

Einer ist schon wirklich wenig, aber bei mir wäre es dann wohl der Access Virus TI2 Keyboard.
Style ist EDM, und der Virus ist da sehr flexibel einsetzbar - Bass, Leads, Flächen, usw... alles ist möglich und klingt eig gut. Außerdem gibts viele gute Soundsets zu kaufen ^^

lg
Michael
...Music is art!...
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon chain » 08.12.2014 17:18

ScOtTy hat geschrieben:Da brauche ich nicht lange überlegen.
Access Virus TI Polar.


Sehe ich irgendwie auch so. Das beste TI was derzeit geht und endlich mal ein Virus!
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon robotwalla » 08.12.2014 17:41

Einziges Arbeitspferd in Hardware?
Keine Softies vorhanden die Stimmen ausspucken bis die CPU abwinkt?
Mindestens 8 oder besser 10 Stimmen, gerne mehr
Und unter 3000€
Da fällt analog wohl flach, DSI mag ich nicht
Zuletzt geändert von robotwalla am 08.12.2014 17:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon tichoid » 08.12.2014 17:43

VA mit viel Stimmen, Virus TI oder Supernova.
Mode ist eine Variable, Stil eine Konstante.
tichosomatisches bei soundcloud und hearthis.at
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon Moogulator » 08.12.2014 18:43

Wenn du definitiv nichts für 3k€ weisst, sag mir was für 4k€, darum soll es nicht primär gehen, eher darum, dass dies vorerst dein absolutes Ding ist womit du einige Jahre arbeiten "musst", weil du eben erstmal nichts anderes kaufen kannst. Dahinter steckt natürlich die Frage - welches ist eigentlich DER Hauptsynth, sicher kann man 2 haben oder 3, aber wenn es EINER sein muss - sei er auch teuer oder aufwendig - welcher ist das? Das ist die Frage. Eigentlich komme ich auch mit der Antwort Buchla 200e klar oder EMS Synthi A, der ja auch drüber wäre im Preis. Aber mir geht es nicht so primär um die genaue Kohle.

Und natürlich warum.
Hier gibt es sehr viele Antworten. Viele werden hier einen guten polyphonen oder ein aufwendiges gut klingendes Modulsystem wählen oder einfach etwas was alles gut kann aber was nicht im Rechner sooo gut geht. Ich glaube hier landen wir bei der Mehrheit so etwas bei polyphonen Analogsynths, VAs oder einem gute konstruierten Modular - vielleicht auch bei einem entsprechenden kompakten Monosynth wie dem Pro2.
Vielleicht ein SE Omega8 / Code oder doch eher ein Mungo Modular oder ein ARP2600 oder System 700? Oder irgend ein anderes Konzept? Dieses würde ich gern erfahren, weil das sicher bunt ist und ich geh davon aus, dass ihr wisst, was zu eurer Musik passt und was ihr wirklich brauchen könnt und was eben auch ausreicht. Egal ob Tinysizer, Jupiter-Schlachtschiff-Dingsi oder auch kleiner Brute - denn das kann ja sein, manche sagen vielleicht SH101 .. Und es gibt ja schon einige die TI sagen.

Ich denke ich wüsste es bei mir auch, aber ich will das hier nicht zu sehr beeinflussen. Aber jeder der's wissen will, ..

Frage wäre auch - habt ihr das schon? Oder ist das ein Wunsch? Ich gehe davon aus, dass die meisten dieses Teil schon haben, denn es ist ja das Arbeitstier und Hauptsynth. Das Ding was wirklich in fast jedem Song ist und den Computer sehr gut ergänzt. Aber das ist vielleicht nur meine Haltung, deshalb würde ich nicht so sehr zu etwas neigen, was mit dem Rechner irgendwie ginge, der ist ja fett genug, wie gesagt - am iPads und Rechnern mangelt es nicht in diesem Spiel.
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher Synth?

Beitragvon Xpander-Kumpel » 08.12.2014 18:54

Bisher Korg EMX für Oldschool Techno/House.
Das Arbeitspferd schlechthin!
Alles drin: Drums, Effekte und 5 Synth.

Aber ich sehe so langsam den Analog Keys das Wasser abgraben auch für andere Musikstile, wobei er ja noch einen Drumgesellen dazu benötigt und dann ist es ja nicht mehr "1" Gerät.
Pulse Bass 4ever+1day
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher (einzige/erste) Synth?

