Modal Cobalt8 (V2.1)

aber externes Netzteil? Die lernen es einfach nicht, daß man sich die Isolationsprüfung auch anders sparen kann. Waldorf bzw. deren Fertiger Rüffel hats doch vor 20 Jahren schon vorgemacht wie das geht, auch beim Access Virus.

Ich verstehe nicht, wie man sich immer über externe Netzteile aufregen kann. Für mich hätte es keinen Nachteil, im Gegenteil, mich würde es nerven, wenn das Netzteil mal kaputt geht, muss man den ganzen Synth einschicken. Außerdem streuen Netzteile im Gerät gerne mal, das auszulagern ist also sinnvoll.

Ich denke mal es wird wie beim Argon8 auch eine Version mit mehr Tasten und auch ohne geben, alles andere würde mich doch wundern.
 
Ich verstehe nicht, wie man sich immer über externe Netzteile aufregen kann. Für mich hätte es keinen Nachteil, im Gegenteil, mich würde es nerven, wenn das Netzteil mal kaputt geht, muss man den ganzen Synth einschicken.
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Hatte selber, außer bei einem PPG wave 2.3, noch nie ein Defekt an einem eingebauten Synthesizer Netzteil. Aber mehrfach schon bei externen Netzteilen. Meist war nur das dünne Kabel gebrochen und hatte einen Wackler. Aber aufschrauben kann man die meisten Wandwarzen zur Reparatur nicht mehr. Und ja, auch die Netzteile meiner vor über 45 Jahren hergestellten Streicher-Keyboards funktionieren och alle bestens. Und das Problem das man in eine normale Mehrfachsteckdose oder Mehrfachleiste nicht so viele Netzteile wie Auslässe platzieren kann kennen wir alle. Und ein Netzkabel mir Katgeräteanschluss hat man immer übrig. Aber das genau passende Netzteil eher nicht. Würde gerne mal wissen, wieviele schon mal das falsche externe Netzteil genutzt hatten und damit entweder ihr Gerät geschrottet haben, oder es deswegen bei einem Auftritt nicht nehmen konnten.

Ja, interne Netzteile mag ich lieber.
 
Die Bedienungsanleitung des Cobald 8 zeigt, dass die Bedienung mit dem Argon 8 den ich habe sehr, sehr ähnlich ist. Eigenlich ist nur das mit den Oszillatoren Algorithmen anders als die Argon 8 Wellenformen. Dritter LFO ist eine schöne Ergänzung. Und Glide ist jetzt in die Oszillatoren-Sektion auf die Shift Ebene des Mix-Reglers gewandert.
 
mich würde es nerven, wenn das Netzteil mal kaputt geht

Ein sehr theoretischer Einwand. Interne Netzteile gehen nach meiner Erfahrung in 35 und mehr Jahren Elektronik seltener kaputt als Externe, die meist billigst zugekauft wurden. Die Schaltnetzteile von vor 30 sterben erst jetzt so nach und nach, die tauscht man dann aus, klassische mit Trafo brauchen neue Elkos und dann sind sie wieder in Schuß. Externe Netzteile sind ein ständiges Ärgernis, weil man sie eher vergißt oder das Falsche einpackt und im Zweifel nichtmal eben Ersatz bekommt, weil zB ein spezieller Stecker verwendet wurde.

Außerdem streuen Netzteile im Gerät gerne mal

Nur, wenn die Konstrukteure ihr Handwerk nicht beherrschen, wie zB leider bei Moog der Fall. Andere verbauen schon seit den 90ern Schaltnetzteile in Audioequipment ein und es streut nichts. Ein weiterer theoretischer Einwand.
 
Die Bedienungsanleitung des Cobald 8 zeigt, dass die Bedienung mit dem Argon 8 den ich habe sehr, sehr ähnlich ist.

Hat jemand mal die Bedienpanels miteinander verglichen? Mir kommt es bald so vor, als wären die bis auf Farbe und Beschriftung identisch.
 
Nick Batt hat im Vortest gesagt das die Bedienung weitestgehend identisch ist, jedoch gerade bei den Oszillatoren/Wellenformen sich der Cobalt besser als der Argon bedienen liesse, weil anders als beim Argon die wichtigen Parameter nun im direkten Zugriff wären.
 
Das, was man in den Videos hört, gefällt mir klanglich deutlich besser als der Argon8. Allerdings muss man bei Videos immer vorsichtig sein, wirklich beurteilen kann man den Klang eines Synths erst, wenn man selbst damit Sounds erstellt.
 
Oh! Ein Skulpt in grösser?? Muss ich schnell zum eBay und den kleinen schonmal anbieten und Platz zu machen? Bitte als Desktop schnell nachliefern. Ich hab nicht genug Finger für nochmal 49 Tasten...
 
Ein sehr theoretischer Einwand. Interne Netzteile gehen nach meiner Erfahrung in 35 und mehr Jahren Elektronik seltener kaputt als Externe, die meist billigst zugekauft wurden. Die Schaltnetzteile von vor 30 sterben erst jetzt so nach und nach, die tauscht man dann aus, klassische mit Trafo brauchen neue Elkos und dann sind sie wieder in Schuß. Externe Netzteile sind ein ständiges Ärgernis, weil man sie eher vergißt oder das Falsche einpackt und im Zweifel nichtmal eben Ersatz bekommt, weil zB ein spezieller Stecker verwendet wurde.



Nur, wenn die Konstrukteure ihr Handwerk nicht beherrschen, wie zB leider bei Moog der Fall. Andere verbauen schon seit den 90ern Schaltnetzteile in Audioequipment ein und es streut nichts. Ein weiterer theoretischer Einwand.