Beitragvon Sammy3000 » 08.12.2014 19:51

Vor einigen Jahren wäre es für mich ganz klar die Yamaha RS7000 gewesen. Sampler, Synthesizer, Pads & Sequencer mit Lauflichtprogrammmierung und alles in einer Box ist schon ein schönes Paket. Wenn man dann noch ein Midi-Keyboard anschliesst, sind die Möglichkeiten sehr vielfältig.

Heute würde ich den Analog Four / Keys mit auf eine einsame Insel nehmen. Es gibt bestimmt bessere All-In-One Lösungen, aber ich kann natürlich nur das Gear beurteilen, dass ich besitze oder besaß.
Sammy3000
 

Re: Das Arbeitspferd - Welcher (einzige/erste) Synth?

Beitragvon memristor träumt » 08.12.2014 19:53

Im Prinzip sind die ganzen VAs Arbeitspferde, aber Knöpfe sollten sein,
und manche wie die Waldorf Q Verwandten haben zwar tolle Feautures klingen aber grässlich.

Zu Solaris und Accelerator kann ich nix sagen, wenn ich mich entscheiden müsste:
Nord, oder wenn das Budget minimal sein muss vielleicht Novation KS Serie.
(Super)nova ist auch nicht verkehrt aber etwas edgy.
Radias kenne ich nicht würde ich aber vorher ausprobieren wollen.

Der alte Nord (2) in analog mit ner guten Effektsektion extra wär fast ideal als Brot&Butter Synth.
Ein zweiter Filter und 3ter Oszi darf aber muss nicht.
Der Q wär auch nicht schlecht, wenn er klingen würde, sogar noch besser.

Wavetables halte ich aber für eine Marotte der Vergangenheit wobei ein paar
Single Cycle ROM Waves auch nicht schaden.
Und Samples gehören nicht in einen Synth, Samples sind Samples.
Was anderes wäre noch ein Sampleverbiegesynth ala Neuron.

Da ist erstaunlich daß es immer noch keinen HW Synth gibt der die subtractive Metapher
auf einen spektralen Synth mapped der auch ganz nebenbei Samples verbiegen kann.
Technisch ist das heute ein Kinderspiel.Fast, der Teufel liegt im Detail natürlich.
Zumindest von der Rechenkapazität wäre es problemlos.
V-Synth ging etwas in die Richtung, Neuron und ein paar VSTs auch. Aber wo bleibt das Teil?
Muss ich das selbst machen?
Ich weiß aber nicht ob mir das Konzept wirklich gefällt.
Früher oder später macht es aber jemand, soviel ist klar.
Warum das 20 Jahre länger dauert als nötig ist schwer zu sagen, es fehlt an
Visionären und Durchblickern in meiner Branche.
Interessant ist, daß die mit dem Neuron über dieses Ziel auch irgendwie hinausgeschossen sind
und es deswegen zum Teil verfehlt haben.

Jedenfalls, um zum Thema zurück zu kommen, ein Synth sollte grundsätzlich den Anspruch haben,
alleinstehend als Arbeitspferd zu funktionieren.
Das heißt nicht Wollmilchsau, aber: Vielseitigkeit, die sich nicht soo schnell in sich selbst erschöpft.
Deswegen habe ich für so Monospielzueg wie Moogs und Brutes nur Verachtung übrig.
Das sind Wegwerfprodukte, vom heutigen Standpunkt aus. Wer braucht das, doch nur Konsumjunkies.
Zuletzt geändert von memristor träumt am 08.12.2014 19:56, insgesamt 1-mal geändert.
memristor träumt
 

Re: Das Arbeitspferd - Welcher (einzige/erste) Synth?

Beitragvon chain » 08.12.2014 19:55

ich denke da noch immer an eine Ultranova = erster Synth ;)
chain
 

Re: Das Arbeitspferd - Welcher (einzige/erste) Synth?

Beitragvon andreas2 » 08.12.2014 20:19

Momentan habe ich weder einen Lieblingssynth, noch habe ich eine Lieblings-E-Gitarre.

Fender Lite Ash Strat: ich liebe diese modern-oldschool Universal-Strat, vom Twang bis zum Blues.
Gibson Les Paul Studio: Warm singend von soft bis heavy, keine läßt sich besser spielen.
Selbstmodifizierte Telecaster: Rudimentärer Twang, von glockig bis aggro, Minimalismus.
Epi ES 335 Semi: Meine Bluesgitarre, warm und rund.
Das sind meine Lieblingsgitten, die bleiben für immer :)

Bei Synths ist das viel schwerer. Seit ca. 1,5 Jahren stehe ich auf kleine, möglichst mobile Kisten,
meine "grossen" Kisten sind momentan eingemottet, auch bedingt durch Platzmangel.

Microkorg: Geniales Konzept, erinnert mich ein wenig an echt analog, plus digitale Fähigkeiten.
Kann wunderbar schmutzig sein und passt fast in Frauchens Handtasche.
Mininova: Gut für mehrstimmige Sachen, prima Ergänzung zum Microkorg, hab auch schon nur
mit den beiden Synths eine Session gemacht.
Die 3 Volcas zwingen mich zur Limitierung, herrliches Spielzeug für zwischendurch.
Microbrute, Kaoss Pad Quad plus Recorder hatte ich im Sommerurlaub dabei, hat mir viel Spaß
und Relax bereitet, während Frauchen shoppen war. :mrgreen:

Zu Dark Energy1, Ur-, Nano-, Microzwerg muß ich nichts erzählen

Sollte ich jetzt 4000€ für Synths verballern dürfen, würde ich mir vermutlich ein Doepfer-System
zusammen stellen, min. 4 stimmig polyphon spielbar, min 2 VCO, 2 Env, 2 Lfo, 2 VCF pro Stimme,
plus das üblich notwendige Geraffel von Ringmod bis Theremin.
Da sind 4000€ ganz schnell weg, allein der Monsterkoffer kostet schon ganz nett.

Vor Jahren wollte ich mal 4-6 Dark Energy's polyphon stacken (der DE hat intern Midi Out), aber
nachdem ich 2 gekauft hatte, wurde der DE1 eingestellt und war ratzbatz ausverkauft. Danach
bekam ich meinen Alpha Juno 2, und das Thema war nicht mehr wichtig. Ach ja, der Alpha Juno2
steht spielbereit immer hinter meinem Compi-Platz.

Schlachtschiffe a la Jupiter 8, Jupiter 80, Andromeda, Kronos, Motif usw. reizen mich nicht mehr,
dafür bin ich pianistisch nicht gut genug unterwegs. Und das Geraffel ist mir einfach zu groß, auch
mein Korg M1 musste auf den Dachboden. :)
lG
andreas2
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher (einzige/erste) Synth?

Beitragvon moogli » 08.12.2014 21:10

memristor hat geschrieben:Jedenfalls, um zum Thema zurück zu kommen, ein Synth sollte grundsätzlich den Anspruch haben,
alleinstehend als Arbeitspferd zu funktionieren.
Das heißt nicht Wollmilchsau, aber: Vielseitigkeit, die sich nicht soo schnell in sich selbst erschöpft.


sehe ich genauso :supi:
Ich bin der Geist, der stets verneint.
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Re: Das Arbeitspferd - Welcher (einzige/erste) Synth?

Beitragvon chain » 08.12.2014 21:51

moogli hat geschrieben:
memristor hat geschrieben:Jedenfalls, um zum Thema zurück zu kommen, ein Synth sollte grundsätzlich den Anspruch haben,
alleinstehend als Arbeitspferd zu funktionieren.
Das heißt nicht Wollmilchsau, aber: Vielseitigkeit, die sich nicht soo schnell in sich selbst erschöpft.


sehe ich genauso :supi:


hat der Mann nicht eine gebaut :denk:

1...2...3...meins ....so'n Rozz
chain
 

Re: Das Arbeitspferd - Welcher (einzige/erste) Synth?

Beitragvon Lauflicht » 08.12.2014 21:56

Wenn ich gezwungen wäre alles zu verkaufen, dann wäre mein Haken Continuum derzeit der letzte Synth, der gehen müsste. Eigentlich bescheuert, weil ich im Prinzip Analogsynthies mit Potis bevorzuge. Hmmm, man wird im Alter tatsächlich reifer... :selfhammer:
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