Also meiner Erfahrung nach ist es eben umgekehrt. Und wenn selbst Moog das nicht hinbekommt, dann andere Hersteller auch nicht. Und wenn ein externes Netzteil fiept, ist es egal, nimmt man halt ein anderes und muss nicht den ganzen Synth tauschen, in der Hoffnung, dass es beim Austauschmodell nicht auftritt (Roland System 1m zB). Und ich würde einen Synth nicht mal eben aufschrauben und gucken können, was denn jetzt beim Netzteil kaputt sein könnte. Da sind externe Netzteile alle viel praktischer. Außerdem heizen sie das Gerät nicht zusätzlich auf. Und im Studio auf dem Tisch vorm PC will ich kein steifes Kaltgerätekabel haben, sondern ein dünnes, was ich vernüftig verlegen kann.

Es hat alles seine Vor- und Nachteile, daher finde ich das Gejammere über externe Netzteile immer fehl am Platz und gut, wenn das in Tests als neutraler oder - + Punkt gekennzeichnet wird.
 
Wir haben da über einiges geredet und es wird auch erklärt warum der Argon8 und der Cobalt8 zwar das selbe Gehäuse haben aber and an verschieden Teilen eben Harwaremäßig unterschiede haben. Sonst hätten die den Sound nicht hinbekommen.

Der Talk hatte viele gut Infos, wenn auch technisch etwas holprig ;-)
 
Nun auch bei T. gelistet, zum zu erwartenden Preis:

 
Es klingt halt mehr metallisch alles irgendwie so ein Mix aus Minilogue und Clavia Nordlead.
 
Und wenn selbst Moog das nicht hinbekommt, dann andere Hersteller auch nicht.

Hier überschätzt Du Moog leider völlig. Alle Anderen bekommen das mit dem Einbau von Schaltnetzteilen in einen Synth nämlich schon sein den 90ern hin, und das ohne Störungen, nur Moog eben nicht. Der Yamaha DX7II zB hatte im Jahr 1987 schon ein Schaltnetzteil drin.

Und wenn ein externes Netzteil fiept, ist es egal, nimmt man halt ein anderes und muss nicht den ganzen Synth tauschen, in der Hoffnung, dass es beim Austauschmodell nicht auftritt (Roland System 1m zB).

Nochmal: externe Netzteile sind fast immer billigst zugekauft, interne dagegen nicht, und mir ist noch kein internes, fiependes Schaltnetzteil in den letzten 20 Jahren untergekommen - bei Externen dagegen schon sehr viele.


Außerdem heizen sie das Gerät nicht zusätzlich auf.

Das galt für Trafonetzteile. Diese dürfen wegen Energieeffizienz ja schon lange nimmer verbaut werden. Schaltnetzteile heizen sich nur dann auf, wenn sie falsch dimensioniert wurden, was selten der Fall ist, da kenne ich deutlich mehr Wandwarzen, die zu heiß werden.

Du ziehst hier Sachen an den Haaren herbei und argumentierst mit veralteter Technik. Ich empfehle eine Aktualisierung.

Netzkabel gibts zudem auch in nicht-starr, dieses Argument zieht also auch nicht.
 
Also beim Argon kam ich mit leichtgängigen Regler klar. Aber die wackeligen Taster haben echt gestört. Beim cobalt wird's wohl auch so sein. Aber den Sound finde ich schon ziemlich gut. Ich bin gerade gut dabei mein Kontostand auszugleichen und jetzt das...heul
 
Nein. Ich bin nicht so versiert in Sounds programmieren. Bei mir ist so, 50% weis ich was ich mache und 50% ist probieren.
Also mit Ring Mod bzw. AM kann man "metallische" Klänge hinkriegen. Wenn du einen halbwegs populären VA oder analogen Synth hast findest du bestimmt auch Tutorial Videos auf Youtube dazu für deinen Synthesizer. :)
 
Du ziehst hier Sachen an den Haaren herbei und argumentierst mit veralteter Technik. Ich empfehle eine Aktualisierung.

Sorry wenn meine Erfahrungen anders sind und ich die Vorteile ganz klar anders sehe, egal. Mich nervt es einfach nur jedesmal wenn darüber gemeckert wird, obwohl das überhaupt kein Nachteil vom Gerät ist sondern für viele Nutzer sogar vom Vorteil.
 
Ich sehe externe Netzteile auch eher als Vorteil. Mir sind interne Netzteile schon zweimal kaputt gegangen, externe noch nie. Außerdem hatte ich mehrmals Geräte von Nord Keyboards mit brummenden Netzteilen - ein bekanntes Problem der Marke, das sie anscheinend bis heute nicht sicher ausschließen können.

Wenn ein internes Netzteil kaputt geht, ist der Reparaturaufwand hoch, ginge ein externes kaputt, würde man halt einfach ein neues kaufen. Dass die Qualität der mitgelieferten externen Netzteile unzureichend wäre, kann ich aus meiner Erfahrung ebenfalls nicht bestätigen.
 
Manche Hersteller wie z.B. Access oder auch Waldorf bauen ein „externes“ Netzteil in ihre Geräte rein. Das wird dann mit Kabelbindern intern festgestrapst.
Schon gesehen beim Virus Indigoo und Microwave XTK.
War beim Q auch so, wenn auch nicht mit Kabelbindern.

power_kl.jpg
 
Der zweite Preset was er spielt ist so geil, aber diese Modulation was ständig mit klimpert versaut das Ganze.
Falls ein käufer unter euch das preset ohne das geklimper und gedudel macht wäre ich echt dankbar.
 


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